Ständiges Streiten in der Ehe

225 Beiträge in diesem Thema

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Gast

Möglicherweise will sie mit ihrem rumstänker wirklich nur mal eine Reaktion, einen Ausraster bei dir provozieren. Du bist zu perfekt, zu angepasst, zu Niceguy.
Du könntest in einem passenden Moment auch mal auf den Tisch hauen und ne deftige Ansage machen, das du dich ungerecht behandelt fühlst und sie sich mal zusammenreißen soll, danach ziehste sie an dich ran und nimmst sie durch.

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vor 6 Stunden, Plover187 schrieb:

 

Mal zu meinen Tagesablauf, ich stehe morgens auf, mache Sport. dann lese ich hier im Forum oder ein Buch. Das ist meine Zeit die ich für mich nutze so lange der Rest schläft. Dann räumen ich die Spülmaschine, oder Wäsche weg oder iwelche andere Haushaltsthemen. Decke den Frühstückstisch für die Frau und die Kinder, mache mich fertig für die Arbeit und bin dann bis 16 Uhr aller spätestens 17 Uhr aus dem Haus. Nach der Arbeit nehme ich so gut es geht meiner Frau die Kinder ab, damit sie entlasstet ist und in Ruhe Zeit für sich hat zu Dusche, pflegen oder das was ihr halt am Herzen liegt. Dann gehen wir zusammen raus, oder sind im Garten. Die Kinder spielen und wir unterhalten uns. Abends bringe ich das größere Kind ins Bett Sie das kleinere. Dann verbringen wir noch Zeit im Bett. Das ist so ein normaler Tagesablauf ohne Stress und Streit

Und da wunderst du dich, dass die alte stresst und keine Anziehung zu dir mehr hat? Jetzt müssen aber die harten Geschütze aufgefahren werden:

- Ich nehme jetzt Zeit für mich

- Ich nehme jetzt Zeit für meine Freunde

- Ich gehe zum Sport

- Ich gehe heute Abend aus

- Heute saufen und durch die Clubs ziehen

- Heute Sauna

- Heute Casino 

- Heute Porsche mieten 

- Keine Lust den Rasen zu mähen, kannst du gerne selber machen während ich mit den Kindern spiele, wenn es dir so wichtig ist 

- Werde nächstes Wochenende mit Freunden einen Wochenendtrip nach Amsterdam machen

- Keine Lust mit dir zu diskutieren

- Drohe mir nicht mich zu verlassen, ziehe es durch wenn du willst.

- Drama ignorieren 

- Sie ignorieren

- Kein Sex mehr einleiten 

 

Nur so kannst du die Betaisierung die du dir selbst eingebrockt hast Sprengen. Diese ganze Kommunikationskacke kannst du knicken, funktioniert nur wenn sie in deinem Frame ist. Hier musst du demonstrieren und ein höfliches Arschloch werden.

 

 

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vor 2 Minuten, Kamehameha! schrieb:

Und da wunderst du dich, dass die alte stresst und keine Anziehung zu dir mehr hat? Jetzt müssen aber die harten Geschütze aufgefahren werden:

- Ich nehme jetzt Zeit für mich

- Ich nehme jetzt Zeit für meine Freunde

- Ich gehe zum Sport

- Ich gehe heute Abend aus

- Heute saufen und durch die Clubs ziehen

- Heute Sauna

- Heute Casino 

- Heute Porsche mieten 

- Keine Lust den Rasen zu mähen, kannst du gerne selber machen während ich mit den Kindern spiele, wenn es dir so wichtig ist 

- Werde nächstes Wochenende mit Freunden einen Wochenendtrip nach Amsterdam machen

- Keine Lust mit dir zu diskutieren

- Drohe mir nicht mich zu verlassen, ziehe es durch wenn du willst.

- Drama ignorieren 

- Sie ignorieren

- Kein Sex mehr einleiten 

 

Nur so kannst du die Betaisierung die du dir selbst eingebrockt hast Sprengen. Diese ganze Kommunikationskacke kannst du knicken, funktioniert nur wenn sie in deinem Frame ist. Hier musst du demonstrieren und ein höfliches Arschloch werden.

 

 

Dann kann er gleich ausziehen und sich trennen. 😄

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vor 2 Minuten, Farn schrieb:

Dann kann er gleich ausziehen und sich trennen. 😄

Wäre klüger als abzuwarten bis sie sich trennt.

