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Alle erstellten Inhalte von Laura Palmer
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Ach Maandag. Es wundert mich nicht, dass Du meinen kritischen Hinweis weiter oben zum Anlass nimmst, mir jetzt Fehler nachweisen zu wollen. Es bleibt aber bei dem, was ich Dir implizit vorgeschlagen habe. Denk´ mal drüber nach. Nein. Nicht "um zu", sondern weil mir schlechter Sex nicht erstrebenswert erscheint. Auch als Mann nicht. Das liegt auf der Hand, finde ich - warum die Unterstellung, ich täte das nur um des Arguments willen? Wie wäre es mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung? Falls natürlich jemand nach schlechtem Sex strebt, erklärt das vielleicht einiges. Einem solchen Menschen würde ich - falls es ihn interessiert, was ich denke - raten, sich einmal um guten Sex zu bemühen und nicht mehr um schlechten. "c.p."? "Mit Zubehör"? Oder was meinst Du? Die Güte hängt nicht vom Verkehr allein ab? Wovon denn dann? Man(n) trennt den "Verkehr" von "der Frau" - oder was meinst Du, Maandag? Wenn ein Mann und eine Frau Verkehr der gleichen Güte haben, müssen sie die gleiche Anzahl an Partnern haben? Wieso - einer kann guten Verkehr mit fünf und einer mit zweien haben, oder nicht? Die Qualität ist schon vor dem Verkehr bestimmbar? Sie hängt von "Merkmalen" ab, die man vor dem Sex wahrnehmen kann - ist das nicht ein bisschen theoretisch? Woran siehst Du denn vor dem Akt, ob eine Frau weiß, wie sie den kleinen Maandag am besten streichelt? Und wieso sind unterschiedliche Selektionskriterien geschlechtsspezifisch? Was ist "bloßer Sex", und was sind "niedrigere" Kriterien als bei Frauen genau? "Loch ist Loch"? Lebst Du danach? Ich jedenfalls nicht. Und jetzt einmal den Scherz beiseite, der mitschwingt, wenn man mit einem etwas aufgekratzten Youngster diskutiert: Das ist ein obszöner Vergleich. Er gehört sich nicht und wirft ein schlechtes Licht auf Dich, weil es so klingt, als sei Dir jeder Maßstab verloren gegangen. Geh mal nachts auf die Straße und schau Dir ein paar Obdachlose an. Und dann schau in den Spiegel und frag Dich, ob das wirklich das Gleiche ist, wie keine Frau im Bett zu haben. Intelligent genug bist Du ja, um den Unterschied zu erkennen. Besser als wer jetzt? Als durchschnittlich aussehende Männer? Ich bestreite hiermit, dass durchschnittlich aussehende Frauen leichter an GUTEN Sex kommen als durchschnittlich aussehende Männer. Über schlechten Sex wollen wir ja vermutlich nicht reden. Meine Quelle sind mehr als zwei Handvoll Frauen (von denen die Mehrzahl übrigens aus Sicht der meisten Männer sogar leicht bis deutlich überdurchschnittlich aussehen dürfte). Wenn Dir das als Beleg zufällig erscheint: Wie viele Frauen hast Du schon gefragt? Und - sollen wir mal unter Frauen eine Umfrage machen, wie leicht sie an guten Sex kommen? Das Scheidungsthema zu diskutieren, macht glaube ich wenig Sinn, solange wir das nicht auf Grundlage einer ziemlich detaillierten Datenbasis tun, und die haben wir nicht. Also sei mri nicht böse, wenn ich darauf nicht eingehe. Ich hab dir eigentlich keine Fehler nachgewiesen, sondern lediglich mit deiner Aussage weiter gearbeitet und bin dann zu nem Ergebnis und einer Bewertung (die dir geschmacklos vorkam, aber vor allem eine Umschreibung für "Luxusprobleme" war) gekommen. Das war nur ne Figur, um