Hearts_and_Minds

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  1. Wie Du Dir selbst die Frage beantwortest, das kann ich nur vermuten. Meine Antwort wäre: Jeder, der in Lohn & Brot steht. Es gibt kein "wirklich zählen" im Markt. Der Fabrikarbeiter ist ebenso auf die Verkäuferin angewiesen wie umgekehrt. Die Frage, ob nun der männliche Ingenieur / Bauarbeiter oder die weibliche Ärztin / Kindergärtnerin "wirklich wichtiger" sind als der je andere, die halte ich für unbeantwortbar. Tatsache ist aber auch hier wiederum: Arbeitsverweigernde Langzeitarbeitslose sind überwiegend männlich. Aber daran ist sicher auch nur der Feminismus schuld. Dass die staatliche Frauenförderung nun aber all die von Natur aus lern- und leistungsunwilligen Mädchen in Gymnasien und Universitäten zwingt, das ist natürlich eine Schande.
  2. Angesichts der Tatsache, dass der Großteil der Schulabbrecher und der Jugendlichen ohne Ausbildung männlich ist und mehr Mädchen Abitur machen und studieren als Jungs, ist das ja mal wieder eine total realitätsnahe Vorstellung von Frauen.
  3. Das sieht man ja z. B. an dem eklatanten Frauenmangel in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Psychiatrien, Sozialstationen und karitativen Einrichtungen. Das Handeln von Frauen ist ja stets nur Profitmaximierung ausgerichtet. Das klingt alles sehr nach typischem AFC-Denken: Ich war doch immer so nett und hilfsbereit, habe dann aber keinen Blowjob dafür bekommen, dabei hätte ich den doch verdient... Die bösen Frauen! [Wenn Dir mal eine Frau (sprichwörtlich oder auch direkt) das Leben rettet - leckst Du sie dann?] Das ist ja jetzt nur ein ad-hominem Vorwurf, der abermals ein schlechtes Licht auf Dich wirft. Was interessiert Dich die sexuelle Ausrichtung von Theoretikern? Haben heterosexuelle Männer mit Blümchensex ein Wahrheitsmonopol? Sind Arne Hoffmanns Thesen nun mehr oder weniger zutreffend, weil er sich in BDSM-Kreisen rumtreibt? - Wer es nötig hat, den politischen Gegner mit ad-hominem Bemerkungen zu disqualifizieren, der hat sich vom intellektuellen Niveau des Diskurses eh schon verabschiedet und ist zum Diffamieren übergegangen. Das entspricht auch meiner Wahrnehmung des Feminismus: Es gibt so viele Feministinnen, die mit dem klassischen Hol-mir-mal-noch-ein-Bier-Prollo zusammen sind! Die ganzen feministischen Groupies auf dem Bushido-Konzert! Dann noch die feministische Krankenschwester, mit dem Chefarzt zusammen ist und die feministische Praktikantin, die mit dem Banker schläft, nur um so Karriere zu machen! Sie können halt doch nichts gegen ihre weibliche Natur machen, denn die Frau an sich ist ja nichts als Natur und Sexualtrieb. Normalerweise sind die Übernahme von Verantwortung und Konsequenz in der Lebensführung gegenüber hedonistischer Bagatellen einfach ein Indiz für wertebewusstes Leben, Zielstrebigkeit und Erwachsensein und machen deshalb attraktiv gegenüber all den Jungs, deren Leben sich oft bis Mitte Dreissig nur um Belanglosigkeiten dreht. Wer aber alles nur durch die Betaisierungsbrille sieht, der erkennt solche Zusammenhänge nicht.
  4. Neutrino, ich hab' hier was für Dich: http://bunkerbau.ws24.cc/ Immer gut vorbereitet sein!!
  5. Da wäre ich doch mal auf eine Erläuterung neugierig. Welche Rechte sollten denn abgeschafft werden? Warum wäre das denn gut für die Gesellschaft, wenn die Menschen weniger Rechte hätten, d. h. der Staat mehr Macht auf sie ausüben kann?