Wieso kommt diese Option eigentlich nie in Frage nur weil Kinder im Spiel sind? 

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Gerade eben, Kamehameha! schrieb:

Wäre klüger als abzuwarten bis sie sich trennt.

Klüger ist es anders zu kommunizieren. Wie gesagt, Frauen nörgeln häufig, weil sie sich mehr Nähe wünschen. Würde er sie nun ignorieren und sein Ding machen, würde es die Frau nur noch mehr frustrieren. Frustrierte Frauen werden seltenst Sex initiieren oder irgendwas anderes. Hier geht es um eine langjährige Ehe mit Kindern und nicht um jugendliche Spielbeziehungen, wo man sicher viele Tricks anwenden kann.

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vor 2 Minuten, Farn schrieb:

Klüger ist es anders zu kommunizieren. Wie gesagt, Frauen nörgeln häufig, weil sie sich mehr Nähe wünschen. Würde er sie nun ignorieren und sein Ding machen, würde es die Frau nur noch mehr frustrieren. Frustrierte Frauen werden seltenst Sex initiieren oder irgendwas anderes. Hier geht es um eine langjährige Ehe mit Kindern und nicht um jugendliche Spielbeziehungen, wo man sicher viele Tricks anwenden kann.

Lol 😂 

Sei mir bitte nicht böse, aber ich finde es lächerlich. 
 

Sein fucking Tagesablauf ist auf die Befriedigung der Frau und Kinder ausgelegt. Er ist der Überbeta schlechthin. Was sie frustriert ist die Langeweile und fehlende Männlichkeit, nicht dass er sich zu wenig auf sie bezieht. 
 

Irgendwie scheint es hier im Forum bei den wenigsten anzukommen. Ihr ständig mit eurer „offenen Kommunikation“.

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vor 5 Minuten, Kamehameha! schrieb:

Lol 😂 

Sei mir bitte nicht böse, aber ich finde es lächerlich. 
 

Sein fucking Tagesablauf ist auf die Befriedigung der Frau und Kinder ausgelegt. Er ist der Überbeta schlechthin. Was sie frustriert ist die Langeweile und fehlende Männlichkeit, nicht dass er sich zu wenig auf sie bezieht. 
 

Irgendwie scheint es hier im Forum bei den wenigsten anzukommen. Ihr ständig mit eurer „offenen Kommunikation“.

Ich bin dir nicht böse. Es ist ja dein gutes Recht das anders zu sehen. Er ist ein vermeintlicher Überbeta. Das bedeutet, dass er nur vermeintlich die Bedürfnisse seiner Frau wahrnimmt und befriedigt. Er macht das sicher, weil er ein guter Ehemann sein will und es ist toll, dass er das zumindest versucht. Aber es bringt halt nichts, wenn er daneben liegt. Das frustriert die Frau und die frustrierte Frau frustriert ihn. Ergo muss man zur Wurzel des Übels gehen und schauen, was da eigentlich laut der Frau wirklich schief läuft. 

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vor 5 Minuten, Farn schrieb:

Ich bin dir nicht böse. Es ist ja dein gutes Recht das anders zu sehen. Er ist ein vermeintlicher Überbeta. Das bedeutet, dass er nur vermeintlich die Bedürfnisse seiner Frau wahrnimmt und befriedigt. Er macht das sicher, weil er ein guter Ehemann sein will und es ist toll, dass er das zumindest versucht. Aber es bringt halt nichts, wenn er daneben liegt. Das frustriert die Frau und die frustrierte Frau frustriert ihn. Ergo muss man zur Wurzel des Übels gehen und schauen, was da eigentlich laut der Frau wirklich schief läuft. 

Er ist kein vermeintlicher Überbeta, sondern offensichtlicher Überbeta. Das müssen wir festhalten.

Und man muss nicht schauen was da laut der Frau wirklich schief läuft, denn das weiß sie selbst nicht, sondern die offensichtlichen Dynamikfehler erkennen und was ihn unzufrieden macht.
 

Sein Leben sollte sich nicht um die kleine Zicke drehen, er muss sich selbst in den eigenen Fokus rücken. Es geht um ihn und dass er glücklich ist. Den Kindern gegenüber hat er eine Sorgepflicht und die sind wichtig. Für die trägt er Verantwortung egal wie die sich benehmen. Für den Hausdrachen nicht und das sollte sie auch zu spüren bekommen. Zu viel Sicherheit tut den meisten Frauen nicht gut. 

