Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen

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vor 1 Stunde, JayMuc schrieb:
  • Optimiere dein äußeres Game (Stimme, Körper, Style, Geruch).
  • Meistere dein inneres Game (Selbstbewusstsein, Frame, Humor, Dominanz).
  • Lerne, Kontext zu lesen und Führung zu übernehmen.
  • Sei der Typ, der auf beiden Ebenen liefert – sexuell und sozial.

Ja, das wäre so quasi eine wesentliche Zusammenfassung. Da kann man eigentlich gut mitgehen.

Dankbar bin ich auch dafür, daß hier "Status" nicht erwähnt wird >>> Status ist mir persönlich 0 wichtig!

vor 1 Stunde, JayMuc schrieb:

Wenn Interesse besteht, kann ich gerne mal nen längeren Post mit den vollen Ergebnissen + Auswertung in Bezug auf Game, Red Pill & Co machen.

Bei Gelegenheit gerne, bis auf das, was durchgestrichen ist 😉

 

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vor 18 Stunden, ElNuevo schrieb:

Wenn du dir deiner selbst bewusst bist, dann sind dir auch andere Menschen bewusst. 

Wenn du dir deiner selbst nicht bewusst bist, dann gibt es weder dich noch andere. 

Das kann ich so nicht unterschreiben..

Ja und nein...

Also, wenn ich selbstbewusst bin, dann heißt das nicht zwangsläufig, daß mir andere Menschen immer gleich ins Be-wusst-sein fallen.

Wenn ich meiner selbst nicht be-wusst bin, ist es nicht gerade dann häufig so, daß ich mich mehr nach dem "O-Ton" der anderen richte bzw. mehr auf andere höre, anstatt meinem "inneren Kern" zu vertrauen?

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vor 19 Stunden, ElNuevo schrieb:
vor 19 Stunden, Natural Business schrieb:

Sie hatten trotz ihrer "Gebrechen" (oder vielleicht sogar deshalb?) ein großartiges Selbstbewusstsein!

Daher ist das kein großartiges Selbstbewusstsein, sondern im Gegenteil "gar kein bewusst sein". = vgl. mit einem Säugling oder ein Kind < 2. 

Niemals würde ich einem lebenden Organismus ein Bewusstsein absprechen! Der Embryo im Mutterleib hat schon ein Bewusstsein ....

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vor 17 Stunden, IronM schrieb:

unwahrscheinlich. Es deutet alles darauf hin (insbesondere DNA-Analysen), dass Frauen in der Menschheitsgeschichte sich etwa doppelt so häufig fortgefplanzt haben wie Männer.

Wie soll denn das gehen? Für einmal Fortpflanzung brauchst Du genau einen Mann und eine Frau. Das ist wie beim BC: Die Durchscchnittswerte müssen bei Männlein und Weiblein gleich sein.

Oder meinst Du das so: Es sind nur halb so viele Männer zum Zug gekommen wie Frauen? Das wäre plausibel: Etwa die Hälfte der Männer fickt, die andere Hälfte nicht, wohingegen alle Frauen gefickt werden? Das wäre nicht nur mathematisch möglich sondern auch plausibel: Alle Frauen lassen sich ficken, aber eben nur von bestimmten Männern. Denen nämlich, die zu der genetisch wertvolleren (=attraktiveren) gehören. 

Andere Möglichkeit: Die Frauen lassen zuerst die attraktiveren Männer ran. nach zwei Frauen haben die erstmal genug, die Frauen noch nicht. Deswegen treiben die es jetzt mit den weniger attraktiven Burschen, denen in Runde 1 der Schniedel sauber geblieben ist. ich denke mal, dass der Samen von dem, der zuerst dran war, eine deutlich höhere Chance hat, zu befruchten der zweite Stecher schießt dann in den kalten Ofen. Ich habe auch wo gelesen, dass jede Frau pro Kind im Schnitt mit 2,1 Männern Sex hatte, dass würde zu diesem Modell passen. Und ist natürlich gleichzeitig auch ein Hinweis darauf, dass es keine oder nur sehr selten dauerhaften ausschließlichen 1:1-Beziehungen gab.  

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vor 13 Minuten, Natural Business schrieb:

Ja, das wäre so quasi eine wesentliche Zusammenfassung. Da kann man eigentlich gut mitgehen.

Dankbar bin ich auch dafür, daß hier "Status" nicht erwähnt wird >>> Status ist mir persönlich 0 wichtig!

Bei Gelegenheit gerne, bis auf das, was durchgestrichen ist 😉

 

Habe jetzt mal ein neues Thema dazu erstellt. Da sind die Ergebnisse und die Studien, die ChatGPT gefunden hat und ein paar Rückschlüsse von mir.
 

