JayMuc

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  1. Danke dir, freut mich, dass du was daraus mitnehmen konntest. Was die Quellen betrifft: Ja, viele Kernstudien stammen aus den 90ern oder frühen 2000ern – gerade im Bereich Evolutionspsychologie. Das liegt daran, dass sich die Grundmechanismen der sexuellen Selektion nicht groß ändern – Instinkte entwickeln sich über Jahrtausende, nicht über Jahrzehnte. Aber: Es gibt laufend neue Meta-Analysen, die diese alten Modelle bestätigen oder punktuell verfeinern. Beispiel: Die Ovulationspräferenzen von Frauen (mehr Lust auf dominante Männer während der fruchtbaren Phase) wurden z. B. in neueren Studien (z. B. Haselton et al., 2017) noch mal genauer analysiert und bestätigt. Wenn du tiefer einsteigen willst oder nach aktuelleren Quellen suchst, kann ich dir ChatGPT Deep Research empfehlen.
  2. Ach, soviel Arbeit war das gar nicht. ChatGPT hat mit Deep Research die meiste Arbeit gemacht als ich in einem Call war. Ich habe dann lediglich die Ableitungen fürs Game gemacht. Mit dem Rest kann ich umgehen
  3. Gerade bei Insta im Feed entdeckt. Falls es mal jemand bei Hinge testen will
  4. JayMuc

    PUF - Memes

  5. Long Dong reicht doch
  6. Ich glaube das ist der entscheidene Punkt. @mehrvomleben hat in seinem Plan ganz einfach vergessen, dass er Kondome einpacken muss 😉
  7. Danke dir, freut mich zu hören. Ich sehe es tatsächlich auch oft – gerade bei Männern in meinem Alter, die sich nach einer Trennung aufgeben oder denken, das war’s jetzt. Fällt mir besonders bei Schulveranstaltungen meiner Kids auf. Da merkt man schnell, wer noch Biss hat und wer nicht mehr. ChatGPT nutze ich mittlerweile ziemlich regelmäßig – beruflich für E-Mails, Präsentationen oder einfach als Sparringspartner für neue Ideen. Genauso aber auch privat, z. B. für Interviewvorbereitung oder wenn ich schnell auf den Punkt kommen will. Wenn man weiß, wie man es einsetzt, ist es schon ein verdammt starkes Tool.
  8. Danke dir! Meine Ausgangsfrage an ChatGPT DeepResearch war konkret: Was triggert Frauen kurzfristig sexuell – also in Richtung ONS / Affäre? Der Punkt Intelligenz tauchte dabei interessanterweise gar nicht auf. Finde ich auch nachvollziehbar. Denn: Wer mit Humor, Preselection, Selbstbewusstsein und Status punkten kann, fällt selten in die Kategorie 'komplett hohl'. Das ergibt sich automatisch aus dem Verhalten. Und rein biologisch betrachtet: Kein Instinkt springt an, wenn jemand ein Genie ist – sondern wenn er dominant, sexy und präsent wirkt. Heißt: Für was Kurzfristiges kann auch der charmante „Dulli“ gewinnen, wenn die restlichen Trigger zünden. Gibt ja nicht umsonst das Sprichwort: „Dumm fickt gut“. Für LTRs wird Intelligenz dann sicher relevanter – da geht’s um tiefergehende Kompatibilität und Lebensplanung.
  9. Habe jetzt mal ein neues Thema dazu erstellt. Da sind die Ergebnisse und die Studien, die ChatGPT gefunden hat und ein paar Rückschlüsse von mir.