  6. Der Feminismus ist (wie andere politische Strömungen auch) doch längst durch Lagerkämpfe zerrissen, schau Dir doch nur mal die feministischen Debatten pro oder contra Pornographie Frauenquote, Islam usw. an. NATÜRLICH kritisieren sich Forscher gegenseitig, das ist geradezu deren Job. Wenn Du solche Phrasen in die Welt setzt, dann weißt Du entweder nicht, was an Universitäten passiert oder Du hast keine Ahnung vom Feminismus oder beides. Natürlich gibt es mehr Genderisten als Slavisten, es gibt ja auch mehr Frauen als Slawen. Bestes Beispiel, warum frauenspezifische Forschung an Unis wichtig ist und wie man so etwas zu großem gesellschaftlichen Nutzen bringen kann, sind bspw. die Arbeiten von Jutta Almendinger.
  7. @ Dreibein: http://tinyurl.com/o58onfd
  8. @ Dreibein: Denken vollzieht sich immer in Begriffen (eg. Ich denke, dass p der Fall ist). "Emotionales Denken" ist ein selbstwidersprüchlicher Ausdruck, eine Contradictio in adiecto. Hinter dieser begrifflichen Verwirrung versteckt sich vielleicht der Gedanke, dass sich Frauen in ihren Entscheidungen eher von ihren Gefühlen leiten lassen als Männer. Erfahrungsgemäß aber können Frauen für ihre Entscheidungen dennoch immer gute Gründe angeben und sind darin ebenso rational wie Männer, die übrigens auch in nicht geringerem Maße zulassen, dass ihre Handlungen durch Emotionen bestimmt werden - auch Männer verlieben sich, werden eifersüchtig, wütend, etc. und handeln aus diesen Gefühlen heraus. Beispielsweise ist Gewalt gegen völlig Fremde (Hooligans, jugendliche "S-Bahn-Schläger", Kneipenschlägereien etc.) ein rein männliches und absolut emotionsgesteuertes Verhalten. Deine Idee, dass Frauen "emotional denken" und Männer rationaler wären, ist erstens nicht durchdacht, zweitens auf begriffliche Verwirrung gestützt und drittens basiert sie auf einer falschen Intuition (!) von Dir, die mit 1) & 2) einhergeht. Falls Du Dich dafür interessieren solltest, was ich aber nicht vermute, empfehle ich Bücher von Daniel Kahneman oder Ronald de Sousa, aber Dein bisheriges Auftreten hier im Forum lässt vermuten, dass Dein Interesse, Deine Weltanschauung mit der Wirklichkeit zu korrellieren und begriffliche Klarheit in Dein Denken zu bringen, eher gering ausgeprägt ist... Punkto emotionales Verhalten, schau Dir bspw. mal diesen Post hier an: :80: :80: So einen extremen (!) Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen - du lebst in einem Paralleluniversum oder was.... Unglaublich! wenn man nicht weiss, dass - die Gehirne von Mann und Frau eine unterschiedliche Struktur haben - sie sich in verschiedenen Hormonen befinden und auch deshalb verschieden funktionieren - Frau und Mann in gleichen Situationen unterschiedliche Denkvorgänge haben und Probleme anders lösen - Frau und Mann sich auch optisch unterscheiden, dann wird man es im Leben wirklich schwer haben. Auf eine sachliche Aussage von Juice Terry gerät CM geradezu in Raserei, selbst grammatikalisch korrekte Sätze ("Mann & Frau befinden sich in verschiedenen Hormonen") sind ihm schon nicht mehr möglich. Wenn jemand so mit mir redete, ich würde eher auf fortgeschrittenen Alkoholkonsum tippen und von rationalem (im Sinne von sachbezogenem) Verhalten kann hier gerade keine Rede mehr sein, etwa weil er JTs Punkt größtenteils einfach verfehlt. Offenbar verwechselt er hier das Gefühl (!), dass Männer