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Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Das ist richtig, denn die Sesshaftigkeit kam ja durch den Ackerbau. Gleichzeitig kam der Privatbesitz von Dingen auf, die über die persönlichen Ausrüstungsgegenstände hinausgingen und die man horten kann: Land und Vorräte. Besitz erweckt nun aber Begehrlichkeiten und Besitzer sind gezwungen ihren Besitz zu verteidigen, zumal ja Land und die darauf wachsene Ernte ortsgebunden sind und auch den Getreidespeicher kann man nicht auf Buckel mitschleppen. So kamen territoriales Verhalten und der Krieg in die Welt. Jagdbeute und Gesammeltes in de Altsteinzeit konnte man nicht aufbewahren, also wurde es gemeinschaftlich in der Horde vertilgt, also brüderlich geteilt. man braucht daher weder Geld noch Lebenspartnerschaft oder Familie, es wird alles gemeinschaftlich gemacht. Das ist Kommunismus in Reinkultur: jeder tut was er kann und kriegt was er braucht. Die Vorratskammer und die Sau im Stall, den Wohlstand, wenn so will, hingegen teilt lieber nur mit den engsten Angehörigen. So entstand mit der Landwirtschaft der kleine Familienverband. Wenn ein gewisser Wohlstand da ist, funktioniert sozusagen der Kommunismus nur unter engen Blutsverwandten. Aber auch nomadische Hirten leben in Familien. Sie sind zwar nach wie vor mobil, haben aber Besitz, den sie sowenig wie die Landwirte mit anderen als den engsten Angehörigen teilen möchten. Spätestens jetzt wird auch klar, dass die Kinder von Papis Pimmel gemacht werden. Wer seinen Besitz dann an seinen Sohn vererben muss, möchte dass der auch wirklich von ihm stammt. Daher verbietet der Mann der frau, mit anderen Männern zu ficken. Und um ganz sicher zu gehen, das auch das allererst Blag schon von ihm ist, verlangt er Jungfräulichkeit seiner Braut. Hier beginnt nun die Unterdrückung der Frau und bis heute stinkt es den Männern, wenn ihre LTR vor dem ihren schon ein paar andere Würste im Wurstfach gehabt hat. Also, das hört sich hanebüchen an. Entweder verwechselst Du da was oder der Typ hat in seinem Buch lupenreinen Kot geschrieben. Der Jäger der Altsteinzeit Die Ehe kam mit der Landwirtschaft bzw. der Viehzucht. Eben mit dem Privatbesitz. Und zwar zunächst die polygame, besser poligyne Ehe, weil sie mehr Arbeitskraft bündelt, was in Pioniersituation vorteilhaft ist. Monogamie ist eine Errungenschaft der Zivilisation oder zumindest einer etwas höher entwickelten Kultur: Griechen, Römer, Germanen... Jagd im Team hat aber nichts mit Monogamie zu tun. bei größeren Beutetieren ging das gar nicht anders. Die Kumpanei unter Männern ist daher sehr wahrscheinlich ein archaischer Instinkt, von jeher ein wichtiger Teil ihrer sozialen Fähigkeiten, die meisten Männer sind von Natur aus Teamplayer. Das ist richtig. Sammlerinnen sowieso, denn das macht sich geschickter, wenn frau die Blagen an der Backe hat. ich denke mal, bei Jägern und Sammlern war es für eine Frau nicht schwer, sich für das Jagen zu entscheiden. Die Männern konnten es ihnen nicht verbieten, denn es war ja eine egalitäre Gesellschaft. Eher hatten die Frauen größeres Ansehen, weil sie die Kinder brachten und in einigermaßen wirtlichem Klima mit dem Sammeln die Grundversorgung mit Nahrung sicher stellten. Die Jagdbeute der Männer war eher ein Bonus, den es ab und zu mal gab und der es dann bei entsprechend großer Beute möglich machte, hemmungslos und bis zum Abwinken zu fressen. Die einzig wirklich wichtige Funktion des Mannes war vermutlich der Schutz der Frauen und Kinder, wenn diese angegriffen wurden. Und zwar eher von Raubtieren als