Seksi

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  1. Vorab: Ich habe keine direkte Lösung zu deinem Problem, jedoch denke ich das dir folgender Text weiterhelfen kann. Diagnose : Du lässt dein Glück nicht zu Das meiste woran du glaubst wurde dir antrainiert. Ob der Glaube nun wahr oder falsch ist er wird in die Tat umgesetzt. Wir haben von fast allem eine Meinung. Wir glauben zu wissen wer wir sind, wie unsere Umwelt auf uns reagieren wird, wie unser Lebensweg auszusehen hat, wie man Erfolg haben könnte. Wir haben eine feste Vorstellung davon wer unsere Feinde sind und dass wir uns gegen Konkurrenten durchzusetzen haben. Wir glauben zu wissen wie man ordentlich Geld zu verdienen hat und dass wir ohne ständigen Kaufkonsum niemals glücklich sein werden. Wir glauben dass bedrucktes Papier unser Leben irgendwann mal auf die Sonnenseite bringt. Wir glauben daran das wir Glücklich sein können oder aber sind davon überzeugt das es nicht klappen kann. Wie lässt du nun einen Glauben fallen, den du als unnötig siehst? Ganz einfach indem du erkennst das er unnötig ist. Lass mich dir meine Möglichkeit für dieses Erkennen schildern: Das interessante an 99,9 % aller unserer Glaubenssätze ist, dass sie garnicht von uns selber kommen. Sie kommen von unseren Eltern, unserern Lehrern unserer Freunde und Bekannten. Sie kommen aus dem Fernseher, aus der Zeitung und der Werbung. Es sind derer Meinungen, Ratschläge, Urteile und Moralvorstellungen. Lange bevor wir überhaupt angefangen haben zu denken wurde uns bereits durch Liebe bzw. Liebesentzug beigebracht wer wir sind und wie wir uns in dieser Welt zu verhalten haben. Nur wenig von alle dem was wir heute sind haben wir uns selbst ausgesucht. Nichtmal unseren Namen. Bei sogut wie keiner wichtigen Entscheidung haben wir selbst mitgewirkt. Wir haben nicht darüber entschieden welche Sprache wir sprechen, welche Schulbildung wir genießen, welcher Religion wir angehören, wo wir wohnen und wie unser Kleidungsstil zu sein hat. Uns wurde beigebracht wie man seine Sexualität zu leben haben und wie man ein "anständiges" Leben zu führen haben. Früh wurde uns gezeigt, dass wir gut daran tuen diese Glaubenssätze zu verfolgen, wenn wir nicht bestraft werden wollen. Jegliche Anomalie wurde verurteilt. Verstießen wir gegen die Regeln wurden wir bestraft und natürlich wollten wir belohnt werden also verfolgten wir die Regeln. Wir begannen also die Glaubenssätze zu übernehmen. Und verurteilten genauso alle andere Menschen die auf jene Glaubenssätze einen dreck geben. NIE kam es uns in den Sinn dies alles zu hinterfragen. Wir haben es als unsere Wahrheit akzeptiert. Wir verinnerlichten alles so sehr das wir zu einer "anderen" Person wurden. Als Preis dafür haben wir vergessen wer wir eigentlich wirklich sind. Und genau darum geht es unteranderem im Inner Game. Diese Glaubenssätze wegzuwischen und das darunter liegende Edelmetall auf hochglanz zu polieren. Also schmeiss die Glaubenssätze mal von Board. Mach dir klar, dass es nichtmal deine Glaubenssätze sind. DU hast sie eingetrichtert bekommen von irgednwelchen Leuten, die meist schlechtes im Sinne hatten. mfg Seksi
  2. Hi Layura, Es geht nicht um die Erwartung sondern um den Ausgang des Approaches. Outcome unabhängig zu sein heisst nicht, keine positiven Erwartungen vor dem Ansprechen zu haben, sondern, dass man den positiven Ausgang nicht braucht, man nicht abhängig von ihm ist. Dein irdisches Dasein zerfällt nicht in Staub sollte das Set mit einer Backpfeife und einem lauten "DU ARSCHLOCH"! enden. Deine geschilderte Problematik ist mit dem allgemein PU-Paradoxon verbunden. Zeig ihr das du Sie nicht brauchst, kombinier dies mit C&F und du siehst förmlich wie die Attraction ins All katapultiert wird. Was du nicht brauchst, brauch dich ... :) Eine Positive Erwartung, die du mit gutem Inner Game+postiven Erfahrungen von alleine dein Eigen nennen kannst, ist von Vorteil. Sie macht dich Entschlossener. Dein ganzes Game erfährt mehr elan. Edit: Ich seh grad, du hast die Problematik garnicht spezifisch für PU gesehen, sondern für eine allgemeine Lebenseinstellung. Eine völlig erwartungslose Lebenseinstellung, die ich im übrigen hatte, ist (subjektiv Betrachtet)schlecht. Ich hatte keine Motivation etwas zu erreichen, da mir ohnehin alles scheißegal war. Allerdings halte ich den "ich akzeptiere die Situationen, die ich nicht zum besseren ändern kann, so wie sie sind" Teil für sinnvoll und gut. Aber wie oben schon angedeutet dies ist alles subjektiv, eine Lebenseinstellung kann nie als gut oder schlecht abgestempelt werden. mfg Seksi