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  1. 1. Mein Alter: 22 - Ihr Alter: 21 2. monogame Beziehung 3. 2,5 Jahre (kennen uns seit 3 Jahren) 4. Kennenlernphase: halbes Jahr circa 5. Häufigkeit Sex: mal mehr, mal weniger. Reicht von 2 mal pro Woche bis 1 mal jede 10 Tage. 6. gemeinsame Wohnung seit 3 Monaten 7. Problematik: Sex und Standpunkt der Beziehung (Details unter nächsten Punkt. 8. Hintergrund: Vorerst: In meinem letzten Post vor paar Monaten geht es um das gleiche Problem, habe aber in der Zeit vieles reflektiert und paar Dinge haben sich geändert, somit versuche ich es zusammenzufassen aus der neuen Sichtweise. Aktuell etwas mehr wie 2,5 Jahre in der Beziehung, sind beide Studenten und sind viel beschäftigt. Vor 3 Monaten sind wir in eine gemeinsame Wohnung gezogen (waren beide auf der Suche nach einer neuen Wohnung). Das Fundament der Beziehung ist grundsätzlich gut - haben ähnliche Glaubenssätze, Interessen und Ziele/Ansichten im Leben. Kommunikation ist gut, lösen Konfliktthemen (treten selten auf) rational und reden es aus, das Zusammenleben in der Wohnung ist wie ein gutes Team - also von der Grundstruktur der Bezieung besteht keine große Schwachstelle. Zu erwähnen wäre, dass die quality time etwas leidet aufgrund da wir beide sehr beschäftigt sind mit Studium und man mit dem Studentenbudget sich weniger Ausflüge/Urlaub etc. leisten kann. Vorallem aber ich, da ich mich nebenbei selbstständig gemacht habe, und zusätzlich zum Studium ~ 40h pro Woche noch ~15-20h Arbeit kommen. Zu mir: fleißig, zielorientiert, sportlich - bin sehr zufrieden mit meinem Ich (Social Life und Sport könnte mehr sein - aber aufgrund der Zeit mangelts hier). Mich kennen viele, aber ich pflege einen kleinen Freundeskreis, bin auch nicht sonderlich out-going (sie auch nicht), bin noch immer sportlich im Form, war aber mal besser. Zu ihr: auch fleißig, aber weniger große Ziele, sie pflegt auch einen kleinen Freundeskreis, Grund-Sexdrive schätze ich bei ihr mittel ein. Jedoch mangelndes Selbstwertgefühl, mehr Details unten. Die eigentliche Problematik: Der Sex ist/wird weniger seit circa einem guten Jahr, und weiterhin (bis auf kurze Perioden) abfallend, und auch die Qualität. Im alten Post wurde vermehrt über Betaisierung geredet und mögliche Auswirkungen ihres Gesundheitszustandes, und hier setze ich mit neuen Informationen an: Wir haben durch die Blume schon über das Thema Sex geredet, sie meinte, sie würde auch gerne wieder öfters Sex haben, jedoch nehmen ihr die gesundheitlichen Probleme die Lust. Nachdem sie endlich bei mehreren Ärzten war, kam eine Reihe an Diagnosen. Ihre Bauschmerzen kommen von zwei Bandscheibenvorfällen (schlechte Rückenmuskulatur und G-Körbchen). Sie hat eine Blutzyste am Eierstock (ungefährlich - aber öfters Schmerzen da unten, geht aber nach paar Monaten alleine weg.) Generell auch immer Komplikationen mit Kufperspirale - Frauenärztin meint aber, dass alles sitzt. Zusätzlich hat sie gerade auch eine rezidivierende Infektion da unten (hängt wahrscheinlich zusammen.) - aktuell Antibiotika, und 2 Wochen kein Sex. Zusätzlich wurde ihr die Brustverkleinerung (Größe G) genehmigt, und die Operation steht in einem Monat an. Das finde ich soweit gut, weil dies den Rücken entlastet, und ihr Selbstwertgefühl steigt. Ich glaube das Problem mit großen Brüsten versteht nur wirklich eine Frau. Aber da wird dann auch mal paar Wochen nix/wenig gehen. Jedoch freut sie sich auch schon, wenn alles vorbei ist, sie wieder normale Kleidung tragen kann, und hat auch gesagt, dass sie sich endlich mal Desous kaufen kann. Somit hat sich der gesundheitliche Grund befürwortet, und alles sollte hoffentlich in 3 Monaten schon besser sein. Nur ich merke mich zieht der wenige Sex nach unten, insbesondere auch der Punkt, dass kein Invest ihrerseite kommt. Klar Mann iniziert, aber ich hätte auch gern mal, dass sie das Ruder übernimmt, oder mal einfach ein Überraschungs-Blowie etc.. (wurde auch schonmal durch die Blume kommuniziert). Kam aber nie was, vl. einmal alle paar Monate. Ich verstehe ja den gesundheitlichen Aspekt sehr gut, da ich früher da noch mehr gebrannt war, und auch familiär. Ich unterstütze sie, aber bin dabei kein Schoßhund. Dadurch, dass dies aber schon so lange andauert, bin ich mir schon unklar über die Beziehung, ob es dann wieder doch nicht die Anziehung & Attraction ist. Mittlerweile iniziere ich Sex kaum mehr, da mir die Ablehnung nur den Kopf wegnimmt, und ich die Energie lieber in andere Projekte stecke. In letzter Zeit habe ich mich wieder mehr auf Social Circle, Sport und mich konzentriert - aktuell noch zu wenig Zeitraum um hier eine Veränderung festzustellen. Beta-Block habe ich nicht durchgeführt, denke aber auch nicht, dass dies eine Betaisierung ist (vielleicht minimal). Aber bis auf den Punkt, dass ich sehr viel Zeit in Studium und Arbeit investiere, habe ich ein interessantes Leben. Wie sollte ich vorgehen? Wie kann ich die Situation besser einschätzen, ob nicht doch ihre Attraction ist, oder doch nur kopfmacherei von mir?
  2. Hi! 1. Dein Alter: 38 2. Ihr Alter: 31 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: Neun Jahre (davon fünf Jahre verheiratet - keine Kinder) 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Monate (bereits mit Dates und Sex) 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 2-3-mal/Woche. Qualität: Mittlerweile gut 7. Gemeinsame Wohnung: Ja 8. Probleme, um die es sich handelt: Anfänglich muss ich sagen, dass ich im Laufe der Jahre in gewissen Bereichen abgebaut habe, was PU-Skills (bin hier vor einer Ewigkeit mal aktiv gewesen - auch in dieser Community), sexuelle Qualität und emotionale Unabhängigkeit betrifft. Daher haben sich bei mir Unsicherheiten entwickelt, die teils in unbegründeter Eifersucht resultierten und das alles so extrem wurde, dass meine Frau zeitweise vor ca. 3 Monaten sogar über eine Trennung nachgedacht hat und sich schon bei meiner Mutter ausgeweint hat (beide haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander). Das hat mich zum Aufwachen gebracht, weil ich sie von der Dynamik her bis dato als "sicher" gesehen habe. Seitdem arbeite ich wieder vermehrt an mir, auch was das IG betrifft. Im Folgendem geht es zwar nicht darum, aber ich muss das vorweg schicken, damit ihr die Sache besser einschätzen könnt - denn letztlich können noch bestimmte Wunden bei ihr nicht verheilt sein (auch wenn so wieder nach Außen alles passt und auch sie sich wieder bemüht), sodass evtl. bestimmte Techniken vom Timing nicht optimal sind, eher schaden könnten oder eben doch gut sind - ich weiß es einfach nicht, aber evtl. ihr. Das eigentliche Problem betrifft die Sexualität. Wir haben zwar regelmäßig Sex, jedoch war der in der Vergangenheit so 0815, da ich mir zu selten Mühe gegeben habe, sie zum Höhepunkt zu bringen. Mittlerweile (nach der Ehekrise) bringe ich sie wieder zum Höhepunkt und der Sex ist für beide gut, wenn es wirklich dazu kommt und hier liegt das potenzielle Problem: Gefühlt die Hälfte meiner Eskalationsversuche werden abgeblockt ("ah, jetzt nicht", "ah heute keine Lust",...). Ich reagiere dann logischerweise nicht irgendwie feindselig oder beleidigt, sondern so, als ob nichts wäre und lächle maximal ein wenig - an guten Tagen sage ich sowas wie "dein Pech, Heute wäre ich gut drauf" und setze ein Lächeln auf - innerlich ist es immer ein Stich, gerade in dieser eher sensiblen Zeit, so kurz nach der Ehekrise. Wenn es zum Sex kommt, dann habe ich das Gefühl, dass es initial erstmal so eine Art Ehepflichterfüllung ihrerseits ist ("ich habe ihn schon die letzten beiden Male geblockt, diesmal muss ich ihn ranlassen"), wobei sie sich dann auch ins Zeug legt und bemüht. Der Sex selber ist dann aber gut. 9. Fragen an die Community 1. Das mal in einer langen Ehe bei zwei Vollzeit berufstätigen seitens der Frau Unlust da ist und Blocks kommen, denke ist halt schon noch normal. Auch kann man(n) nicht warten bis sie einen Move macht und eskaliert, weil das halt nicht passiert und man als Mann halt direkte Moves machen "muss", daher: a.) Wie besser Signale deuten, ob sie in Stimmung auf Sex wäre, um Block-Frequenz zu verringern? b.) Wie bei Block "souverän" auf Verhaltensebene reagieren? c.) Wie sollte bei einem Block die innere Haltung sein? 2. Was könnte ich tun, um die Dynamik so zu entwickeln, dass sie wieder selber mehr Lust auf Sex hat? Ich kenne den Betablocker, aber der wird ja eher angewendet, wenn man unregelmäßig Sex hat (1-mal alle 1-2 Wochen oder seltener gem. den Kategorien in dem Artikel aus der Schatztruhe). Auch weiß ich nicht, ob so eine Technik in der jetzigen Situation (rel. früh nach Ehekrise) geeignet ist? Gibt es evtl. "softere" Methoden oder Verhaltensweisen, die ich anwenden könnte und helfen könnten wieder die sexuelle Lust bei meiner Frau zu erhöhen? Bin über jeden Input dankbar! Viele Grüße NatrularStrength
  3. Gibt es eine gesunde Möglichkeit als Mann den Antrieb nach Sex, Zärtlichkeit und Intimität zu reduzieren? Ausgangslage Ich hatte zuletzt im 2018 gedated und gelayt (ich hatte diese Online kennengelernt) anschliessend machte ich bewusst eine Pause von daten weil ich für mich persönlich wichtigeres vor hatte. Das ging für mich relativ gut bis ich "aktiviert" wurde vor ein paar Monate, ich hatte mit 3 Frauen (davon 2 Nutten) zu tun. Die erste ist diese Frau (keine Nutte) hier ( https://www.pickupforum.de/topic/180254-habe-ich-verloren-kann-ich-die-hb-noch-bekommen/ ) gewesen, danach die zweite Frau (eine Nutte) war eine relativ attraktive Russin die mich von ihrem Gesicht her an eine Ex-Affäre (die ich sehr mochte, jedoch dauerte die Affäre nur paar Wochen, sie hatte den Kontakt abgebrochen, die kann ich jedoch nicht mehr kontaktieren sie ist angeblich verstorben) errinnerte, und danach die dritte Frau (eine Nutte) die sah zwar attraktiv aus und es war teilweise schön mit ihr. Jetzt habe ich das "Problem" dass eine von denen - ich schätze es liegt daran - mich von meiner bewussten Pause unterbrochen hat. Seitdem habe ich ein übermässigen Drang nach Sex, Zärtlichkeit und Intimität und ich denke übermässig viel an Frau(en) und das hindert mich teilweise daran Sachen zu machen die mir wichtig sind oder besser gesagt ich benötige wegen Träumereien nach Frau(en) mehr Zeit für Sachen die mir sonst wichtig (z.B. gute neue Wohnung bekommen) sind. Die zwei erwähnten Prostituierten konnten meinen Drang nicht wirklich stillen, wobei es ja vielleicht eine davon war die mich aktivierte. Oder vielleicht war es diese erste Frau (keine Nutte, Link oben) die mich so richtig weckte. Deshalb die Frage oben.
