Wortwahl und Kategorien der Needyness

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Also mein Grundverständnis für die folgenden Einsichten ist dieses:

Menschen nutzen je nach Zustand und Repräsentationssystem ihrer Gedanken andere Wörter. (The Mystery Method war das glaube ich, wo ich das gelesen habe.)

Und mit dem Hintergrund von Green's Art of Seduction, wo er ein paar Archetypen von Seduction-Methoden gesprochen, habe ich versucht

so eine art Match-Making Schema herauszufinden.

Ich habe dazu in erster Linie eMails von Bekannten studiert.

Was ich mir dabei so gedacht habe ist,

das Frauen die vorwiegend visuelle Keywords und Prinzipientreue darlegen,

zeigen damit in erster Linie, dass sie ihre Gefühle unterdrücken.

Sprich: sie suchen jemand, der ihnen gefühlstechnisch die richtige Kommunikation gibt.

Ergo: Interesse an Menschen die viel mit anderen sinnes-vokabel, insbesondere Geschmack, Geruch und Berührung zu tun habem.

(Das war bei 2en der Fall, wenn man das Verhalten der Freunde betrachtet hat).

Insbesondere is mir eine hohe BEreitschaft zur ständig Eskalation aufgefallen. Sowie Koketterie, um die Echtheit der Gefühle des anderen

zu "messen".

Andersherum, ist eine Frau vorwiegend mit Gefühlen und Emotionen konfrontiert und spricht viel darüber, dann sucht sie

in erster Linie einen Ausweg, eine Art Ablenkung.

Kann sein, dass sie entführt werden will, ins Abenteuer (Dandy Archetyp),

eine große Ablenkung haben möchte (sie möchte den Charmanten archetyp spielen)

oder ein vorbild bruacht, der ihr das Gefühl gibt, dass sie mit ihrem Gefühlschaos eines Tages zurecht kommt (charismatischer Typ).

Frauen die gerade von sinnlichen Erfahrungen sprechen, suchen vermutlich eher einen rationalen Typen,

weil er sie vermutlich besser kontrollieren kann, was das Ausleben ihrer sinnlichen Bedürfnisse angeht,

und gleichzeitig denke ich habe ich eine Tendenz zu einem treuen, aber doch dominanten Typen (wieder charismatischer Typ).

Allerdings natürlich immer eine Latenz zu den typischen Dandies und Koquetten, die ihre Sinneswahrnehmung mit emotionalen

Impulsen herumkommandiert.

Die Frage ist also ob ihr das ähnlich seht.

Man versucht ein Matching zwischen der Wortwahl der beiden herauszufinden, und anstatt zu spiegeln geht es in erster Linie die

entsprechende Pathologie aufzulösen und zu bedienen.

Und die Archtypen-Theorie von Greene scheint hier gut zu passen, oder seht ihr das nicht so?

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Wirkt auf mich irgendwie etwas konfus das ganze, verstehe nicht was du genau suchst an Zusammenhängen und was der Gedankensalat soll... interessant wäre vielleicht die eigene Pathologie aufzlösen, nicht die der Frau.

bearbeitet von Mr. Shiva

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