 

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vor 15 Minuten, Natural Business schrieb:

Also, wenn ich selbstbewusst bin, dann heißt das nicht zwangsläufig, daß mir andere Menschen immer gleich ins Be-wusst-sein fallen.

Ja doch, "selbst-bewusst" kannst du ja nur sein, wenn es andere gibt, die nicht du sind und du das klar abgrenzen kannst.

Und außerdem, eine "selbst-bewusste" Tat ist doch immer in einem sozialen Kontext eingebettet, oder?

vor 25 Minuten, Natural Business schrieb:

Wenn ich meiner selbst nicht be-wusst bin, ist es nicht gerade dann häufig so, daß ich mich mehr nach dem "O-Ton" der anderen richte bzw. mehr auf andere höre, anstatt meinem "inneren Kern" zu vertrauen?

Doch, du richtest dich dann ausschließlich nach anderen, weil du dann keinen kohärenten Kern hast. Der muss dann von Außen/von anderen zusammengehalten werden. (z.B. Cluster-B-Persönlichkeitsstörrungen)

vor 26 Minuten, Natural Business schrieb:

Niemals würde ich einem lebenden Organismus ein Bewusstsein absprechen! Der Embryo im Mutterleib hat schon ein Bewusstsein ....

Das stimmt, ich auch nicht. Danke für die Korrektur. Ich bezog mich auch auf Selbstbewusstsein. Jeder hat ein Bewusstsein. 

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vor 16 Stunden, Fokko schrieb:

Was ist überhaupt eine Behinderung? Wer legt fest, was normal ist? Denkt nur mal an das Asperger-Syndrom, bei dem sich die Gelehrten streiten, ob es überhaupt ein Defizit ist oder eine Sonderbegabung. Oder Nachtblindheit: 50% der Mensdchen seien davon betroffen, hab ich gelesen. Wer will da sagen, ob die fehlende Nachtsicht ein Defizit ist oder nicht doch das Normale beim Menschen, die Fähigheit im Dunkeln zu sehen, hingegen eine Art Bonus, den eben nur die Hälfte der Menschen hat? Es hat ja auch nicht jeder Mensch das absolute Gehör und trotzdem wird fehlende Musikalität nicht als Behinderung betrachtet.

"Behinderung" ist erstmal ein "schwammiger" Überbegriff für verschiedenste Einschränkungen körperlicher oder geistig/seelischer Art. In der Einrichtung, in der ich tätig war, hatten wir verschiedene Bewohner mit unterschiedlichen Diagnosen. Also z.b. Trisomie 21/Down-Syndrom, frühkindlicher Hirnschaden, Lernstörung usw. Darüber hinaus gibt es noch die Phänomene wie die ganzen Autismus-Spektrum-Störungen, Aspergersyndrom, AD(H)S und, und, und. Das alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Da gibt es halt Diagnose-Schlüssel nach ICD-10, wie das ganze unterteilt wird. Bei manchen steht da mehr die körperliche Einschränkung im Vordergrund, bei anderen mehr so die psychische Einschränkung. Natürlich gibt es auch Personen, die in beiden Bereichen mehr oder weniger stark eingeschränkt sind.
Also manche Sachen kann man sich als "Außenstehender" wohl nur schwer vorstellen, wenn man das nicht so direkt erlebt hat. Da gibt es z.b. Männer, sagen wir so im Alter Ü50. Die sind körperlich voll entwickelt und ausgereift wie ein Erwachsener und ja, auch mit der dazugehörigen Libido und entsprechenden Bedürfnissen! Jetzt kommt dann halt dazu, daß deren "geistige" Entwicklung auf dem Niveau eines 5 Jährigen stehengeblieben sind ... Diese "Mischung" ist schon sehr speziell..

Bei vielen aus diesem Personenkreis habe ich auch festgestellt, daß die teilweise kaum "Schmerzempfinden" (oder gegensätzlich übersteigerte Wahrnehmung von div. Reizen) haben und auch sowas wie "Scham" auch kaum kennen!

Ja, Menschen mit diesen "Einschränkungen" oder auch "Begabungen" (Je nach Sichtweise würde ich sagen) müssen gewisse Herausforderungen meistern bzw. bergen in sich ein gewisses Potenzial.

Was ich halt so faszinierend finde ist eben die Tatsache, daß sie in manchen Belangen einfach den Mund aufmachen, das sagen, was sie denken bzw. einfach zur Tat schreiten ohne groß über all das nachzusinnen. 

Evtl. könnte man es auch so ausdrücken: Dadurch, daß sie keine "Hirnficks" (Im PU-Jargon), evtl. aufgrund ihrer "Einschränkungen", schieben, fallen ihnen gerade deswegen manche Dinge leichter...