  4. 26 26 Monogam 2 Jahre 8 Wochen Immer wenn wir uns getroffen haben (Fernbeziehung , jedes Wochenende mehrmals Sex) Nein Sie hat Schluss gemacht obwohl sie mich noch liebt Wie Schätzt ihr die Situation ein. Berechtigte Hoffnung? Ich habe eine wirklich sehr ernsthafte Frage zu meiner Beziehung beziehungsweise jetzt aktuell Ex-Beziehung. Ich versuche meine Schilderung des Sachverhalts so kurz wie möglich zu halten aber es wird trotzdem ein längerer Beitrag werden. Ich bedanke mich jetzt aber schon für alle, die sich die Zeit nehmen und hierauf antworten. Ich bin aktuell 26 Jahre alt. Meine jetzt Ex-Freundin ist ebenfalls 26 Jahre alt. Als wir zusammen kamen waren wir beide 24 Jahre alt. Wir waren exakt zwei Jahre zusammen sie hat eine Woche vor unserem zweiten Jahrestag die Beziehung beendet. Keiner von uns beiden hatten davor je eine Beziehung gehabt. Es ist für uns beide die aller erste Beziehung. Sex hatte sie vorher schon. Zu mir kurz. Ich bin 180cm, 83kg, mache seit mehreren Jahren Kraftsport im Gym und habe einen sehr guten Körper das kann ich denke ich behaupten (sichtbarere Sixpack, muskulöse Figur). Ich habe volle Haare, reine Haut und auch ein markantes Gesicht (Jawline, Wangen). Ich würde behaupten das ich schon überdurchschnittlich gut aussehe und es mir vor dieser Beziehung nicht schwer gefallen ist Matches auf Tinder zu erhalten. Ich hatte insgesamt so 15 Tinder Dates und mit 7 von ihnen auch Sex. Aber immer One Night Stands oder Sex beim zweiten Date. Klar hat mir es gefallen aber ich war aber schon immer ein Mensch der ne starke Sehnsucht nach Liebe, Zuneigung hat und im Prinzip wollte ich schon immer eine langfristige ehrliche Partnerschaft in der man sich vertraut, ja gemeinsam die Höhen und Tiefen des Lebens durchgeht. Ich habe einen starken Kinderwunsch und würde wenn ich es planen kann gerne mit Anfang 30 Vater werden. Ich war Polizist. Habe aber aufgrund dessen das ich psychisch sehr an den Belastungen gelitten habe diesen Kapitel beendet und studiere aktuell im dritten Semester BWL mit Fokus auf Auditing und möchte später auch in der Wirtschaftsprüfung arbeiten. Also zurück. Wir haben uns über Tinder kennengelernt. Wir haben uns in der Stadt getroffen sind in eine Bar gegangen und sie ist mit zur mir in die Wohnung gekommen und wir hatten einen One Night Stand. Sie hatte nachts ihre Tage bekommen. Beim zweiten Date brachte sie mir neue Bettwäsche mit. Nach vielen Dates und circa 7 Wochen hat sie vorgeschlagen das sie gerne eine Beziehung mit mir hätte. Seitdem sind wir zusammen gewesen. Es war von Anfang an trotz der Distanz. (Sie wohnt 40 Minuten mit dem Zug weg) einfach perfekt. Wir haben den gleichen Humor, wir haben tollen Sex zusammen, wir konnten uns alles erzählen. Auch wirklich intime/peinliche Dinge. Das ich damals in der Schule gemobbt wurde. Oder sie hat mir von unschönen Perioden erzählt wo sie für ihr Gewicht gemobbt wurde oder die schwierige Beziehung (toxische Ehe) ihrer Eltern. (Sie hat schon so geschätzt 15 kg zu viel so sie ist 160cm und ich würde schätzen so 75kg hat sie schon . Aber ich finde sie sehr attraktiv als Person sowieso aber auch sexuell). Die meisten würden vermutlich sagen das ich eine optische Liga über ihr wäre . Aber wie gesagt ich liebe sie, der Sex ist toll und ich finde sie Mega attraktiv körperlich wie auch als Person und mit ihrer Persönlichkeit. Gerade im Freibad oder so habe ich gemerkt das sie sich neben mir manchmal unwohl fühlt aber ich habe wirklich mein bestes gegeben ihr da Sicherheit zu geben und Zuspruch. Wir haben extrem selten gestritten. Ich würde wirklich objektiv sagen das wir extrem erwachsen kommuniziert haben auch wenn wir gestritten haben. Wir haben langfristige Zukunftspläne gemacht. Ich habe mich mit ihrer und sie sich mit meiner Familie verstanden. Wir haben darüber geredet (schon nach ein paar Dates aber nach 1 oder 1.5 Jahren halt auch konkreter ) das wir beide einen starken Kinderwunsch haben und so Mit Anfang 30 gerne eine Familie zusammen gründen würden. Sie studiert ebenfalls gerade ist aber im September nächstes Jahr fertig. Eine Woche vor unserem zweiten Jahrestag kam sie zu mir und teilte mir mit das sie die Beziehung nicht weiterführen könnte weil sie unglücklich wäre. Es gibt ja Trennungen im schlechten, Trennungen im Guten und dann was auch immer das bei uns hier ist. Disclaimer: Ich habe mich bevor ich mit ihr zusammen war schon tiefergehender mit Redpill, Pick Up beschäftigt ich kenne die ganzen Theorien, Grundlagen etc. Und auch wenn ich mit einigen nicht übereinstimme sind natürlich viele sinnvolle Dinge dabei. Damit meine ich sowas wie das ein Mann eben den Großteil der Zeit die Entscheidungen treffen sollte . Net dauernd über Sachen runheulen etc . Einfach halt eine Maskulinität ausstrahlen. Ich würde behaupten das ich diese Grundlagen einhalte. Es entspricht aber nicht meiner Vorstellung in einer langen Beziehung von zwei Jahren dann immer noch mit der Partnerin „Push&Pull“ oder Spielchen oder was auch immer zu spielen . Das bin nicht ich und das ist einfach schlichtweg auch nicht das was ich will für mich . Ich will eine Beziehung , die Partnerin wirklich als Lebenspartnerin. Ok jedenfalls beschreibe ich jetzt die Trennung. Sie hat bereits beim reinkommen in die Wohnung geweint . Sie ist den ganzen Tag und sogar über Nacht bei mir geblieben. Sie hat bestimmt 5h lang insgesamt geweint am Tag und nachts. Sie hat mir immer wieder gesagt das sie mich sehr stark lieben würde und das es ihr das Herz herausreißt das zu tun. Sie hat mich immer wieder von sich aus geküsst , von sich aus lange umarmt , wir haben uns sehr lange und oft tief in die Augen geschaut. Sie hat mir immer wieder ich liebe dich gesagt. Wir hatten zweimal Sex nachts . Auch das kam von ihr, also ich hatte auch Lust aber sie hat aktiv von sich aus eben begonnen . Wir haben viel gesprochen. Sie meinte das es nicht daran liegen würde das sie mich nicht lieben würde oder das sie die Beziehung nicht mit mir gerne weiter führen würde. Sondern dass sie aktuell sich nicht in der Lage fühlen würde eine Beziehung im allgemeinen zu führen. Als sie das gesagt hat ist sie wirklich fast zusammen gebrochen , ich musste sie so festhalten sonst wäre sie so auf den Boden gestützt . Sie wirkte wirklich psychisch am Ende. Ich kenne sie seit zwei Jahren. Ich glaube ihr das , das das sie sich wirklich so fühlt . Sie meinte das sie sich zum Psychologen begeben hat. Und das der ihr ein Beziehungstraumata durch das aufwachsen mit der toxischen Ehe ihrer Eltern attestierte und einen ängstlichen unsicher vermeidenden Bindungsstil. Und das sie Bindungsangst hätte. Sie meinte das sie einen enormen psychischen Druck spüren würde und wirklich drohen würde zusammen zu stürzen psychisch . Sie lebt noch bei ihren Eltern und meinte das sie es komplett fertig macht das sie immer zwischen den Fronten ihrer Eltern ist. Dan ihr Studium, dann ihr Werkstudentenjob dazu , dann hilft sie ihrem Vater bei seiner Selbständigkeit. Sie pendelt die ganze Zeit hin und her (Job in München, Eltern in anderer Stadt zuhause , Uni in anderer Stadt nochmal ). Im Gesamten könnte sie aktuell keine Beziehung führen. Sie hofft das die Psychotherapie hilft und will wenn sie das Studium fertig hat nach München ziehen um Abstand zu ihren Eltern zu gewinnen . Sie meinte das wenn ihr Inneres aufgeräumter ist und diese äußeren Umstände sich wie gerade beschrieben oben geändert haben, und sie sich wieder bereit fühlt , sich wünschen würde das wir wieder zusammen seien können . Am nächsten Tag haben wir uns nochmal lange (2 Minuten ) geküsst , dann ne Minute in die Augen geschaut - sie sagte ich liebe dich und hoffe das wir wieder zueinander finden , warf mir noch einen Luftkuss zu und ging . Ja was soll ich sagen . Ich konzentriere mich auf mein Studium, ziehe das Gym weiter durch , habe vor 6 Wochen Boxen angefangen im Verein. Sonst haben ich mehrere so einzelne Kumpels. Ja wir gehen mal so auf ein Bierchen in ne Bar oder einfach so essen oder so. Bin und war noch nie ein Club/Feier Typ. Würde mir jemand anders diese Geschichte erzählen würde ich vermuten das kann nicht seien , die hat nen anderen oder will sich ausleben. Ich glaube ihr von Herzen aber das , was sie mir gesagt hat. Ich glaube ihr es wirklich . Ich liebe sie unfassbar stark. Ich kann nicht in Worte fassen wie sehr ich sie liebe. Ich mache mir meinen Leben wie oben beschrieben weiter, auf Dating hätte ich aber so oder so für wohl längere Zeit keine Lust mehr. Ist es aus eurer Sicht nachvollziehbar , das ich hoffe und auch glaube das das mit uns nochmal etwas werden kann ? Ich empfinde kein Stück Wut . Ich kann keine negative Emotion ihr gegenüber spüren . Mein Hauptgefühl neben Trauer ist wirklich Hoffnung das es wieder was wird mit uns. Ich hatte wie gesagt vor ihr schon mit anderen Frauen Ex. Mit fällt es auch nicht schwer über Tinder das zu organisieren . Ich habe schlichtweg keine Lust darauf. Ich trage sie in meinen Herzen und weiß nicht was ich tun soll.
  5. Whoknowsme

    Dreier

    Hallo meine Freundin und ich sind Grad in Lloret beide 25 und suchen jemanden für einen Dreier gerne melden ob Mann oder Frau ist egal.