von anderen Menschen, denn die Jäger und Sammler waren friedfertige Leute. Wenn man eine andere Horde traf, fickte man eher, als das man sich prügelte. Es war ja schließlich Platz genug für alle da, damit also keinerlei Grund für Verteilungskämpfe. Das schon, aber der Mensch war damals (und eigentlich auch heute) ökologisch betrachtet auch nur ein weiterer Teil des Ökosystems. Er sucht und füllt seine Nische und spielt eine bestimmte Rolle im großen Ganzen. Er ist nur sehr flexibel und kann unterschiedilche Überlebensstrategien entwickeln, wobei er auch bewusst in sein Ökosystem eingreifen und dieses erheblich beeinflussen kann, um Vorteile zu haben. Deswegen kann er sich in bestimmten Hinsichten unter gleichen Bedingungen auch verhalten wie irgendwelche Tiere. Zum Beispiel kann er auch seine Fortpflanzung seiner Kulturstufe entsprechend betreiben. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Das geht schon. Ich hatte da einen Denkfehler. Brett vorm Kopf. Blonder Moment mit Habeck-Mathe. Es wird als in der Tat sowas in der Art sein, wie Du da gerade schreibst. und da sind mögliche Beispiel durchaus recht leicht zu konstruieren. Man kann sich solche Zusammenhänge und Abläufe auch an Beispielen von nicht monogamen Tieren klarmachen. Das kann man in de rrealität genau beobachten, da gibt es kein Geschwindel bei Umfragen oder sowas. Nehmen wir also z.B. eine Population Rotwild von zwanzig Stücken. Das Geschlechterverhältnis ist da etwa ausgeglichen, wenn ich mich nicht stark irre. Sagen wir also 10 Rothirsche (Männchen) und 10 Rottiere (Weibchen). In der Brunft versucht nun der Platzhirsch, der Hirsch-Babo also, alle Tiere für sich zu beanspruchen, um seine Gene weiterzugeben. Eines von zehn Männchen pflanzt sich fort, das wären 10%. Er beschlägt dabei alle zehn Tiere, das sind 100%. Also pflanzen sich 10% der Männlein und 100% der Weiblein pflanzen sich fort. Das jedenfalls wäre sozusagen der Plan (des Hirsch-Babos). In der Realität schafft er es aber nicht, wirklich jeden Fick-Versuch eines Beihirsches zu vereiteln, obwohl er sich dabei einen Riesenstress macht, der ihn dann gar nicht so selten das Leben kostet, weil er zu schwach in den Winter geht.. Nehmen wir an, es gelingt vier von den neun Beihirschen auch jeweils ein Tier zu beschlagen. Dann haben sich also wiederum 50% der weiblichen Stücke fortgepflanzt und bei den männlichen sind es jetzt insgesamt fünf von den zehn vorhandenen, also 50%. Dann haben wir den in diesem Zusammenhang durchaus realistischen Fall, dass sich 100% der Weibchen aber nur 50% der Männchen fortgepflanzt haben. Denkbar wäre auch, das jetzt eines der 10 Tiere unfruchtbar ist und daher zwar beschlagen wird, aber nicht aufnimmt, also kein Kalb bekommt. Oder es wird erst gar nicht brunftig, weil da mit den Hormonen was nicht stimmt. Jedenfalls hätten wir dann ein Beispiel für den Fall, dass sich 90% der Weibchen und 50% der Männchen fortpflanzen. Man sieht bereits, dass hier offenbar eine Vielzahl von Kombinationen sowohl mathematisch möglich als auch realistisch ist. Bei den Menschen ist es nicht ganz so einfach, aber dass Prinzip ist das gleiche: Es kommt von den Männern nur eine Art Elite - die attraktivsten Exmeplare - zum Zuge. Die bumsen alle Weiber, die einigermaßen ansehbar sind, weil die nur diejenigen ranlasen, die eine gewisse Mindestattraktivität aufweisen (Prinzip "Bestmöglicher Vater fürs nächste Kind und nichts unter einem gewissen Mindeststandard"). Ein Teil der Frauen ist eventuell von Hause unfruchtbar oder verliert ihr erstes Kind und kann nach dieser Fehlgeburt keine Kinder mehr kriegen. Es ist ja auch zu bedenken, dass es da keine medizinische Hilfe auf einem Niveau wie heute gab Da könnte man sicher auch auf diese 40% der Männer und 80% der Frauen kommen, die sich fortpflanzen. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Märchen befassen sich oft mit solchen psychologischen Dingen. Das tapfere Schneiderlein z.B. kann selbst gar nix, versteht es aber, zu blenden und andere für sich einzuspannen, um dann die Ergebnisse für sich zu beanspruchen. Auch solche Leute gibt es zur Genüge. Oder Dornröschen: Traumatische Enjungferung und Rückzug auf sich selbst, bis Mr. Right kommt. Dass härteste was ich mal gelesen habe, war ein Interpretation von Hänsel und Gretel: Die Angst des Jünglings vor der großen bösen Möse, die ihn töten kann. Der Finger, der dicker werden soll, steht dabei für den Pimmel, der demnächst für den ersten Fick taugen soll. Das Schwesterlein steht für die Kindheit, in der man gerne noch verweilen möchte. jedenfaslls eine interessante Sache, diese Volksmärchen. Sind ja eigentlich auch nicht für Kinder gedacht, sondern für Erwachsene. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Kennst Du das Märchen "Von einem, der Auszog, das Fürchten zu lernen". Da geht es um einen, der zu dumm ist, Angst zu haben und sich zu gruseln, der aber wissen will, wie das ist. Weil er nie Angst hat, meistert er alle mögliche Situation, für die andere zu viel Angst haben, z.B. die Nacht im Spukschloss zu verbringen. Am Schluss kriegt er natürlich die Königstochter, weil er alle Aufgaben meistert. Wenn Du mal guckst, wirst Du so manchen erfolgreichen Unternehmer finden, der nicht die hellste Kerze auf der Torte ist. Diese Leute machen sich nicht lange einen Kopf sondern unternehmen einfach. Und verdienen mehr Kohle als mancher, der wesentlich intelligenter ist. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Wie soll denn das gehen? Für einmal Fortpflanzung brauchst Du genau einen Mann und eine Frau. Das ist wie beim BC: Die Durchscchnittswerte müssen bei Männlein und Weiblein gleich sein. Oder meinst Du das so: Es sind nur halb so viele Männer zum Zug gekommen wie Frauen? Das wäre plausibel: Etwa die Hälfte der Männer fickt, die andere Hälfte nicht, wohingegen alle Frauen gefickt werden? Das wäre nicht nur mathematisch möglich sondern auch plausibel: Alle Frauen lassen sich ficken, aber eben nur von bestimmten Männern. Denen nämlich, die zu der genetisch wertvolleren (=attraktiveren) gehören. Andere Möglichkeit: Die Frauen lassen zuerst die attraktiveren Männer ran. nach zwei Frauen haben die erstmal genug, die Frauen noch nicht. Deswegen treiben die es jetzt mit den weniger attraktiven Burschen, denen in Runde 1 der Schniedel sauber geblieben ist. ich denke mal, dass der Samen von dem, der zuerst dran war, eine deutlich höhere Chance hat, zu befruchten der zweite Stecher schießt dann in den kalten Ofen. Ich habe auch wo gelesen, dass jede Frau pro Kind im Schnitt mit 2,1 Männern Sex hatte, dass würde zu diesem Modell passen. Und ist natürlich gleichzeitig auch ein Hinweis darauf, dass es keine oder nur sehr selten dauerhaften ausschließlichen 1:1-Beziehungen gab. -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Nee. Erzähl mal... Oder gib nen Link. Sieben Stunden sind schnell rum, vor allem, wenn Du sie auf zwei oder drei Dates verteilst. Und wenn Du beim OG Telefonieren und eventuell Text Game mitzählst, erst recht. Zum Bleistift: 1 h Textgame 1 h phonen 1,5 h Spaziergang und Kaffee trinken beim Blinddate 2 h zusammen was unternehmen, Körperkontakt herstellen bis zum KC 1,5 h Kuscheln und Knutschen bis zum Punkt "Zu Dir oder zu mir?" Die sieben Stunden sind ja auch nur ein Richtwert. Gut möglich, dass es bei entsprechend starker Attraction auch schneller geht. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Das habe ich durchaus verstanden. Ich sehe das mit der Behinderung vor dem gleichen Hintergrund wie die kack Optik:Beide stellen einen gewissen Nachteil dar, wenn es um Erfolg im Allgemeinen und Erfolg bei Frauen im Besonderen geht. Aber weder das eine oder das andere sind - von Extremfällen mal abgesehen - Ausschlusskriterien, die Dich chancenlos machen, sondern können durch Inner Game kompensiert werden. -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
ich vermute mal, Du weißt nichts über Behinderte. ich habe einige kennengelernt, die in verschiedenen Hinsichten gewaltig was auf dem Kasten hatten. Da war der vom Krieg her armamputierte Kumpel von meinem Lieblingsonkel, der in Eigenarbeit drei Häuser für seine drei Kinder gebaut hat. Da war der junge Kerl der - ich weiß nicht was das medizinisch war - extrem bucklig und sonstwie verwachsen war und echt daher kam wie Quasimodo. Der war ein Sport-Freak, hat unter anderem auf dem Skateboard Dinger gezeigt, dass Dir die Augen rausgefallen sind, hatte ein Moped und die zugehörigen Moped-Kumpels, bei denen er voll akzeptiert war. Außerdem spielte er erstklassig Gitarre in einer Rockband und hat - natürlich - auch gefickt. Einen kannte ich, dem fehlte ein Arm von der Schulter an. Der ist Moto Cross gefahren und hat als Dachdecker gearbeitet. Ein anderer hatte deformierte Arme und Beine, seine Hände waren so eine Art Zangen, die nur aus dem Daumen und einem deformierten Finger bestanden. Sein Beine waren so ähnlich verkrüppelt wie bei Contergan-Kindern. Daher war er entweder mit dem Rollstuhl oder mit Monstern von Beinprothesen unterwegs. Der hatte eine Handschrift wie gestochen und hat Auto geschraubt. Einmal haben sie ihn - das ist natürlich nicht lobenswert - dabei erwischt, als er im Rollstuhl unterwegs war, Autos geknackt und die Radios geklaut hat. Dieser und der zuvor genannte sind aber - das muss man dazu sagen - dann irgendwann doch dem Suff verfallen. Von den Elektronikfreaks und Mathematikern, die ich kennengelernt habe und die auch so leicht bis mittelschwer was an der Knolle hatten, ihr Leben aber trotzdem gemeistert haben, wollen wir gar nicht reden. Was ist überhaupt eine Behinderung? Wer legt fest, was normal ist? Denkt nur mal an das Asperger-Syndrom, bei dem sich die Gelehrten streiten, ob es überhaupt ein Defizit ist oder eine Sonderbegabung. Oder Nachtblindheit: 50% der Mensdchen seien davon betroffen, hab ich gelesen. Wer will da sagen, ob die fehlende Nachtsicht ein Defizit ist oder nicht doch das Normale beim Menschen, die Fähigheit im Dunkeln zu sehen, hingegen eine Art Bonus, den eben nur die Hälfte der Menschen hat? Es hat ja auch nicht jeder Mensch das absolute Gehör und trotzdem wird fehlende Musikalität nicht als Behinderung betrachtet. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Da sagst Du was: Ich hatte mal nen stark körperlich behinderten Kumpel, der war Zwecks Berufsausbildung in einer gemischten Einrichtung mit (körperlich) behinderten jungen Erwachsenen. Die müssen da wie die Blöden kreuz und quer rumgefickt haben. Das waren aber damals in den späten 80ern auch noch andere Zeiten, in denen die Jugend noch anders drauf war. Auch meine Stifte aus der Firma, in der ich damals gearbeitet habe waren da anders drauf. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Ich glaube nicht, dass Incel, Leben im unfreiwilligen Zölibat, im Wesentlichen von einer Kackoptik kommt. Es ist viel eher das fehlende Inner Game und der nicht vorhandene Frame. Bei vielen jungen Leuten heute mangelt es an den grundlegensten Sachen: Schreiben, Lesen, Rechnen. Allgemeinbildung? Was, bitte, ist denn das? Kann man das essen oder tut das weh? Wenn ein erheblicher Prozentsatz nicht in der Lage ist, sich mal zusammenzureißen, sich auf den Arsch zu setzen und den Fragenkatalog für die theoretische Führerscheinprüfung zu bimsen, wo sollen da Leute herkommen, die in der Lage sind, einen ordentlichen Beruf zu lernen, sich eine berufliche Position zu erarbeiten, ein wenig Bildung zu kriegen, sich ein Leben zu schaffen und auf solchen Grundlagen eine eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben zur führen? Und gar einen markant männlichen Frame entwickeln, der für Frauen attraktiv ist? -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Flasch! Was hat eine einmalige Paarung aufgrund der sexuellen Anziehungskraft eines Mannes auf eine Frau mit Besitz zu tun? Richtig. Um genau das geht es. Diese Kinder sind jeweils entstanden, weil ihre Mütter zu einem bestimmten Zeitpunkt einen bestimmten Mann am heißesten (=überlebsnsfäig, zeugungswürdig) fanden und mit ihm gefickt haben. Das ist ziemlich richtig, steht aber auch nicht im Widerspruch zu meiner Aussage über das, was instinktinktiv abläuft, wenn eine Frau mit einem Mann ficken will. Doch. Mit Spaß für die Frau gefickt wird in der Beziehung im Prinzip auch nur, wenn der Mann von der Frau als sexuell attraktiv gefunden wird. Wird der Sex ohne eigenen Antrieb von der Frau nur gewährt, findet er, moralisch bertachtet, bereits in bedenklicher Nähe zur Vergewaltigung statt. Richtig. Sie tut es nur nicht, weil es für sie eben schwerwiegende Gründe gibt, die dagegen sprechen. Die bremsen den Trieb der Inneren Steinzeitfrau aus. Bestätigt auch nur, was ich sage: Wenn er männliche Attraktivität besitzt, will die Innere Steinzeitfrau mit ihm ficken. Das ist die typische Interessenabwägung auf der Vernunftebene, die wir in der Zivilisation entwickelt haben: Ein Mann ist zwar attraktiv, die jeweilige Frau würde im Augenblick eigentlich gerne mit ihm ficken, verkneift es sich aber, weil ihr ihre Partnerschaft/Familie, ihr Ruf, ihre Reputation in der Firma oder sonstige Werte wichtiger sind: "Ich setz doch wegen fünfzehn Minuten schreiender Lust nicht meine Familie aufs Spiel." -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Was ich mit der "Inneren Steinzeitfrau" bezeichne, ist der Sexualinstinkt, die Fortpflanzungsstrategie der Frau. Der Sexualinstinkt, der Geschlechtstrieb soll nicht einfach nur für Nachkommen sorgen, sondern für überlebensfähige Nachkommen. Da eine Frau nur eine sehr begrenzte Anzahl Kinder in ihrem Leben haben kann, muss jedes Kind die größtmögliche Überlebensfähigkeit bekommen. Die Stellschraube, welche der Frau dafür zur Verfügung steht, ist die Auswahl des Vaters. Das bedeutet, dass sich eine Frau prinziipiell immer den genetisch wertvollsten, sprich:überlebensfähigsten Mann zum Ficken ausucht, den sie bekommen kann. Gleichzeitig muss dieser aber auch einen gewissen Mindeststandard aufweisen, also nicht lediglich der am wenigsten schlechte am Platz sein. Im Prinzip will also jede Frau instinktiv und unbewusst zu jedem Zeitpunkt mit dem besten verfügbaren unter den anwesenden Männern ficken. Das ist unabhängig davon, ob sie konkret schwanger werden will oder nicht und sogar davon, ob sie altersbedingt überhaupzt noch schwanger werden kann. Ob sie es tatsächlich auch tut, hängt davon ab, wie