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vor einer Stunde, Plover187 schrieb:

In dem ich Ihrer Ansicht recht gebe und damit meine Ansicht untergrabe? Ihr Recht gebe das ich ein Versager bin?

Auf gar keinen Fall!

vor einer Stunde, Plover187 schrieb:

Und wie soll ich Sie durchbrechen?

Indem du ihre Erwartungshaltung nicht mehr erfüllst. 

Ihr scheint euch da ein schönes Spielchen zurechtgelegt zu haben was immer den gleichen Regeln folgt und wo ihr beide gerne mitspielt.

Alle Gespräche die du hier wiedergegeben hast folgen immer dem gleichen Muster. Und zwar dass du immer der passive bist der nur reagiert.

Bist du auch mal der agierende? "Sie war unterwegs, und hat irgend ein Thema aufgerollt" -> DU  (!!)solltest das Gespräch aktiv suchen und initiieren, das war der elementare Punkt!,

"Wenn man dann zu ihr sag wieso sie den das kleiner Kind nicht weckt -> warum tust du das nicht wenn du anwesend bist?, ""Sie bitte mich ihr einen Stift zu geben".... usw. usw. Du bist immer der, der reagiert, aber nie der, der die Richtung vorgibt. Du wirkst mehr so wie der passive Beifahrer (wie gesagt, das wirkt so, nicht dass das so ist). Das ist kein Vorwurf. Es kann nur sein dass deine Frau den Eindruck hat dass sie alles managen muss (und sie das überfordert) und du dich rausziehst ("abwesend sein und dann nur machen was dir Spaß macht). Wie gesagt, nicht dass das so ist! Weiß ich ja nicht, hört sich ja auch nicht so an. Aber es könnte sein dass deine Frau das so empfindet.

Von mir aus können wir hier auch gerne den "Alpha" Kram anbringen. Im Tierreich ist das Alphatier (wenn es das überhaupt gibt, vor allem hat man das früher bei Wölfen geglaubt, heute weiß man dass das Quatsch ist), nennen  wir es besser Leittier, nicht dass was nur die meisten Privilegien hat (Z.B. Entscheidungen treffen, Nahrung, Fortpflanzung) sondern auch das mit dem höchsten Risiko und der meisten Arbeit. Der Leithengst hat z.B. das Glück sich fortpflanzen zu dürfen, allerdings muss er auch seine Stuten zusammenhalten, sie gegen andere Hengste verteidigen und bei einem Bärenangriff den Kopf hinhalten. Wird in der Regel nicht sehr alt...

 

Es läuft doch immer so: sie sagt was, du weißt dass du es eh nicht richtig machen kannst, resignierst innerlich schon weil du das genau weißt und weißt was kommt. Machst vielleicht doch noch was, deine Frau ist unzufrieden. Sie blockt. Du mauerst. Ihr ärgert euch.Ende des Gesprächs. 

 

Nochmal: was hat denn die Freundin deiner Frau gesagt? Bzw. was hat denn deine Frau ihrer Freundin gesagt? 

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Am 12.9.2021 um 06:55 , Plover187 schrieb:

 

Zwei bis Drei Tage später kommt aber der Vorwurf das ich nur Arbeiten bin und Sie mit den Kindern alleine lasse. Es kommt ab und an vor das ich bis 17:30 nicht zuhause bin, und auch Samstag bis 12 Uhr Arbeit. Ansonsten bin ich immer um 15 Uhr spätestens 16 Uhr zuhause.

 

Beim nächsten mal sagen: Omg...warum arbeitest du nicht?? Ach ja, die bist in der Elternzeit. Also ist das Kümmern um die Kinder dein scheiß Job. Blöde Kuh.

Oder: Kein Problem, ich gehe in die Elternzeit und kümmere mich um die Kinder und du gehst arbeiten. Dein mickriges Gehalt wird aber nicht ausreichen. Musst dir zusätzlich ein Nebenjob suchen. 

Du bist der perfekte Ehemann. Und sie shittestet dich. Du verkackst dabei. Du versuchst alles glatt zu bügeln, aber es wird immer schlimmer.