  6. Hallo zusammen, folgendes Thema beschäftigt mich stark: Ich bin nun seit ein paar Monaten 30 und merke schon (auch bereits die Jahre zuvor), dass sich einiges verändert. Ich habe Angst, dass das Vergnügen und das Erleben von Sex zu stark abnimmt oder sich zu sehr verändert, wie es noch mit Anfang 20 der Fall war. Warum beschäftigt es mich? Ich war zwischen 18 und 22 nicht besonders erfolgreich mit Frauen, habe danach (ab 22) überwiegend in Beziehungen verbracht. Meine letzten beiden Freundinnen waren sehr sehr hübsch und sexy und konnte mich mit Ihnen auch sexuell recht gut und breit austoben. Auch bin ich bei meinem Beuteschema weit nicht mehr auf Egobefriedigung aus, sondern einfach auf Genuss und eine erfolgreiche, gute Zeit zusammen. Ich habe die letzten beiden Beziehungen auch auslaufen lassen, da ich wieder die Freiheit und Ungebundenheit wie z.b. mit 18 oder Anfang 20 zu Beginn des Studiums spüren wollte. Nun weiß ich nicht so recht wohin mit mir... Ich habe schon in meiner Jugend-, und Asoleszenz-Phase viel erlebt, verführungsseitig möchte ich mich allerdings noch ein wenig ausleben. Ich überlege, ob es vllt ein taktischer Fehler gewesen sein könnte, die 20er überwiegend in Beziehungen zu verbringen, zu dieser Zeit habe ich mich aber bewusst dazu entschlossen... Nun ist es so, dass ich eine gute Anziehungskraft auf Frauen ausüben und Frauen sehr offen und positiv auf mich reagieren. Ich habe eig. nicht so die Probleme, Anziehung zu erzeugen oder attraktiv zu wirken. Auch allgemein habe ich alles in meinem Leben aktuell im Griff. Ich merke allerdings auch, wie ich zu zögerlich und wählerisch bin, weil ich nicht so richtig weiß, was ich will und brauche. Ich fühle mich häufig sehr leergesaugt und matt, einfach weil ich die letzten Jahre sehr viel Energie in meinen Karrieren und mein Lebensaufbau investiert habe. Nun weiß ich nicht, ob es nicht wirklich einfach Zeit ist und es sinnvoller ist die "Freiheit" und das Verlangen nach neuen unf erotischen Erfahrungen aufzugeben und stattdessen in Richtung gesetzten, stabiles Leben zu denken mit Familienplanung etc. Ich frage mich tatsächlich, ob ich nicht einfach "zu alt" bin für diese Dinge und es einfach nicht mehr die passende Zeit dafür ist. Ich habe auch Sorge, dass ich Sex ohnehin nicht so genießen und erleben könnte, wie bspw. mit Anfang 20, weil ich jetzt der "alte Knacker"bin. Ihr wisst schon, wie ich das meine. Vielleicht könnt ihr mir ja ein paar Erfahrungen oder Lebens-Weisheuten von Euch schildern, das würde mich sehr freuen. Viele gute Grüße, Guadalupe
  7. Hallo zusammen, ich mache gerade eine etwas schwierige Phase durch und bin schon seit längerem auf der Suche nach konstruktiven Ratschlägen für ein zufriedenstellendes Leben. Zuerst paar Infos über mich: ich bin 26 Jahre alt, 1,77m groß, normaler Körperbau, volles Haar. Hin und wieder bekomme ich Komplimente, summa sumarum nix wirklich besonderes, aber auch nix schlechtes. Kann mich über mein Aussehen nicht beschweren. Charakterlich etwas gehemmt, zurückhaltend, nachdenklich und vorsichtig. Kämpfe mit angeknacksten Selbstwert. Aber auch träumerisch, neugierig, offen und gesprächig. Interessen / Hobbies alle typisch männlich. Freunde habe ich, aber fast ausschließlich Männer und nur wenige von denen sind in einer Beziehung. mein bisheriger Werdegang in den letzten Jahren: hab Abi gemacht, anschließend ne Ausbildung in einem Industriebetrieb der nach Tarif zahlt. Der Betrieb übernahm mich anschließend und ich arbeitete knapp 2 Jahre dort. Der Job hat mich aber maximal unzufrieden gemacht, Gründe dafür waren: nur warten bis Störungen auftraten, sinnlos Zeit absitzen, keine Aufgaben auf Arbeit gehabt, dazu noch Schichtarbeit, genervte Chefs, Kollegen fast alle 50+ und warten nur auf die Rente, die jüngeren fast alle verkorkst oder verbittert und maximal uninspirierend), außerdem wurde uns von mehreren Seiten klar gemacht, dass es keine Aufstiegschancen gibt. Der Job hat mich mega unzufrieden, gar depressiv gemacht, der Begriff Bore-Out passt da ganz gut. Hab früh angefangen mein Geld anzulegen, habe lange bei den Eltern gelebt. Hatte daher ein gutes finanzielles Vermögen aufgebaut. Durch mein Erspartes, meinen zeitgleich bescheidenen Lebensstil und dem Willen mich weiter zu entwickeln hab ich mich dann entschieden letztes Jahr mit 25 ein Studium im Ingenieursbereich anzufangen. Auf das Studium selber will ich nicht groß eingehen, es ist hart und eine große Herausforderung für mich, hat mitunter große Selbstzweifel in mir verursacht, aber ich will dran wachsen und was aus mir machen. Meine Erfahrungen mit der Frauenwelt: hatte schon früh Interesse an Mädels, auch einige Crushes gehabt, die ersten Annäherungsversuche meinerseits waren katastrophal.. kam dann mit 16 in ne neue Klasse, wo die Karten neu gemischt wurden. Mit 16 / 17 dann dutzende Dates mit verschiedenen Mädels gehabt. Passiert ist anfangs nichts, hatte mit mehreren Mädels die Situation gehabt, bei mir auf der Couch zu zweit zu sitzen, ewig zu labern, aber sich einfach nichts zu trauen (könnt ich mir heute noch eine reinhauen für). Dann mit 17 eine kennengelernt bei der es Schlag auf Schlag ging: ersten Kuss auf nem Schulausflug gehabt, anschließend auch echt heftig rum gemacht usw.. sie war sehr direkt und deutlich was ihre sexuellen Bedürfnisse betraf. Kurz darauf waren meine Eltern paar Tage weg, da hab ich sie zu mir eingeladen und ich hatte mein erstes Mal mit ihr. Will jetzt nicht auf die Details eingehen, aber es stellte sich bald heraus, dass sie echt kompliziert war und psychische Probleme hatte. Mitunter hat sie mich richtig abgefuckt: den einen Tag war sie himmelhoch in mich verliebt, den nächsten Tag unterstellte sie mir ich würde fremdgehen und schickte mir ewig lange Texte über ihre Gefühle und so weiter. Rückblickend tippe ich hier sehr stark auf Borderlinerin. Habs dann beendet, weil mich das Drama beeinträchtigt hat erfolgreich in Schule und Hobbies zu sein. Hat sie dann leider nicht hinnehmen wollen, worauf ich sie blockiert habe und sie jedes mal wenn wir uns gesehen haben sie mir den Todesblick gegeben hat. Mag mir garnicht ausmalen was passiert wäre hätte ich nicht da die Notbremse gezogen ... Kontakt wurde dann konsequent von meiner Seite vermieden. War natürlich froh endlich kein Virgin mehr zu sein, aber Ms. Borderlinerin hat mich derart abgefuckt, dass ich die Jahre danach kein Bock mehr auf Frauen hatte. Leider aber auf die negative Art und Weise, sprich ich hatte trotzdem ein Bedürfnis nach Nähe und Intimität, habe es aber immer aus Angst wieder an so eine zu geraten im Keim erstickt. Es war mitunter eine etwas einsame Zeit. Rückblickend habe ich durch diese Erfahrung eine Abneigung gegenüber Frauen entwickelt (die sind alle kompliziert und machen nur Ärger). Gelegenheiten mit Mädels was anzufangen hatte ich danach schon, aber ich habs dann immer gelangweilt ins nichts laufen lassen, hatte z.B. mal ein Date mit einer, wo ich gefühlt nur körperlich anwesend war. Während meiner Ausbildung lief nichts mit Frauen. Nach der Ausbildung hab ich dann erfahren, dass ne Schulfreundin (damals frisch single) von mir nen neuen Job bei mir in der Nähe gefunden hat. Haben uns dann paar mal getroffen, ne gute Zeit gehabt, aber hab mich wieder nicht getraut zu eskalieren (hatte irgendwie immer Angst scheiße zu bauen dabei). Bereue ich mittlerweile etwas, einerseits weil die Zeichen doch offensichtlich waren (hat sich an mich angelehnt, mega intensive Umarmung von ihr bekommen) und weil die danach wohl an echt beschissene Typen geraten ist... aber egal das ist ihr Problem. Dann kam ich letztes Jahr ins Studium. Mir war schon im Vornherein klar, das bei uns nicht viele Frauen sein werden, trotzdem blieb die Hoffnung paar Frauen kennenzulernen über Events o.Ä. Ich hab beinahe alle der Einführungsevents usw. mitgenommen, war auch mal im Unisport. Resultat: ich habe seit Beginn meines Studiums viele neue Leute kennengelernt, allerdings fast ausschließlich Männer... Warum schreibe ich das alles bzw. was ist denn nun mein Problem ? Nun, ich fange mit den simplen Tatsachen an: ich bin 26 und hatte das letzte mal Sex mit 17 und dazu nur mit einer. Dachte lange Zeit Frauen machen nur Probleme. An der Uni dann ne Menge Leute kennengelernt (viele so ca 2 bis 3 Jahre jünger als ich), welche auf dem Gebiet Dating und Frauen aber bedeutend weiter sind als ich und auch allgemein glücklicher wirken. Das hat mich etwas an mir zweifeln lassen, Dinge wie "Wie zur Hölle kann der denn ne Freundin haben und ich nicht???" gingen mir durch den Kopf. Ich wurde traurig, fühlte mich einsam, hab kurzzeitig wieder Pornos geschaut (hab bald wieder damit aufgehört, ist echt das schlimmste was Mann machen kann), Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit auf dem Gebiet Liebe, Frauen und Dating nahmen bei mir immens zu. Es war mitunter so schlimm, das ich mich nicht mehr auf die Uni konzentrieren konnte. Ich habe nicht viele sexuelle Erfahrungen.Ich habe das Gefühl da hinterher zu hängen.. geht mit in die Richtung FOMO (hier weiß ich aber zum Glück durch die Erfahrungen mit meiner Ex, das es nicht damit erledigt ist einfach ne geile Alte zu haben, sondern das der Charakter auch sehr wichtig ist, sprich die falsche Freundin macht dein Leben zur Hölle, aber mit der Richtigen kann es ein Traum werden) Aktuell habe ich Semesterferien und will die Zeit nutzen, um mich auf dem Gebiet zu verbessern damit ich endlich lerne wie ich gekonnt meine Bedürfnisse auf der Ebene befriedigen kann. Ich habe erkannt, dass es ein Problem mit mir Selbst ist und ich meine Psyche stärken muss, besonders meinen Selbstwert und meinen Mut. Eine weitere Baustelle liegt darin Frauen erstmal kennenzulernen. Als in mir gefühlt etwas geheult hat weil ich keine Freundin hab, hab ich mich ehrlich gefragt warum ich denn keine Freundin hab. Die Antwort war ziemlich simpel: "Wenn ich ehrlich zu mir bin, versuche ich es gar nicht erst". Das hat mir dann doch zu bedenken gegeben. Ich muss mir aktiv Situation suchen, in denen ich paar Frauen kennenlernen kann. Was mir spontan dazu einfällt: Yogakurs (hab ich gegen Ende meiner Schulzeit paar mal gemacht, der Frauenanteil hat mich überrascht), beim Feiern (gehe hin und wieder mit Kommilitonen / Freunden feiern und bin immer wieder baff welche Frauen man da so sieht.. mitunter machen die schon Bock auf mehr, haha) aber sonst fällt mir nichts ein. Ich führe hin und wieder Smallltalk mit Fremden, suche aber eine geeignete Möglichkeit um bewusst Frauen kennenzulernen mit denen ich ne Beziehung aufbauen kann. Eine Sache noch: mir ist bewusst das ich dazu neige depressiv zu sein. Mache deswegen aktuell auch ne Therapie, aber das Thema mit Liebe, Dating, Frauen ist mir erst vor kurzem so richtig bewusst geworden. Kurz zusammengefasst: ich schiebe gerade mega Frust weil ich es nicht gebacken bekomme was mit Frauen anzufangen. Gründe dafür liegen an meiner Psyche: fehlender Mut, angeschlagener Selbstwert, Resignation. Habe das Thema lange verdrängt, äußerte sich aber mehr und mehr in Gefühlen von Einsamkeit. Ich wollte mir das ganze mal von der Seele schreiben und vielleicht hat ja jemand von euch schon Ähnliches erlebt und ist am Ende daran gewachsen, paar Gedanken dazu würden mich freuen. Großen Dank übrigens an alle die sich das durchgelesen haben.
  8. Wertes Forum, ich werde es womöglich mehr bereuen, als nicht vor Jahren Novo Nordisk Aktien gekauft zu haben, dennoch... https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/generation-z-fuer-zoelibat-junge-menschen-haben-immer-weniger-sex-19978793.html Wie seht ihr diese "Entwicklung", sehr ihr da einen größeren Trend oder etwas weichenstellendes? Habe leider kein Abo.