  10. In der Pickup- und Dating-Community wird oft diskutiert, was funktioniert – aber selten wird fundiert erklärt, warum es funktioniert. Dabei ist genau das der entscheidende Hebel: Wer versteht, auf welchen biologischen, psychologischen und sozialen Mechanismen kurzfristige Anziehung bei Frauen basiert, kann gezielter an sich arbeiten, sein Verhalten optimieren und Reaktionen besser einordnen. Dieser Beitrag liefert eine wissenschaftlich gestützte Analyse der wichtigsten Faktoren, die kurzfristige sexuelle Anziehung bei Frauen auslösen – speziell im Kontext von Casual Sex, Flirts, ONS und Rotationen. Grundlage sind Studien aus Evolutionspsychologie, Sozialpsychologie und Neurobiologie. Ziel ist nicht, Game zu rechtfertigen, sondern zu zeigen, warum es funktioniert – und an welchen Punkten Männer konkret ansetzen können, um attraktiver, souveräner und erfolgreicher zu werden. Die Quellenangaben wurden mit ChatGPT DeepResearch ermittelt. Die Game-spezifische Ableitung stammt von mir. 1. Biologische und evolutionäre Grundlagen Evolutionäre Strategien: Frauen tragen evolutionsbiologisch gesehen das höhere Risiko bei Fortpflanzung: Schwangerschaft, Geburt, Kinderversorgung. Daraus folgt eine deutlich selektivere Partnerwahl – auch bei kurzfristigen Begegnungen. Laut der Sexual Strategies Theory (Buss & Schmitt, 1993) verfolgen Frauen je nach Kontext unterschiedliche Auswahlstrategien: Langfristig: Ressourcen, Loyalität, emotionale Stabilität (Good Dad) Kurzfristig: Körperliche Attraktivität, Dominanz, gute Gene (Good Genes) Was zieht kurzfristig an? Empirisch belegt ist, dass Frauen in casual Kontexten – also One-Night-Stands oder Affären – Männer bevorzugen, die körperlich anziehend wirken: Symmetrie, Testosteron-Merkmale, dominante Körpersprache, markante Gesichtszüge, männlicher Geruch. Während des Eisprungs (fruchtbare Phase) reagieren Frauen besonders empfindlich auf diese Reize. Studien zeigen: Präferenz für markante, dominante Männer steigt deutlich (Haselton et al., UCLA) Tiefe Stimme, kantiger Kiefer, muskulöse Körperform werden sexuell attraktiver bewertet (Thornhill & Gangestad) Frauen „erschnuppern“ genetisch passende Männer durch MHC-Kompatibilität (T-Shirt-Experimente, Wedekind et al.) Quellen: Buss & Schmitt, 1993 – Sexual Strategies Theory Thornhill & Gangestad, 1999 – Symmetrie & Duftpräferenzen Haselton et al., 2007 – Ovulationspräferenzen Wedekind et al., 1995 – MHC & Duftkompatibilität Ableitungen für Game: Körperpflege & Fitness erhöhen unterbewusst den sexuellen Wert (Testo-Look = unbewusster Reiz). Geruch, Haut, Energielevel spiegeln Vitalität. Sauberkeit ≠ Chemie. Natürlicher Duft > Parfüm. Timing nutzen: In der fruchtbaren Phase ist sie empfänglicher – mehr sexuelle Spannung, bessere Eskalation. Stimme bewusst einsetzen: Tiefe, ruhige Tonlage steigert Dominanzwahrnehmung. 2. Psychologische Faktoren: Dominanz, Selbstbewusstsein und Führung Kurzfristige sexuelle Anziehung entsteht nicht nur durch Aussehen – soziale Signale wie Selbstsicherheit, Dominanz und Führung sind entscheidend. Frauen achten auf wie ein Mann sich verhält, nicht nur wie er aussieht. Selbstbewusstsein wirkt sexuell attraktiv, weil es auf hohen sozialen Wert und innere Stabilität hindeutet. Wer sich selbst als wertvoll erlebt, strahlt das automatisch aus – durch Körpersprache, Stimme, Entscheidungen. Dominantes Verhalten, das nicht aggressiv, sondern souverän wirkt, ist laut Studien besonders attraktiv für kurzfristige Affären. Körpersprache ist dabei der erste Indikator. Studien belegen, dass: Männer mit offener, raumeinnehmender Haltung attraktiver wahrgenommen werden (Moore et al., 2010) Blickkontakt, langsame Bewegungen, ruhiges Auftreten sexuell aufgeladen wirken Quellen: Li et al., 2015 – SMU Confidence Training Study Psychology Today – Dominanz vs. Prestige Moore et al., 2010 – Nonverbale Dominanzsignale Ableitungen für Game: Trainiere deinen Frame: Keine Erklärungen. Keine Rechtfertigungen. Du führst. Körpersprache = Game: Aufrecht stehen, ruhige Bewegungen, klare Stimme. Dominanz ohne Lautstärke. Setz Entscheidungen um: Wo ihr hingeht, wann ihr geht, was ihr bestellt – du gibst vor, ohne zu zwingen. Verhalte dich wie der Preis – nicht wie der Bewerber. 