Am 12.9.2021 um 10:13 , Plover187 schrieb:

Ja diese Fehlt auch auf beiden Seiten. Ich drücke sie selten wörtlich aus zeige sie aber in Gesten oder mit kleinen Geschenken. Von Seiten meiner Frau kommt Sie gar nicht eher das Gegenteil. Ich brauche diese Wertschätzung nicht so wie meine Frau, weil ich weiß was ich kann. Meine Frau ist eigentlich auch Selbstbewusst, aber dieses Selbstbewusstsein ist ihre verschwunden.

LOL du belohnst sie noch wortwörtlich für ihr gestörtes Verhalten gegenüber dir. Du machst alles falsch was man falsch machen kann.

Nicht du bist dominant in der Beziehung, sondern sie. Du bist ihr Battler.

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vor 3 Minuten, Kamehameha! schrieb:

Er ist kein vermeintlicher Überbeta, sondern offensichtlicher Überbeta. Das müssen wir festhalten.

Und man muss nicht schauen was da laut der Frau wirklich schief läuft, denn das weiß sie selbst nicht, sondern die offensichtlichen Dynamikfehler erkennen und was ihn unzufrieden macht.
 

Sein Leben sollte sich nicht um die kleine Zicke drehen, er muss sich selbst in den eigenen Fokus rücken. Es geht um ihn und dass er glücklich ist. Den Kindern gegenüber hat er eine Sorgepflicht und die sind wichtig. Für die trägt er Verantwortung egal wie die sich benehmen. Für den Hausdrachen nicht und das sollte sie auch zu spüren bekommen. Zu viel Sicherheit tut den meisten Frauen nicht gut. 

Wir beide sehen die Problematik in der Dynamik. Es geht nicht darum, dass sich sein Leben um die "Zicke" (und zack Abwertung) dreht, sondern dass er richtige Verantwortung für die Beziehung übernimmt. Bisher versucht er es, aber auf nicht so erfolgreichem Weg. Würde er sich nun aus der Beziehung rausnehmen, würde das zur Folge haben, dass die Frau alleine dasteht. Also das, was anscheinend die Frau des TE ja eh schon oberflächlich fühlt. Bedeutet es ist keine Beziehung mehr, egal ob man es noch so nennt oder nicht. Wie gesagt, dann kann er sich gleich trennen und ins Trennungsjahr starten. Das ist dann wesentlich weniger stressig, als wenn er nun noch so eine Show abzieht. 

 

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vor 16 Minuten, Kamehameha! schrieb:

Zu viel Sicherheit tut den meisten Frauen nicht gut. 

Sicherheit tut oft im Leben nicht gut. Unsicherheit ist doch ein Antrieb etwas zu verbessern oder zu erhalten. Kann man auf der philosophischen Ebene grundsätzlich diskutieren. Das sollte aber nicht mein Punkt sein.

vor 46 Minuten, Farn schrieb:

Dann kann er gleich ausziehen und sich trennen. 

Der Punkt ist, dass das sowieso passieren wird. Die meisten hier wissen es. Die wenigsten sagen ihm das. 

 

Wenn man den Thread etwas verfolgt, dann fällt einem das schon auf.

Diskussionen per Whatsapp. Da fehlt natürlich die Kommunikation und die Konfliktfähigkeit auf beiden Seiten. Ich sehe aber von keiner Seite hier den wirklichen Willen da ranzugehen. Da könnte eine Paartherapie tatsächlich ansetzen. Hier aber nicht.

Der TE ist bereits in der Zweckgemeinschaft. Um auf sexueller Ebene mit eigenen Bedürfnissen wahrgenommen wieder wahrgenommen zu werden, hilft ihm aber kein Gespräch. Da helfen nur Taten und Änderungen im Verhalten. Das scheut er. Siehe mangelnde Konfliktfähigkeit.

Wenn ich hier ganz lachs schreibe, dass es auch andere Gläser gibt, in die man sein Ding tunken kann, dann meine ich nicht selbstredend den Seitensprung. Geht aber darum, dass der TE das merkt. Und sich auch so sexuell attraktiv verhält, dass die Damenwelt und damit seine Frau selbiges bemerkt.

Wobei man in dieser Konstellation auch nicht von Betrug oder Seitensprung sprechen könnte. Und ich dem Thema eh etwas lockerer gegenüber eingestellt bin.