  9. Tatsächlich ist meine Motivation weniger hoch als es der Threadtitel vermuten lässt, aber ich muss nach langer Abstinenz mal wieder einen Beitrag verfassen. Der Grund hierfür ist mir nicht ganz klar, entweder weil mir hier in der Vergangenheit immer gut geholfen wurde oder weil ich einfach mal meine Gedanken loswerden muss, bei denen ich nicht weiß, wem ich sie sonst anvertrauen soll. Fakt aber ist, dass ich seit mehreren Tagen darüber nachdenke, diesen Beitrag zu verfassen und das mittlerweile schon eine ganze Tagesaufgabe geworden ist über den Beitrag nachzudenken und alle meine Überlegungen zu sammeln. Ich würde kurz mit Infos zu meiner Person beginnen bevor ich meine aktuellen Erfahrungen schildere: 35 Jahre alt halbe Million Euro Vermögen (mehrere Jahre 16h/Tag gearbeitet) 9-5 Job (guter Arbeitgeber, aber unsicher, ob der Job zu mir passt, überfordert, etc.) kein fester Wohnsitz seit 3 Jahren (Orte an denen ich im letzten Jahr so für jeweils 1-2 Monate war: Wien, Krakau, Posen, Leipzig, Dresden, Prag, Split, etc.) ~ 50 Länder bereist denke immer noch gutaussehend durchtrainiert, sunnyboy Verschnitt, blond, blaue Augen 173 cm klein 0 Freunde noch nie eine feste Freundin gehabt 3-4x wöchentlich Sport vermutlich 10-20k Approaches hoher 2-stelliger FCs (inkl. guter Dreier, mehrere ONS an einem Abend, etc.) so gut wie alle FCs im Ausland (glaube nur 1x deutsch) ~ 5 Jahre ohne Sex (non-paid) Rhinotillexomanie (bei Stress, Grübelei und dem Verfassen dieses Beitrages) abbauende Libido möglicherweiße soziale Phobie Mein Tagesablauf die letzten Jahre bestand eigentlich nur aus Arbeit, Sport, Schlaf, Körperpflege, Lebensmittelbeschaffung, An- und Abreise, Auskundschaften der neuen Umgebung und irgendwie die Zeit sinnvoll nutzen (Drohnenflüge, baden, etc.) Ich hatte wenig Zeit, Motivation und große Angst Frauen kennenzulernen. Die Angst bestand glaube ich am größten darin, dass ich nachdem Hallo nicht interessant genug bin und der initiale gute Eindruck ihrerseits schnell verflog. Ich habe auch noch einige Ereignisse im Hinterkopf, wodurch sich mein Verstand bestätigt fühlt. Auch ist mein Anspruch ziemlich hoch, ich kann irgendwie zu keiner Frau gehen, die mir nicht 100%ig gefällt um ihr mitzuteilen, dass sie mir gefällt. Und für die Attraktiven habe ich wiederum das Problem, dass nach dem Kompliment auch noch was kommen muss, was ich nicht bieten kann. Ist auch egal, ist AA, kann man abbauen. In der Vergangenheit ist es mir aber schon oft passiert, dass irgendeine Frau in meinem Bett war und ich mir nur gedacht habe. Dieser ganze fucking Aufwand nur um 1-2x abspritzen zu können. Da ist ein do-it-your-self sehr viel weniger aufwendig und man hat nicht das Problem am nächsten Morgen die Frau irgendwie loswerden zu müssen. Jedenfalls war mir mittlerweile alles gleichgültig. Die Frauen, die mich interessieren, interessieren sich nicht für mich. Ich war dann in Wien einmal feiern. Wieder introvertiert und angetrunken in so einem Beachclub gewesen. Wie immer, und ich meine seit es Tinder gibt, sind die Tanzflächen selbst am Anfang mit Männern gefüllt, aber irgendwann spricht mich dann eine Frau an, die mir richtig gut gefällt. Das dürfte wohl so mein erster sinnvoller Kontakt seit Jahren gewesen sein. Ich frage mich immer noch, was ich richtig gemacht haben muss, dass sie mit mir den Club verlässt ohne irgendjemanden Bescheid zu geben. Leider fahren wir nicht zu mir ins Hotel, sondern treffen irgendwelche Freunde. Ich küsse sie unkalibriert an der U-Bahn und fahre nach Hause. Sie wollte noch irgendwo hin, hatte ich keinen Bock drauf. Jedenfalls schreibe ich ihr paar Tage später, dass ich sie zum Picknick an der Donau einladen wollte. Sie hat einen Freund und ein Kind, k.A. ob es stimmt, aber ich habe ihr paar Tage später dann noch geschrieben, dass ich mich bei ihr bedanke, weil sie dafür gesorgt hat, dass ich wieder etwas Motivation gewonnen habe Frauen kennenzulernen und vielleicht auch der Grund warum jetzt überhaupt dieser Beitrag entstand. War dann am WE nochmal aus in Wien. Gut angeheitert, dann mit einer sehr heißen Frau 2h im Club, hauptsächlich am Tanzen verbracht. Sie volltrunken, ich volltrunken, gefingert auf der Tanzfläche und dann am Ausgang verloren. Sinnlos. Bin wieder rein, noch irgendeiner, die hart auf Drogen war, die Nippel gelutscht, als die raushingen, aber das war alles nur Ablenkung, eigentlich wollte ich die andere. Das hat mich dann mehrere Tage nach unten gezogen, weil ich ncht den gewünschten Erfolg hatte und immer, wenn ich mal eine im Bett hatte, an eine andere gedacht habe und noch nie die hatte, die ich wollte. Wäre bei der aber wohl nicht der Fall gewesen. War dann sogar bisschen streeten in Wien. Aber ich habe gemerkt, wie awkward ich bei jeder Unterhaltung bin, das merken auch die Frauen und ich würde am liebsten direkt wieder gehen. Habe halt wenig soziale Interaktion. Und jede Abfuhr zieht mich wieder runter. Ich versuche mich abzulenken. Hatte mich dann mit einer an der Donau sogar richtig lange unterhalten und sie mehrmals so: "It is so nice meeting you." Dann schreibe ich ihr nächsten Tag und paar Tage später. Einfach mal Null Reaktion. Weiber müssen schon echt eine übelste Anzahl Schwänze haben um so zu handeln. Ist ja krank. Bin aktuell auf Teneriffa und mache Urlaub. Bzw. versuche Urlaub zu machen. Ich kann mich aber nicht wirklich entspannen und bin irgendwie auch froh, wenn es zurückgeht. Aber auf Arbeit habe ich auch keinen Bock. Eigentlich weniger auf die Arbeit, sondern eher, wegen der Zeit, die draufgeht. Ich hätte sehr viel bessere Dinge zu tun und bin auch nicht wirklich auf das Geld angewiesen, aber man macht es halt irgendwie aus Gewohnheit. Der Zeitfaktor nervt mich extrem, ich werde nicht jünger, die Geheimratsecken und Falten tauchen auf und ich fühle mich nicht mehr attraktiv genug, als das ich wie in der Vergangenheit meine russischen Models am Strand von Agia Napa approachen könnte und mich ebenbürtig fühle. Das schönste Kompliment, das ich wohl je bekommen habe, war als mal eine Frau neben mir lag und ich aufgewacht bin und ich sie mir sagte, dass sie mich schon eine ganze Weile anschaut, weil ich so hübsch bin. Klar, geht's beim Mann nicht ums Aussehen, aber das ist wohl so das einzige wieso in der Vergangenheit meine Anzahl an FCs bei rausgekommen sind. Ich habe ein Fabel für schöne Frauen und habe durch mein Alter auch das Problem, dass ich nicht weiß, wass ich mit den jungen Hüpfern, die insbesondere makellos sein können, machen soll. Die schauen mich an oder räkeln teilweise ihren Körper vor mir und lachen mich an und ich komme mir wie ein pädophiler rüber, wenn ich die anschaue. Weiß auch nicht, ob Teneriffa der Durchschnitt Spaniens ist, aber ich finde die Frauen hier generell nicht besonders schön. Dafür macht mich fast täglich irgendein Typ an. War dann in der Hauptstadt von Teneriffa und wollte auf ein Festival. Bin dann aber doch nicht gegangen, weil ich davor eine HB6 kennengelernt habe. Wir haben uns dann paar Tage später verabredet. Sie Kolumbianerin, sprach kein Englisch, was gut für meine soziale Inkompetenz war, lief alles über den Übersetzer. Ich musste einen Mietwagen besorgen, die ganze Prozedur, inkl. Mietwagenabholung und zu ihr fahren hat 3h gedauert. Ich bin ja echt stark belastbar, aber es kam schon wieder stark der Gedanke, boah dieser ganze Scheiß nur um mal abzuspritzen und dabei weiß ich noch nicht mal, ob das was wird. Sie wollte schon ihre Freundin mitnehmen. Ich hab mich die ganze Zeit während des Dates nur fehl am Platz gefühlt. Immerhin gab es Bier und Sekt, weswegen es halbwegs ertragbar war und ich meinen Blowjob am Strand bekommen habe. im McDonalds vorgestern hat mich dann eine angesprochen, dass ich gut aussehe. Die war mega attraktiv, sprach aber kein Englisch. Später hat sich leider herausgestellt, dass es eine Prostituierte mit ihrer Freundin war. Ich hasse diesen scheiß. Aber die hat mir gefallen. Ich komme leider schnell, ansonsten würde ich den Mist wohl öfters machen, weil man keine Verpflichtungen hat und keine wieder unter irgendeinem Vorwand nach Hause schicken muss. Aber meist ist es beim ersten Mal kommen vorbei und so war es dann auch hier. Ich habe einen dicken Penis und wenn die noch ne enge Pussy hat, dann reichen da 5-6 Bewegungen und ich komme. In 8 Minuten 60 € gelöhnt. War nicht mein erstes Mal, das so ablief. Denke mir dann immer, so schnell würde ich auch gerne Geld verdienen, zumal die vermutlich selten so einen durchtrainierten Körper ficken dürfen. Da hab ich oftmals einen besseren als die. Deswegen mache ich den Scheiß auch so selten. Auch wenn es reizt. Jedenfalls war ich danach so angepisst, dass mir alles scheiß egal war und ich in diesem Rentnerurlaubziel auf einmal alles angelabert habe, was halbwegs attraktiv war. Das war schon gut, aber wieso muss ich angepisst sein um aktiv zu werden, zumal ich gefühlt auch freundlich rüberkam und nicht angepisst. Alles sehr weird. Ich bin sehr nah am Wasser gebaut und übe einen Job aus, der technischer nicht sein könnte. Ich bin mir nicht sicher, ob der zu mir passt, auch wenn ich ihn schon Jahrzehnte erledige. Mir tun heute noch Abfuhren aus der sehr alten Vergangenheit weh, wenn ich darüber nachdenke. Ich war in der Vergangenheit auch schon mal abends approachen und habe nachdem ich nicht die gewünschten Erfolge hatte auch schon mal in der Straße geweint. Ich hatte hier per Nachricht im Forum einige alte Bekannte angeschrieben und da mir der Großteil eine Abfuhr gegeben hat, hat mich das auch schon wieder mehrere Tage traurig gemacht. Ich kann nur schwer verlieren, teilweise motiviert es mich, wenn ich eine Frau jemand anderem wegschnappe konnte. Bin aber weitaus vorsichtiger geworden. Durch das Alter und weil mir für normale Unterhaltungen mit Frauen auch schon mehrmals mal die Nase blutig geschlagen wurde (bin kleines Ziel für aggressive Typen in Clubs). Denke das hat mich auch eingeschüchtert. Wie etwa, dass ich noch heute immer Respekt vor Wasser habe, da ich als kleiner Junge von einem größeren unter Wasser gehalten wurde. Meine abbauende Libido ist wohl die größte Motivationshürde. Wenn ich früher 3 Tage nicht gekommen bin, dann habe ich im Club alles besprungen, was nicht bei 3 auf den Bäumen war. Bis vor einem Jahr war es noch so, dass ich nachdem ich 3 Tage nicht gewichst hatte, nicht mehr schlafen konnte, weil ich mit meinem Dauerständer nicht mehr schlafen konnte. Das ist nun gefühlt nicht mehr so und macht mir Angst, weil ich heute eher mit den Schultern zucke, wenn ich eine heiße Frau sehe, anstatt wie früher, um jeden Preis, meinen Penis da reinstecken wollte. Es demotiviert mich aber auch, dass ich nie mit der Frau geschlafen habe, die mir optisch absolut gefällt. Und so langsam bin ich eben in einem Alter, wo man eben nicht mehr alles ficken kann, weil es komisch wirkt. Jetzt wo ich den Beitrag so fast fertig habe, frage ich mich immer mehr, ob es das ist was ich wollte und worin jetzt genau der Sinn meines Beitrags liegt. Und es wird mich wohl nun wieder mehrere Tage beschäftigen, was geantwortet wird. Falls jemand Lust und Zeit findet. Ich wollte glaube ich auch noch andere Dinge schreiben, aber ich war zu faul mir die Gedankengänge der letzten Tage festzuhalten. Vielleicht fällt mir später noch mehr ein. Ich danke euch. P.S: Ich war früher schon mal in psychologischer Behandlung. Ich hab es mehr oder weniger gemacht, weil es gratis war, aber ich glaube nicht, dass mir das irgendwie geholfen hat. Habe immer mal wieder drangedacht, aber aktuell sehe ich es als schwierig an, dass zu wiederholen. Ich müsste mir wohl erstmal irgendeinen festen Wohnsitz suchen um dann in einigen Monaten einen Termin zu erhalten. Eigentlich will ich lieber 1-2 Jahre auf Reisen gehen. Irgendwohin wo man mich mag.
