Angehender Leistenbruch: Trainingspause im Studio

12 Beiträge in diesem Thema

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Gast Stormnight

Servus, hab einen angehenden Leistenbruch, laut Arzt sehr klein, wächst daher von selbst zu, OP nicht nötig. Darf jetzt aber 3 Monate nicht trainieren, was mich "etwas" störrt.

Vorallem werd ich danach sicherlich nicht wieder normal trainieren können, da ich ja vorbelastet bin. Hatte vor 15 Jahren (da war ich 6) schonmal auf der anderen Lesitenseite einen Bruch der operiert wurde.

Ich möchte also meinen Trainingsplan ändern, Beinpresse kann ich vergessen, ist aber scheisse, da ich sowieso schwache beine habe. Möchte jetzt die Gelegenheit beim Schopf packen, da ich eh nicht ins Studio kann mich Zuhause auszustatten.

Beinpresse geht auch nicht mehr da bei einer starken Belastung die Leiste doch recht stark beansprucht wird...

Crunches gehen leider auch nicht ordentlich, da ich aber sehr schlank bin (66kg auf 189) und daher einen flachen Bauch habe, lass ich die erstmal aus...

Was meint ihr? Welche Übungen sollte ich machen? Wenn möglich zuhause, Leistenschonend und mit wenig Geräten.

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Klimmzüge, Dips, Hantelübungen.. Grundübungen sind immer zu empfehlen.. Bauch... würde ich an deiner Stelle mal bewusst eher weniger bis gar nicht in den 3 Monaten trainieren

wenige geräte...

- ne klimmzugstange

- hanteln mit nem halbwechs umfassenden gewichtsatz

- nen Stuhl (sofern das mit der Leiste so geht) http://exercise.about.com/library/graphics/dips.jpg

bearbeitet von pa7

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kauf dir ein powerrack von simple products(damit kannst du beugen, klimmis, dips(wenn du dir noch 2 stangen kaufst), bankdrücken etc. etc. machen).

hab ich auch und bin begeistert

dann brauchst du noch hantelstangen und gewichte und ne bank, fertig mehr braucht man nicht =) :rolleyes:

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Servus, hab einen angehenden Leistenbruch, laut Arzt sehr klein, wächst daher von selbst zu, OP nicht nötig. Darf jetzt aber 3 Monate nicht trainieren, was mich "etwas" störrt.

Wenn dir dein Doc empfielt nicht zu trainieren solltest du diesen Hinweis unbedingt beachten!

Es bringt doch nichts, wenn sich der angehende Leistenbruch verschlimmert, weil du unbedingt trainieren wolltest oder?

Ansonsten kannst du ja die oben genannten Übungen mal proben, aber nur wenn diese schmerzfrei durchführbar sind!

bearbeitet von JOKER!

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also schmerzfrei isses sicher, ich hab mit einem nichtwissenenden leistenbruch circa 6 monate trainiert(mit beugen und ziehen)^^ B-)

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also schmerzfrei isses sicher, ich hab mit einem nichtwissenenden leistenbruch circa 6 monate trainiert(mit beugen und ziehen)^^ B-)

Owww okay! 6 Monate..

Ich hatte damals probleme mit der Lendenwirbelsäule, da ging gar nichts mehr mit Training!

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also schmerzfrei isses sicher, ich hab mit einem nichtwissenenden leistenbruch circa 6 monate trainiert(mit beugen und ziehen)^^ B-)

Und ich mit einem wissendem jahrelang. Der Leistenbruch als solches ist kein Problem. Wenn aber die Chancen gut stehen, dass er mit 3 Monaten Pause von alleine verheilt, dann würde ich das machen. Immer noch besser, als jahrelang mit dem Bruch rumzulaufen (auch wenn er nicht wirklich stört)

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mir hat er nur beim fahradfahren wehgetan, also um genau zu sein tat dann mein linkes ei höllisch weh, kein witz^^

habs dann nähen lassen und nach 10 tagen konnt ich wieder trainieren =)

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Gast Stormnight
mir hat er nur beim fahradfahren wehgetan, also um genau zu sein tat dann mein linkes ei höllisch weh, kein witz^^

habs dann nähen lassen und nach 10 tagen konnt ich wieder trainieren =)

Mit dem linken EI hats angefangen vor 3 Wochen, hat 3 Tage weh getan. War beim Doc, alles ok. Das war wahrscheinlich die Warnung von der Leiste. (Keine Ahnung warum mein linkes EI da weh tat)

Dann war ich nochmal ordentlich trainieren und das wars :unknw:

Ich hab eh nicht vor jetzt schon anzufangen. Ich warte jetzt mal einige Wochen und werde dann langsam mit wenig wh und wenig Gewicht anfangen und in 3 Monaten versuchen wieder halbwegs normal zu trainieren!