Der TE kann jetzt anfangen, den Betablocker umzusetzen, sich Literatur durchzulesen und an seiner Kommunikation im allgemeinen zu arbeiten. Sieht hier irgendwer den wirklichen Willen sich über Monate damit zu beschäftigen und zu geißeln? Ich nicht. Wir sehen hier Beiträge aus 2 Sätzen vom TE. Auf vieles wird gar nicht eingegangen. Eigeninitiative? Fehlanzeige. Der Vorschlag Paartherapie ist übrigens keine Eigeninitiative vom TE. Er ist eher eine Arbeitsvermeidung seinerseits. Schon deshalb scheitert das.

 

Was mit hier übrigens viel zu kurz kommt, ist die Bemerkung im Eingangspost, dass sie schon mehrmals mit Entziehung der Kinder gedroht haben soll. Wer da noch irgendeine Basis zur konstruktiven Verbesserung reininterpretieren möchte, sollte bitte noch einmal in sich gehen. Die beiden sind keine 15 mehr. 

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vor 7 Minuten, NGC7293 schrieb:

Auf gar keinen Fall!

Indem du ihre Erwartungshaltung nicht mehr erfüllst. 

Ihr scheint euch da ein schönes Spielchen zurechtgelegt zu haben was immer den gleichen Regeln folgt und wo ihr beide gerne mitspielt.

Alle Gespräche die du hier wiedergegeben hast folgen immer dem gleichen Muster. Und zwar dass du immer der passive bist der nur reagiert.

Bist du auch mal der agierende? "Sie war unterwegs, und hat irgend ein Thema aufgerollt" -> DU  (!!)solltest das Gespräch aktiv suchen und initiieren, das war der elementare Punkt!,

"Wenn man dann zu ihr sag wieso sie den das kleiner Kind nicht weckt -> warum tust du das nicht wenn du anwesend bist?, ""Sie bitte mich ihr einen Stift zu geben".... usw. usw. Du bist immer der, der reagiert, aber nie der, der die Richtung vorgibt. Du wirkst mehr so wie der passive Beifahrer (wie gesagt, das wirkt so, nicht dass das so ist). Das ist kein Vorwurf. Es kann nur sein dass deine Frau den Eindruck hat dass sie alles managen muss (und sie das überfordert) und du dich rausziehst ("abwesend sein und dann nur machen was dir Spaß macht). Wie gesagt, nicht dass das so ist! Weiß ich ja nicht, hört sich ja auch nicht so an. Aber es könnte sein dass deine Frau das so empfindet.

Von mir aus können wir hier auch gerne den "Alpha" Kram anbringen. Im Tierreich ist das Alphatier (wenn es das überhaupt gibt, vor allem hat man das früher bei Wölfen geglaubt, heute weiß man dass das Quatsch ist), nennen  wir es besser Leittier, nicht dass was nur die meisten Privilegien hat (Z.B. Entscheidungen treffen, Nahrung, Fortpflanzung) sondern auch das mit dem höchsten Risiko und der meisten Arbeit. Der Leithengst hat z.B. das Glück sich fortpflanzen zu dürfen, allerdings muss er auch seine Stuten zusammenhalten, sie gegen andere Hengste verteidigen und bei einem Bärenangriff den Kopf hinhalten. Wird in der Regel nicht sehr alt...

 

Es läuft doch immer so: sie sagt was, du weißt dass du es eh nicht richtig machen kannst, resignierst innerlich schon weil du das genau weißt und weißt was kommt. Machst vielleicht doch noch was, deine Frau ist unzufrieden. Sie blockt. Du mauerst. Ihr ärgert euch.Ende des Gesprächs. 

 

Nochmal: was hat denn die Freundin deiner Frau gesagt? Bzw. was hat denn deine Frau ihrer Freundin gesagt? 

Wenn du schon naturalistische Fehlschlüsse begehst, dann aber richtig. Bei Pferden ist einzig und allein die Leitstute das entscheidende Element. Allein sie entscheidet über Angriff oder Flucht. Sie hat die wichtigste Rolle in der Herde. Der Hengst führt mehr oder weniger nur aus (bspw. bei einem Angriff).