den darauf folgenden Satz zu belegen ("du stimmst zu, dass Frauen c.p. leichter an Sex kommen als Männer"). So nach dem Motto, wenn du nur einer veränderten These widersprichst, stimmst du dem Original weitgehend zu. Dachte c.p. wär ne gängige Abkürzung für ceteris paribus. Alle meine Ausführungen klingen theoretisch, weil ich dann besser abstrahieren kann. Wenn der Sex nur von der Penetration abhinge, hätte ich keine Anhaltspunkte für die zu erwartende Befriedigung, bevor ich in ihr drin stecke. Dann müsste ich mir auf gut Glück Sexualpartnerinnen suchen, weil ich ja nicht nach Aussehen, Verhalten o.ä. gehen könnte. Dann hätte jede Frau in einem bestimmten Setting die gleiche Chance angebaggert zu werden, bei jeder Frau ist die Wahrscheinlichkeit auf tollen Sex gleich hoch, und jeder findet im Schnitt nach x Versuchen einen passenden Partner. Es hätten dann potentiell erstmal alle in einer bestimmten Zeitspanne eine ähnliche Zahl an Partnern gehabt (je nach Vorliebe, aber wir betrachten ja ne ansonsten homogene Population). Die Qualität hängt nicht nur von den Merkmalen ab, sie hängt nur nicht nur vom Verkehr ab. Deswegen schau ich mir die Leute vorher gerne an. Das ist ne berechtigte Frage. Es macht Sinn und die Diskussion lebt ja von der Spaltung in 'Männer' und 'Frauen', aber beweisen kann ich es momentan nicht. Sagen wir der Einfachheit halber mal ONS und niedrigere Kriterien heißen bei mir in dem Kontext "verfügbar, HB>(6-(Blutalkohol in Promille))". Ich hab dir eigentlich keine Fehler nachgewiesen, sondern lediglich mit deiner Aussage weiter gearbeitet und bin dann zu nem Ergebnis und einer Bewertung (die dir geschmacklos vorkam, aber vor allem eine Umschreibung für "Luxusprobleme" war) gekommen. Das war nur ne Figur, um den darauf folgenden Satz zu belegen ("du stimmst zu, dass Frauen c.p. leichter an Sex kommen als Männer"). So nach dem Motto, wenn du nur einer veränderten These widersprichst, stimmst du dem Original weitgehend zu. Dachte c.p. wär ne gängige Abkürzung für ceteris paribus. Alle meine Ausführungen klingen theoretisch, weil ich dann besser abstrahieren kann. Wenn der Sex nur von der Penetration abhinge, hätte ich keine Anhaltspunkte für die zu erwartende Befriedigung, bevor ich in ihr drin stecke. Dann müsste ich mir auf gut Glück Sexualpartnerinnen suchen, weil ich ja nicht nach Aussehen, Verhalten o.ä. gehen könnte. Dann hätte jede Frau in einem bestimmten Setting die gleiche Chance angebaggert zu werden, bei jeder Frau ist die Wahrscheinlichkeit auf tollen Sex gleich hoch, und jeder findet im Schnitt nach x Versuchen einen passenden Partner. Es hätten dann potentiell erstmal alle in einer bestimmten Zeitspanne eine ähnliche Zahl an Partnern gehabt (je nach Vorliebe, aber wir betrachten ja ne ansonsten homogene Population). Die Qualität hängt nicht nur von den Merkmalen ab, sie hängt nur nicht nur vom Verkehr ab. Deswegen schau ich mir die Leute vorher gerne an. Das ist ne berechtigte Frage. Es macht Sinn und die Diskussion lebt ja von der Spaltung in 'Männer' und 'Frauen', aber beweisen kann ich es momentan nicht. Sagen wir der Einfachheit halber mal ONS und niedrigere Kriterien heißen bei mir in dem Kontext "verfügbar, HB>(6-(Blutalkohol in Promille))".
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Wie viel der aktuellen LTR erzählen über Ex-Freundinnen?