und Frauen doch irgendwie unterschiedlich sind, mit einer Tatsache, die er noch nicht einmal klar benennen kann. Zu den vier Spiegelstrichen: - Das menschliche Gehirn ist ein chaotisches (!), selbstregulatives (!) und autopoietisches (!) System, das sich in ständigem Abgleich mit der Umwelt selbst neu "verdrahtet". Etwa führen Meditation, massiver Pornokonsum, traumatische Erlebnisse, viel Sport etc. zu einer nachweisbaren Neustrukturierung einzelner Gehirnbereiche. Inwieweit das Gehirn nun seine Struktur den Genen, genauer: den geschlechtsspezifischen Chromosomen verdankt, ist völlig unklar. Das Gehirn bestimmt zwar unser Verhalten, aber Verhalten & Umwelt wirken auch wieder auf das Gehirn ein. - Der kausale Einfluss von Hormonen auf Verhaltensweisen ist total unklar. Beispiel: Die Pubertät wird in unterschiedlichen Kulturen ganz anders ausgelebt und führt zu kulturell divergenten Verhaltensweisen, auch wenn biologisch gleiche Muster ablaufen. - "Denkvorgänge" genau zu definieren und dann strukturelle Unterschiede, die über die individuellen Unterschiede hinausgehen, nachzuweisen ist extrem schwierig. In fast allen Alltagssituationen verhalten sich Männer & Frauen sehr ähnlich oder gleich (stehen morgens auf, kochen Kaffee, fahren zur Arbeit, halten an einer roten Ampel, etc.) und welche Anteile kulturell oder biologisch bedingt unterschiedlich sind, ist noch viel schwieriger festzustellen. - Der optische Unterschied sagt nichts aus. Männer unterscheiden sich auch optisch voneinander. Insgesamt ist es halt nicht einfach, Verhaltensweisen von der Umwelt zu lösen und unter vergleichbaren Bedingungen zu reproduzieren. Solange Männer und Frauen sich aber oftmals in einer unterschiedlichen Umwelt bewegen (unterschiedliche Berufe, Kinderbetreuung, unterschiedliche "Bilder", unterschiedlicher sozialer Druck etc.), solange zeigen sie natürlich auch unterschiedliches Verhalten; je ähnlicher aber diese Art von Kontext ist, umso ähnlicher werden auch die Verhaltensweisen. Man hat es jedenfalls im Leben deutlich einfacher, wenn man folgende Idee beherzigt: Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist. Lieber einfach mal einen Schritt zurücktreten, recherchieren, nachdenken, differenzieren und dann erst die Klappe aufmachen.
  9. Lol Dude, wenn hier einer Drogen nimmt, dann Du. Nirgendwo hat hier jemand etwas davon geschrieben, dass Schwule oder Kinderlose besser wären oder mehr Rechte hätten oder mehr gefördert werden müssten. Das ist Deine eigene Phantasie (bzw. Angst), die Du in die Welt hineinprojizierst. Nenne mir doch mal die Feministinnen, die bspw. die staatliche Familienförderung abschaffen möchten. Dafür haben einige hier aber mehr als nur eine Steilvorlage gegeben...
  10. Solche Bilder wirken halt entindividualisierend und sind auch so gemeint. Das ist daran falsch. Das Individuum wird auf eine bestimmte Rolle reduziert und dadurch wirken Individuen, die aus privaten, biologischen oder sonstwelchen Gründen diese Rolle nicht einnehmen wollen oder können, in Anbetracht dieses Bildes fehlplatziert und werden demnach ausgegrenzt oder diskriminiert. Wenn wir eine vielfältige & freie Gesellschaft haben wollen, in der individuelle Menschen mit all ihren Stärken, Schwächen, Vorlieben und Fähigkeiten respektiert werden & Chancen bekommen, dann sollten wir lieber auf solche Bilder verzichten.