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Gerade eben, Farn schrieb:

Wir beide sehen die Problematik in der Dynamik. Es geht nicht darum, dass sich sein Leben um die "Zicke" (und zack Abwertung) dreht, sondern dass er richtige Verantwortung für die Beziehung übernimmt. Bisher versucht er es, aber auf nicht so erfolgreichem Weg. Würde er sich nun aus der Beziehung rausnehmen, würde das zur Folge haben, dass die Frau alleine dasteht. Also das, was anscheinend die Frau des TE ja eh schon oberflächlich fühlt. Bedeutet es ist keine Beziehung mehr, egal ob man es noch so nennt oder nicht. Wie gesagt, dann kann er sich gleich trennen und ins Trennungsjahr starten. Das ist dann wesentlich weniger stressig, als wenn er nun noch so eine Show abzieht. 

 

Du verstehst das Prinzip der schöpferischen Zerstörung nicht.

Diese Frau würde sich bei einem anderen Mann anders benehmen. Bei einem, der sich diesen Müll nicht bieten lässt.

Und deshalb muss er alles was war erstmal an die Wand fahren, ob durch eigene Trennung oder Demonstration, dass bei ihm das Fass überläuft.

Dann kann sie sich wieder mit gutem Verhalten annähern oder froh sein einen Grund für die gewünschte Trennung gefunden zu haben, die eh eingetroffen wäre.

Er kann sich dann zumindest wieder im Spiegel anschauen und stolz auf dich sein, selbst über sein eigenes Leben zu bestimmen. Diese Beziehung ist es nicht wert. 
 

Diese Show ist quasi der letzte Versuch. Trennen kann man sich immer noch wenn’s nicht funktioniert.

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vor 4 Minuten, Kamehameha! schrieb:

Du verstehst das Prinzip der schöpferischen Zerstörung nicht.

Diese Frau würde sich bei einem anderen Mann anders benehmen. Bei einem, der sich diesen Müll nicht bieten lässt.

Und deshalb muss er alles was war erstmal an die Wand fahren, ob durch eigene Trennung oder Demonstration, dass bei ihm das Fass überläuft.

Dann kann sie sich wieder mit gutem Verhalten annähern oder froh sein einen Grund für die gewünschte Trennung gefunden zu haben, die eh eingetroffen wäre.

Er kann sich dann zumindest wieder im Spiegel anschauen und stolz auf dich sein, selbst über sein eigenes Leben zu bestimmen. Diese Beziehung ist es nicht wert. 
 

Diese Show ist quasi der letzte Versuch. Trennen kann man sich immer noch wenn’s nicht funktioniert.

Kann er sich auf Schulter klopfen. Diese Show ja ist der letzte verzweifelte Versuch. Was spricht dagegen erst tatsächlich eine andere Kommunikation auszuprobieren? Danach kann er es ja immer noch gegen die Wand fahren. :) 

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vor 9 Minuten, Farn schrieb:

Bei Pferden ist einzig und allein die Leitstute das entscheidende Element. Allein sie entscheidet über Angriff oder Flucht. Sie hat die wichtigste Rolle in der Herde. Der Hengst führt mehr oder weniger nur aus (bspw. bei einem Angriff).

Das stimmt nicht ganz, aber muss ja hier nicht hin. Die Leitstute bestimmt den Weg, aber der Hengst ist für die Verteidigung der Herde zuständig. (Die Frauen sind einfach immer wichtiger 😅

Wie gesagt, ich halte da eh nicht viel von. 

 

bearbeitet von NGC7293

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Ist eine hier hundertfach durchdiskutierte Dynamik. Da gibt es zwei Lager:

- Die guten Therapeuten: reden, verstehen, eingehen, Empathie, sich noch mehr erniedrigen..

- Die Hardliner: Kommunikation einstellen, demonstrieren, Konkurrenz, durchziehen, eigenes Glück in den Vordergrund stellen.

 

Die Hardlinder haben immer die besseren Ergebnisse und sind glücklicher. 
 

Zeigt mir einen Thread wo offene Kommunikation in diesem Stadium etwas bewirkt hat. Nur einen!

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Vielleicht sollte erst einmal geklärt werden, ob seine Ehefrau nicht doch an einer depressiven Episode leidet?

Falls ja, wäre das eventuell therapiebedürftig.

Vorher ergeben Gespräche keinen Sinn.

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vor 6 Minuten, Kamehameha! schrieb:

Diese Frau würde sich bei einem anderen Mann anders benehmen. Bei einem, der sich diesen Müll nicht bieten lässt.