sie in puncto Sex tickt. Also von der kulturellen Prägung, ihrer augenblicklichen Situation hinsichtlich Partnerschaft und von Aspekten der Vernunft und Zweckmässigkeit. Ist sie vor diesem Hintergrund prinzipiell zum Sex bereit, wird sie versuchen, den als besten Mann am Platze erkannten Kerl ins Bett zu bekommen. Vorher sieht sie sich den Kandidaten aber noch genauer an und klopft ihn daraufhin ab, ob der erste Eindruck sexueller Attraktivität (=Zeugungswürdigkeit) einer näheren Betrachtung standhalten. Wenn im Einzelfall zwar auf der archaischen, instinktiven Ebene die sexuelle Anziehung da ist, moralische Prägung und/oder sonstige Gründe den Sex aber nicht zulassen, sucht sie eine Sublimierung: Sie wird diesem Mann im Rahmen der Möglichkeiten moralisch akzeptable Wohltaten erweisen. Das ist das Geheimnis der Männer, die es "mit Frauen können" und von weiblichen Entscheidungsträgern, je nach dem, was extra in die Metzgertüte, den Job, den Auftrag, günstige Vertragskondition usw. bekommen. Wenn Du also ficken willst, musst Du männlich-attraktiv sein, das bedeutet, die Eigenschaften auszustrahlen, die einen Mann überlebungsfähig und damit zeugungswürdig machen. Wenn dann nicht ein noch besserer Mann als Du verfügbar ist, wirst Du immer dann ficken, wenn Du eine Frau triggerst, die grundsätzlich bereit ist, mit einem Mann zu ficken. Was genau willst Du damit sagen? Für mich ist es lediglich Geschwurbel ohne irgenwelche greifbaren Inhalte. Es geht unter dem augenblicklichen Aspekt lediglich um die Biologie des Fickens. Gesellschaftliche Konstrukte wie Ehe, Lebenspartnerschaft, Fraundschaft plus etc. sind eine ganz andere Baustelle. Wobei aber auch in einer Partnerschaft bei jedem Fick die sexuelle Attraktivität des Mannes da sein muss. Hat er sie verloren, bekommt er keinen Sex mehr in seiner Beziehung. Allenfalls widerwillig gewährten, bei dem die Frau keinen Spaß hat. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Du wirst also jedesmal schon lange vorher davongejagt? 😉 -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Die Innere Steinzeitfrau, also der Sexualinstinkt der Frau. -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Jein. Natürlich musst Du auf den ersten Blick sexy wirken, damit ein Mulle dich mit IOIs zu sich heranzieht. Das ist aber nur der erste Schritt. Sie wird Dich nämlich erstmal genauer abchecken - Shit Tests etc. - ob der erste Eindruck von Zegungswürdigkeit auch einer näheren Prüfung standhält. Das sind diese berühmten sieben Stunden. Und da kannst Du immer noch vergeigen. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Hautsache, Du hast es irgendwann verstanden.👍Ich sage ja auch immer, dass im Prinzip jeder sich männliche Attraktivität erarbeiten kann, sie einem jedoch nicht in den Schoß fällt. -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Siehste! Das ist das, was ich immer sage und wo einige vehement dagegen schreien: Eine Kackoptik kannst Du mit Game&Frame kompensieren. Da bei spielt es keine große Rolle, ob Dein Inner Game natural, also von Haus aus vorhanden oder gezielt erarbeitet ist. Im zweiten Fall mag es etwas problematisch sein: Wenn Du ein unansehnliches Dickerle bist, aber von klein auf das sonnige und sebstbewusste Gemüt eines Natural hast, wirst Du kaum Diskriminierung erfahren haben. Das Dickerchen ohne natürliches Selbstbewusstsein wird hingegen mit guter Wahrscheinlichkeit zumindest eine gewisse Diskriminierung erlitten haben, die er bei der Persönlichkeitsentwicklung zusätzlich verarbeiten muss - und es überhaupt erst einmal schaffen, sie zu überwinden. Es