Laura Palmer antwortete auf Klunie's Thema in Ü-30
Wenn ich einen Menschen liebe und mein Leben mit ihm teilen will, dann interessiert mich sein Leben, sprich: dann interessiert mich dieser Mensch in allem, das er gestern war und heute ist und morgen sein will. Es gibt keinen Bereich, der mich an ihm nicht interessiert. Ehemaligen Lieben sind da nicht ausgenommen. - Und umgekehrt fände ich es auch mehr als befremdlich, wenn ein Mensch, mit dem ich mein Leben teilen will, von Teilen meiner Vergangenheit, meines Lebens nix wissen will. -
Kerl schreibt meiner LTR"...ich dachte du schläfst heute mit mir :("
Laura Palmer antwortete auf Cash225's Thema in Beziehungen
OT: Also als zuhältertypisch würd ich so Sprüche wie "Ich bin der einzige, der dich hier fickt!" jetzt nicht gerade bezeichnen. Denn Zuhälter mit solchen Sprüchen ernährt ihr Job wohl nicht lang. (scnr) -
Mit "eine ganz konkrete Person wollen" meine ich weder, daß man die Person gefälligst so meinen soll, wie man einander nach 30 Jahren Ehe meinen kann. Noch meine ich damit, daß man nur diese eine Person und sonst keine wollen sollte. Sondern daß die Begegnung halt wirklich eine Begegnung ist, und wenn's eine Begegnung der Art "Da stehen wir hier, und ich weiß von dir nicht viel mehr, als daß deine Wangenknochen ein Kitzeln in meiner Zungespitze verursachen, und ich ich ur gern wissen möcht, was deine Augenwinkel machen, wenn ich mit meiner Zunge über deine Wangenknochen leck. Kriegst du dann da Fältchen in den Augenwinkeln? Kitzelt dich das? Magst du das? Willst du mehr?" Ich mein, "eine ganz konkrete Person meinen" heißt doch nicht, "eine ganz konkrte Personen in und auswendig zu kennen", sondern "eine ganz konkrete Person kennenlernen zu wollen", und wenn's nur das Kennenlernen der Augenwinkelreaktion auf mein Zungenspitzenlecken über den Wangenknochen dieser einen Person ist. -- Irgenwie verständlich? (Gescheit komm ich dir übrigens vor, weil wir in diesem und jenem selben Biotop herumschwimmen. Da hab ma den gleichen Schlammgeruch und die selben Codes und verstehen uns darum a bissal und kommen uns ergo wechselseitig gscheit vor. Andre Leut, die sich nicht in diesem oder jenem der mir vertrauten Biotope tümmeln, sind vielleicht auch so gscheit, aber ich versteh die nicht so gut, wie dich, die wirken nicht so vertraut auf mich wie du - und darum knallt mir deren Gscheitheit nicht so sehr ins Aug, wie's deine, lieber Frosch, gerne mal macht.)
