-
Inhalte
565 -
Mitglied seit
-
Letzter Besuch
-
Coins
14
Inhaltstyp
Profile
Forum
Blogs
Downloads
Kalender
Premium Store
Bewerbungen
Alle erstellten Inhalte von Laura Palmer
-
Gibt es Freundschaft zwischen Mann und Frau?
Laura Palmer antwortete auf Brighton's Thema in Beziehungen
Warum sollte eine Freundschaft zwischen zwei Menschen nicht möglich sein, nur weil jede/r von ihnen dem Geschlecht angehört, das der jeweils andere begehrt? Denn erstens begehrt man ja nicht alle Angehörigen des Geschlechts, auf das sich das eigene sexuelle Begehren richtet. Zweitens kann man auch mit Menschen befreundet sein, die man sexuell begehrt. (Und drittens könnt ich, weil mein Begehren sich ja auf alle Geschlechter erstreckt, dann ja mit überhaupt niemanden befreundet sein. Ich habe aber Freunde jeglichen Geschlechts, manche von ihnen finde ich sexuell begehreswert, und mit manchen hab ich auch hin und wieder Sex - das tut der Freundschaft ja keinen Abbruch!) -
Aber jetzt weißt du von seiner neuen Beziehung. Also red dir nicht ein, daß du da grad nicht versuchst in eine LTR reinzupfuschen, von der du weißt. Mir geht's da jetzt nicht um Moral, sondern darum, daß du dir was vormachst. Denn du willst doch, daß er die neue Frau, die er gern hat und die ihn gern hat, abschießt, um zu dir zurückzukehren. Und wenn du dir darüber nicht klar bist, könnt's sein, daß eure allfällige Re-Beziehung eine Hypothek mit sich herumträgt, die du vollständig ausblendest.
-
LTR hat mich nach 10 Jahren Beziehung verlassen, bin ratlos...
Laura Palmer antwortete auf Hihatchi's Thema in Beziehungen
sie wirft nicht ihr ganzes leben weg, sie hat sich gegen eine zukunft mir dir entschieden. von den 10 jahren, die ihr zusammen wart, nimmt das übrigens auch keinen tag weg. ich kann dich verstehen, du bist verletzt, es tut höllisch weh, du bist zornig, verstehst's nicht und du bist stinkewütend - alles zu recht. aber tu dir selbst einen gefallen und verfall jetzt nicht in einen endgülten hass und eine endgültige verachtung auf sie, denn damit entwertest du die 10 jahre, die ihr gehabt habt. und das sage ich nicht ihret-, sondern deinetwegen, denn es sind 10 jahre deines lebens, nimm die dir nicht weg. leide jetzt, traue jetzt, schimpfe, fluche, weine und tobe - und fang an, dich um dich selber zu kümmern und dich wieder hochzupeppeln und schließlich irgendwann dann, vermutlich in gar nicht so ferner zukunf, ohne deine eigene vergangenheit zu entwerten dein eigenes geiles leben glücklich weiterzuleben. :) das ist dein abenteuer jetzt, häng dich rein! -
Hm. Shorty, ich kenne dein Problem nicht aus eigenem Erleben. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, hat er sehr schnell kapiert, daß ich nicht monogam bin und daß ich mein ganzes Leben teilen will und am ganzen Leben meines Gegenübers Anteil haben will. Er sah das für sich ähnlich. Ergo: offene Beziehung mit sich gegenseitig erzählen, wer was so treibt. Aber halt einfach so erzählen, wie man sich andere Dinge auch erzählt. Kein Erzählzwang, sondern ein einfach darüber reden, was einen grad freut, nervt, umtreibt - und das eben auch in Sachen Sex. Es ist ein Erzählen aus Nähe und Intimität heraus, und es schafft Nähe und Intimität. Ich bin mir nicht sicher, ob das die Art des Erzählens ist, die du von deinem Freund willst. Genau genommen ist mir anhand deiner Postings gar nicht klar, welche Art des Erzählens du von deinem Freund überhaupt willst, und warum.