ist aber ganz allgemein gar nicht so selten, dass Leute, die mit diesbezüglich schlechten Vorausetzungen etwas anfangen, es dann auf dem betreffenden Gebiet doch überdurchschnittlich weit bringen. -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Nun, da musst Du hören was Orlando Owen sagt; "Frauen wollen einen Mann." Du musst ein echter Mann sein, kein weichgespülter Penisträger. Männlichkeit ist Überlebensfähigkeit. Die musst Du ausstrahlen. Folgende Überlegungen führen hier zum Ziel: Was machte einen Mann in der Altsteinzeit überlebensfähig, dadurch männlich und für Frauen attraktiv als Fickpartner? Das sind körperliche, aber vor allem psychische Merkmale, seine Einstellung, seine Weltsicht, sein Verhalten... Wie äußern sich diese archaischen männlichen Eigenschaften in unserer heutigen Lebenswelt? Wie erlange ich diese Eigenschaften? Wie lebe ich sie und strahle sie aus? Wie man das macht, würde hier in einem einzelnen Posting zu weit führen. Das musst Du Dir selbst zusammenlesen: Ein sehr gutes Buch zum Thema ist "Lob des Sexismus" von Lodovico Satana. Einiges dazu findest Du auch auf meinem Männerblog. Hier im Forum gibt es ebenfalls einiges an Material, vor allem in den beiden ersten Rubriken "Einführung & Grundsätze" sowie "Schatztruhe" Auch sonst gibt es im Internet haufenweise Material, vor allem auf Englisch Beachte auch folgendes: Das "Klassische PU" ist stark auf Alpha-Männer gemünzt. Das hier sehr wichtige Streben nach Social Proof in der Gruppe birgt aber die Gefahr, dass man(n) doch wieder zum Mitläufer wird, der nicht selbst denkt, sondern denken lässt. Sigma-Männer haben es da leichter, da sie von Natur aus dazu neigen, eigene Wege zu gehen und auf fremde Meinungen einen lauwarmen Harn zu geben. Nicht jeder ist ein Sigma, der Sigma ist eher selten, aber auch der Alpha muss großen Wert auf eine eigenständige Persönlichkeit legen. PU ist nicht eine Sammlung von unfehlbaren Geheimkniffen und universell wirkenden Patentrezepten für das praktische Ansprechen und Flachlegen von Frauen. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer authentisch-männlichen Persönlichkeit, dem so genannte Inner Game. Die Techniken zum Kennenlernen und Flachlegen (oder eigentlich besser: sich flachlegen lassen) von Frauen aus dem Outer Game nach den Standardmethoden und den verschiedenen Schulen sind lediglich Stützen für Anfänger. Mit dem richtigen Inner Game, also als echter und authentischer Mann wirst Du sehr schnell Deine eigenden Mittel und Wege sowie Deinen persönlichen Stil finden. Wer nicht bereit ist, ggf. längere Zeit hart an seiner männlichen Persönlichkeit zu arbeiten, um nachträglich das zu entwickeln, was ihm in der heutigen Erziehung von Jungs verwehrt worden ist, läuft vor die Pumpe und wird weiterhin auf Sex mit jener sattsam bekannten Frau Faust beschränkt bleiben. Bleibe kritisch gegenüber dem, was Du über PU und männliche Persönlichkeitsentwicklung liest und hörst. Halte es mit dem Grundatz aus der Bibel (1.Thessalonicher 5,21): Prüfet alles und das Gute behaltet. -
Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