 

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vor 12 Minuten, Natural Business schrieb:

Da gibt es z.b. Männer, sagen wir so im Alter Ü50. Die sind körperlich voll entwickelt und ausgereift. Jetzt kommt dann halt dazu, daß deren "geistige" Entwicklung auf dem Niveau eines 5 Jährigen stehengeblieben sind

 

Kommt gar nicht so selten vor. Nennt sich auch deutscher Bundestag.

 

 

Was ich halt so faszinierend finde ist eben die Tatsache, daß sie in manchen Belangen einfach den Mund aufmachen, das sagen, was sie denken bzw. einfach zur Tat schreiten ohne groß über all das nachzusinnen. 

 

Faszinierend ist das eigentlich überhaupt nicht sondern logisch. Genau wie bei Kindern oder einfachen Menschen die auch einfach so raus hauen was sie denken ohne darüber nachzudenken.

Kann in manchen Situationen gut sein - Stumpf ist Trumpf. Kannst dich damit aber auch ordentlich in die scheiße reiten.

Sind wir doch ehrlich, die meisten dieser Bewohner würden im echten Leben nichtmals die einfachsten Dinge auf die Kette kriegen.

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vor 5 Stunden, Natural Business schrieb:

Dadurch, daß sie keine "Hirnficks" (Im PU-Jargon), evtl. aufgrund ihrer "Einschränkungen", schieben, fallen ihnen gerade deswegen manche Dinge leichter...

Kennst Du das Märchen "Von einem, der Auszog, das Fürchten zu lernen". Da geht es um einen, der zu dumm ist, Angst zu haben und sich zu gruseln, der aber wissen will, wie das ist. Weil er nie Angst hat, meistert er alle mögliche Situation, für die andere zu viel Angst haben, z.B. die Nacht im Spukschloss zu verbringen. Am Schluss kriegt er natürlich die Königstochter, weil er alle Aufgaben meistert.

Wenn Du mal guckst, wirst Du so manchen erfolgreichen Unternehmer finden, der nicht die hellste Kerze auf der Torte ist. Diese Leute machen sich nicht lange einen Kopf sondern unternehmen einfach. Und verdienen mehr Kohle als mancher, der wesentlich intelligenter ist.      

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vor 16 Minuten, Fokko schrieb:
vor 6 Stunden, Natural Business schrieb:

Dadurch, daß sie keine "Hirnficks" (Im PU-Jargon), evtl. aufgrund ihrer "Einschränkungen", schieben, fallen ihnen gerade deswegen manche Dinge leichter...

Kennst Du das Märchen "Von einem, der Auszog, das Fürchten zu lernen". Da geht es um einen, der zu dumm ist, Angst zu haben und sich zu gruseln, der aber wissen will, wie das ist. Weil er nie Angst hat, meistert er alle mögliche Situation, für die andere zu viel Angst haben, z.B. die Nacht im Spukschloss zu verbringen. Am Schluss kriegt er natürlich die Königstochter, weil er alle Aufgaben meistert.

Wenn Du mal guckst, wirst Du so manchen erfolgreichen Unternehmer finden, der nicht die hellste Kerze auf der Torte ist. Diese Leute machen sich nicht lange einen Kopf sondern unternehmen einfach. Und verdienen mehr Kohle als mancher, der wesentlich intelligenter ist.      

Das Märchen, das du genannt hast, ist bekannt, ja ....

Die Sache mit den Unternehmern, auf die das zutrifft, die gibt es auch, klar. Wobei bei manchen auch sowas wie "Glück" mit reinspielen dürfte bei deren Erfolg...

Aus "aktuellem" Anlass fällt mir da gerade so ein ganz bekannter Unternehmer aus Übersee ein, der nun wirklich nicht hell in der Birne ist, es aber irgendwie geschafft hat, viel Geld anzuhäufen. Nun versucht er, auf der politischen Bühne mitzuspielen und tritt in ein Fettnäpfchen nach dem anderen. Er macht sich mehr und mehr unbeliebter.. Naja, wir wissen alle, wer gemeint ist .. 😉

  • IM ERNST? 1

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vor 7 Stunden, Fokko schrieb:

Wie soll denn das gehen? Für einmal Fortpflanzung brauchst Du genau einen Mann und eine Frau. Das ist wie beim BC: Die Durchscchnittswerte müssen bei Männlein und Weiblein gleich sein.

Na in etwa so: 80% der Frauen haben sich fortgepflanzt und 40% der Männer. 

Wie das konkret abgelaufen ist, lässt sich natürlich schwer konstruieren, aber ich denke es läuft darauf hinaus, dass Frauen in der Regel mehr oder weniger frei gewählt haben, wen sie (zuerst?) ranlassen und wen nicht. 

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vor 25 Minuten, Natural Business schrieb:

Das Märchen, das du genannt hast, ist bekannt, ja ....

