Metapher: Leben in die Hand nehmen

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Diese Metapher habe ich vor einigen Monaten geschrieben, ich hoffe sie gefaellt euch:

Metapher: Dschini

Es gab mal einen Wandersmann in der Wueste.

Es war sehr heiss und weit und breit gab es nur Sand.

Der Wandersmanns der nichts als ein Leinentuch hatte spuerte den Durst in seiner Kehle.

Er wusste, dass er in seiner silbernen Orient Teekanne nur noch einen aller letzten Schluck Tee hatte und er sparsam damit umgehen musste.

Die Hitze zurde immer intensiver un der Wandersmann hatte das Gefuehl im Kreis zu laufen.

Ueberall heisser Sand.

Allmaehlich wurden seine Schritte schwehrer und langsamer.

Er fuehlte sich hilflos und merkte, dass seine aller letzen Kraefte ihn ahlmaelich verlassen.

Ganz langsam und kraftlos wanderte er nun in der dueren Wueste.

Ploetzlich sah er wie der Sand sich aufwirbelte und der Sandstrum ihn umhuellte und ihm seine Sicht nahm.

Orientierungslos, kraftlos und hilflos dacht er an seinen letzen Schluck Tee.

"Es ist um mich geschehen", dachte der Wandersmann.

Deswegen packte er seine silberne Orient Teekanne aus und nahm den letzten Schluck Wasser,"ich brauch mir nichts mehr aufzuheben, gleich ist es vorbei ",dachte er.

Als er genuesslich seinen Tee austrank hoerte er eine Stimme "Du hast mich gerufen"

Der Wandersmann fragte wer er denn sei und das er sich zeigen soll.

"Ich bin dein Dschini und ich werde dir unendlich viele Wuensche erfuellen"

"Zeig dich", sagte der Wandersmann.

"Ich werde mich dir offenbaren,wenn die Zeit gekommen ist", antwortete der Dschini

"Wieso soll ich dir vertrauen?" sagte der Wandersmann.

"Wem willst du sonst vertrauen?Hier ist weit und breit keiner. Ich bin der einzige dem du vertrquen kannst"

Als der Wandersmann diese Worte hoerte sagte er "Nun gut, dann erfuelle meine Wuensche"

Ich wuensche mir Wasser, einen See, einen schoenen klaren See mit vielen Pflanzen.

Ich will das die Wueste zu einer einzigen Oase wird.Eine

Aufeinmal wurde alles anders.

Der Wandersmann konnte viele Pflanzen und Graeser sehen.

Ausserdem sah er einen grossen See.

Es war der schoenste und klarste See, den er je gesehen hatte.

Er nahm einen Schluck Wasser aus dem See und merkte wie gut es ihm tat.

Eine Erfrischung und ein gefuehl der Glueckseeligeit machte sich in ihm breit.

Er hoerte wie das Wasser sich bewegte , ein leichtes Rauschen konnte er wahrnehmen.

Der Sandsturm wurde zu einer erfrischenden Brise und die Temperatur war angenehm.

Alles war perfekt, die gruenen Pflanzen, das klare Wasser, die farbenfrohen Blueten der Pflanzen.

"Nun gut, Dschini ich wil ein schoenes Schiff"

"Sollst du haben"antwortete der Dschini.

Der Wandersmann sah das Schiff genoss den Moment, das Wasser, die Brise , die Blueten und laechelte.

Und das gefuehl von Glueckseeligkeit wurde noch staerker und intensiver.

Der Wandersmann sagte nach einer Weile zum Dschini:"Zeig dich,ich will dich sehen"

Der Dschini antwortete :"Nimm die orientalische silberne teekanne und du wirst mich sehen"

Der Wandersmann nahm sie und schaute auf die silberne orientalische Teekanne.

Danach antwortete er :"Ich kann nichts erkennen"

Der Dschini antwortete:"Was siehst du denn?"

Der Wandersmann antwortete:"Ich sehe nur mein Spiegelbild"

ENDE

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