Das ist der Punkt.

Wir passen uns alle im Verhalten an. Ob wir das wollen oder nicht. Kennt jeder aus der Schule von früher. Bei einem Lehrer sagt keiner was, hört jeder zu. Bei anderen hat es niemanden interessiert.

Er wird es aber nicht umgesetzt bekommen. Weil er da aber auch in seiner Komfortzone rumdümpelt. 

Das Ding steckt soweit im Moor fest. Mit der Einstellung des TEs wird das niemals was.

 

vor 3 Minuten, Farn schrieb:

Was spricht dagegen erst tatsächlich eine andere Kommunikation auszuprobieren?

Wenn es Richtung Konflikt geht, fällt er wieder in sein ursprüngliches Muster zurück. Ich bezweifle, dass er ernsthaft Durchhält. Das ist ein Problem von „fake  ist, Till you make it“

 

Gerade eben, Aspie schrieb:

Vielleicht sollte erst einmal geklärt werden, ob seine Ehefrau nicht doch an einer depressiven Episode leidet?

Falls ja, wäre das eventuell therapiebedürftig.

Vorher ergeben Gespräche keinen Sinn.

Das muss sie aber angehen. Da kann er TE recht wenig zu tun.

vor 2 Minuten, Kamehameha! schrieb:

Die Hardliner: Kommunikation einstellen, demonstrieren, Konkurrenz, durchziehen, eigenes Glück in den Vordergrund stellen.

Würde das eher anders definieren. Auch wenn ich mich selbst zu den Hardlinern zähle. 

Das eigene Glück muss im Vordergrund stehen. Wer einen Partner braucht, der einen glücklich machen soll, wird jede Beziehung verkacken. Der Partner muss der „Bonus“ sein. Das i-Tüpfelchen. 

Kommunikation kann man nicht einstellen. Auch schweigen ist Kommunikation. Selbst gehen oder sitzen. ER muss an seiner Kommunikation arbeiten. Jedoch ist es auch so, dass jemand der selbstsicher ist, als selbstsicher rüberkommt. Er strahlt es aus. Ist der TE selbstsicher, wird er auch eher so kommunizieren. Gestik/Mimik und paraverbal nehmen wir unbewusster war.

Demonstrieren soll ja eine Reaktion erwirken. Genau davon muss er sich frei machen. Siehe den ersten Punkt. 

Konkurrenz gehört in jede funktionierende Beziehung. Wenn ich eine Partnerin habe, die für die Welt sexuell nicht anziehend ist, dann werde ich das doch genauso wahrnehmen. Vor allem nach 10 Jahren.

vor 8 Minuten, Kamehameha! schrieb:

Zeigt mir einen Thread wo offene Kommunikation in diesem Stadium etwas bewirkt hat. Nur einen!

Leider berichten hier viele nicht bis zum Ende. Das sind die lehrreichen Threads. Wo man ein Ergebnis sieht.

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Gerade eben, Kamehameha! schrieb:

Ist eine hier hundertfach durchdiskutierte Dynamik. Da gibt es zwei Lager:

- Die guten Therapeuten: reden, verstehen, eingehen, Empathie, sich noch mehr erniedrigen..

- Die Hardliner: Kommunikation einstellen, demonstrieren, Konkurrenz, durchziehen, eigenes Glück in den Vordergrund stellen.

 

Die Hardlinder haben immer die besseren Ergebnisse und sind glücklicher. 
 

Zeigt mir einen Thread wo offene Kommunikation in diesem Stadium etwas bewirkt hat. Nur einen!

Schon eine empirische Untersuchung durchgeführt? ;-) 
 

Im Prinzip hast du ein kleines Verständnisproblem. Bei dir gibt es nur zwei Standpunkte: Entweder man erniedrigt sich ("Therapeut") oder man erniedrigt den anderen (Hardliner). Dabei missverstehst du aber den "guten Therapeuten" - vermutlich weil du nicht richtig zuhörst oder liest. Es geht bei einer gelungenen Kommunikation nie darum sich oder den anderen zu erniedrigen. Niemals. Denn dann wäre es schlicht keine gute Kommunikation. Es geht darum, dass einer den Anfang machen muss verstehen zu wollen. Zuhören und Verständnis zeigen bedeutet nicht, dass man dem zustimmt, was der andere sagt. Es geht darum, dass man berücksichtigt, dass die Gedanken und Gefühle für den Partner real sind. Genauso wie für dich deine Gedanken und Emotionen real sind. Die gilt es einfach nicht zu negieren. So bringt man auch den anderen dazu Verantwortung für seine Gedanken und Emotionen zu übernehmen, weil er/sie darüber nachdenken und sie tiefergehend formulieren muss. 