Märchen befassen sich oft mit solchen psychologischen Dingen. Das tapfere Schneiderlein z.B. kann selbst gar nix, versteht es aber, zu blenden und andere für sich einzuspannen, um dann die Ergebnisse für sich zu beanspruchen. Auch solche Leute gibt es zur Genüge. 

Oder Dornröschen: Traumatische Enjungferung und Rückzug auf sich selbst, bis Mr. Right kommt. Dass härteste was ich mal gelesen habe, war ein Interpretation von Hänsel und Gretel: Die Angst des Jünglings vor der großen bösen Möse, die ihn töten kann. Der Finger, der dicker werden soll, steht dabei für den Pimmel, der demnächst für den ersten Fick taugen soll. Das Schwesterlein steht für die Kindheit, in der man gerne noch verweilen möchte.

jedenfaslls eine interessante Sache, diese Volksmärchen. Sind ja eigentlich auch nicht für Kinder gedacht, sondern für Erwachsene.    

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vor 2 Minuten, IronM schrieb:

Wie das konkret abgelaufen ist, lässt sich natürlich schwer konstruieren, aber ich denke es läuft darauf hinaus, dass Frauen in der Regel mehr oder weniger frei gewählt haben, wen sie (zuerst?) ranlassen und wen nicht.

Das geht schon. Ich hatte da einen Denkfehler. Brett vorm Kopf. Blonder Moment mit Habeck-Mathe. Es wird als in der Tat sowas in der Art sein, wie Du da gerade schreibst. und da sind mögliche Beispiel durchaus recht leicht zu konstruieren.

Man kann sich solche Zusammenhänge und Abläufe auch an Beispielen von nicht monogamen Tieren klarmachen. Das kann man in de rrealität genau beobachten, da gibt es kein Geschwindel bei Umfragen oder sowas. Nehmen wir also z.B. eine Population Rotwild von zwanzig Stücken. Das Geschlechterverhältnis ist da etwa ausgeglichen, wenn ich mich nicht stark irre. Sagen wir also 10 Rothirsche (Männchen) und 10 Rottiere (Weibchen). In der Brunft versucht nun der Platzhirsch, der Hirsch-Babo also, alle Tiere für sich zu beanspruchen, um seine Gene weiterzugeben. Eines von zehn Männchen pflanzt sich fort, das wären 10%. Er beschlägt dabei alle zehn Tiere, das sind 100%. Also pflanzen sich 10% der Männlein und 100% der Weiblein pflanzen sich fort. Das jedenfalls wäre sozusagen der Plan (des Hirsch-Babos).

In der Realität schafft er es aber nicht, wirklich jeden Fick-Versuch eines Beihirsches zu vereiteln, obwohl er sich dabei einen Riesenstress macht, der ihn dann gar nicht so selten das Leben kostet, weil er zu schwach in den Winter geht.. Nehmen wir an, es gelingt vier von den neun Beihirschen auch jeweils ein Tier zu beschlagen. Dann haben sich also wiederum 50% der weiblichen Stücke fortgepflanzt und bei den männlichen sind es jetzt insgesamt fünf von den zehn vorhandenen, also 50%. Dann haben wir den in diesem Zusammenhang durchaus realistischen Fall, dass sich 100% der Weibchen aber nur 50% der Männchen fortgepflanzt haben. Denkbar wäre auch, das jetzt eines der 10 Tiere unfruchtbar ist und daher zwar beschlagen wird, aber nicht aufnimmt, also kein Kalb bekommt. Oder es wird erst gar nicht brunftig, weil da mit den Hormonen was nicht stimmt. Jedenfalls hätten wir dann ein Beispiel für den Fall, dass sich 90% der Weibchen und 50% der Männchen fortpflanzen.

Man sieht bereits, dass hier offenbar eine Vielzahl von Kombinationen sowohl mathematisch möglich als auch realistisch ist.

Bei den Menschen ist es nicht ganz so einfach, aber dass Prinzip ist das gleiche: Es kommt von den Männern nur eine Art Elite - die attraktivsten Exmeplare - zum Zuge. Die bumsen alle Weiber, die einigermaßen ansehbar sind, weil die nur diejenigen ranlasen, die eine gewisse Mindestattraktivität aufweisen (Prinzip "Bestmöglicher Vater fürs nächste Kind und nichts unter einem gewissen Mindeststandard"). Ein Teil der Frauen ist eventuell von Hause unfruchtbar oder verliert ihr erstes Kind und kann nach dieser Fehlgeburt keine Kinder mehr kriegen. Es ist ja auch zu bedenken, dass es da keine medizinische Hilfe auf einem Niveau wie heute gab Da könnte man sicher auch auf diese 40% der Männer und 80% der Frauen kommen, die sich fortpflanzen.    