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Gutes Posting, das ich gedanklich als Teil (e) in mein voriges integrieren würde. Allerdings bin ich mir bei derartigen biologistischen Argumenten nie so ganz sicher. Biologie ist oft Projektionsfläche. In diesem Fall wird argumentiert, dass ein Vater Lust hat, seine Kinder mitzuversorgen - was bei einer Frau mit vielen Sexualpartnern schwerer fällt, weil er sich nicht sicher sein kann, ob er der Vater ist. Andere biologistische Argumente behaupten aber gerade das Gegenteil, das Männer gerne Sex haben, ohne dann auch nur einen Gedanken an "Versorgen" zu verschwenden, egal, ob sie der Vater sind oder nicht. Dann wären Frauen mit vielen Partnern ja gerade das Beste, was einem über den Weg laufen kann. Aber darüber mögen sich die Biologie-Evolutionstheoretiker austauschen. Ich komme eher aus der geisteswissenschaftlichen, kulturellen, ideengeschichtlichen Ecke. Es gibt polyandrische Gesellschaften bzw. Gesellschaften, in denen Polyandrie neben anderen Beziehungsformen möglich ist. Meines bescheidenen Geschichtswissens nach ist die Frage "Welche Beziehungsformen werden in einer Gesellschaft für gut befunden?" bzw. die Frage "Welches Sexualverhalten wird in einer Gesellschaft negativ bewertet?" immer an die Frage "Welche Ressourcen hat diese Gesellschaft zur Verfügung?" gekoppelt. Der Mensch scheint mir in diesen Fragen weniger biologistisch als pragmatisch zu sein, man könnte auch sagen: kulturell. --- Und ganz kurz möchte ich noch darauf hinweisen, daß unsere Gesellschaft die erste ist, die eine funktioniertende Verhütung zur Regulierung des Bevölkerungswachstums zur Verfügung hat. Frühere Gesellschaften hatten hierfür nur Vorschriften, was an sexuellen Handlungen erlaubt und was unerlaubt war, und das Töten von Menschen (und hiermit meine ich weniger Kindstötungen, sondern Kriege). Insofern leben wir hier heute in einer bisher singulären Luxussituation. Wir tun dies aber noch nicht lange genug, als daß in der Vergangenheit, in der's keine verläßlichen Verhütungsmittel gab, sehr brauchbare Ansichten über Sexualität sich heute in Luft aufgelöst hätten. Wir leben hier und heute mit Bruchstücken alter Diskurse über Sexualität, mit Brauchstücken zwar heutiger, aber aus anderen Weltteilen (in denen Verhütung noch nicht so leicht zugänglich ist wie bei uns) stammenden Diskurse über Sexualität und mit Bruchstücken heutiger, mehr oder weniger erfolgreichen Versuche von die Verhütungsmittel berücksichtigenden Diskurse über Sexualität. Die Ansichten über Sexualität sind hier und heute sehr heterogen. Meines Wissens nach, gab es in der Menschheitsgeschichte noch keine Zeit eines solchen "Jeder wie er mag!" Was aber natürlich auch heißt, daß viele Menschen heute nicht so wollen, wie ich will. Es gibt halt viele Menschen, die handhaben das mit dem Vögeln ganz anders als ich, die treibens z.B. nur in Beziehungen miteinander, während ich manchmal nicht einmal den vollen Namen meines Gegenübers kenne. Wenn ich z.B. auf einen "Ich schlafe aber ohne Beziehung mit keiner Frau!"-Mann treffe, dann schlaf ich halt nicht mit ihm. So what? Schlaf ich halt mit wem anders, und er führt seine Beziehung mit wem anders. Die Notwendigkeit da groß d'ran herumzurätseln, warum er eine Beziehung für Sex will/braucht, hat sich für mich noch nicht ergeben. (Und übrigens: Wenn Frau "Ficken?" sagt, sagen sehr, sehr viele Männer "Nein". Zu mir sagen in etwa so viele Männer "Nein", wie Frauen zu mir "Nein" sagen. Weil ich brat ja beide an, ich alte Lustmolch. ) ((Uff, das würde jetzt aber ganz schön viel Text.))
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Ganz einfach, es geht darum, ob du mit deiner Möse am längeren Hebel sitzt. Bisher ist man hier noch zu keinem eindeutigen Urteil gekommen. Am längeren Schwanz bzw. auf den längeren Schwänzen. Hebel eignen sich nur sehr bedingt zur Erotik.
