Edewolf28

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Alle erstellten Inhalte von Edewolf28

  1. ...ich weiss jetzt nicht was du meinst, also ich kenne folgende Möglichkeiten, den Multiplen Orgasmus hinzubekommen: 1. mit PC Muskel Kontraktionen, die bei Ejakulation auftreten abklemmen; somit kommt kein Sperma raus, und du kannst weiter machen. ---> das habe ich mir "antrainiert" 2. durch die fernöstlichen Techniken des großen Zuges --> die Energie der ejakulation wird ins Gehirn gezogen ---> Samen haben keine Energie mehr ---> man kann entspannt den Orgasmus und Kontraktionen des PC Muskels genießen, kein Sperma kommt --> was meinst du mit pressen; eigentlich wird doch bei der 1. Technik nicht gepresst, sondern gequetscht. Also nicht beim pinkeln ganz schnell machen, sondern eher aufhalten. ?! Genau, üblicherweise wird der PC-Muskel für einige Zeit kontrahiert. Damit wird verhindert, daß er sich beim Orgasmus dann rhythmisch kontrahiert und eine Ejakulation verursacht. Man kann aber auch versuchen, das Gegenteil zu machen, d.h., nicht kontrahieren, sondern aufpumpen (mir fällt kein besseres Wort ein). Such mal unter "reverse kegel" bei google. Es gibt da auch unterschiedliche Techniken. Manche nutzen es, um den Orgasmus rauszuzögern, andere, um multiple zu bekommen. Ich habe das auch nur alleine hinbekommen (ohne Partnerin), weil ich da mehr Kontrolle habe. Versuche mal, den ersten (u. evtl. zweiten) Orgasmus mit PC-Muskel zu verhindern. Beim nächsten versuch es mal mit Konzentration. Beim ersten ist es nämlich am schwersten. Wie gesagt, reverse kegel. Was die Konzentration betrifft, habe ich dazu auch einmal etwas gefunden in irgend einem Forum. Nehme an, daß es da auch fernöstliche Techniken gibt. Angeblich kann man ja sogar seinen Herzmuskel unter Kontrolle kriegen.
  2. Schlechtes Gewissen. PU ist keine Lebensphilosophie, sondern ein Werkzeugkasten. Du mußt es so einsetzen, daß es Dich und Deine Umgebung glücklich macht. Wenn es das nicht tut, hast Du noch an Dir zu arbeiten. Hast Du vielleicht schon einige Menschen durch Dein Verhalten verletzt? Wenn man nicht völlig unsensibel ist, macht sich das natürlich irgendwie bemerkbar.
  3. Dein Problem kenne ich allzu gut und Du hast es auch sehr schön beschrieben. Das Zittern vor Aufgeregtheit kenne ich so gut, daß es mich jetzt schon wieder schaudert, wenn ich es lese. Einmal war es so schlimm, daß ich vom Küssen auf der Straße einen Orgasmus bekommen habe. Dabei hat es sich überhaupt nicht gut angefühlt - es war einfach nur eine sich selbst erfüllende Angst. Die Tips, die hier gegeben werden (vorher einen runterholen, Tabletten, dicke Kondome) helfen nur dann, wenn sie Deine Angst bekämpfen. Sie sind aber keine Garantie dafür. Wenn sie nicht helfen, wird die Angst dadurch nur noch viel größer. Mein Tip: Hör auf, darüber nachzudenken! Sieh es nicht als Problem an, sondern als das Normalste von der Welt. Das Problem liegt nämlich nicht an Deinem Penis oder an Deiner Unerfahrenheit, sondern einzig an Deiner Angst, Deiner Freundin nicht zu genügen und sie unglücklich zu machen. Wenn Du diese Angst nicht loswirst, wird sie sich vergrößern und Dein Problem wird immer schlimmer. Daher: Akzeptiere es für das erste. Deine Freundin weiß, daß Du nicht egoistisch bist und wird es ebenfalls akzeptieren. Es gibt nichts zu befürchten außer die Befürchtung selbst.