 

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vor 3 Stunden, Fokko schrieb:

Das geht schon. Ich hatte da einen Denkfehler. Brett vorm Kopf. Blonder Moment mit Habeck-Mathe. Es wird als in der Tat sowas in der Art sein, wie Du da gerade schreibst. und da sind mögliche Beispiel durchaus recht leicht zu konstruieren.

Man kann sich solche Zusammenhänge und Abläufe auch an Beispielen von nicht monogamen Tieren klarmachen. Das kann man in de rrealität genau beobachten, da gibt es kein Geschwindel bei Umfragen oder sowas. Nehmen wir also z.B. eine Population Rotwild von zwanzig Stücken. Das Geschlechterverhältnis ist da etwa ausgeglichen, wenn ich mich nicht stark irre. Sagen wir also 10 Rothirsche (Männchen) und 10 Rottiere (Weibchen). In der Brunft versucht nun der Platzhirsch, der Hirsch-Babo also, alle Tiere für sich zu beanspruchen, um seine Gene weiterzugeben. Eines von zehn Männchen pflanzt sich fort, das wären 10%. Er beschlägt dabei alle zehn Tiere, das sind 100%. Also pflanzen sich 10% der Männlein und 100% der Weiblein pflanzen sich fort. Das jedenfalls wäre sozusagen der Plan (des Hirsch-Babos).

In der Realität schafft er es aber nicht, wirklich jeden Fick-Versuch eines Beihirsches zu vereiteln, obwohl er sich dabei einen Riesenstress macht, der ihn dann gar nicht so selten das Leben kostet, weil er zu schwach in den Winter geht.. Nehmen wir an, es gelingt vier von den neun Beihirschen auch jeweils ein Tier zu beschlagen. Dann haben sich also wiederum 50% der weiblichen Stücke fortgepflanzt und bei den männlichen sind es jetzt insgesamt fünf von den zehn vorhandenen, also 50%. Dann haben wir den in diesem Zusammenhang durchaus realistischen Fall, dass sich 100% der Weibchen aber nur 50% der Männchen fortgepflanzt haben. Denkbar wäre auch, das jetzt eines der 10 Tiere unfruchtbar ist und daher zwar beschlagen wird, aber nicht aufnimmt, also kein Kalb bekommt. Oder es wird erst gar nicht brunftig, weil da mit den Hormonen was nicht stimmt. Jedenfalls hätten wir dann ein Beispiel für den Fall, dass sich 90% der Weibchen und 50% der Männchen fortpflanzen.

Man sieht bereits, dass hier offenbar eine Vielzahl von Kombinationen sowohl mathematisch möglich als auch realistisch ist.

Bei den Menschen ist es nicht ganz so einfach, aber dass Prinzip ist das gleiche: Es kommt von den Männern nur eine Art Elite - die attraktivsten Exmeplare - zum Zuge. Die bumsen alle Weiber, die einigermaßen ansehbar sind, weil die nur diejenigen ranlasen, die eine gewisse Mindestattraktivität aufweisen (Prinzip "Bestmöglicher Vater fürs nächste Kind und nichts unter einem gewissen Mindeststandard"). Ein Teil der Frauen ist eventuell von Hause unfruchtbar oder verliert ihr erstes Kind und kann nach dieser Fehlgeburt keine Kinder mehr kriegen. Es ist ja auch zu bedenken, dass es da keine medizinische Hilfe auf einem Niveau wie heute gab Da könnte man sicher auch auf diese 40% der Männer und 80% der Frauen kommen, die sich fortpflanzen.    

 

Dieser Gedankenkonstruk zeigt, dass Frauen nicht nur den Babo auswählen, sondern sich in ihrer sozialen Umgebung bewegen müssen. Eine einziger Alpha wird nie die kompletten Weibchen unter seiner Kontrolle halten können, weil er nicht überall da sein kann, wo sich das Weibchen sozial bewegt.

Runtergebrochen auf das menschliche Zusammensein: Eine F+ und ein ONS wird auch andere Typen ranlassen. Eine LTR bietet immer die Möglichkeit eines Seitensprungs. Auch wenn du ein Alpha bist. Das muss sich jeder Mann verinnerlichen.

Dieser Gedankenkonstrukt zeigt aber auch, dass man sich als Mann relativ leicht ein Harem von 3-4 Frauen aufbauen kann, solange man nah genug an Ihrer sozialen Umgebung bleibt, relativ rechtzeitig zeugungsbereitschaft zeigt und auch mit der Kinder kriegt. Im momentanen gesellschaftlichen, finanziellen und rechtlichen Korsett ist das nicht mehr möglich. Es gibt durchaus Länder wo das momentan immer noch ok ist. Seien wir mal ehrlich: Was hält uns davon ab, 3-4 Weiber langfristig nah genug an uns zu halten und zusammen was aufzubauen? Das ist der ideale Traum von mir. Ganz ehrlich. 