Ich überlege eh schon ob ne OP nicht dennoch besser wäre, dann tuts halt 14 Tage weh aber dann passts wieder!

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Ich überlege eh schon ob ne OP nicht dennoch besser wäre, dann tuts halt 14 Tage weh aber dann passts wieder!

Mit den zwei Wochen, das klappt nicht. Je nach OP Methode kann das so manche Woche dauern und ganz ohne Risiko ist das auch nicht. Auch ist teilweise die Rückfallquote recht hoch. Also vorher gut informieren.

Ich hab meinen Leistenbruch damals endoskopisch machen lassen. Dabei wurde ein Netz aus PP (meine ich) mit Titanklammern im Bindegewebe fixiert. Das reißt nie wieder, ich hatte aber danach einige Jahre Probleme mit einem sehr druckempfindlichen und deutlich vergrösserten Hoden (kann passieren, weil der Samenleiter halt dicht bei der Sache ist). Nach 6 Wochen durfte ich wieder voll belasten, und die Gefahr, daß er wieder aufbricht ist äusserst gering. Schmerzen hatte ich erst nach der OP - vorher nicht.

Es gibt wie gesagt mehrere Methoden - ich hab damals die genommen, die der Arzt vorschlug, da ich die meißten OP Methoden von Aussen als zu unzuverlässig und langwierig empfand und ich mir meine Wunschmethode (Netz wird von Aussen eingesetzt, hat damals nur ein Spezialist aus Berlin gemacht) nicht leisten konnte.

Informier Dich im Internet - da gibt es genug Infos. Ist natürlich auch fraglich, ob die Krankenkasse die OP bezahlt, wenn sie der Arzt nicht für notwendig hält.

tronic

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Gast Stormnight
Ich überlege eh schon ob ne OP nicht dennoch besser wäre, dann tuts halt 14 Tage weh aber dann passts wieder!

Mit den zwei Wochen, das klappt nicht. Je nach OP Methode kann das so manche Woche dauern und ganz ohne Risiko ist das auch nicht. Auch ist teilweise die Rückfallquote recht hoch. Also vorher gut informieren.

Ich hab meinen Leistenbruch damals endoskopisch machen lassen. Dabei wurde ein Netz aus PP (meine ich) mit Titanklammern im Bindegewebe fixiert. Das reißt nie wieder, ich hatte aber danach einige Jahre Probleme mit einem sehr druckempfindlichen und deutlich vergrösserten Hoden (kann passieren, weil der Samenleiter halt dicht bei der Sache ist). Nach 6 Wochen durfte ich wieder voll belasten, und die Gefahr, daß er wieder aufbricht ist äusserst gering. Schmerzen hatte ich erst nach der OP - vorher nicht.

Es gibt wie gesagt mehrere Methoden - ich hab damals die genommen, die der Arzt vorschlug, da ich die meißten OP Methoden von Aussen als zu unzuverlässig und langwierig empfand und ich mir meine Wunschmethode (Netz wird von Aussen eingesetzt, hat damals nur ein Spezialist aus Berlin gemacht) nicht leisten konnte.

Informier Dich im Internet - da gibt es genug Infos. Ist natürlich auch fraglich, ob die Krankenkasse die OP bezahlt, wenn sie der Arzt nicht für notwendig hält.

tronic

Mein Arzt meinte er müsste mich nur zum Chirurgen schicken und der würde mich sofort Operieren. O-Ton: "Die Chirurgen definieren sich durchs Operieren, wenn sie können werden sie dich aufschneiden" :unknw:

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ich rate dir gerade in der Übergangszeit zum Schwimmen.. das Wasser macht deinen Körper "leicht" und deine Gelenke und Bänder werden entlastet.

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