  10. Hallo Zusammen, bin schon länger ein stiller Mitleser hier, aber habe noch kein Thema gefunden wo mein Problem beschreibt. Nun zu mir. Ich bin 38 und seit zwei Jahren in Scheidung wie man es so schön benennen kann. Habe davon ein Jahr komplett ausgesetzt mit aktiven Dating und war in einer Selbstfindungsphase, viel gelesen, neue Hobbys, endlich wieder regelmäßiger Sport aber mich auch um zwei Kinder aus der Ehe gekümmert (nicht nur an den Papa-Wochenenden). War vor der Ehe schon ziemlich sportlich unterwegs und hab mich gerne weitergebildet bei Themen die mich interessierten. Das Dating war nach dieser selbst auferlegten Auszeit phänomenal. Ich war auf der Suche nach einer festen Beziehung und habe Frauen angezogen wie noch nie zuvor in meinem Leben, trotz zwei Kindern im Schlepptau was ja für viele Frauen ohne Kinder oft ein Ausschluss Kriterium ist. Da ich aber mittlerweile sehr wählerisch war was die zukünftige Frau an meiner Seite betrifft hat es ein paar Monate gedauert bis eine Dame wirklich in die engere Auswahl kam. Das Matching war perfekt! Sie war 34, eine absolute Traumfigur und wir hatten sehr viele gemeinsame Interessen und Werte, sie hatte Sportwissenschaften studiert und interessierte sich für Kunst usw. Der Sex war mit Abstand der Beste den ich je hatte! Diese Frau war so hemmunglos und geil man kann es einfach nicht beschreiben. Wir haben alle Phantasien, die wir beide hatten ausgelebt und gefühlt mehr Zeit in der horizontalen verbracht als irgendwo anders. Leider ging diese Beziehung nach 6 Monaten in die Brüche weil Sie sich emotional nicht binden konnte... Es kam mit der Zeit raus dass sie eine leichte Depression und Angststörung hat und viele seelischer Ballast aus ihrer vorherigen Ehe, offene Ehe am Ende und vermutlich waren die Joy-Club Treffen die Sie vor mir hatte auch nicht sonderlich förderlich... Meine Theorie hierzu ist schon vor meiner Ehe gewesen, das Frauen die seelisch kaputt sind die Besten im Bett sind, warum keine Ahnung, das Leben ist manchmal ein A*sch! Ich an dieser Trennung sehr gelitten, trotz dieser ganzen Macken, die gemeinsamen Gespräche, Interessen und der Sex haben mich da wohl über viel hinweg sehen lassen. Mittlerweile sind 3 Monate vergangen, ich bin wieder am daten und ich suche nichts Festes aktuell. Leider musste ich aber recht schnell feststellen, wenn man einmal eine solche Frau im Bett gehabt hat, ist danach alles fade mit anderen Frauen. Ich habe aktuell zwei Frauen (Rotationssystem) und würde sagen der Sex war nicht schlecht aber irgendwie auch nichts besonderes, da fehlt einfach diese hemmungslose Geilheit. Ich rede schon immer sehr offen mit Frauen über Sex um auch auf ihre Phantasien und Wünsche einzugehen, aber die meisten trauen sich einfach nicht aus sich raus zu kommen oder haben gar kein solch großes Interesse an Sex. Jetzt zur Frage an Euch! Man lernt ja nie aus. Hat jemand Erfahrung wie man aus einer Nonne eine Hure macht !? Bisher muss ich leider den Standpunkt vertreten dass es Frauen gibt die prüde sind und wenig Interesse an Sex haben oder eben Frauen die ein starkes Interesse an Sex haben und nie genug bekommen. CHANGE MY MIND
  11. Hallo, ich bin nun seit beinahe 6 Monaten in einer Beziehung. sie Ist 18 und ich bin 20. Bisher kam es allerdings nicht zum Sex und ich bin ratlos was ich tun soll. Ich habe es schon mehrfach angesprochen und sie meinte immer das sie noch nicht bereit dafür ist (wäre ihr erstes mal). Ich habe aber keine Geduld mehr dafür und weiß nicht wie ich fortfahren soll.
  12. Moin zusammen, mich würde mal Eure Meinung interessieren. Ich treibe mich in den letzten Jahren bewusst (und tlw frustriert) in diversen OG Apps rum. Bevorzugt aber nach wie vor Tinder. Egal. Zwischen 2017 und 2022 hatte ich so um die 120 Dates und 100 Lays. Plus Minus, gerne auch nur 90 Lays, ich hab nie mitgeschrieben und mir fallen die Hälfte nicht mehr ein. Es entstanden daraus rund 10 F+ Geschichten, aber mir hat der Wechsel, die Kinkyness und nie Oberfläche eigentlich getaugt. Irgendwann während Corönchen kam dann die Idee in meinem Kopfkino. Labern wird überbewertet. Ich möchte eine Frau wo Outdoor treffen, da ohnehin ein Faible von mir. Ich warte dort schon mit Riemen freistehend und sie soll machen was sie möchte. Irgendwie fand ich die lustig und horny zugleich. Parallel war ich aber eher gespannt, wie die Reaktionen ausfallen. Ausgerechnet habe ich mir nichts. Am Ende konnte 16 Frauen in rund 1.5 Jahren dazu "motivieren" - teilweise wars nicht mal schwierig. In Summe waren es 21, aber mit 4-5 Frauen kam es dann von mir aus doch nicht dazu...Alle davon waren Lays, 2 davon längere Spaßgeschichten. Dann, durch einen ONS im Winter 2023 mit einem unglaublich squirtenden Facefuck kam mir die Idee, ähnliches Setup, aber ich will nicht immer dominieren, wäre es doch mal geil eine Frau zu treffen die auf mich zukommt während ich wo liege und mein Gesicht reitet. In meinem männlichen Kopf dachte ich, noch easier, da hat Frau was davon, wird motivieren. 20 mal gefühlt vorgeschlagen, wobei ich da auch immer aufpassen muss, man weiß ja nie wer jemanden kennt - Erfolgsquote 0%. Eine hats bei einem Date gemacht, allerdings nach einer Stunde "Sicherheitsblasen" aber auch nicht sofort. Gehts da Frauen wirklich um die große Intimität oder ist die Idee einfach wirklich too much?
  13. Nickgl

    In der Zwickmühle

    Hallo liebes Forum, ich stehe vor einer selbst errichteten Zwickmühle und würde mich über ein paar externe Meinungen freuen. In meiner Jugend hatte ich bis auf einen Blowjob mit 14 Jahren keinen Kontakt zu Frauen. Meine erstes Mal wollte ich immer in einer Beziehung haben, weil ich panische Angst davor hatte. Mit 23 war es dann soweit und war in meiner ersten Beziehung und hatte mein erstes Mal. Meine damalige Freundin war sehr passiv und das, was man wohl als Seestern bezeichnen würde. Davor sind zum Teil sehr hübsche Frauen auf mich zugegangen, aber ich hatte einfach panische Angst vor dem ersten Mal. Während eines Auslandssemester war ich mit einer 3 Jahre älteren Spanierin "zusammen" und sogar mehrmals mit ihr im Urlaub, allerdings immer ohne Sex etc. Meine zweite Beziehung hatte ich mit einer sexuell sehr aufgeschlossenen Frau von der ich viel lernen konnte. Sie hatte um die 25 Sexualpartner, was mich natürlich sehr belastet hat (Madonna-Whore-Complex, Selbstwertgefühl, you name it!). Optisch war diese Frau eine 7/10. Während der Beziehung hat mich der MWC sehr aufgefressen und ich habe gemerkt, dass ich optisch in einer viel höhere Liga spiele und mein Innergame definitiv besser geworden ist. Während einer kurzen einwöchigen Beziehungspause mit ihr habe ich dann einen ONS mit einer 38-Jährigen gehabt, weil ich definitiv Mummy-Issues habe und generell auf reife und ältere Frauen stehe. Seit einem halben Jahr bin ich nun mit einer 27-Jährigen Borderlinerin zusammen. Borderline war mir vorher kein Begriff und ich habe mich extrem mit diesem Thema auseinandergesetzt. Sie ist wirklich die Frau, die ich immer wollte (optisch, charakterlich, gleiche Vorstellung von der Zukunft, gleiche Ansichten). Über das Thema Borderline habe ich mich wie gesagt sehr gut eingelesen und mir auch viele Videos auf YouTube angesehen (z.B. von Tom Harrendorf). Mit ihr kann ich über alles sprechen, sie geht in Therapie und ich komme mit ihren Emotionen sehr gut klar. Fast alles, was sie früher gemacht hat, macht sie nicht mehr wie z.B. ritzen, promiskuitiv sein etc. Hier liegt der Knackpunkt: Sie ist extrem offen was Sex angeht und hatte mit 15 fast mit jedem Typen etwas, der ihr über den Weg gelaufen ist. Mit 15 hatte sie mehrmals etwas mit Männern mit Ende 30, weil ihre Eltern sie vernachlässigt haben und ihr Vater sie geschlagen hat. Sie hat sich versucht Liebe zu holen und das mit Sex "verwechselt". All das weiß sie und hat das für sich aufgearbeitet. Zudem hatte sie schon mehrmals Dreier (welche Konstellation weiß ich nicht) und ist bi. Ich arbeite selber sehr hart an meinem Innergame, gehe zur Psychologin und zum Psychiater wegen einer Angststörung. Zudem ist mein Vater vor 4 Jahren gestorben, was auch einen Ballast für mich darstellt. Nun zu meinem Problem: Neben den ständigen Gedanken über IHRE Vergangenheit, habe ich seit meiner vorherigen Beziehung EXTREM das Gefühl, im Frauen-Game nun loslegen zu wollen. Ich habe Lust auf Sex mit vielen verschiedenen Frauen, weil ich sonst immer das Gefühl haben werde, ETWAS VERPASST ZU HABEN. An meinem Umgang mit Sexualität arbeite ich jeden Tag, kann mir eine offene Beziehung jedoch nicht vorstellen. Ich liebe meine Freundin sehr, habe aber das Gefühl, dass ich zumindest mit einer handvoll mehr Frauen sexuell aktiv sein sollte? Was würdet ihr in meiner Situation tun? Beste Grüße
  14. Gast

    Je härter desto besser?