Damals in der freien Wildbahn war das wahrscheinlich mehr möglich. Wahrscheinlich gab es da auch schon Absprachen,  wer welche Frau bumst. Wir waren ja auch nur mit ein paar Leuten unterwegs. Man geht davon aus, dass eine Neandertaler-Gruppe 150 Individuen umfasste.

Es zeigt sich aber auch eon Verhalten im Tierreich, dass neue Männchen anderer Gruppen bevorzugt von den Weibchen behandelt wurden, weil man neue Gene vermischen wollte. Das ist in der Evolution normal, weil man andere gespeicherte Überlebensstrategien entdecken wollte. Andere Mutationen triggern wollte. Versrätkte Inzucht innerhalb der Gruppe vermeiden wollte. Da konnte der Babo der einen Gruppe auch nichts machen.

Deswegen stehen heute vermehrt weiße Bitches auf BBC. Da kann ich nichts dafür. Sorry, Jungs.

Meiner Meinung nach ist die momentanen (vielleicht gefühlte) erhöhte Promiskuität innerhalb der Menschen darauf hin zu führen, dass aufgrund von Tinder und Co. sich der Radius der Gruppen erhöht hat. Globalisierung spielt da auch eine Rolle.

bearbeitet von Brudi_2571
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vor 4 Stunden, Brudi_2571 schrieb:

Dieser Gedankenkonstruk zeigt, dass Frauen nicht nur den Babo auswählen, sondern sich in ihrer sozialen Umgebung bewegen müssen. Eine einziger Alpha wird nie die kompletten Weibchen unter seiner Kontrolle halten können, weil er nicht überall da sein kann, wo sich das Weibchen sozial bewegt.

Was meinst du mit „bewegen müssen“?

vor 4 Stunden, Brudi_2571 schrieb:

Runtergebrochen auf das menschliche Zusammensein: Eine F+ und ein ONS wird auch andere Typen ranlassen. Eine LTR bietet immer die Möglichkeit eines Seitensprungs. Auch wenn du ein Alpha bist. Das muss sich jeder Mann verinnerlichen.

Eine Frau, die den Fortbestand ihrer Gene sichern will (was die Grundlage für ihr Sexualverhalten ist), muss einen ziemlichen Schlingerkurs fahren:

1) Materielle Sicherheit herstellen und nicht durch unvorsichtige Promiskuität gefährden (mit 2 und 3 in Konflikt)

2) Mit genetisch überzeugendem Typen Sex haben (im besten Fall der selbe Typ, der (1) gewährleistet, dafür muss sie aber schon ziemlich Top sein, dass er ihr seine Ressourcen widmet - sonst mit 1 in Konflikt)

3) Für eine gewisse genetische Vielfalt sorgen (mit 1 und 2 in Konflikt).

Kann man sich leicht ausmalen, was passiert, wenn (1) ganz wegfällt…

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vor 18 Stunden, JayMuc schrieb:

Sei der Typ, der auf beiden Ebenen liefert – sexuell und sozial

Der Punkt ist, dass „sexuell“ für die Frau „sozial“ (und sogar teilweise „materiell“, was aber nicht sauber von „sozial“ zu trennen ist) beinhaltet.

bearbeitet von Sartre66

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vor 10 Stunden, Fokko schrieb:

Eines von zehn Männchen pflanzt sich fort, das wären 10%. Er beschlägt dabei alle zehn Tiere, das sind 100%. Also pflanzen sich 10% der Männlein und 100% der Weiblein pflanzen sich fort.

Rothirsche sind nicht täglich auf Kooperation in Sachen Futtererwerb angewiesen, jeder kann für sich genommen wunderbar weiden.

Bei Menschen geht man bzgl. Bildung sozialer Strukturen (Fortpflanzungsstrategien gehören auch dazu) von einem Jäger- und Sammlerstamm aus. Ohne Kooperation ist Menschen keine erfolgreiche Jagd möglich und selbst mit dem Sammeln wird es schnell schwierig, sprich, Kooperation ist der Schlüssel zum Überleben der gesamten Gruppe.

In „The Naked Ape“ wird die Hypothese aufgestellt, dass Monogamie mit dem sesshaften Lifestyle zum „Standard“ geworden ist. Männer waren angeblich erst dadurch motiviert genug, beim Jagen und Sammeln miteinander zu kooperieren, dass keine durchgängige Konkurrenz um Frauen im eigenen Stamm wie z. B. bei den Hirschen vorhanden war, weil jeder (!) eine „eigene“ Frau zu Hause sitzen hatte. Die Konkurrenz auf dem „Heiratsmarkt“ beschränkte sich also auf nicht vergebene Individuen (anders als bei Hirschen, die einfach lebenslang während der Brutsaison um alle Weibchen konkurrieren). 