3. Humor & emotionale Lockerheit Humor ist ein sozialer Katalysator – er baut Spannung ab, erzeugt Sympathie und signalisiert soziale Intelligenz. Besonders beim ersten Kennenlernen wirkt humorvoller Umgang wie ein Shortcut zur Verbindung. Studien zeigen: Frauen lachen mehr mit Männern, zu denen sie sich sexuell hingezogen fühlen – und umgekehrt (University of Kansas) Humor wird als Indikator für Intelligenz, Kreativität und soziale Dominanz wahrgenommen Der entscheidende Punkt: Humor ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um die emotionale Barriere zu senken – und dann zu eskalieren. Quellen: Li et al., 2009 – Humor & sexuelle Attraktion University of Kansas – Humor & Flirterfolg Psychology Today – Humor und soziale Wirkung Ableitungen für Game: Cocky/Funny kalibriert einsetzen: Frech, charmant, selbstironisch. Keine Clownnummer. Humor als Führung: Du bestimmst den Vibe. Du bringst sie in deine Welt. Lachen = Öffnung → danach kommt der nächste Schritt: Nähe, Touch, Eskalation. 4. Soziale und kulturelle Trigger: Status & Social Proof Frauen entscheiden nicht im Vakuum – sie achten stark auf soziale Signale, die Wert und Selektionsrelevanz zeigen. Zwei Faktoren wirken hier besonders stark: 1. Social Proof (Preselection): Frauen empfinden Männer attraktiver, wenn sie sehen oder wissen, dass andere Frauen diesen Mann auch wollen. Mate-Choice Copying ist evolutionspsychologisch sinnvoll: Was andere Frauen wählen, muss „wertvoll“ sein Studien zeigen, dass Frauen Männer auf Bildern attraktiver bewerten, wenn andere Frauen auf dem Bild interessiert wirken 2. Status & Ressourcen: Auch bei One-Night-Stands beeinflusst wahrgenommener Status das Verhalten. Status = Fähigkeit zur Ressourcenkontrolle → wirkt evolutionär attraktiv. Studien belegen, dass Männer mit Luxusgütern (z. B. Auto, Kleidung, Auftreten) als kurzfristig attraktiver bewertet werden – sogar, wenn das Aussehen gleich bleibt Quellen: Hill & Buss, 2008 – Mate Choice Copying Campbell et al., 2009 – Statussignale & Kurzzeitpräferenzen Psychological Science – Luxusgüter & Attraktivität Ableitungen für Game: Preselection nutzen: Soziale Aktivität, Fotos mit Frauen, Female Attention zeigen (nicht aufdringlich) Status subtil zeigen: Look, Auftreten, Verhalten – nicht angeben, sondern wirken lassen Lebensstil wirkt mit: Unabhängigkeit, gutes Umfeld, Freizeitgestaltung – das kommuniziert "Wert" 5. Körperliche Eskalation & sexuelle Chemie Selbst wenn alles stimmt – ohne Eskalation passiert nichts. Körperliche Nähe, Blickkontakt, Berührungen sind Trigger für Lust, nicht die Belohnung nach einem „guten Gespräch“. Wissenschaftlich belegt ist: Intensiver Blickkontakt kann Oxytocin ausschütten → Gefühl von Nähe (Psychology Today) Leichte, kalibrierte Berührungen setzen Dopamin frei → sexuelle Erregung Pheromone & Duftsignale entscheiden oft unbewusst über „Chemie“ Quellen: Psychology Today – Blickkontakt & Nähe Thornhill & Gangestad – Duft, Symmetrie & MHC Wedekind et al. – T-Shirt-Experiment Ableitungen für Game: Blickkontakt halten – nicht starren, sondern führen Körperliche Nähe zulassen & aufbauen – Raum verringern, Touch einbauen Touch kalibrieren – nie plötzlich, immer eingebettet in den Vibe 6. Was nicht funktioniert – Die Grenzen von Game Game ist mächtig – aber nicht unendlich. Wer nur Routinen lernt, ohne Persönlichkeitsarbeit, wird schnell entlarvt. Frauen scannen auf Echtheit, Konsistenz und Bedürftigkeit. Studien zeigen: Neediness killt Anziehung – sobald ein Mann emotional abhängig wirkt, verliert er Wert (Eastwick et al.) Overgame erzeugt Reaktanz – zu viel „Technik“ ohne Substanz wirkt manipulativ und löst Widerstand aus Quellen: Eastwick et al., 2014 – Neediness & Attraktion Journal of Personality and Social Psychology – Reaktanzforschung Ableitungen für Game: Technik ist Verstärker – keine Maske Selbstwert vor Ergebnis: Sie ist interessiert oder nicht. Du bleibst stabil. Routinen sind Einstieg – keine Identität: Persönlichkeit > Pattern Fazit Game funktioniert, weil es gezielt die biologischen, psychologischen und sozialen Trigger weiblicher Anziehung aktiviert. Männer, die Game beherrschen, sind keine Manipulatoren – sie sind bewusste Kommunikatoren männlicher Relevanz. Wer seine Wirkung auf Frauen verbessern will, sollte an folgenden Bereichen arbeiten: Physische Reize optimieren: Fitness, Symmetrie, Stimme, Duft Dominanz & Selbstbewusstsein ausstrahlen: Körpersprache, Entscheidungen, Frame Kommunikative Intelligenz aufbauen: Humor, Schlagfertigkeit, Führung Sozialen Status sichtbar machen: Umfeld, Aktivität, Stil Körpersignale verstehen & einsetzen: Blick, Nähe, Berührung Denn: Frauen entscheiden nicht logisch. Sie fühlen, scannen und selektieren in Sekunden. Wer die richtigen Reize sendet, bekommt den Zuschlag – ganz automatisch.