-
Ich hatte mit Anfang 20 einen Liebhaber Anfang 40. War super! Aber für mehr als eine heiße, schöne Affäre wär der Mann für mich nicht in Frage gekommen. Eine ernsthafte und auf (Lebens)dauer angelegte Beziehung? Never ever! Denn das würde heißen, irgendwann mit einem Greis zusammen zu sein, wenn ich vom Greisenaltern noch zwanzig Jahre weg bin.
-
David Schnarch - Beziehung für Fortgeschrittene
Laura Palmer antwortete auf Fantastic One's Thema in Plauderecke
Ich kenne Schnarch kaum, aber ich vermute, dass das die Lösung ist. Der Rudelfuchst beschreibt das mal in einem FR: Er will - sie nicht. Er akzeptierts gelassen - und sie will. Hm. Das klingt nach Zaubertrick. Oder nach "Ich drück dieses und jenes Knöpfen (z.B. indem ich gelassen akzeptiere) und mein Gegenüber tut dann, was ich will". Aber soweit ich den Schnarch verstanden habe, ist das nicht seine Ansicht. Ich würd mehr sagen, er vertritt ein "sich dem anderen Zumuten". Also sowas wie: A will, B will nicht. A mutet sein Wollen B zu und läßt sich von B wiederum dessen Nicht-Wollen zumuten. Das muß nicht mal sonderlich gelassen geschehen, aber definitiv so, daß jeder dabei mit seiner eigenen allfälligen Nicht-Gelassenheit bzw. andern dabei aufkommenden Gefühlen bei sich bleibt und nicht erwartet, daß der andere diese Gefühle für einen in Wohlgefallen auflöst. Und dann schaut man sich halt an, was da überhaupt für Gefühle aufkommen, woher die kommen, wohin man sich mit denen entwickeln, wie man mit denen umgehen kann - und was dann dabei in der Beziehung passiert. Und meiner Erfahrung nach passiert immer was, wenn Menschen sich einander zumuten, also einander nahe kommen und dabei doch jeder bei sich bleibt und die Verantwortung für seine Gefühle selbst übernimmt. Sehr oft entsteht dadurch eine intensive Begegnung (wie auch immer die aussieht). -
David Schnarch - Beziehung für Fortgeschrittene
Laura Palmer antwortete auf Fantastic One's Thema in Plauderecke
Hey der Schnarch, geil, hift mir ungemein, daß mein Oller mir Ollen gar nix klar machen muß. Dieser Gedanke von der Differnzierung hilft mir ungemein, mein Begehren sogar während so eines beschissenen Hashimto-Schubs, wie der, der jetzt grad meine Libido dämpft, nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern auch jedes Mal neu zu und weiter zu entfachen. -
David Schnarch - Beziehung für Fortgeschrittene
Laura Palmer antwortete auf Fantastic One's Thema in Plauderecke
Also soweit ich verstanden habe: Bei sich bleiben und dabei dem anderen nah bleiben (sprich: Differenzierunggrad steigern). Laut Schnarch haben Paare ja einen ähnlichen Differenzierungsgrad. Wenn ich jetzt an meinem Differenzierungsgrad arbeite, verändert sich die Beziehung und somit auch der Rahmen, in der mein Partner sich in der Beziehung bewegt. Das gibt meinem Partner die Chance an seinem Differenzierungsgrad zu arbeiten (und auch das Ablehnen der schnarchschen Übungen kann so ein Arbeiten sein). Das ist eine Chance für unsere Beziehung und unsere Sexualität. Eine Chance, keine Garantie und auch kein Versprechen. Schnarch suggeriert nämlich nicht "Ich drück jetzt bei meinem Partner auf dieses und jenes Knöpfchen und dann haben wir heißen Sex und innigste Liebe". -