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vor 11 Minuten, kleiner pinguin schrieb:

Das muss sie aber angehen. Da kann er TE recht wenig zu tun.

Ja, aber er sollte sie darauf hinweisen. Denn an der Psyche erkrankte Menschen bemerken das nicht immer, dass sie krank sind.

Und wenn sie psychisch krank sein sollte, muss er sich ohnehin deutlich zurücknehmen!

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Gerade eben, Aspie schrieb:

Ja, aber er sollte sie darauf hinweisen. Denn an der Psyche erkrankte Menschen bemerken das nicht immer, dass sie krank sind.

Und wenn sie psychisch krank sein sollte, muss er sich ohnehin deutlich zurücknehmen!

Das Problem ist, dass es für sie so rüberkommen würde, als wenn er ihr die Schuld an den Knatsch gibt (auch wenn bei Krankheit die Schuldfrage klar außen vor steht). Auch hier ist eine verständnisvolle und tiefergehende Kommunikation sinnvoll. Denn mit den richtigen Fragen kommt sie vielleicht selbst drauf, dass sie mal einen Arzt einfach zur Abklärung aufsuchen sollte. Denn tatsächlich muss es keine Depression sein, sondern können auch einfach die SD-Hormone sein. Nach einer Schwangerschaft gar nicht so selten, dass Frauen in eine Unterfunktion geraten. Diese wird häufig mit einer Wochenbettdepression oder eine Depression verwechselt bzw. kommt sie verstärkend hinzu. Vielleicht eine Frage an den TE: Hat sich die Stimmung deiner Frau nach den Wochenbettdepressionen denn grundsätzlich verbessert? Oder ist es nur etwas besser?

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vor 1 Minute, Farn schrieb:

Schon eine empirische Untersuchung durchgeführt? ;-) 

Ich bevorzuge Erfahrungen und Beobachtungen basierend auf Hausverstand.

vor 1 Minute, Farn schrieb:

Im Prinzip hast du ein kleines Verständnisproblem. Bei dir gibt es nur zwei Standpunkte: Entweder man erniedrigt sich ("Therapeut") oder man erniedrigt den anderen (Hardliner). Dabei missverstehst du aber den "guten Therapeuten" - vermutlich weil du nicht richtig zuhörst oder liest. Es geht bei einer gelungenen Kommunikation nie darum sich oder den anderen zu erniedrigen. Niemals. Denn dann wäre es schlicht keine gute Kommunikation. Es geht darum, dass einer den Anfang machen muss verstehen zu wollen. Zuhören und Verständnis zeigen bedeutet nicht, dass man dem zustimmt, was der andere sagt. Es geht darum, dass man berücksichtigt, dass die Gedanken und Gefühle für den Partner real sind. Genauso wie für dich deine Gedanken und Emotionen real sind. Die gilt es einfach nicht zu negieren. So bringt man auch den anderen dazu Verantwortung für seine Gedanken und Emotionen zu übernehmen, weil er/sie darüber nachdenken und sie tiefergehend formulieren muss. 

Eher hast du ein Verständnisproblem. 

Dieses ganze theoretische blabla wird nicht dafür sorgen, dass sie eine Anziehung zum ihm entwickelt. Und da liegt der Hund begraben.

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vor 1 Minute, Farn schrieb:

Das Problem ist, dass es für sie so rüberkommen würde, als wenn er ihr die Schuld an den Knatsch gibt (auch wenn bei Krankheit die Schuldfrage klar außen vor steht). Auch hier ist eine verständnisvolle und tiefergehende Kommunikation sinnvoll.

Das weiß ich nicht.

Aber hier wurde ja der Begriff "Wochenbettdepression" eingeführt und das kann sich chronifizieren.

Ich würde dennoch raten entweder den Hausarzt oder einen psychologischen Psychotherapeuten aufzusuchen, wenn es Anzeichen für eine depressive Episode gibt.

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