  11. Und zum Einfluss der Medien: ersetze das fett-markierte Wort entweder durch einen Namen eines anderen Volkes oder einer Minderheit. -) Falls du das Bedürfnis hast, diesem Volk/ dieser Minderheit zu helfen, deren Kultur zu beschützen, eine Organisation zu deren Beschützung gründen willst, und es wünschenswert findest, wenn sie um ihre Existenz kämpfen, bist du brainwashed Alter Falter CM, Du bist so schnell, ich komme gar nicht mehr hinterher. Also: Die Medien washen die Brains der Deutschen so - Du hast ja die Manipulation durch die Medien hervorgehoben -, dass sie das Bedürfnis haben, andere Völker zu retten und vor deren Untergang zu bewahren (das war ja schon immer so, dass die Deutschen allen anderen Völkern immer nur helfen wollten und sich selbst dabei aufgeopfert haben). Ersetzen wir das fett markierte also durch bspw. die österreichische Rasse oder die Reinheit der norwegischen Kultur, dann entsteht im braingewashten Medienkonsumenten das Bedürfnis, eben diese zu retten. Ist das so richtig? Vielleicht hat Anders Breivik also zu viele deutsche Medien konsumiert?
  12. Wie gesagt, daran ist 1) unter anderem die mediale Gehirnwäsche schuld und 2) es gibt eben nicht mehr so viele Deutsche Das wird ja immer besser! Die Medien sorgen jetzt auch noch dafür, dass sich die "Nicht-Deutschen" mehr Sorgen um den "Deutschen demographischen Kollaps" machen als die Deutschen selbst! Und dabei sind die Medien doch gerade damit beschäftigt, die Deutschen auszurotten! Aber gottseidank gab es ja früher so viel mehr Deutsche als heute! Jetzt werden das ja immer weniger!!!!
  13. Diesmal gehts auch ohne Krieg, die Medien und die Systemeinstellung reichen vollkommen:) Die Medien wollen uns alle töten! Vor allem die neuen Medien, die dann entstehen werden, wenn die Deutschen erst einmal ausgestorben sind! Invasion der Killermedien! Medipocalypse! Und die Systemeinstellungen erst!
  14. Schon wieder die Apokalypse, dieses Mal die Deutschpokalypse. Mit dem Aussterben der Deutschen wird wieder der Krieg aller gegen aller herrschen, homo homini lupus est etc. Gottseidank haben sich die Deutschen ja bislang immer als Hüter des Friedens und der Zivilisation bewährt und solange es noch ausreichend Deutsche gibt, solange kann ja nichts schiefgehen.
  15. Nett wäre gewesen, wenn du deine Quelle noch dazu geschrieben hättest. Das hätte mir das Lesen dieses wirren Mülls erspart. Das hier ist die Quelle: http://www.cuncti.net/haltbar/100-massenvergewaltigungen-versklavung-gendercide Der Autor ist AH, bekannt geworden u. a. durch Werke wie: Die Sklavenmädchen von Wiesbaden. Hihi, zu schön um wahr zu sein. "Wiesbaden, das schwarze Herz des Taunus. Ein Ort, wo ein Menschenleben billig war und die Unschuld gratis. Es kauerte zwischen den Taunusbergen und dem Rhein wie ein wütender Gott, der sein regelmäßiges Opfer an Fleisch und Blut verlangte ..." Wiesbaden, die Stadt, "deren Straßen mit Sperma und Blut geteert sind." - Maskulisten FTW! (Ist ad hominem gerichtet, I know, I know)
  16. Ich bin ein rationaler Mensch und stelle rationale Fragen. Ach, das bezweifelt ja auch niemand. Mich wundert es aber, wie manchmal solche "Das Glas ist halbvoll / halbleer"-Interpretationen hier eine Rolle spielen. Beispiel eben das obige Anreißen des demographischen Wandels. Wird der nun die Gesellschaft kollabieren & 'unter einer Flut an alten Leuten ersticken lassen'? Das weiß kein Mensch, weil es keinen historischen Präzendenzfall gibt und weil keine sinnvollen Prognosen über die durchschnittliche Produktivitätssteigerung gemacht werden können. Wenn nämlich die Produktivität schneller steigt, als die Gesellschaft veraltet, ist die Alterung kein Problem. Es