Interessantes Zitat zum Thema Monogamie versus Polygamie
Laura Palmer antwortete auf dragonflyer's Thema in Beziehungen
Meinen Erfahrungen und Beobachtungen nach können Poly-Beziehungen wirklich funktionieren, wenn Menschen sich wirklich lieben. Genau so, wie das bei monogamen Beziehungen auch ist. Verliebtheit reicht eben nicht für Jahrzehnte. Aber wenn Liebe da ist und die Bereitschaft, einander nahe zu sein und dabei doch bei sich zu bleiben, die Bereitschaft, in der Beziehung zu wachsen, dann sind Verliebtheiten kein Malheur. In Poly-Beziehungen genausowenig wie in monogamen (da geht man dann halt nur unterschiedlich damit um). -
ich desillusioniere dich ja nur sehr ungern, ... ... aber ich bin über 35 und die nachfrage steigt, steigt und steigt. und mein einziges problem ist, daß ich jetzt (im gegensatz zu meinen jüngern jahren) nicht mehr so viel zeit hab, um unter all den nachfragen auch nur den allerverlockensten nachzukommen. *theatralisch aufseufz* und frauen wie mich gibt's sehr viele. ich bin da jetzt kein einzelfall oder so. also halte dich rann! edit: Sorry. Ich hab mal wieder auf die hier pflichtschuldige Großschreibung vergesssen ... (Besser, ich poste hier nicht, wenn ich grad mitten in der Arbeit steck ...)
-
-
Meine Beziehungsdynamik, warum ist es immer das selbe?
Laura Palmer antwortete auf Hokuto's Thema in Beziehungen
Eine Anmerkung dazu: Du kannst nicht hinter dir lassen, was du als Kind gelernt hast - was du tun kannst, ist was Neues dazulernen. Und auch hierzu eine Anmerkung: Paß auf, daß du das Leben & die Liebe nicht aufschiebst bis du irgendwann "gefestigt genug" bist. Gerade unseren Beziehungen können wir Menschen uns super weiterentwickeln, uns festigen. Wenn man in einer Beziehung darauf schaut, daß man auf eigenen Beinen steht und dabei die Nähe des Partners zuläßt (sprich: wenn man sich nicht auf den Partner abstützt wie auf einen Krückstock und ihm auch nicht davonläuft wie vor einer Gefahr für das eigene Ich), dann ist eine Beziehung super, um sich selbst zu festigen. Beziehungen aufzuschieben, könnte auch eine Art des Davonlaufens sein, und davonlaufen festigt halt nicht wirklich. -
Oha! Nein, stop! Anders rum! Anders! Das "Kunststück", in dem ich mich übe (und in dem, so mein Eindruck, auch mein Freund sich übt), ist nicht Intimität und Sex zu trennen - sondern im Gegenteil, das "Kunststück" ist Intimität und Sex zu verbinden! Trennen will ich nur die beiden Begriffe beim Reden/Schreiben/Nachdenken. Den Sex selbst und die Intimität selbst will ich nicht trennen. Den Sex selbst und die Intimität selbst will ich in der Beziehung mit meinem Freund immer intensiver verbinden. Dadurch entsteht für uns die Freiheit, auch mal mit anderen Sex zu haben, doch erst - weil Sex und Intimität in unserer Beziehung so verbunden sind, dass beim Sex mit anderen Leuten auf einmal auffällt, wie getrennt dabei der Sex von Intimität ist (zumindest im Vergleich zu der Verbindung von unserem Sex und unserer Intimität, die mein Freund und ich miteinander erleben).