  4. Dein Penis läßt Dich nicht im Stich. Deine psychische Gesundheit tut es. Du denkst zuviel nach. Du steckst voller Ängste, die Du Dir selber herbeigedacht hast. Mir geht es sehr ähnlich und ich habe auch einmal einen entsprechendes Thema eröffnet. Auf Dauer wird es Dir glaub ich nur helfen, wenn Du aufhörst, gegen die Impotenz / das zu-früh-Kommen anzukämpfen. Ein Schwanz ist nicht ein mördergeiles Gerät, das alle Frauen zum Schreien bringt. Löse Dich von diesem Gedanken. In dieser Hinsicht zu versagen ist halb so wild. Es kommt viel mehr darauf an, was im Kopf der Frau passiert! DEN mußt Du ansprechen. Beim Sex solltest Du erst einmal an Deinen Spaß denken!
  5. Ich bin eigentlich ganz gerne entspannt und genieße es auch, meinen Kopf frei zu haben. Die Kavaliersschmerzen kommen meines Erachtens davon, daß man zu lange geil war, ohne abzuspritzen. Man sollte vermeiden, an sich rumzurubbeln, Pornos zu gucken oder zu lange rumzufummeln, ohne danach zum Zug zu kommen. Wenn die Schmerzen bei mir einsetzen, kommt es übrigens recht bald zu einem feuchten Traum.
  6. Die ersten Wochen ist es total schwer, sich im Griff zu haben. Daher auch die vielen Abbrecher hier, die alle paar Tage wieder bei "Tag 1" anfangen. Ständig will man an seinen Pimmel fassen und nur ein bißchen rumspielen. Nach ein paar Wochen legt sich das aber. Und zur selben Zeit merkt man, daß man es gar nicht so nötig hat, dauernd irgendwelchen Frauen hinterherzujagen. Man kann auf Sex verzichten und weiß das. Frauen und Sex verlieren die Macht über einen, zumindest bis zu einem gewissen Punkt. Ich will jetzt nicht behaupten, daß ich nicht manchmal geil wäre. Aber die Sache ist entspannter geworden. Es ist normal geworden. Aber natürlich passiert es immer wieder mal, daß man doch gerne möchte. Aber eher selten. Ich muß dazusagen, daß ich im ganzen Jahr maximal 80 Tage am Stück (netto) trocken war. Ansonsten immer wieder mal Sex mit der Fernbeziehung. Es waren aber mehrere Phasen mit über 40 Tagen Netto-Abstinenz dabei.
  7. Wenn ich nicht diese eine einzige Mal gesündigt hätte (hier im Thema dokumentiert), könnte ich jetzt auf über ein Jahr Erfolgsgeschichte zurückblicken. Am 22. September 2010 (+/- ein oder zwei Tage) habe ich aufgehört, mich selbst zu befriedigen. Leider (oder zum Glück) bin ich kein Pick-uper, sondern lebe in einer monogamen Beziehung. Ich kann also nicht darüber berichten, was sich aufreißermäßig verändert hat. Aber der Verzicht auf Pornos und Wichsen hat trotzdem viel Positives. Mehr Konzentration im Beruf Mehr Gelassenheit im Umgang mit Frauen Mehr sexuelle Zufriedenheit bzw. weniger Unzufriedenheit, weil der Druck weg ist (nach 1-2 Monaten setzt das ein) Mehr Zeit für Sinnvolles Alles in allem: Ich kann es jedem empfehlen! Es lebe Bismarck. Es lebe aber auch der Papst, der das schon immer wußte! Ede
  8. Lieber Dreamcatcher, herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort! Ich werde versuchen, immer daran zu denken und Deine Ratschläge umzusetzen. Die ersten Schritte habe ich schon getan. Es ist wirklich wunderbar zu sehen, wieviel Zeit Du Dir nimmst für die Probleme von Dir völlig fremden Menschen. Ich wünsche Dir alles Gute, Edewolf
  9. Edewolf28

    Vaterkomplex?