würden dann ja auch zahlreiche Ressourcen frei, etwa würde es in einer solchen Gesellschaft keine Arbeitslosigkeit mehr geben. Aber, wie gesagt, das weiß kein Mensch, deswegen ist das eine Frage der "Das Glas ist halbvoll / halbleer"-Interpretation, die mehr über die Befindlichkeit des Interpreten aussagt als über sonst etwas. @ Mind-OS: Das weiß ich doch alles. Hab ja auch nie behauptet, dass es kein Leid in dieser Welt gibt. Das nimmt aber alles stark ab. Beispielsweise ist die Zahl der Kindersoldaten in Afrika stark zurückgegangen, seit sich dort ein stabiles Bürgertum herausgebildet hat. Ist doch symptomatisch, dass Du für Dein Männerpokalypsen-Szenario den Völkermord in Ruanda von 1994 (!!) zitieren musst. Ich habe ja selbst auch hier in einem anderen Thread schon beklagt, dass sich die öffentliche Aufmerksamkeit viel zu sehr auf privilegierte Gruppen, bspw. Frauen in Spitzenpositionen lenkt und dabei die Menschen vergessen werden, denen es wirklich schlecht geht. Für Deine Sammlung habe ich sogar noch ein passendes Zitat: "Women have always been the primary victims of war. Women lose their husbands, their fathers, their sons in combat." Hilary Clinton. Schon eine interessante Logik, das Sterben von Männern unter den Tisch zu kehren und das Überleben als Opfersein zu interpretieren. Aber ist "das starke Geschlecht" denn nun "am Ende"? Setzt eine "Invasion der Loser" ein? Was für ein Bullshit. Mit apokalyptischen Begriffen bekommt man halt eher die gewünschte mediale Aufmerksamkeit. Diese Kriegs- und Untergangsrhetorik ist aber ziemlich befremdlich.
  17. Was hat es hier eigentlich mit diesen apokalyptischen Endzeit-Szenarien hier auf sich? Gehört das bei Euch zum Programm, dass man sich als Maskulist die Gesellschaft als ein Wild-West-Szenario vorstellt, in dem der Kampf aller gegen aller herrscht? Muss die Butter auf dem eigenen Brot vor Dieben & Mördern beschützt werden? Vielleicht habe ich deshalb auch einen so entspannten Zugang zu Frauen & Feminismus, weil ich in einer Welt lebe, in der auf globaler Ebene Armut dramatisch abnimmt, Gewalt extrem zurückgegangen ist und die Menschen im Katastrophenfall ausgesprochene Solidarität zeigen (dazu gibt es anthropologische Studien, dass Hilfsbereitschaft & spontane Solidarität nie größer sind als im Katastrophenfall und bspw. Essen nie mit Fremden geteilt wird, außer im Falle einer Hungersnot etc.).
  18. Ich hab da was für Dich: http://bunkerbau.ws24.cc/ Besser gut vorbereitet sein!! PS: Weniger Zombiefilme gucken.
  19. Wer eine Arbeit gründlich liest und sich mit der Materie wirklich gut auskennt und den Studenten kennt, der erkennt ein Plagiat normalerweise auch so. Ich kenne keinen Dozenten (bin aus den Geisteswissenschaften), der ernsthaft mit den Scannern arbeitet, weil da jedes Indiz noch mal per Hand überprüft werden muss. Die Dinger machen viel Arbeit, weil sie auch die Satzteile finden, die einfach so trivial & naheliegend sind, dass wirklich jeder sie von selbst schreiben kann, bspw: "Doch diese Schlussfolgerung ist methodologisch problematisch" könnte schon plagiiert sein, weil sie länger als fünf Worte ist und sicher 1000x irgendwo auftaucht. Kein Mensch will solche Bagatellen überprüfen müssen. Da werden dann eher auffällige Formulierungen von inhaltlicher Bedeutung per Hand gegoogelt. Ich kenne die Faustregel: Wenn ein Student so gut plagiieren kann, dass man es nicht herausfindet, dann steckt da ebenso viel Arbeit & Intelligenz dahinter, als würde er das Ding gleich selbst schreiben. Ein Student, der aber nicht genug arbeitet oder einfach nicht genug verstanden hat, um eine gute Arbeit zu schreiben, der ist auch meist zum guten Plagiieren zu doof.