Das Buch ist schon etwas älter, in der Zwischenzeit wurden neue Entdeckungen gemacht (z.B. dass Frauen in solchen Kulturen nicht wie eine amerikanische Hausfrau in den 50ern zu Hause festkleben, sondern selbst Jägerinnen und Sammlerinnen sind). Die o. g. Hypothese kann man daher durchaus in Frage stellen, aber der Grundgedanke erscheint dennoch plausibel. 

Analogien mit anderen Tierarten sind generell mit Vorsicht zu genießen.

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vor 1 Stunde, anotherthing schrieb:

Rothirsche sind nicht täglich auf Kooperation in Sachen Futtererwerb angewiesen

Es ist doch genau anders herum. Erst die Kooperation/Beziehung, dann die gemeinsame Futtersuche. 

 

vor 1 Stunde, anotherthing schrieb:

In „The Naked Ape“ wird die Hypothese aufgestellt, dass Monogamie mit dem sesshaften Lifestyle zum „Standard“ geworden ist.

Auch die These würde ich mal vorsichtig auf den Kopf stellen. Unsere Sesshaftigkeit führt uns in die Promiskuität/Polyamorie von mir aus auch Hypergamie. 

 

Meine These.

Jeder Mensch hat von Geburt an ein eine primäre Mutterfigur!

Ist diese sicher, kümmert sich um das Kind, ist eine zuverlässige Basis, wird das Kind im Erwachsenenalter so etwas primär in seiner Partnerschaft suchen. (Monogamie)

Ist das Kind nicht sicher, weil etwas von außen auf die Beziehung Mutter-Kind einwirkt (Mutter stirbt, Mutter muss früh wieder arbeiten, Mutter ist emotional abwesend etc.), dann erscheint für das spätere erwachsene Kind eine feste und sichere Bindung immer unsicher und sobald etwas wie Intimität (ich meine hier kein Sex) mit dem Partner entsteht, wird es den Partner wegstoßen, angreifen = die Bindung kaputt machen und sich einen oberflächlich neuen Partner suchen und dieses Muster das ganze Leben lang wiederholen, weil Liebe = schlimmster Schmerz. Der Erwachsene hat sozusagen eine Zwangsstörung auf Beziehungsebene entwickelt. Rationalisiert wird das dann mit.

 

"Es ist doch nur Sex, Der Mensch ist halt nicht Monogam, Polyamorie is the way to go, Welches Geschlecht habe ich nochmal? Auch egal, an den geraden Jahren bin ich ein Mann und an den ungeraden Jahren eine Frau. Alles möglich im Wunderland". 

 

Und da mMn. immer mehr Kinder nur noch unsichere Bindungen von der Mutterfigur erfahren (hoher finanzieller Druck, Lifestyle, Ideologie, YOLO, Mutter selbst geschrottet), werden wir mehr und mehr zu einer Gesellschaft, die sich nicht mehr binden kann. Sei es an Jobs, Freunden, Partnern. Ein dauerhaftes On/Off wird zur Regel, diejenigen die noch sicher gebunden sind, machen extrem unsichere und schmerzvolle Bindungserfahrungen, ziehen sich zurück (RP, Inzel, MGTOW) und die Gesellschaft zerfällt, wird hoch neurotisch, was dann dazu führt, dass alle denken, sie würden an einer banalen Grippe sterben.   

 

 

bearbeitet von ElNuevo
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vor 2 Stunden, ElNuevo schrieb:

Es ist doch genau anders herum. Erst die Kooperation/Beziehung, dann die gemeinsame Futtersuche. 
 

Wenn man den Menschen mit anderen Tierarten vergleicht, zeigt er eine tief/genetisch verwurzelte Monogamie. Diese Monogamie ist damit viel älter als irgendwelche kulturellen Veränderungen, wie z.B. die Seßhaftwerdung.

Zitat

[…]Unsere Sesshaftigkeit führt uns in die Promiskuität/Polyamorie von mir aus auch Hypergamie.

Vielleicht nicht die Seßhaftigkeit als solche, sondern das „Stadtleben“. Diese These ist nicht neu; die Bindung an den Boden und sämtliche Spiritualität gehen dadurch verloren.

Zitat

Meine These.

Jeder Mensch hat von Geburt an ein eine primäre Mutterfigur!