    http://www.youtube.com/watch?v=-Hgw5sqO88I...E3F144C9187E86D
  10. Lieber Dreamcatcher, vielen Dank für Deine tollen Beiträge. Auch wenn sie sich nicht immer auf meine eigenen Probleme beziehen, kann ich trotzdem aus jedem einzelnen etwas lernen. Mein Anliegen ist folgendes: Eigentlich kann ich mit meinem Leben zufrieden sein. Ich habe einen guten Beruf, der mir Spaß macht, eine tolle Freundin, gute Freunde und einige Hobbies. Langweilig ist mir nie, da ich auch sehr gut alleine sein kann und diese Zeit genieße. Nur fehlt mir trotzdem die innere Zufriedenheit. Ich kann nicht genau sagen, welche Gefühle mich umtreiben: Neid, Eifersucht, Geltungsdrang, Verlustangst, Sucht nach Bestätigung... Wahrscheinlich ein Cocktail aus allen zusammen. Ganz besonders schlimm und für mich auffällig ist das geworden, seitdem ich von PU gehört und einige Bücher dazu gelesen habe. Mittlerweile bin ich von dem Gedanken besessen, daß es wichtig ist, Alpha zu sein, sich in Gruppen wie ein Fisch zu bewegen usw. In jeder Situation mit mehr als einem Gegenüber ist mein Hirn pausenlos am rattern: Was sollte ich tun, was machen die anderen, welchen Status habe ich? Die Situation wird verschlimmert dadurch, daß mir bewußt geworden ist, daß ich mich noch nie in Gruppen bewegen konnte. Mein ganzes Leben habe ich immer Zweierbeziehungen gepflegt. Ich liebe es, mich mit meinen Freunden einzeln zu treffen und mit denen über alles Mögliche zu reden. Mit manchen ernsthaft, mit anderen doofsinnig. Egal, wenn wir zu zweit sind, fällt mir immer etwas ein und ich denke auch, ein beliebter Gesprächspartner zu sein. In Gruppen dagegen bin ich, abgesehen von seltenen Ausnahmen, eine graue Maus. Meistens sage ich nichts, und wenn, werde ich entweder nicht wahrgenommen oder unterbrochen. Und PU hat das noch schlimmer gemacht. Zwar kommuniziere ich meiner Freundin gegenüber eindeutig, was ich will, und fahre damit sehr gut. (Dank PU!) Aber in Gruppen fühle ich mich noch unwohler als zuvor. Einerseits suche ich entsprechende Situationen, um mich beweisen zu können. Andererseits geht es aber immer total in die Hose. Ich werde einfach nicht beachtet, vermutlich deswegen, weil ich es nur darauf anlege, beachtet zu werden. Ich verliere sogar langsam den mir eigentlich sehr liebgewordenen Status des einsamen Wolfs, der alleine vor sich hinarbeitet und dicke Bretter bohrt. Mittlerweile muß ich auch aufpassen, nicht regelrechte Haßgefühle gegenüber Freunden und leider sogar gegen meine Freundin zu entwickeln, wenn ich feststelle, daß die mich in Gruppensituationen übergehen. Dabei weiß ich doch eigentlich, daß es mein Problem ist, daß ich es bin, der mir sowenig Wert für die Gruppe zuweist. Wenn ich nach den Ursachen suche, fällt mir vor allem eines auf. Mein Vater ist in meinen Augen übermachtig. Mein ganzes Leben habe ich es nicht geschafft, ihn einmal von irgend etwas zu überzeugen. Immer hatte er die besseren Argumente. In sehr vielen Bereichen kennt er sich aus wie kein Zweiter und kann daher alles zerlegen, was man vorbringt. In allen anderen Bereichen zeigt er kein Interesse und ermöglicht einem damit also nicht, auch nur einmal einen Stich zu machen. Dementsprechend bin ich auch noch nicht ein einziges Mal von ihm für irgendwas gelobt worden. In Gesprächen gibt