    Ich war früher (vor 5 Jahren) der Überzeugung, das Frauen auf sanfteren Sex stehen. Also normaler Sex mit viel Leidenschaft. Meine Einstellung zu softerem Sex änderte sich, nachdem ich ca. 2017 böse auf die Schnauze gefallen bin und betrogen wurde. Ab da wurde Sex immer mehr zum Racheakt für mich. Und ich entdeckte meine härtere Seite. Aber immer noch mit dem Hintergedanken, das Frauen das nicht mögen und ich einfach mein Ding durchziehe. Schließlich hieß es immer, das Sex in Pornos übertrieben sei und keine normale Frau sowas wolle. In den letzten Monaten hatte ich nun einige Frauen im Bett und viel neue Erfahrung sammeln können. So, nun meine eigentliche Frage. Ich habe letztens auf Tik Tok ein “PUA” oder “Alpha Male” Video gesehen. Darin ging es um 10 Punkte, auf die man in einer Beziehung achten soll. Punkt 6. lautete “je härter du sie fickst, desto schwerer wird es ihr fallen dich zu verlassen”. In den Kommentaren stimmten dann nahezu alle Frauen allen Punkten zu. Das war sehr überraschend für mich. Ich hatte das danach direkt bei einer neuen Bekanntschaft ausprobiert. So hart wie nie zuvor gefickt. Danach meinte sie, das war der härteste und beste Sex, den sie je hatte. Das Soll kein Eigenlob sein. Gekommen ist sie nicht. Aber danach schwärmte sie noch 20 Minuten davon und war total benommen. Das war sehr überraschend für mich. Aber mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht. Davor hatte ich es bei meiner Ex probiert und sie wurde trocken, je härter ich sie fickte. Aber auch dann, wenn ich ganz langsam gemacht habe. Heute hatte ich Sex mit einer FWB und hab’s bei ihr auch versucht. Sie meinte dann nach 20-30 Sekunden, es ist zu hart und tut ihr weh. Die mag es lieber in konstanter Bewegung. Ab und zu will sie Kerze und romantische Musik. Bei vielen Frauen habe ich aber bemerkt, das sie beim Sex extrem feucht werden, wenn man etwas härter ist und sie dabei stark umarmt. So das sie die Kraft in den Armen spürt. Also den eigenen Körper gegen ihren drückt. In Social Media las ich dazu aber von einer, das sie sich dabei innerlich nur denkt “let me breathe”. Ihr merkt, diese ganzen sozialen Medien verunsichern einen sehr. Man weiß nicht mehr was gut und nicht gut ist. Man meint man macht alles richtig. Und dann liest man einen Kommentar, der sich genau über das lustig macht. Natürlich variiert das von Frau zu Frau. Aber wie sind eure Erfahrungen? Auf welche Art von Sex stehen die meisten Frauen? Ist was an der Aussage im Tik Tok Video dran?
  15. hmdllr

    Bodycount

    Gibt hier im Forum oder anderswo eigentlich Zahlen zum Thema Bodycount? Wenn ich mir diese Statistik ansehe, falle ich mit 60+ mit Mitte 30 ja extrem aus dem Rahmen. Was ist für euch viel oder wenig?
  16. Bon soir! Mich, 25 weiblich und aus Amsterdam, falls das von Sache ist, interessiert, welcher Sex aus euerem Leben euch bis heute in Erinnerung geblieben ist und natuerlich auch warum ;) PS: Wenn das der falsche Threat ist bitte verschieben aber mir schien 'Konkrete Frage - Konkrete Antwort' angemessen! ;) - SpecificTaste
  17. 1. Dein Alter: 22 2. Ihr/Sein Alter: 21 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR: monogam 4. Dauer der Beziehung: knapp über 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3-4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Qualität mittel bis gut, Frequenz abfallend (Problem) 7. Gemeinsame Wohnung?: In 2 Monaten, sehen uns aktuell aber sowieso 4-5 mal die Woche. Öfters abends. Die gemeinsame Wohnung hat auch andere Gründe (finanziell, 7-8h weniger Pendelzeit!) 8. Probleme, um die es sich handelt: Kurze Hintergrundinformation: Die Brziehung läuft ansonsten sehr gut, sind beide ruhige Persönlichkeiten. Kommunikation ist gut, Streit gab es nie (sowas klären wir immer ab). Gemeinsames Wektbild, Ziele und Zukunftsvision. Quality time ging aufgrund zeitintensivem Studium (beiderseits) etwas hinten, wird sich aber mit der gemeinsamen Wohnung bessern, alleine schon der Faktor, dass die Woche dann 7-8h länger ist. Problem: der Sex wird drastisch weniger (1 mal die Woche). Oft Ausreden ihrerseits (müde, und seit 3-4 Monaten auch immer wieder kleinere gesundheitliche Rückschläge, die etwas an der Psyche zerren, Stress ist aufgrund Studium tendenziell hoch.) Ich frage nicht nach Sex, sondern iniziere. Verführung ist mir ein Begriff. Trotzdem bin ich auch "vorsichtiger" geworden, aufgrund dass ich gesundheitliche "Ausreden" ernst nehme. Sexuelle Versprechen ihrerseits enden ins Leere (werden nie erfüllt). Manchmal versucht sie den Sex nett auszuweichen. Ich frage nie nach, oder bin sauer, aber mittlerweile kennt man mir sicher äußerlich an, dass ich bei einem Block nicht vor Freude tanze. Ist für mich auch mühsam, jedes mal das ganze Verführungsprogramm durchzuspielen (bin auch am Abend nicht mehr mit 100% Energie). Sex war im ersten Jahr bei 3-4mal die Woche, wenn nicht mehr. Auch wenn ich ein rational denkender Mensch bin, halte ich den Techniker zurück und kenne auch fie Prinzipien der Sexgod-Methode. Triff eigene Entscheidungen, führe ein eigenes Leben, bin in der Beziehung der ruhige, rationale aber bestimmte Part. Klare Anzeichen einer Betaisierung sehe ich nicht. 9. Fragen an die Community Woher kommen diese Blocks von ihr? Warum will sie deutlich weniger Sex? Mir kommt es so vor: als wäre sie früher noch sehr geil auf mich gewesen, jetzt... naja... Phasenweise. (Äußerlich kann es nicht liegen.) Ich frage hier mal in der Community, um gegebenfalls erste Tipps umzusetzen, dass die sexuelle Säule nicht komplett zu bröckeln beginnt. Was kann ich tun?
  18. Hallo zusammen, ich bin jetzt seit 12 Jahren mit meiner Frau zusammen und wir haben eine fast 2-jährige Tochter. In den letzten Jahren hat sich unser Sexleben auf etwa 2-3 Mal im Monat eingependelt, was oft ziemlich eintönig ist (Missionar, Reiter, Doggy und manchmal, aber selten, Oralverkehr). Ich habe schon öfter mit ihr darüber gesprochen, aber für sie ist alles super oder okay. Mit Freunden habe ich auch darüber gesprochen, und oft hört man, dass viele von ihnen auch nur alle 1-2 Wochen Sex haben, selbst wenn sie erst ein paar Jahre zusammen sind. Freunde, die wie wir Kinder haben, berichten teilweise sogar von nur einmal im Monat (wenn überhaupt). Das hat mich zwar ein wenig beruhigt, ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich mir eine bessere Quantität und Qualität in unserem Sexleben wünsche. Ausserdem erschreckt mich wie früh schon einige in deren Beziehungen wenig Sex haben, da meiner Meinung nach eine gute Beziehung/Ehe doch irgendwie auf Sex (neben Vertrauen, Nähe, Gemeinsamkeiten etc.) gebaut ist. Nun frage ich mich, was man nach 12 Jahren und mit einem kleinen Kind wirklich erwarten darf. Wie sieht es bei euch aus, die ihr schon lange in einer Beziehung oder Ehe seid und Kinder habt? Wie gestaltet ihr euer Sexleben? Habt ihr Tipps oder ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich habe oft das Gefühl, dass viele Singles mehr Sex haben als Menschen in Langzeitbeziehungen, obwohl da oft die emotionale Bindung fehlt. Ich freue mich auf eure Antworten und hoffe, dass wir uns gegenseitig helfen können.
  19. Liebe Gemeinde, ich bin Mitte 30 und kämpfe seit über fünf Jahren mit einem deutlichen Rückgang meines Sexualtriebs. Während ich immer noch gerne Pornos schaue und Masturbation für mich in Ordnung ist, haben sich meine Bedürfnisse kaum verbessert, selbst nach längeren Pornopausen. Früher hatte ich manchmal eine Erektion, wenn ich attraktive Frauen auf der Straße sah, doch heute ist mir das völlig egal. Auch wenn ich Frauen neu kennenlerne, entwickelt sich meist eine Freundschaft, da mich die Person selbst mehr interessiert als der Gedanke an Sex. Ich entwickle deswegen oft Oneitis, weil die Frau meistens natürlich ihre sexuelle Bedürfnisse erfüllt haben will und ihr Interesse an mir verliert. Dauerhaften Sex kann ich nicht leisten. Ich will mich nicht dazu zwingen müssen. Ich hab ja nichtmal Lust dazu. Aber das Flirten macht mir Spass, und die Aufmerksamkeit der Frau, vor allem, wenn sie Interesse zeigen. Das feiere ich. Nur frage ich mich, wieso das alles bei mir getrennt von Sex ist. In meinen 20ern war ich sexbesessener als viele andere. Aber nicht so notgeil wie meine Freudne, die haben alles gebumst war nicht bei Drei auf den Bäumen ist - auch Pommespanzer. Ich fand eher die Jagd interessant. Habe bestimmt 100 weggeknallt, wobei wenn ich es wirklich drauf angelegt hätte, wären es 300. Wenn die Frau im Bett war, dann hatte ich manchmal nicht mehr so Lust, sodass wir nur redeten und Witze machten. Auch war mein Glied nie so richtig steif beim Sex. Paar mal nahm ich Viagra und es war so hart wie eine Eisenstange. Wieso schafft es mein Körper nicht von selber so hart zu werden? Ich kann Viagra nicht täglich nehmen. Es fehlt ja schon die Lust bei der Kontaktanbahnung. Ich denke eher an eine vertrauensvolle Beziehung mit guten Gesprächen als an Sex wenn ich eine Frau sehe oder auch kennenlerne. Ich leide auch an leichten Depressionen, die mich seit meiner Kindheit begleiten. Ich bin in Therapie und habe bereits Tests auf Testosteron und andere Hormone und Vitamine gemacht – alles scheint in Ordnung. Mein Körpergewicht liegt bei 102 kg, was laut BMI als leichtes Übergewicht gilt (5 kg über der Grenze), aber ich bezweifle, dass es daran liegt, oder? Ich frage mich auch, ob meine Orientierungen oder Vorlieben vielleicht anders sind, wie zum Beispiel homosexuelle oder ungewöhnliche Neigungen. Aber ich bin mir sicher, dass das ich, wenn dann auf Frauen stehe. Was könnte mit mir nicht stimmen? Was kann ich ändern, um wieder wie früher Lust auf Dates und sexuelle Beziehungen zu haben? Es beunruhigt mich, dass ich mit Mitte 30 bereits die Motivation und das Verlangen nach diesen Dingen verloren haben könnte. Ich freue mich über jeden Rat und jede Unterstützung.
