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Guten Abend, Wenn ich bei meinen Kollegen bin, reden die immer so viel positives über Ihr Studium oder Abitur. Was ist daran bitte so cool? Als ich in meiner Ausbildung gearbeitet habe, hatte ich Mühe und Not mitzukommen, das Ziel zu erreichen. Dort wird man nicht geschont. Muss alles nacharbeiten und zwar Zuhause. Das war nervig. Keine Unterstützung vom Betrieb oder Berufsschule. Da kann ich genauso gut ein Studium anfangen. Oder nicht? Aber warum reden so viele Leute das Arbeitsleben so geil, wenn es letzen endlich nur zum überleben geht ? Kann mir das einer erklären ? Man Macht seine Jahre nur um über die Runden zu kommen, aber bleibt meistens nicht viel über oder ? Also , was ich so ausgerechnet habe, ist da fast nichts über. Eventuell 100,00 nach Nebenkosten und davon muss man leben ? Kein Urlaub / kein Spaß / keine Zeit mehr für Freunde und doch machen das alle ? Vorallem, die Leute die jetzt studieren, geilen sich total über Ihre Qualification aus. Sie meinen, sie hätten die mega große Erfahrung, aber Wissen letztendlich auch nicht so viel oder ? Ich finde das nur traurig, dass man in diesem Milö sofort unten dargestellt wird, wenn man nicht arbeiten kann oder keinen Job hat, trotz Ausbildung. Was ist daran so schlecht ? Ist das überall so extrem oder nur bei mir ? Wenn ich sage, ich habe keine Arbeit, werde ich von der oberen Schicht als Dumm und Pfaul dargestellt. Normal ?