er immer den Ton an und uns anderen bleibt nichts übrig, als zuzuhören und zu staunen. Ohne es zu wollen, manövriere ich mich anscheinend immer in den Status rein, den ich zuhause habe. Ich werde nicht ernst genommen. In Zweierbeziehungen tritt das wenig hervor, bzw. nur in manchen. Auch da bin ich etwas sensibler für Signale geworden, glaube aber, daß da alles in Ordnung ist. Aber auf Dauer habe ich auch Angst, meine Freundin entweder durch meine Selbstzweifel oder meinen geringen Gruppenstatus zu verlieren. Mein sehnlichster Wunsch ist es, das alles einfach zu vergessen. Zufrieden zu sein mit dem, was ich habe, und nicht auf Teufel komm raus Dinge zu erzwingen, die mir erstens gar nicht liegen, und die zweitens wahrscheinlich auch nicht glücklich machen. Nur bekomme ich das so selten hin. Überall sehe ich Indikatoren für meinen Status. Selbst wenn ich mir vornehme, einmal den ganzen Tag selbstlos zu sein, vergesse ich trotzdem nicht, auf die Signale zu achten, die ich bekomme. Also bin ich gar nicht selbstlos, sondern tue nur so, um damit Dinge für mich zu erreichen. Auch Beten und in die Kirche gehen hilft mir nichts. Die Betz-Vater-Meditation hat auch nichts in mir ausgelöst. Es würde mich sehr freuen, wenn Du einen beruhigenden Gedanken für mich hättest. Wie kann ich diesen Kreislauf durchbrechen, wie mich freimachen von diesen Dingen? Es geht mir nicht darum, Aufreißer zu werden oder Alpha. Eher im Gegenteil, ich will anderen diesen Status gönnen können! Ich will Gruppensituationen nicht mehr als Streß erleben und die Angst loswerden, daß ich alles verliere, wenn ich darin versage. Viele Grüße und alles Gute, Ede
  11. Vielen Dank für Deine Antwort. Ich nehme Deinen Beitrag als Hinweis darauf, daß Du es gerade nicht akzeptierst, kein Alpha zu sein. Du suchst lieber das Weite o.ä., als Dich unterzuordnen. Außerdem räts Du mir, an mir zu arbeiten und doch noch Alpha zu werden. Vermutlich werde ich das so akzeptieren müssen. Bis jetzt hat sich noch keiner gemeldet, der aus eigener Erfahrung sagen kann, daß es nicht nötig ist, Gruppenführer zu sein, um auf Dauer bei Frauen erfolgreich zu sein. Ein wenig überrascht mich das schon, weil das ja bedeutet, daß es nur sehr wenige erfolgreiche Männer geben kann. Schließlich kann es pro Gruppe nur einen alpha geben. (Was ist dann eigentlich, wenn mehrere PUAs/alphas zusammen weggehen? Was mir zum Beispiel an mir auffällt ist, daß ich in gewisser Hinsicht durchaus sehr gefragt sind. Habe einige Freunde (weibl. und männl.), die sich ständig melden und etwas mit mir unternehmen wollen. Außerdem unterhalten sie sich gerne und lange mit mir. In diesen Zweierbeziehungen kann man nicht genau sagen, wer der alpha ist. In einigen bin ich tonangebend, in anderen meine Freunde. Nur sobald es zu Gruppenbildungen kommt, überlasse ich anderen fast immer das Feld. Das liegt erstens daran, daß mich die Gesprächsthemen dann meistens nicht mehr interessieren, und zweitens an meiner Unsicherheit - letzteres insbesondere, seitdem ich über PU weiß, wie wichtig das eigentlich wäre. Ist es denn wirklich so wichtig, die Gruppe zu führen? Genügt es nicht, ein interessanter Gesprächspartner zu sein, der sich aber bei gesellschaftlichen Anlässen zurückhält? Verliert man so auf Dauer an Anziehungskraft?