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Dieses Zitat als Beispiel für einen der Kernpunkte, um "Sex als geben" zu diskutieren. Was meinen die Diskutatnen mit "Sex"? Da gibt's zum Beispiel Menschen, die braten mich an, und es ist ganz klar, diesen Menschen wollen mich. Und sei's nur für den Moment, nur für einen Abend, oder hin und wieder ein Wochende. Sei's nur für einen Kuß, für ein intensives Spiel, eine harte Vögelei oder für stundenlanges Kampfkuscheln. Diese Menschen wollen mich - und ich wenn ich sie auch will, dann haben wir Sex, sprich: dann haben wir einander. Für fünf Minuten, eine Nacht oder, auch das kann vorkommen, viele Jahre, vielleicht sogar, die Zukunft wird's zeigen, ein Leben. Und es gibt Menschen, die braten mich auch an, und es mir auch etwas ganz klar, nämlich daß diese Menschen Sex wollen. Ich bin da nicht gewollt. Ich wär da nur die Erfüllungsgehilfin, das Sportgerät, das notwendige Utensil, um gepflegt einen weg zu stecken. Sowas interessiert mich nicht. Denn ich will keinen Sex. Ich will Jonas und Maria und Claus und Janina. Ich will ganz konrete Menschen. Und ich freu mich, wenn diese und jener dieser Menschen mich auch wollen. Mich ganz konret. Dann vögeln wir undoder tun sonst was, machen Sex miteinander. Jeder gibt, jeder nimmt. Männer, Frauen und andre. Zwei Mal Sex. Zwei völlig verschiedene Paar Schuh.
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Der Intellektuelle und die Vagina
Laura Palmer antwortete auf parsifal1986's Thema in Anfänger der Verführung
1) nicht klug 2) daran, daß du nicht klug bist 3) klüger werden -
Kurz und bündig von einer alten Frau: Es gibt keinen Mann, der dich unter Einbeziehung deiner Interessen führen kann. Es gibt keinen anderen Menschen der das kann. Maximal du selbst hast eine Chance, das zu können. Die "schwere Aufgabe" und "großartige Leistung" von der du da träumst, daß ein Mann sie erbringe, ist eine moderne Variante des Prinzen auf dem Pferd.
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Ich muß gestehen, ich bezweifle die Klarheit eurer Kommunikation. Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß ein erwachsener Mensch zu Besuchzwecken einen Transatlantikflug unternimmt, um dann 3 Wochen immobil und allein im Hotel zu sitzen und die besuchte Person nur an den Wochenenden zu sehen und dann auch nur zuschauender Weise auf deren Sportveranstaltungen zu begleiten. (Aber gut, ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ein erwachsener Mensch auf eine solche Art besucht werden will - und das obwohl du du hier gerade beweist, daß ein volljähriger Mensch dies sehr wohl wollen kann.)
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Yanox, dein Posting gibt mir Rätsel auf! - Habt ihr denn nicht darüber gesprochen, wie viel bzw. wie wenig Zeit du für sie hast, bevor sie über den großen Teich geflogen ist? - Und wohnt sie während ihrer Besuchzeit nicht bei dir? Das frage ich, weil du schreibst, daß sie will, daß du zu ihr kommst.
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Doppelpost.
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Aber ich kritisiere doch gar nicht, daß du dich nach 6 Monaten noch nicht auf eine Zukunft festlegen willst! Schau mal, du beschreibst hier eine für dich offensichtlich nicht superideal laufende Geschichte zwischen dir und dieser Frau (wenn für dich superideal wär, hättest du ja keinen Thread eröffnet). Ich sehe anhand deiner Ausführungen eine Beziehungsdynamik, die dadurch gekennzeichnet ist, daß ihr euch beide widersprüchlich verhaltet. Sprich: Du verhältst dich auch widersprüchlich. - Diese meine Beobachtung kannst du jetzt annehmen, falls du damit was anfangen kannst, oder auch nicht, falls du damit nix anfangen kannst oder willst. Das ist ganz allein dein Bier. Möglicherweise ist es ja wirklich so, daß bei dir alles super ist, du super agierst und nur die Frau a bissal komisch. Dann liegst du ja mit deiner Situationsanalyse, daß du dir jetzt nur anschauen mußt, ob du ihre Komischkeit willst oder nicht, ja genau richtig und alles ist paletti.