-
Was man in jedem Fall trennen sollte, sind die beiden Begriffe "Intimität" und "Sex", diese beiden Wörter bezeichnen nämlich mitnichten das Gleiche. 1. Man kann gemeinsam Sex erleben - das ist das eine. 2. Oder man kann gemeinsam Initmität erleben - das ist was anderes. 3. Oder man kann gemeinsam Intimität und Sex erleben - das ist nochmal was anderes. Ich will man versuchen, das an mir selbst zu erklären: 1. Mein Freund und ich führen eine offene Beziehung, wir erleben Sex also auch mit anderen Menschen. 2. Ebenso erleben wir mit anderen Menschen Intimität (z.B. in der Familie oder mit Freunden). 3. Was wir nur miteinander erleben ist: Sex und Intimität. Und der Gründ dafür ist weniger, daß wir das mit anderen nicht erleben wollen, sondern vor allem, daß wir das mit anderen gar nicht erleben können. Denn die Beziehung, die wir miteinander führen, und die uns dieses gemeinsame und besonders intensive Erleben von Sex und Intimität erst ermöglicht, führen halt nun einmal nur er und ich. Niemand anderer kann er sein. Niemand anderer kann ich sein. Solange er sich voll auf mich einläßt und dabei bei sich bleibt, und solange ich mich voll auf ihn einlasse und dabei bei mir bleibe, rocken er und ich die Party im Bett (oder wo auch immer). Ja, und selbst wenn wir mit anderen Leuten Orgien feiern, erleben wir unsere, seine und meine, Verbindung von Sex und Intimität zu zweit miteinander. Weil er er ist. Weil ich ich bin. Weil wir uns in unserer Beziehung, die wir so führen, wie wir sie führen, so begegnen, wie wir uns begegnen. (Das mag jetz in der Theorie a bissal schwüstig klingen, aber in der Praxis ... OH, WHOW!!! *gg*)
-
Studium? Stipendium? Sprachkurs? Visa? etc... - Schon beim DAAD geschaut? (Und vielleicht erst einmal ein Visum für einen längeren Sprachkurs an der Uni, sich ein bisser orientieren, sich umschauen, klar werden ... und dann schauen wie weiter ...)
-
Sie sieht euch als Familie - aber sie läßt es nicht zu, daß du mit dem Kind auch einmal allein bist*? Wie geht das denn zusammen? Und was bist du denn in dieser "Familie" für ein Familienmitglied, dem einerseits das Kind nicht alleine anvertraut wird, das aber andererseits beim Urlaub mit Kind "weil man ja Familie ist" unbedingt mit soll? *siehe deinen anderen Thread
-
Leute. Wie oft wird hier den Usern geraten, jemanden, der nicht bereit ist, anständig zu vögeln, vor die tür zu setzen? Ich meine, ich lese das hier alle paar Tage: "setz ... vor die tür", "wirf ... raus", "schick ... nach hause"... Was also soll diese Empörung jetzt? Was hat das mit meiner Aussage zu tun? Nix persönliches. Ich hab dein Posting (wegen der hübschen Blockschrift) einfach als Aufhänger genommen, um die "Das böse, gestörte Weibsstück, das!"-Stimmung hier ein wenig zu hinterfragen.
-
Leute. Wie oft wird hier den Usern geraten, jemanden, der nicht bereit ist, anständig zu vögeln, vor die tür zu setzen? Ich meine, ich lese das hier alle paar Tage: "setz ... vor die tür", "wirf ... raus", "schick ... nach hause"... Was also soll diese Empörung jetzt?
-
Alleinerziehend im Wechselmodell und die Einbindung des neuen Partners.
Laura Palmer antwortete auf Bock's Thema in Ü-30
Bock, ich habe den Eindruck, daß deine Rolle in dieser Familienkonstellation überhaupt nicht klar ist. Offiziell der "väterliche Freund", de facto aber 24/7 ohne eigene Rückzugsmöglichkeiten für das Kind verantwortlich (wenn es da ist), aber dabei (fast) niemals alleine mit den Kind (weil deine Partnerin es nicht hergibt) - und während all dem immer auf dem "Prüfposten", ob du denn als Vater taugen würdest, ob du ein Leben mit eigenen Kindern packen würdest bzw. überhaupt willst. Ehrlich gesagt, in so einem Chaos von so vielen unterschiedlichen Rollen würde ich auch kirre werden. Könnt ihr die nicht etwas mehr aufdröseln? Ich meine z.B: Ein "väterlicher Freund" ist nicht 24/7 zum Spielen da, Freunde ziehen sich auch mal zurück (und das weit leichter und öfter und selbstverständlicher als Eltern es tun). Und ich meine z.B: Man kann mit der Rolle des "väterlichen Freundes" nicht für den Part des Vaters vorsprechen, Freund und Vater sind ja nun echt nicht das Gleiche. Dieses Rollenchaos und uneindeutige Familienbild, das ich in deinen Postings lese, wird, so mein Eindruck, von dir und deiner Partnerin geschaffen. Ihr wirkt auf mich, als wärt ihr da sowohl untereinander als auch jeder mit sich selbst ziemlich uneins. Vielleicht bringt's was, wenn ihr euch da mal a bissal sortiert...? (Und übrigens: Was ist eigentlich mit Schule, Hort, Spielen mit anderen Kindern?) -
Warum layed mein Kumpel nichts (obwohl er Alpha ist)?