  12. Ich hätte noch erwähnen sollen, daß es nicht nur um sie alleine geht. Generell bin ich in Gruppen häufig zurückhaltend. Andere sind die "Alphas", und meine Freundin hat kein Problem, da mitzuspielen, während ich mich meistens raushalte. Am meisten denke ich darüber nach, wie wichtig es ist, in Gruppen der Alpha zu sein. Laut PU ist das unbedingt notwendig. Wenn ich aber versuche, die Tips umzusetzen, geht das immer nach hinten los. Daher würde ich gerne meinen Frieden damit finden, daß ich das eben nicht kann, dafür aber anderes. Wenn mir hier jemand aus seiner eigenen Erfahrung berichten könnte, daß es nicht unbedingt erforderlich ist, der Chef einer Gruppe zu sein, würde mich das wahrscheinlich beruhigen. Genügt es zum Beispiel, sich einfach damit abzufinden, daß man die Gruppe nicht führt? Denn das würde ja auch für innere Zufriedenheit sprechen und auf Frauen attraktiv wirken.
  13. Kleine Aktualisierung: Wir sind noch zusammen und weiterhin läuft alles gut! Wenn wir zu zweit sind, bin ich eindeutig der dominantere. Ich bestimme, was wir machen, und sie ist damit sehr zufrieden. Ich muß das auch nicht erzwingen, sondern das kommt ganz von alleine. Nur ein Punkt stört mich weiterhin: Sobald wir in Gruppen sind, merke ich sehr stark, daß sie dann eher den Ton angibt. Nicht, daß sie mich rumkommandiert. Aber sie ist die kommunikativere, ist sofort mit jedem im Gespräch, auch mit meinen Freunden. Ich habe dann bei solchen Gelegenheiten nur wenig zum Gespräch beizutragen. Meistens ist das halt Tratsch und der liegt mir nullkommajosef. Viele haben schon geschrieben, ich sollte mir keine Sorgen machen. Aber diese ganze PU-Kacke hat mich total sensibel gemacht für Betaisierung und AFC usw. Meine Frage ist nachwievor, ob das auf Dauer gut gehen kann. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Und besonders: Gibt es hier Leute, die in Gruppen keine alphas sind und trotzdem auf Dauer glückliche Beziehungen haben?
  14. Tag 41 netto. Keinerlei Beschwerden. Man gewöhnt sich dran. @Nightmare: Die Kavaliersschmerzen kommen vom Onanieren!
  15. Ein psychisches Problem kann man m.E. nicht mit körperbezogenen Übungen lösen. Ich bin beispielsweise beschnitten und habe eine sehr unempfindliche Eichel. Eigentlich fühlt sich Sex gar nicht mal so toll an, weil ich fast nichts spüre. Außerdem habe ich PC-Training bis zum Abwinken gemacht. Trotzdem komme ich regelmäßig zu früh. Und ich denke, daß ich nicht der einzige bin, dem es so geht. Man denkt: "Kacke, jetzt muß ich mich beweisen! Das letzte Mal war es nach 30 Sekunden vorbei. Was mach ich jetzt? An meine Oma denken? Beschissene Stellungen wählen?" Und während man so denkt, steigt die Aufregung und schon ist es passiert. PC-Muskel Training hilft da nur insofern, als es Selbstbewußtsein bringt und dabei hilft, die Angstspirale zu durchbrechen. Wenn man weiß, daß man seine Ejakulation durch Muskelkraft verhindern kann, gewinnt man Selbstvertrauen. Aber das Grundproblem liegt eben doch in der Psyche. Und darauf bezieht sich mein Vorschlag. Bei mir scheint es zu wirken, zumindest manchmal. Das Schwierige ist, wirklich nicht zu versuchen, den eigenen Orgasmus zu verhindern!
  16. Wenn Du mir einen Gefallen tun willst, dann probiere mal folgendes aus: http://www.pickupforum.de/index.php?showtopic=86813 Und schreibe hier oder in mein Thema, ob und wie es etwas verändert hat. Übrigens, falls das Vetrauen in meine Kompetenz fehlen sollte: endless enigma empfiehlt etwas ähnliches. Siehe http://www.pickupforum.de/index.php?s=&amp...st&p=890548
  17. Sag mal, gibt es denn nichts Schönes auf der Welt außer Ficken? Wo bist Du denn im Urlaub? Kapsel Dich von der Gruppe ab, schau Dir Land und Leute an, leg Dich an den Strand, schlaf Dich aus, les was Schönes oder was auch immer. Du würdest Dir ja eh nur was zum Vögeln suchen, um Deine Ex eifersüchtig zu machen. Und das wird erstens nicht klappen, und zweitens ist das die falsche Motivation. Also: Entspannen, Urlaub genießen, Frauen Frauen sein lassen.