Ist diese sicher, kümmert sich um das Kind, ist eine zuverlässige Basis, wird das Kind im Erwachsenenalter so etwas primär in seiner Partnerschaft suchen. (Monogamie)

Ist das Kind nicht sicher, weil etwas von außen auf die Beziehung Mutter-Kind einwirkt (Mutter stirbt, Mutter muss früh wieder arbeiten, Mutter ist emotional abwesend etc.), dann erscheint für das spätere erwachsene Kind eine feste und sichere Bindung immer unsicher und sobald etwas wie Intimität (ich meine hier kein Sex) mit dem Partner entsteht, wird es den Partner wegstoßen, angreifen = die Bindung kaputt machen und sich einen oberflächlich neuen Partner suchen und dieses Muster das ganze Leben lang wiederholen, weil Liebe = schlimmster Schmerz. Der Erwachsene hat sozusagen eine Zwangsstörung auf Beziehungsebene entwickelt. Rationalisiert wird das dann mit.

 

"Es ist doch nur Sex, Der Mensch ist halt nicht Monogam, Polyamorie is the way to go, Welches Geschlecht habe ich nochmal? Auch egal, an den geraden Jahren bin ich ein Mann und an den ungeraden Jahren eine Frau. Alles möglich im Wunderland". 

 

Und da mMn. immer mehr Kinder nur noch unsichere Bindungen von der Mutterfigur erfahren (hoher finanzieller Druck, Lifestyle, Ideologie, YOLO, Mutter selbst geschrottet), werden wir mehr und mehr zu einer Gesellschaft, die sich nicht mehr binden kann. Sei es an Jobs, Freunden, Partnern. Ein dauerhaftes On/Off wird zur Regel, diejenigen die noch sicher gebunden sind, machen extrem unsichere und schmerzvolle Bindungserfahrungen, ziehen sich zurück (RP, Inzel, MGTOW) und die Gesellschaft zerfällt, wird hoch neurotisch, was dann dazu führt, dass alle denken, sie würden an einer banalen Grippe sterben.   

Ja, das ist so ziemlich der psychologische Mechanismus dabei. Letztlich passt die genetische Disposition nicht mehr zu den Erfahrungen, die viele Menschen heute machen. Wie wenn ich den Hirsch in einen Stall sperre, eventuell mit einer Hirschkuh zusammen. Kann gut gehen, oder Mord und Totschlag (oder Impotenz) auslösen.

bearbeitet von Sartre66

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vor 7 Stunden, Sartre66 schrieb:

Was meinst du mit „bewegen müssen“?

Frauen interagieren mit ihrer kompletten Gruppe und nehmen Veränderungen bewusster wahr. Männer sind auf Kampf ausgelegt.

 

vor 7 Stunden, Sartre66 schrieb:

Eine Frau, die den Fortbestand ihrer Gene sichern will (was die Grundlage für ihr Sexualverhalten ist), muss einen ziemlichen Schlingerkurs fahren:

1) Materielle Sicherheit herstellen und nicht durch unvorsichtige Promiskuität gefährden (mit 2 und 3 in Konflikt)

2) Mit genetisch überzeugendem Typen Sex haben (im besten Fall der selbe Typ, der (1) gewährleistet, dafür muss sie aber schon ziemlich Top sein, dass er ihr seine Ressourcen widmet - sonst mit 1 in Konflikt)

3) Für eine gewisse genetische Vielfalt sorgen (mit 1 und 2 in Konflikt).

Kann man sich leicht ausmalen, was passiert, wenn (1) ganz wegfällt…

Deswegen sind Frauen unzufriedener als Männer, weil man es ihnen nie Recht machen kann. Und deswegen haben sie sie auch Bock auf andere Männer, auch wenn die sonst einen stabilen Dude an der Seite haben, der entweder Punkt 1 und 2 dieser Kreterien erfüllt.

Außerdem konkuriert Mann immer mit Typ 3. Genetische Vielfalt gibt es überall.

 

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vor 32 Minuten, AlwaysOn schrieb:

Hatte ja schon mal gefragt. Aber was macht ihr eigentlich damit Freundin nicht fremdgeht?

Gut ficken

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Gerade eben, DirtyRabbit schrieb:

Gut ficken

Kann Sex für sie jemals so gut wie mit einem Alpha sein? Keine Ahnung wie man sich Freundin/Frau zulegen kann, stets wissend, dass rumlaufende Aphas Realität sind.

  • HAHA 3

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vor einer Stunde, AlwaysOn schrieb:

Hatte ja schon mal gefragt. Aber was macht ihr eigentlich damit Freundin nicht fremdgeht?

IG: Bereit sein Schluss zu machen, bevor es dahin kommt.

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vor einer Stunde, AlwaysOn schrieb:

Hatte ja schon mal gefragt. Aber was macht ihr eigentlich damit Freundin nicht fremdgeht?

 

vor 12 Minuten, Sartre66 schrieb:

IG: Bereit sein Schluss zu machen, bevor es dahin kommt.

Wenn sie fremdgeht war sie nie wirklich mit dir zusammen, oder hat vorher schon Schluss gemacht. 

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