Laura Palmer antwortete auf tomuto's Thema in Anfänger der Verführung
-
Was macht ihr denn, bevor Du in sie eindringst? Und: Ein wenig liest sich dein Text, als wäre der eine des anderen nicht richtig funktionierendes Sexturngerät (sie bewegt sich zu viel, du kommst zu früh). Ich weiß nicht, würdest du sagen, daß ihr wirklich miteinander schläft, miteinander Sex habt, einander begehrt - oder wollt ihr euch einfach und ohne all zu viel Nähe aneinander befriedigen?
-
Reiseberufe-Berufe bei denen man die Welt sieht
Laura Palmer antwortete auf ModernComfort's Thema in Karriere & Finanzen
Jep, beruflich ist viel besser! In einem anderen Land zu arbeiten, sich dort einen Alltag aufzubauen, die Sprache zu lernen - da kann kein Urlaub mithalten. Einer der idealsten Jobs hierfür: Deutsch-als-Fremdsprache-Lehrer. Damit steht dir alles offen, von ein Monat Sommercollege in Tirana, bis zur vierjährigen Lektoratsstelle in Tokio, von bis, von bis von bis... einfach (bis auf Nordkorea vielleicht) die ganze Welt. Ein Vorteil dieses Jobs ist, dass man ihn auch in allen komfortablen, friedlichen, wirtschaftlich gut dastehenden Gegenden ausüben kann (im Gegensatz zu manch anderen, "spannenderen" Jobs). Ansonsten ist noch über NGOs oder im Journalismus einiges möglich. Oder sich einfach im Ausland einen Job suchen (halt in der Branche, in der man unterwegs ist), den eine Zeit lang ausüben und dann weiterziehen, das ist ebenfalls ganz praktikabel. Allerdings: Bei längeren Auslandsaufenthalten, wenn man jahrelang hier und dann dort ist und dann noch weiter zieht, ist eine der größten Schwierigkeiten die Rückkehr nach Hause, diese ist emotional und oft auch beruflich schwierig. Viele "angehende Nomaden" bereiten sich auf das Weggehen ganz gut vor - und sind dann, nach der "Nomandenzeit" von der Härte des Zurückkommens überrascht. Darum: nicht nur über die Möglichkeiten des Fortgehens, sondern auch über die des Zurückkommens schlau machen! Viel Spaß! Laura Palmer - Ex-Nomadin, nach vielen Jahren hier und dort, jetzt seit ein paar Jahren glücklich zurück. -
Alleinerziehend im Wechselmodell und die Einbindung des neuen Partners.
Laura Palmer antwortete auf Bock's Thema in Ü-30
Den Part verstehe ich nicht. Was verstehst du unter (Eltern)Liebe? Und wieso kommst du nicht in eine emotionale Bindung, wenn du nicht mitbestimmen kannst? Ist über das Kind mitbestimmen zu dürfen, denn eine Voraussetzung für Liebe? So wie du das geschrieben hast, wirkt es auf mich noch ziemlich unaufgedröselt, wenn denn genau das Problem liegt. Das ist aber bei euch für die leiblichen Eltern nicht anders, oder?