  20. Vielleicht das hier:https://www.alive.do/ Sonst such mal hier: http://www.reddit.com/r/getdisciplined/
  21. Was hat das denn jetzt mit Deiner Sexualität oder Deinem Charakter zu tun? Behandele einfach Deine Mitmenschen mit einem normalen, gesunden Maß an Höflichkeit und Respekt anstelle einen auf Wikinger zu machen. Solange Du Dich benimmst wie ein Gentleman ist es den Leuten herzlich egal, ob Du nun ONSs oder Beziehungen hast. Du projizierst da was in die Lehrer rein, weil Du denkst, Deine Sexualität wäre Thema gewesen, so wie Due es schilderst aber war nur Deine mangelnde Höflichkeit Gegenstand der Kritik.
  22. Wenn sie Dir schreibt, dass sie Dich vermisst, dann meint sie das vielleicht als versteckte Aufforderung, dass Du ihr einen Vorschlag machen sollst, wann & wo Ihr Euch trefft. Immerhin kommuniziert sie ja ihr Interesse an Dir. Aconcagua hat hier vor langem mal einen tollen Text über die fünf Sprachen der Liebe geschrieben. Vielleicht hilft der Dir weiter: http://www.pickupforum.de/topic/8957-routine-liebessprachen/
  23. Wenn es nun eine nennenswerte Anzahl solcher antiszientistischer Feministinnen gäbe, was ich, nähme ich Deinen Text ganz wörtlich, noch bezweifeln möchte, dann würde ich Dich darum bitten, dass Du mir doch mal deren vorgeblichen soziopolitischen Einfluss jenseits der Blogosphäre aufzeigen mögest. Aber bitte jetzt nicht wieder den einen Kindergarten zitieren, deren Chefin das Personalpronomen abschaffen wollte. Das taugt nicht als Beispiel für die umfassende Unterminierung von "europäischen und nationalen Institutionen der europäischen Mitgliedstaaten von Regierungen, über Parlamente, über die Justizapparate bis in die Medien hinein und auch bis in die sogenannten Nichtregierungsorganisationen". Geil, erzähl doch mal, was Frauenrechtlerinnen sonst noch so sollten, so ihrem Wesen nach. Wo wir schon mal dabei sind, über Egoismus, Minderwertigkeitskomplexe, Dummheit, Gutmenschen und sonstigen Gefahren für die Demokratie zu reden, vielleicht hast Du auch konkrete Meinungen zu Gewerkschaftlern, Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragten, Sozialarbeitern, Lehrern und anderen Gutmenschen, wie die am Besten dem Gemeinwohl dienen könnten? Komm, hau raus, nur keine falsche Schüchternheit, jetzt mal ordentlich Butter bei die Fische machen!
  24. Völlig richtig! Da sieht man mal wieder, welchen widerlichen Einfluss der Feminismus hatte: Jetzt dürfen Frauen nicht nur wählen, sondern sogar selbst Politik machen, selbst die höchsten Ämter dürfen sie jetzt besetzen! Und was geschieht: Kaum ist eine Frau Kanzlerin, unternimmt sie sogleich alles, um die Männer zu entrechten und ins Elend zu stürzen! Sofort verbündet sich das machtvolle Frauen-Netzwerk rund um die Kanzlerin mit dieser einflussreichen Blogger-Gilde, welche ja bereits die gesamten Medien unter ihrer Kontrolle hat und der Legislative die Gesetzesvorlagen liefert! Der Feminismus, sie alle zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.
  25. Ab ins Umerziehungslager mit ihm! Richtig! Schwarze sollten im Bus wieder hinten sitzen! Was für eine Frechheit, wenn die sich einfach zwischen die Weißen setzen! Was kommt als nächstes, bald wollen die auch noch auf dieselben Schulen gehen wie Weiße! *Gelächter*