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Ich fürcht, ich hab meinen Punkt nicht klar genug formuliert. Ich probier's nochmal: Das sehe ich genau so wie du. - Aber anders als du, nehme ich in den ersten 6 Monaten auch keine Hilfestellung von jemanden an, der seinen Job riskiert, um mir diese Hilfestellung zu leisten. Beides hat für mich in einer Kennenlernphase zweier Erwachsener nichts zu suchen. Von jemanden eine derartige Hilfeleisung anzunehmen (und dabei ist es völlig egal, ob du um diese Hilfe gebeten hast, du hast sie angenommen) kommuniziert eine Verbindlichlichkeit, die sich von der Verbindlichkeit einer gemeinsamen Kinderplanung nicht unterscheidet. Wenn du diese Verbindlichkeit in den ersten 6 Monaten nicht willst, hättest du als erwachsener Mensch, dir die Hilfe, die du benötigst, von Menschen organisieren sollen, die dir näher stehen und die auch die Ressourcen haben, dir so viel zu helfen (sprich: die dabei nicht ihren Job riskieren müssen). Sie schwankt zwischen einer "du bist ein besonderer Mann, den ich nicht betrüge" und "vielleicht doch nur Freundschaft plus" Haltung, zwischen "ich bin voll für dich da" und "ich zieh mich voll zurück". Du schwankst zwischen einer "Verbindlichkeit, die bis zum riskieren des eigenen Jobs geht" und einer "Unverbindlichkeit, die ein Reden über eine gemeinsame Zukunft noch nicht zuläßt". In dieser "so - nein, doch nicht so" Haltung, in der ihr Widersprüchlich seid, steht ihr einander um nichts nach. (Und nach all dem, was ich in deinen Postings lese, erscheint mir, daß diese Widersprüchlichkeit aus von euch beiden nicht ausreichend übernommener Eigenverantwortung und ungenügender Grenzziehung resultiert.)
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So, Cassis, jetzt mal unter Gleichaltrigen, sprich: erwachsenen Leuts. Wenn ich Hilfe brauche, hole ich mir dir Hilfe. Und zwar hole ich mir die Hilfe von jenen Menschen, die helfen können, also von jenen, die sowohl die Kompetenzen als auch die Resourcen haben, mir zu helfen. Was ich nicht mache ist: Niemanden um Hilfe bitten, wenn ich Hilfe brauche. Was ich schon gar nicht mache ist: Niemanden um Hilfe zu bitten und dann von jemanden Hilfe anzunehmen, der nicht die Resourcen oder Kompetenzen hat, mir zu helfen. Und jemand, der seinen Job riskiert, um mir zu helfen, hat eben nicht die Resourcen, um mir zu helfen. Kurzum: Ihr beide wirkt auf mich beide nicht richtig erwachsen. Ihr wirkt beide nicht, als würdet ihr eure Eigenverantwortung vollständig übernehmen und eure Grenzen dem anderen gegenüber ziehen. Z.B. wäre deine Eigenverantwortung das Organisieren von Hilfe gewesen und deine Grenze das Ablehnen eines Hilfsangebotes, für das sie nicht die Resourcen hat. Dies ist aber nur ein Beispiel für mehrere Punkte, an denen ich den Eindruck habe, daß Grenzen und Eigenverantwortung bei euch eine etwas schwammige und unklare Sache sind. Diese Unklarheit wird von euch beiden verursacht. Und ich denke, diese Unklarheit führt dazu, daß nicht ganz klar ist, was das zwischen euch eigentlich ist. Ihr beiden flackert da zwischen "füreinander den Job riskieren" und "sich über eine gemeinsame Familie, ja oder nein, nach 6 Monaten noch keine Gedanken machen" herum, wie ein jetz und jetz ausgehendes Kerzerl im Wind. Dieses "vielleicht alles - vielleicht nichts", das ihr da - und das möchte ich betonen - BEIDE spielt könntest du dir möglicherweise einmal genauer anschauen. Ich geh mal davon aus, daß dir dabei auch selbst auffallt, wo du genau so widersprüchlich kommunizierst wie sie. Und wenn dir das einmal aufgefallen ist, kannst du vielleicht deine Ziele klarer erkennen/verfolgen/kommunizieren... Wie auch immer deine Ziele dann aussehen.
