Ungenügen?

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Kennt ihr das Gefühl trotz allem was ihr macht nie genug zu sein? Ich beschäftige mich jetzt knapp 2 Jahre mit Pick up, aber eine Freundin wollte ich zum ersten mal vor 13 Jahren. Da ich durch LDS und das Forum gemerkt habe wie wichtig es ist ein Ziel, eine Mission zu haben, habe ich mir auch einige gesetzt. Nur gibt es immer jemanden der besser ist und das bedrügt mich schon etwas. Egal ob beim Training (Muskelaufbau), Beziehung, soziale Kompetenz, beste Noten oder der beste bei der Arbeit (Ganz zu schweigen von Multiplayern wie CoD). Auch beim Wissen über Pick up oder innerer, Spiritueller Kraft scheine ich im Vergleich zu anderen nicht einmal die Grundlagen zu wissen. Es ist zwar gut immer etwas Neues lernen zu können, aber auf jeder dieser Arten kommt es mir vor, als würden Andere einem selbst vorgezogen werden (z.B. von einem Mädchen). Das liegt nicht an einem Mangel an Selbstvertrauen zu den eigenen Fähigkeiten, aber daran das Andere ausgeprägtere Fähigkeiten haben und ich meine nicht steigern kann. Habt ihr dazu einen Rat?

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Gast

Du kennst wahrscheinlich das Pareto-Prinzip. Ein Freund von mir sagte mir mal, es reicht mir, wie gut ich jetzt im Basketball bin. Wenn ich erkennbar besser werden wollte, müsste ich dreimal so viel Zeit investieren. Da mache in der Zeit lieber drei verschiedene Dinge mittelmäßig gut. Irgendwo hat er, finde ich, recht. Unsere Gesellschaft ist so auf Spitzenleistung und nur der Erste zählt fokussiert, dass das viele ganz irre macht. Selbst der Weltmeister von heute muss sich nächstes Jahr oder im nächstes Wettkampf neu beweisen. In der Regel sind selbst diese Leute nur in dieser einen Sache also nur einen Moment an der Spitze, sonst ist immer jemand besser. 99,999% der Menschheit sind in allem, was sie machen, immer mehr oder weniger Mittelfeld. Willst du daher, wie gut du in etwas bist, wirklich zu deinem Maßstab machen? Wahrscheinlich weißt du, dass du im Leben nichts aber auch gar nichts erreichen musst. Michael Jordan ist einer meiner absoluten Helden meiner Jugend. Konzerne, für die er geworben hat, haben wegen ihm Milliarden verdient. Und weswegen? Weil er einen Ball durch einen Ring werfen konnte. Ich mein, wtf? Das ist doch lächerlich, wenn man das nach seiner Sinnhaftigkeit beurteilt. Er war eine Weile der Beste im Ball in Löcher stopfen (naja, eigentlich nur bestimmte Bälle in bestimmte Löcher, die Fussballer, etc machen ja ähnliches). Was ich sagen will, es geht nicht darum, wie gut du bist oder darum, wie sinnvoll oder anerkannt das ist, was du machst. Es geht einzig und allein darum, dass es dich erfüllt. Jetzt in diesem Moment. Egal, was die anderen dazu sagen. Aber wenn du das so machst, werden das die anderen spüren, es wird sie inspirieren.

bearbeitet von Gast

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Du hast recht danke. Es ist immer jemand besset und es kann jede Sekunde wechseln. Auch kann man besser sein als jeder andere, dann gibt es einen der dich besiegen kann aber sonst keinen, da ist besser das beste zu geben in allen Dingen die einen selbst erfüllen als die Freude in dieser einen Sache zu verlieren.

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