  20. Mein Alter:32 Ihr Alter:29 Bisherige Treffen: 1 Hallo Leute, bin 32 Jahre jung und hatte ein Tinder Date mit einer sehr attraktiven und sportlichen Dame. Bin recht erfahren was schöne Frauen betrifft und hatte letzte Woche auch schon beim 1. Treffen Sex mit einer anderen… bin seit 6 Monaten wieder Single und war 10 Jahre ohne Pause vergeben, 1x 7 Jahre und 1x 3 Jahre, hatte während der Zeit aber auch Optionen, teilweise Frauen die noch von vor der Zeit bestehen ;) Aber nun zu dem Thread: Wir haben geredet, getrunken und Sex gehabt, wir hatten uns bei Ihr getroffen wegen den Schneefällen (besseres Auto und meins war nicht eingeschneit) sind spazieren gegangen und dann sind wie zu Ihr.. das rummachen, die Nähe und der Sex waren sehr gut und leidenschaftlich aber nicht distanziert wie die meisten ONS sondern eher wie in einer vertrauten frischen Beziehung ohne Hemmung.. mit in die Augen schauen, Hand halten, Ihren Kopf auf der Brust haben etc.. morgen gegen 5:30 Uhr hab ich nochmal ne Runde Sex mit ihr gestartet auch etwas härter und bin dann um 6:00 Uhr aufgestanden und meinte ich fahr jetzt nach Hause… bevor noch mehr Schnee liegt und will mich frisch machen.. hab Ihr nen Kuss gegeben und bin quasi direkt nach dem Sex gegangen. Als ich zu hause war kam auch schon die erste Nachricht ob ich gut angekommen bin und dass sie hätte neben mir noch ewig weiterschlafen können - von mir kam „hoffe es war dennoch einigermaßen zu verkraften ;)“ sie meinte:“ sie hätte schon ne Träne verdrückt…“ jedenfalls sagten wir nochmal zwischen den Zeilen das wir es schön fanden… sie hat noch 2x gefragt was ich denn heute noch so mache und vorhabe… meinte dann bei dem Wetter wohl nicht so viel außer später Fussball schauen - von Ihr kam ja zu Hause bleiben ist wohl auch das beste.. mir kam es so vor als hätte sie sich nochmal treffen wollen aber habe auch nicht nachgehakt. Jedenfalls hat sie sich immer mal wieder bei mir gemeldet und sich nach mir erkundigt - ich würde sie auch wieder gerne sehen wollen weil sie übertrieben hot ist aber habe nach keinem Date gefragt … Freitag war unser Treffen und ich glaube Mittwoch meinte ich zu irgend einem Kontext von Ihr beiläufig hätte nichts dagegen wenn wir uns Fr oder Sa nochmal sehen … dann meinte Sie da hätte sie schon was vor… da sie ja nicht den ganzen Tag zu hause sitzen würde um auf mich zu warten bis ich endlich nen Vorschlag mache… meinte dann ja kein Problem und noch paar unwichtige Belanglosigkeiten bzgl iwas anderem… Am nächsten Tag schrieb Sie .. wenn ich Zeit finde, dann können wir und vllt sehen… Darauf hin hab ich ihr gar nichts mehr drauf geantwortet weil es a keine Frage war und b mir auch irgendwie zu blöd :D Am Abend kam dann von Ihr ne Nachricht was ich noch so gemacht habe und warum ich ihr nicht antworte… (aber auf welche Frage eig ? ) habe ihr dann such erst darauf am nächsten Morgen ne Audio gemacht und bin darauf auch nixht eingegangen…. Sie meinte dann dass sie dankbar ist dass ich Zeit gefunden habe Ihr zu antworten und sie im Fittnesstudio ist um Ihren Arsch zu trainieren was sie nur für mich macht… hab gemeint ja wie gut dein Booty Workout ist oder ob es mehr Genetik ist kann ich nicht beurteilen aber Luft nach oben ist ja immer ;) Dann meinte Sie Save und war schonmal besser aber jetzt gehts wieder los - ich meinte nur Freu mich ;) .. darauf hin hat sie paar mal gefragt was ich denn heute noch mache und so vorhabe.. auf die erste Frage hab ich nicht geantwortet wahrscheinlich unbewusst weil mir diese Fragen oft auch zu blöd sind… beim 2. mal antwortete ich:“ mal sehen bei dir?“ Sie meinte dann heute hat sie nichts mehr vor und wäre nur noch zu hause und sie war schon sehr früh wach… ich meinte : dann ist ja bald schon wieder schlafenszeit für dich. sie meinte sie ist noch fit und glaubt das ändert sich heut auch nicht mehr. (Hätte natürlich auch sagen können: Mit anderen Worten du bist fit für mich? ;) aber ich hatte sowieso auch gar keine Zeit an diesem Abend Ich glaube sie wollte, dass ich bei ihr vorbeikomme und ein Treffen vorschlage… hatte aber keine Lust nach den Sie zuvor meinte Sie hätte keine Zeit am fr und Sa die Eigeninitiative zu ergreifen… heut war übrigens Donnerstag zu dem Zeitpunkt…. Seitdem Funkstille von beiden Seiten… Wie schätzt ihr das ganze ein? Hätt evtl, mehr Interesse an der Dame bzw. ne längere Sex Beziehung nicht abgeneigt.
  21. Hallo zusammen, ich (21) hab seit 3 Wochen Kontakt zu einem Mädchen (18), was erst seit einem Monat von ihrem Freund getrennt ist und über diesen auch noch nicht hinweg. Sie wohnt leider sehr weit weg von mir, weshalb wir uns nicht oft sehen können Trotzdem haben wir uns schon mehrere Male getroffen und hatten auch fast alles außer Sex, da blockt sie noch ab. ich mag sie mittlerweile sehr, aber sie will nur ne f+ weil sie sich noch nicht auf was neues einlassen kann, was sehr vernünftig ist und ich sehr gut nachvollziehen kann. ich möchte aber langfristig mehr und bitte euch deshalb um Tipps, wie ich sie am besten verführen kann, damit sie mich will. Problem ist auch dass sie sehr viele jungsfreunde hat. Wäre top, wenn ihr irgendwelche Taktiken kennt oder auch schon positive Erfahrungen gemacht habt, weil ich mit dieser komplizierten Situation echt überfordert bin, aber sie echt gerne langfristig als Freundin hätte. Ich bin jetzt gerade wieder auf dem Weg nach Hause und denke, dass vor allem das Textgame und telefongame sehr wichtig sein wird, wäre toll wenn ihr mir da helfen könntet! vielen Dank! reldah
  22. 1. 20 2. 18 3. monogam 4. 3 Monate 5. 1 Monat 6. Bisher noch keinen Sex 7. Nein 8. Eifersucht, Vertrauen 9. Fragen an die Community: Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Bin jetzt mittlerweile seit 3 Monaten mit meiner Freundin zusammen, diese ist Jungfrau und will immer noch keinen Sex. Wir haben schon oft rumgemacht, sie hat mir schon öfters einen runtergeholt, ich hab sie gefingert aber weder Oralsex noch richtiger Sex haben stattgefunden. Sie ist noch etwas jünger und will warten. Ich hab eine hohe Libido und kann es kaum warten mit ihr richtigen Intim zu werden und die Abstinenz des Aktes fordert mich ziemlich heraus. Waren mal kurz davor und dann meinte sie, dass sie erst ab Mitte September die Pille nehmen wird, mit Kondom wollte sie nicht machen. Ich fühle mich so, als würde sie mich hinhalten. Was meint ihr? VG
  23. Moin Moin! Ich 30 Sie 27 Beziehungsdauer: 1 Jahr Sexfrequenz: 3/Woche Ich befinde mich in einer angespannten Beziehungsphase. Ich will verstehen, was zwischen meiner Freundin und mir passiert ist, daher wende ich mich an die holde Community. Den Fokus lege ich dabei auf unser Sexleben, denn ich sehe dies als metaphorisch für die Gesamtbeziehung an. Meine Freundin ist mir zu Anfang sexuell dadurch aufgefallen, dass sie von meinen damaligen Sex-Bekanntschaften (darunter viele "Weitgereiste") präsenter, aktiver und beteiligter beim Sex war (und besser aussah , was ich sehr erregend fand. Parallel dazu fiel mir von Beginn an auf, dass ich bei ihr Schwierigkeiten hatte, sie in wirklich hohe Erregungszonen zu bringen. Oder einfacher: Während die 10 Damen zuvor meistens klatschnass waren, bevor es losging/wenn ich sie berührte, war bei meiner Freundin alles viel stärker von der "Sternenkonstellation" , also nicht beeinflussbaren Faktoren oder dem Zufall, abhängig. Mal ja, mal nein. Dementsprechend bestand aus meiner Wahrnehmung von Beginn an die Diskrepanz aus einerseits starker sexueller Anziehung, ihrem sehr erotischen Verhalten und ner gebremsten Erregungs-Dynamik. Es war bald offensichtlich: ich wollte sie zum Orgasmus kriegen, habe alle mir möglichen Techniken und Dinge versucht und es klappte nicht so zuverlässig, wie ich es gewohnt bin. Da leider meine "Squirting-Technik" bei ihr keinen Anklang fand (wahrscheinlich, weil ihr das zu dominant war), ist mein letztes Technik-Gem verbraucht gewesen. Für mich ist Sex aber nur dann hemmungslos und fließend, wenn beide loslassen. Es erschien mir bei ihr nicht möglich. Diese Mittellosigkeit kratzte ein wenig an meinem Ego und nahm mir auch Lust auf sie, denn meine Eitelkeit konnte ich mit andauernd missglückten Versuchen nciht befrieidigen. Wir haben viel darüber gesprochen damals und dann meinte sie: ich kann mich halt nur fallenlassen, wenn du dich fallenlässt (was natürlich darunter litt, dass ich irgendwie nach einem Zugang zu ihr suchte). Gut, als ich das akzeptiert hatte, schaltete ich irgendwann um und investierte nicht mehr so viel in sie. Ich konnte sie nicht immer zum Schreien kriegen, also musste ich mehr nach mir gucken und habe sie etwas mehr "benutzt". Und ab da wurde es besser... ich hatte meinen Spaß und sie kam zu 50% zu ihrem Orgasmus. Dennoch: aufgrund dieses Problems, nicht loslassen zu können, kam es bei uns eigentlich nie dazu dass wir 3,4,5,6 mal hintereinander Sex hatte oder die gesamte Nacht durchgevögelt haben. Was ich vermisse, aber ich habe auf sowas selbst auch nur Bock, wenn das Mädel erregt ist und ich die Erregung spüre und das tue ich bei ihr nicht ausreichend. Und: Wenn wir Sex haben und wir ins Rollen kommen, ist der Sex so intensiv und so gut, dass die Befriedigung auch überdimensional stark ist. Wenn man jetzt von einer Frau hört, die Probleme hat sich fallenzulassen, dann waren das in meiner Vergangenheit eher Mädels, die langweilig im Bett waren. Meine Freundin mag deepthroaten, sie steht auf Anal und DP, wir haben NS ausprobiert (auch auf ihre Initiative), sie steht auf Blowjobs und Swallow, wir waren sogar zusammen auf Swingerparties. Sexuelles Interesse hat sie also definiitiv. Und wenn sie mal loslässt und nicht dagegen geht, dann lässt sie richtig los und dann ist es megascharf mit ihr, dann rutscht sie sogar in eine Attitüde rein, dass sie meine dominante Seite fordert und zulässt und devot sein will. Das Problem ist: Es gibt eine Tür zu diesem Loslassen und die Verschließt sich mehr, da wir in letzter Zeit mehr Beziehungskonflikte haben. Unsere Sexfrequenz hat weiter abgenommen, aktuell 2-3 mal/Woche. Was total schade ist, weil wir beide getrennt sagen dass wir gerne mehr Sex hätten. Mittlerweile weiß ich: Sie will "alles unter Kontrolle haben", erst dann kann sie sich fallen lassen, sie reagiert sehr empfindlich darauf, wenn sie sich unterdrückt fühlt,... d.h. entweder sie rutscht en passant in die devote Rolle rein oder sie muss wissen, dass sie das gesamte Setting im Blick hat. Sie beobachtet alles so unfassbar genau und kann innerhalb von einer Sekunde von präorgastisch zu null Erregung fluppen, wenn ihr irgendein Störfaktor auffällt. Dutzende Mal war sie "kurz davor" und dann so weit weg. Leider hat in den letzten Monaten auch nachgelassen, dass sie heiße Dessous (Strapse, Korsagen, Highheels im Bett...) für mich anzieht. Sie sagt, dass sie einmal das Gefühl gehabt habe, dass das keinen anturnenden Effekt hatte und dann war ihr das zu riskant, dass sie sich aufbrezelt und ich könnte theoretisch keinen Bock auf sie haben (sehr unwahrscheinlich). Es gab halt Situationen, in denen ich nach 10 h Arbeit und Megastress abends selbst keinerlei Lust hatte, sie jedoch schon (häufiger gerade dann...?!?) , dann wagte sie nen Approach, aber so zart, dass mich das nicht anturnte. In solchen Situationen, in denen sie nen klitzekleinen Vorstoß machte, wünschte ich mir, dass ich mal verführt werde, aber wenn ich mich rar mache, aber damit hat sie nen riesiges Problem. Während ich also auf meinen Blowjob wartete, zog sie sich sofort zurück und wir waren beide gefrustet. Mir ist jetzt bewusst: DIe sexuelle Präsenz, die mir von Beginn an aufgefallen ist, ist Folge dessen, dass sie Kontrolle haben will und Führung will, und zudem auch beim Sex "die perfekte Frau" sein will. ich frage mich halt: Ist es mitunter so, dass sie gar nicht so starke sexuelle Appetenz hat, sondern durch Sex eher Aufmerksamkeit und Bestätigung sucht und daher sooooo leicht abschreckbar ist? Denn ich kenns so: Wenn ne Frau Bock hat, dann überfällt sie mich und nimmt sich was sie will. Dass ne Frau, die sagt "ich habe Lust" so schnell aufgibt und sich zurückzieht, das kenne ich nicht. Was ich mir wünsche, ist dass sie geil auf mich ist. Und ich mehr spüre, dass sie mich will. Und dass sie mehr über mich herfällt und sich mehr fallenlassen lernt. Wie bereits angedeutet, hat sich das seit 3 Monaten langsam leider in die vollkommen falsche Richtung manövriert. von 5/Woche (was ich als eher nicht so viel empfand) auf 2/Woche. Qualitativ meistens dennoch sehr gut, aber quantitativ zu wenig. Wie zwei Westerntypen, die sich mit der Knarre beliebäugeln und nach langem warten dann erst loslegen. In der Beziehugn tauchen Machtkampfsituationen auf. Sie hasst es dabei, die schwache zu sein, entschuldigt sich sehr ungern. Während ich mir mehr Bewunderung wünsche, hält sie sich immer deutlicher zurück. D.h. die Zeichen stehen dafür dass die sexuelle Schwingung abnimmt. Ich fühle mich aktuell als Sexpartner zu wenig beachtet. Sie zeigt mir nicht ausreichend dass sie mich scharf findet. Ich hatte die Hoffnung, dass sie durch sehr viel Investment meinerseits mehr Vertrauen schöpft und sich dann beim Sex und insgesamt mehr fallenlassen kann, mir mehr Raum einräumt innerhalb ihrer Kontrolle, aber das klappt so nicht... beim Sex klappte es damals ja irgendwie besser als ich mehr für mich gemacht habe... Naja und jetzt bin ehrlicherweise ich gefrustet und schnell genervt und angepisst, weil ich ein Jahr investiert hab und sich weniger getan hat, als ich gehofft habe. Und zu wenig Wasser bekomme als dass ich wirklich bunt bühen könnte. Fällt euch etwas ein, was ich an mir und meiner Herangehensweise (Erwartungen, Mann-Frau-Interaktion) ändern muss, damit das wieder besser wird? Sie ist mir wichitg, aber wir drohen, auseinander zu driften.