  11. Da ich gerade in einem langweiligen Video-Allhands sitze, hab ich ChatGPT mal nen DeepResearch zum Thema "Sexuelle Trigger bei Frauen und Partnerwahl" machen lassen. Kurzfassung der Ergebnisse: Frauen entscheiden situativ und ganzheitlich, mit welchen Männern sie Sex haben möchten. Biologie gibt den Funken, Psychologie das Feuer, und Soziokultur den Rahmen. Wenn alles zusammenpasst – die Chemie stimmt, der Mann sendet die richtigen Signale, sie fühlt sich sicher und ungehemmt – dann stehen die Chancen auf Sex gut. Wenn auch nur eine rote Flagge da ist, ziehen viele Frauen sofort die Handbremse. Auf die Diskussionen hier bezogen, heißt das konkret: Physiologie triggert Lust (Optik, Stimme, Duft, Körpersprache) Psychologie erzeugt Vertrauen & Vibe (Selbstbewusstsein, Dominanz, Humor) Kultur entscheidet, ob sie sich erlaubt, es auszuleben (Kontext, Ruf, soziales Umfeld) Was heißt das für uns? Optimiere dein äußeres Game (Stimme, Körper, Style, Geruch). Meistere dein inneres Game (Selbstbewusstsein, Frame, Humor, Dominanz). Lerne, Kontext zu lesen und Führung zu übernehmen. Sei der Typ, der auf beiden Ebenen liefert – sexuell und sozial. Wenn Interesse besteht, kann ich gerne mal nen längeren Post mit den vollen Ergebnissen + Auswertung in Bezug auf Game, Red Pill & Co machen.
  12. JayMuc

    Frau aus Russland

    Die Frage ist doch eher. Sind die Apfelbäume schon Thema oder hat sie mittlerweile schon nach Geld gefragt?
  13. Wie die anderen schon gesagt haben: Ganz schön viel Text für ’ne recht einfache Sache. Hier mal mein kurzer Take: – Du hast keine Führung übernommen. Hättest sie schon früher flachlegen können, aber hast gezögert. Ist moralisch ehrenhaft, aber du hast den Moment verpasst, wo sie heiß auf dich war und wenig Konkurrenz am Start war. – Nach dem Sex wieder kein Lead. Sie war komisch – statt das zu klären oder direkt ein neues Treffen anzusetzen, gehst du in den Rückzug. Kein Mann mit klarem Frame macht das. – Sex war scheinbar nicht der Burner. Alkohol, wenig Schlaf, kein Flow – kann passieren. Aber vielleicht hat sie’s bereut und fühlt sich jetzt distanziert. – Du hast keine anderen Frauen am Start, fixierst dich auf sie, entwickelst Oneitis – das merkt sie. Und das killt Attraction. – Als du noch mit der Blonden unterwegs warst, war sie eifersüchtig. Jetzt bist du needy, sie weiß sie hat dich sicher – und der Reiz ist weg. Lös dich von ihr. Fang an, Führung zu übernehmen – nicht nur bei ihr, sondern generell. Du brauchst mehr Optionen. Frauen spüren, ob du Alternativen hast oder nicht. Wenn du eine geile Frau willst, musst du so leben, dass sie merkt, du bist einer, den andere Frauen auch wollen
  14. Erklärt trotzdem nicht, warum sie mich erst an dem Tag angesprochen hat. Ich gehe in den Laden schon bestimmt 2 Jahre und genauso lange kennen wir uns und werde ich auch mit Namen von ihr begrüßt. Das sie mich erst nach 2 Jahren plötzlich an dem Tag geil findet, macht keinen großen Sinn. Das es irgendwas in ihr getriggert hat, dass sie mich vorher in der Woche mit 3 anderen Asiatinnen gesehen hat, schon eher.