  18. Probier doch mal das hier: http://www.pickupforum.de/index.php?showtopic=86813 Und schreib hinterher, wie es gewirkt hat.
  19. Also, ich habe mich einmal umgeschaut: Das Konzept stammt aus der Psychotherapie und wird dort "paradoxe Intentionen" (paradoxical intentions) genannt. Es geht auf Viktor Frankl zurück. In seinem Buch "Theorie und Therapie der Neurosen" erwähnt er auch Fälle von ejaculatio praecox, die durch diese Methode geheilt werden konnten. Folgendes Zitat stammt aus diesem Buch: "Gustave Ehrentraut, ein kalifornischer Sexualberater, hatte einmal einen Patienten zu behandeln, der seit 16 Jahren an Ejaculatio Praecox litt. Zuerst wurde der Fall verhaltenstherapeutisch angegangen, aber nach 2 Monaten stellte sich kein Erfolg ein. 'I decided to attempt Frankl's paradoxical intention', heißt es dann weiter. 'I informed the patient that he wasn't going to be able to change his premature ejaculation, and he should, therefore, only attempt to satisfy himself.' Als Ehrentraut dem Patienten dann noch empfahl, den Koitus so kurz wie nur möglich dauern zu lassen, wirkte sich die paradoxe Intention so aus, daß die Dauer des Koitus auf das Vierfache verlängert werden konnte. Zu einem Rückfall kam es seither nicht." (S. 48)
  20. Gut, ich kann mir vorstellen, daß das funktionieren kann. Aber in diesem Thema soll es um eine andere Methode gehen. Außerdem weiß ich nicht genau, was der Sinn daran sein soll, seine Eichel unempfindlich zu machen. Man möchte doch eigentlich soviel wie möglich empfinden, oder sehe ich das falsch? Und das ist der Zweck der Übung, die ich vorschlage: Die psychischen Probleme überwinden, die Orgasmen auslösen, bevor man das gute Gefühl auskosten konnte. Bei manchen passiert es ja, bevor sie die Frau überhaupt mit ihrem Lümmel berührt haben. Da kann man dann auch nicht mehr mit Socken oder Akku-Pads helfen.
  21. Muß man den Socken vorm Rammeln wieder runternehmen? Ernsthafte Kommentare sind ebenfalls erwünscht.
  22. Was mir auch noch auffällt: Extrem langes Vorspiel läßt mein Gesicht ebenfalls anschwellen. Hab ich gemerkt, als ich zwischendurch mal für kleine Alphamännchen mußte.
  23. inwiefern? stehe gerade ein wenig auf dem schlauch. :) Von ihr kommt keinerlei klare Aussage. Sie will nicht, dann doch wieder, dann wieder nicht. Sie macht Schluß, will Dich aber in der nächsten Woche gleich wieder sehen etc. pp. Wenn das ein Kumpel von Dir machen würde, würdest Du ihn doch für bekloppt halten und nicht mehr ernst nehmen. "Soll er doch machen, was er will." Aber vielleicht ist auch etwas dran an dem, was die anderen hier sagen. Du mußt selbst wissen, ob Du sie zu sehr ignoriert hast und damit vielleicht ihr jetziges Verhalten ausgelöst hast. Und sei mal ehrlich: Ist nicht auch sie Dein Versuchskaninchen, an dem Du Deine PUA-Kenntnisse testest? Vielleicht ist ihr das aufgefallen.
  24. Die Kleine möchte ganz offensichtlich nicht ernst genommen werden. Also tu ihr doch den Gefallen.
  25. Edewolf28

    Lust auf Sex wird weniger

    Na gut. Deinem Ausgangsbeitrag nach zu urteilen hast Du deswegen keine Lust, weil Deine Beziehung und Deine Freundin Dich nerven.