  24. 1. Dein Alter =29 2. Ihr Alter = 23 3. Art der Beziehung = Dating(?) 7. Gemeinsame Wohnung? = Nein Moin liebe Freunde, ich brauche euren Rat. Ich würde mich eher als sehr entspannten und lockeren Typen einschätzen und so ist auch das Feedback von den Menschen, mit denen ich mich umgebe. Vor rund einem Jahr hat auf unserer Arbeit eine neue Kollegin angefangen, mit der ich mich von Anfang an super verstand. Zwar habe ich sie immer nur 1x die Woche gesehen wegen Homeoffice aber trotzdem haben wir schnell connected und haben immer sehr gewitzelt und einfach nette Unterhaltungen gehabt. Mehr als das war aber bisher nicht. Vor rund einem Monat hatten wir mit der Firma eine Bar Tour geplant und sie hat mich ziemlich offensichtlich unterschwellig gefragt, ob sie bei mir ihre Reisekoffer abladen könnte, weil sie am nächsten Tag früh aufstehen muss, um zum Flughafen zu fahren. Fairerweise wohnt sie weiter weg und es war nicht klar, wie angetrunken wir von der Bar Tour zurückkommen würden. Dennoch hatte ich im Bauchgefühl, dass sie vielleicht mehr als nur das möchte. Naja, es muss gesagt werden, dass ich viele Flirtsignale einfach nicht erkenne oder nicht richtig reagiere, weil ich damals nie gut bei Frauen ankam (Übergewicht etc.) und durch mein geringes Selbstbewusstsein von damals heute zum Teil nicht weiß, ob eine Frau mit mir flirtet oder einfach nur nett ist. Ich habe das Angebot mit den Koffern angenommen und auch gefragt, ob sie schon einen Schlafplatz hätte und sonst bei mir übernachten kann. Das hatte sie dann auch so angenommen. Eine Woche vor der Bar Tour waren wir in der Firma und haben gemeinsam an einem Projekt gearbeitet und weil es an dem Tag so heiß war, habe ich sie gefragt, ob wir gemeinsam ein Eis holen wollen nach Feierabend. Das haben wir auch getan und haben uns in den Park gesetzt und über viele Themen in Richtung Persönlichkeitsentwicklung und Beziehung gesprochen und hatten auch sehr viele Gemeinsamkeiten. Im Gespräch habe ich sie immer mal wieder leicht am Arm oder Bein berührt und ich hatte schon das Gefühl, dass da eine gewisse Chemie entstand, weil sie auch nie ausgewichen ist und auch flirty mit mir war. Das muss aber nichts heißen, weil sie von der Person her jemand ist, der sehr offen ist und extrovertiert ist. Wir sind dann nach dem Eis essen kurz zu mir, weil sie auf Toilette musste, und dann haben wir uns ganz normal verabschiedet. Am Tag vor der Bar Tour mit der Firma wurde das Event abgesagt. Da alles kurzfristig war und sie eigentlich schon alles geplant hatte mit den Koffern etc., hatte ich ihr dann angeboten trotzdem die Koffer mitzubringen und bei mir zu schlafen und dass wir unsere eigene Bar Tour machen mit Wein und paar Bierchen @home. Die Idee fand sie gut und wir haben uns bei mir getroffen wo wir dann Essen bestellt haben und einen Wein getrunken haben. Währenddessen waren die Gespräche einfach super entspannt und locker und auch ein wenig Flirty. Wir haben noch eine Flasche Wein aufgemacht und paar Bierchen getrunken und haben uns dann, weil es immer später und wir immer mehr Alkohol intus hatten auf die Ausziehbare Couch gelegt. Was am Anfang leichte Körpernähe war, wurde immer mehr zum Kuscheln. Erst hat sie meine Hoodie-Bändel in die Finger genommen ich habe sie leicht am Arm gestreichelt und schließlich lagen wir in Löffelchen Stellung auf der Couch (Noch angezogen) und haben „gekuschelt“ dabei weiterhin entspannt geredet, als würden wir das was gerade passiert gar nicht wirklich wahrnehmen wollen (weil der Hauptgedanken wohl da war, dass wir Arbeitskollegen sind). Irgendwann habe ich mich mit meinem Oberkörper über sie gestreckt, weil ich was vom Couchtisch nehmen wollte, jedoch habe ich auf halbem Weg innegehalten und sie leicht am Gesicht gestreichelt und dann auch geküsst was sie voll erwidert hat. Erst haben wir rumgemacht und es wurde immer intensiver, bis wir uns dann ausgezogen haben und sex hatten. Während des rummachen und sex sagte sie Dinge die sie Unsicher scheinen lassen hat wie „Überstürzen wir das?“ oder „du hast mich wohl verführt“ „hast du das geplant“ und was mich vor allem verwirrt hat „ich will dich nicht enttäuschen“. Was sie damit gemeint hat weiß ich immer noch nicht. Auf jeden Fall lagen wir nach dem Sex noch länger da, und es hatte nicht den Anschein, dass sie sich unwohl gefühlt hatte dabei und danach noch, sondern im Gegenteil hat meine Nähe gesucht und mich von alleine immer wieder geküsst. Zu dem Zeitpunkt waren wir beide recht wieder nüchtern. Um 5 Uhr morgens sind wir wieder aufgestanden, weil ich sie zum Bahnhof begleitete und währenddessen hat sie immer wieder meinen Rücken gestreichelt und sich an mich geschmiegt etc. Beim Bahnhof haben wir uns zum abschied nochmal intensiv geküsst. Ich bin dann nach Hause und seitdem sind wir auch weiterhin recht intensiv im Kontakt. Wir schreiben recht viel miteinander und hier ist es, wo ich unsicher bin mit mir und was das von Ihrer Seite überhaupt ist. Zwar schreiben wir die ganze Zeit leicht Flirty auch entspannt locker. Wenn ich aber einen offensichtlichen Flirt mache; Z.B. sie meinte sie würde echt gerne eine Decke zum Kuscheln haben, meinte ich zu ihr „Sowie meine Decke“ und sie „Jaaa die würde ich gerne nehmen“ und ich :“soso nur die Decke also 😌“ Worauf sie dann nur mit einem Gif von einem Hund der sich in die Decke einrollt antwortet. Allg. scheint sie auf meine Flirt Versuche nicht einzugehen. Gerne würd ich mit ihr sogar die Nacht besprechen aber ich weiss einfach nicht wie offen sie dem gegenüber ist, oder das zu viel Druck machen würde. Und da bin ich mir eben unsicher. Teil zeigt sie offenes Interesse, in dem sie viel schreibt, mir auch Kuss Emojis schickt auf einige Antworten und wiederrum hab ich das Gefühl das meine Versuche eher ins Leere gehen. Daher weiß ich nicht, ob das von Ihr wirkliches Interesse ist, oder ob ich mir zu viele Gedanken mache (was wohl so sein wird, denn ich bin schon sehr verkopft und mag Klarheit) Was denkt ihr Freunde? Habt ihr solche Situationen schon mal gehabt und ist das eine typische Katz Maus Situation? Oder ist das einfach alles nur Bullshit? Liebe Euch ❤️
  25. Dein Alter 29 2. Ihr Alter 29 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex 1x die Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Ja Hallo zusammen, Seit knapp fünf Jahren befinde ich mich in einer Beziehung und soweit läuft es meinem Empfinden nach auch recht gut. Wären da nicht diese kleinen Probleme welche mich mittlerweile in den Wahnsinn treiben. Meine Freundin (29) und ich (29) haben einen gemeinsamen Sohn, welcher mittlerweile 2 Jahre ist. Ich weiß auch garnicht genau wie ich das Problem beschreiben soll, aber ich habe immer mehr das Gefühl, dass sie sich von mir entfernt. Mir fehlt dieses Gefühl von ihr geliebt zu werden, vielleicht auch das Gefühl von Sicherheit? Auf jeden Fall ist es mittlerweile so, dass ihr Invest quasi gegen Null geht. Es finden so gut wie keinerlei gemeinsame Aktivitäten statt, das letzte Mal zusammen weg waren wir im August!!! Sex geht nur von mir aus, wenn ich sie gut verführe und wirklich aufs ganze gehe, aber von ihr kommt einfach nichts. Würde ich nichts tun, würde ich Jahre auf Sex verzichten müssen. Eine ganze Zeit habe ich das toleriert, aber mittlerweile kommen immer mehr Zweifel in mir hoch ob es das Leben ist, welches ich wirklich führen möchte. Ich war an dem Punkt an dem ich das ganze bei ihr ansprechen musste, sie fragen musste weshalb sie jedes zweite Wochenende weggehen kann aber keine Zeit findet mal mit mir wegzugehen, ich habe ihr gesagt das ich es mittlerweile echt beschissen finde und wir nur noch eine Beziehung in den eigenen vier Wänden führen und ich das Gefühl habe sie möchte mich aus ihrem Leben raushalten, warum auch immer. Ihre Reaktion darauf war, so wie ich es mir gedacht habe, fast gleichgültig. Sie hat es nur auf das Kind geschoben und das sie ihre Eltern nicht fragen möchte ob sie mal einen Tag aufpassen können. Ich muss dazu sagen, im letzten Jahr hat sie mich kurzzeitig für einen anderen verlassen, ich habe ihr aber noch eine Chance gegeben. Ich habe immer das Gefühl als wäre es ihr gleichgültig was ich empfinde, ich mein klar sie kann weggehen wann und wohin sie möchte und ich würde nie was sagen, aber ich sitze jetzt wieder zuhause, passe auf das Kind auf und sie feiert ihren Geburtstag mit ihren Freundinnen, das kotzt mich schon an. Ich habe schon alles ausprobiert, versucht etwas auf Distanz zu gehen, nicht mehr so die körperliche Nähe zu suchen usw, aber es bringt alles nichts. Ich habe das Gefühl, sie spiegelt mein Verhalten einfach, wenn ich mich zurück ziehe, macht sie es noch mehr. Ich habe aber auch keine Lust mehr als einziger zu Investieren zumal sobald ich irgendwas sage, zum Beispiel sage das ich es schade finde das wir nichts mehr zusammen machen, von ihr kommt das ich sie einschränken möchte und so ein bullshit. Ich weiß nicht mehr wirklich weiter. Vielleicht hat jemand ein Tipp was ich machen kann damit sie wieder mehr investiert, denn mittlerweile habe ich einfach nur noch das Gefühl Mittel zum Zweck zu sein. Danke!