DHV ist alles, womit Du Deinen hohen Wert demonstrierst. Vom gentlemanliken Benehmen, über Deine Erscheinung bis zum selbstgedrehten Musikvideo mit selbstgeschriebenem Song und den Fotos, die Du beim Freeclimbing mit einer Hand gemacht hast, während Du dich mit der anderen in 300 Metern Höhe über der Talsohle senkrecht unter Dir geknipst hast. Alles was Du im PickUp tust dient letztendlich dazu, den Frauen Deinen hohen Wert (=Überlebensfähigkeit) zu zeigen, damit sie dich als besten Samenspender am Platze wahrnimmt und daher mit Dir ficken will. Nochmal: Wenn Deine Erscheinung dementsprechend ist, ist das bereits DHV. Die Innere Steinzeitfrau checkt die Umgebung auf den besten, also den wertvollsten Kindermacher ab und wenn sie ihn gefunden hat, versucht sie, ihn heranzuziehen, um ihn genauer abzuchecken und ggf. mit ihm zu ficken. Das ist die weibliche Strategie, das Überleben ihrer Gene sicherzustellen, indem sie diese mit denen des überlebensfähigsten Mannes am Platz verbindet. Sprich: Sich den heißesten Tpen zum Ficken holt. So einfach geht Arterhaltung und so einfach muss sie gehen, damit eine Art überleben kann. -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Das hast Du gesagt...😉 -
Talahons sind ja wohl derzeit das neueste Phänomen bei Subkulturen.Obwohl aus unserer Sicht eher lächerlich, dürften sie jedoch mit ihrer zwar eher toxischen Männlichkeit bei der inneren Steinzeitfrau eher für Männer durchgehen als der landläufige deutsche AFC. Da frage ich mich nun, ob die wohl ficken? Offensichtlich gibt es da ja offenbar eine Sorte Mädels (Wohl sowas wie eine Abart von Dilaras?), die mit diesen Knülchen abhängen und ich gehe mal davon aus, dass die auch mit denen bumsen. Aber ob das genug sind, dass alle Talahons ficken? Und wie sieht's aus, haben die auch Chancen bei Nicht-MiBümiHigraHigru-Mullen? Bei Schantallen und Mändies könnte ich mir das ja ohne weiteres vorstellen... Aber wie ist da mit Mädels aus der Mittelschicht? Wie sind Eure Beobachtungen? Diese Burschen und ihr Verhalten scheinen mir durchaus nicht uninteressante Studienobjekte abzugeben. Als alter Knacker komme ich ja nicht mehr so an den entsprechenden Örtlichkeiten rum, würde aber doch gerne auf dem Laufenden bleiben...
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Und was, bitte, ist das anderes als Game und Frame? Beide kommen aus Deinem Inner Game und gehören zu Deinem von außen wahrnehmbaren Frame. Und genau genommen ist alles, was Mullen positiv an Dir wahrnehmen, DHV. -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Tja... red ich nicht immer von der Inneren Steinzeitfrau, die Du mit Frame und Game triggern musst, wenn Du ficken willst? -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Jein. So etwas kann durch Prägung und Assoziation beeinflusst werden. Stimmpt. "Mulle" hat aber wie "Maluma" weiche Konsonanten und eine dunklen Vokal. Es mutet daher weich, rund und warm an, wie der textile Stoff "Mull" oder das ähnlich dunkle "mollig". Wenn Du es aber mit Müll oder Mulm assoziierst, kann die Empfindung auch in die von Dir genannte Richtung gehen. Tja, da hat halt mal wieder die Pejoration zugeschlagen. "Weib" war/ist ursprünglich auch ein ganz neutraler oder eher positiver Begriff und wird heute als abwertend empfunden. -
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Fokko antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Ist aber falsch. Es ist ein schwäbisches Wort für Katze, soll aber auch in Norddeutschland diese Bedeutung haben. Es hat eigentlich keine negative Bedeutung, eher schon eine zärtliche. Ich hab's von Lodovico Satana (aus TFE). Es ist etwas ungewöhnlich, dass er diese Wort verwendet, denn er ist ja kein Schwabe, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Österreicher, vermutlich aus Wien. Da heißt eine Frau Katz ("I hoob jeedzd a gaanz a naaiche Katz...") Tatsache ist aber auch, dass das Wort "Mulle" in jüngerer Zeit in manchen Kreisen eine negative Konnotation bekommen hat. Und es wird auch als Ausdruck für die Muschi verwendet. Da kann also jeder draus machen, was er will...