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Ich hab da ein paar Verständnisfragen: 1) Hast du ihr die (paar)tausend Euro, die sie dir geliehen hat, bereits wieder zurückgegeben? 2) Hast du keine Freunde / Familie / Kollegen / professionelle Helfer, mit deren Hilfe du mehrwöchige Krankheitsphasen inklusive beruflicher Probleme und Finanznotstand überbrücken kannst, oder warum stützt du dich in so einem Fall finanziell und haushaltstechnisch auf eine junge Frau, mit der du gerade einmal vier oder fünf Monate vögelst? 3) Siehst du eine Ausgeglichenheit zwischen der finanziellen und organisatorischen Unterstützung und Rücksichtnahme, die sie dir entgegengebracht hat, und der ebensolchen Unterstützung und Unterstützung, die du ihr entgegenbringst?
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Wie kann ich mich wieder interessant machen? Er hat sich noch nicht ausgelebt.
Laura Palmer antwortete auf caramella's Thema in Beziehungen
Mehrere Wochenenden. Regelmäßig. Und zwar ohne Kind. Du hältst ihm unter der Woche den Ausgeh-Rücken frei - wo sind deine freien Abende, an denen er sich um euer gemeinsames Kind kümmert, und du mal was erleben kannst, damit du dich selbst nicht mehr so fad fühlst? (Und wo sind eure gemeinsamen kinderlosen Abende und Wochenende?) ((Und wo sind eure Familienausflüge zu dritt?))- 30 Antworten
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- 2
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- Ausleben
- mit andern Frauen schlafen
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(und 6 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Nein. Nein. Nein! Wir machen hier kein Slut Shaming Danke, da wollte ich auch grad drauf hinweisen. Und damit ist nicht nur Thamsite gemeint. Jungs, reißt euch am Riemen!
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Vielleicht könnt dir sowas in der Art hier helfen, um mit solchen Situationen in Zukunft souveräner umzugehen: http://www.polizei-dein-partner.de/themen/zivilcourage/detailansicht-zivilcourage/artikel/zivilcourage-im-schnellkurs.html
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Eine attraktive Frau mit Kinderwagen, ist eine Frau, die den Apha-Fux schon gevögelt hat. Nur Beta-Bux würde so einer die Tür aufhalten! Wenn sie häßlich wäre, ok. Wenn sie ein Mann wäre, auch ok. Aber eine MILF mit Kinderwagen hält dem PUA den lebenden Beweis dafür, daß sie einen anderen Schwanz dem des PUAs vorgezogen hat, doch direkt vor die Augen. Er kann ihr nicht die Tür aufhalten, so ein netter und hilfbereiter Mensch er sonst auch wär.
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Frauen mit Kinder - an die reiferen Forumsteilnehmer
Laura Palmer antwortete auf occotocco's Thema in Strategien & Techniken
Ich zitiere meine Eltern, denn die müssen's ja wissen. -
Frauen mit Kinder - an die reiferen Forumsteilnehmer
Laura Palmer antwortete auf occotocco's Thema in Strategien & Techniken
Ein Kind ist Arbeit. Zwei Kinder sind doppelt so viel Arbeit. Ab drei Kindern wird die Arbeit wieder weniger. -
Phöse Feminstinnen?
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Was n das?
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Ja. Kann man. Übrigens genau so, wie man in der Ehe weiterhin Luft in die Lungen saugen und aus den Lungen wieder rausdrücken kann. Das ist nicht verboten. Du kannst heiraten oder nicht heiraten, und so oder so ausgehen oder nicht ausgehen... Das sind jetzt wirklich keine großen Sachen. Man muß sie halt nur tun, wenn man sie tun will. Das ist alles.