Fokko

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Über Fokko

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    Bike fahren & schrauben, Schmieden, Jagen, Musik machen, Schreiben & lesen hin & wieder auch noch etwas Segeln, World of Warcraft zocken

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  1. Weißt Du, Häschen, es gibt halt sehr wenige Mädels, die als Jungfrau in die Ehe gehen und trotzdem auf Anhieb ficken können wie geschmiert. Und wie ich hier ja mal gezeigt habe, haben in einer Gruppe von gleichviel Männlein und Weiblein, die in dieser Gruppe ficken, beide Geschlechter im Schnitt den gleichen BC. Das kann sich ein wenig verschieben, weil in der Realität auch mal außerhalb der betrachteten Gruppe - z.B. Deutsche in einer bestimmten Altersklasse - gefickt wird. Aber das macht nicht viel aus, am Prinzip ändert das nichts: Wenn die Jungs im Schnitt einen hohen BC haben, haben auch die Mädels einen solchen. Das bedeutet: Wenn sich überdurchschnittlich attraktive Männer wie Du und ich vor der Lebens-LTR Fick-Erfahrung satt holen und sich dann eine Lebenspartnerin mit deutlich geringerenm BC angeln, muss es zwingend Männer geben, die eine Partnerin mit höherem BC als sie selbst abbekommen. Meist bekommen ja sogar die notorischen Bückstücke irgendwann noch einen ab. Erst viel zu ficken und dann eine wenig benutzte Mulle für die LTR zu ergattern, bleibt einer gewissen Elite vorbehalten, zu der eben nicht jeder gehören kann.
  2. Jein. Es ist immer eine Mischung aus erstens der Inneren Steinzeitfrau, dem weiblichen Sextrieb also, zweitens den Normen, sie sie erlernt und verinnerlich hat und drittens rationale Erwägungen, z.B. ihr Ruf oder ggf. materielle Aspekte (Versorgung in LTR etwa, Geschenke bei einer Affaire, Geschäftsabsschluss mit Kunden, günstiger Preis bei einem Kauf...) und dergleichen. Wenn Ihre Innere Steinzeitfrau allein entscheidet: Unbedingt! Aber dem ist eben in der Regel nicht so - siehe oben.
  3. Das ist doch auch logisch: Eine, die entsprechend was auf dem Kasten hat, erreicht die Ebene, auf der sie sich beruflich & gesellschaftlich bewegen möchten, doch aus eigener Kraft. Was jetzt aber nicht bedeutet, dass ich an Chancengleichheit glaube. Der Apfel fällt auch in Bezug auf die gesellschaftliche Ebene eher selten weit vom Ross: Es sind die Kinder von Kefinn und Schantalle, die in der Grundschule noch in die Hose scheißen und als junge Erwachsene (auch öfter mal trotz Realschulabschluss) nicht richtig lesen und schon gar nicht rechnen können. Umgekehrt sehe ich diese Probleme bei den Kids von Leuten in meinem Umfeld, die bildungsmäßig einigermaßen in meiner Liga spielen, kaum bis gar nicht. Komischerweise war da früher aber bei Hauptschülern (srich Arbeiterkindern) mehr drin als heute bei Realschülern. In der 2jährigen gewerblich-technischenBFS war ich seinerzeit mit Hauptschülern zusammen. Okay, auf dem Weg zur Mittleren Reife blieben da einige auf der Strecke, was aber auch daran lag, dass einige nur da waren, weil sie zunächst keine Lehrstelle gefunden hatten und dann doch noch eine ergattert hatten. Einige mussten sich natürlich schon auf den Arsch setzen (was die aber eben auch gemacht haben), aber für den Durchschnitt waren Fachrechnen, Mathe und Physik keine Rocket Science. Manche mussten ihren Verstand anstrengen, haben den Krempel schlussendlich aber doch kapiert. Heute hingegen treffe ich frischgebackene Metall-Facharbeiter, die Probleme mit Bruch- und Prozentrechnen haben, an der Berechnung von Vorschub und Drehzahl für Fräsarbeiten verzweifeln und in Schnappatmung verfallen, wenn sie eine Formel umstellen sollen. Ich frage mich nun aber auch, inwiefern das nicht auch damit zu tun hatte, wie uns die Lehrer behandelt haben. Möglicherweise war ja die 2jährige gewerblich-technische BFS - vielleicht sogar speziell die in Heidenheim - ein Speziallfall: In den entsprechenden Fächern - Deutsch, Geschichte/Gemeinschaftskunde und Religionsethik - hat man mit uns auf Augenhöhe diskutiert; Selberdenken - auch aufmüpfiges - wurde nicht bestraft und in puncto Literatur hat man uns an Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt und Günter Wallraff herangeführt. Das war wohl auch damals nicht gerade der Standard für die Mittelstufe. Andererseits ist es damals wohl auch in Arbeiterfamilien noch nicht sao dumpf zugegangen wie heute. Um jedoch auf's eigentliche Thema down- und updating zurückzukommen: Ich persönlich lande übewiegend bei Damen mit einem (formal) etwas niedrigeren Abschluss, als ich ihn selbst besitze: Frauen mit einem soliden Lehrberuf, die aber jobmässig durchaus was aus dieser Grundlage gemacht haben. In meiner Generation konnte man ja auch noch ohne Studium auf anspruchsvollere Arbeitsplätze kommen. Oder die, ohne eigene Karriere und Studium, als Hausfrauen und Ehefrauen von Männern mit anspruchsvollen Jobs auf deren pirvatem Bildungsniveau und deren gesellschaftlicher Stufe rangierten. Zu meiner Zeit gab es das ja durchaus, dass die Mädels zwar auch was gelernt haben, dann aber geheiratet haben und sich nur noch auf den Beruf als Hausfrau und Mutter konzentriert haben. Es ist ja noch nicht so lange her, dass das noch möglich war und zwar nicht nur in Akademikerkreisen.
  4. Das Anlabern musst schon Du besorgen. Und die Signale sind manchmal sehr subtil und werden oft nicht mal bewusst wahrgenommen: Du denkst, Du hättest da selbst eine für Dich attraktive Frau entdeckt; tatsächlich hat sie mit feinen Signalen Deine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt - was ihr selbst auch keineswegs bewusst sein muss. Hormone & archaische Instinkte halt. Je intensiver Deine männliche Attraktivität ist, umso häufiger landest Du solche vermeintlichen Zufallstreffer. Wenn Du Dich getäuscht hast, hast sie aber ganz normal zu einem Sachthema angesprochen (offene Frage), gibt's da auch keine Peinlichkeit. Dann entwickelt sich halt kein Gespräch und man geht wieder auseinander.
  5. Das kommt darauf an, wie alt Du selbst bist. Normale Lebensspuren (naja, also nicht etwa die typischen sichtbaren Symptome einer Leberzirrhose), also Falten oder auch ein etwas verlebtes Aussehen, machen eine ältere Frau in meinen Augen nicht unbedingt erheblich weniger attraktiv. Ein Frau, die gelebt hat, kann mit 70 nicht mehr ausehen wie ein 20jähriges Jüngferlein. Natürlich spielen hier auch Stil und Format der Frau eine wesentliche Rolle.
  6. Also die sind für mich um Welten attraktiver, als das was unser lepoider Bruder sich unter attraktiven Mullen vorstellt. BTW: Bei der oberen hätte ich Angst, dass der aufgespritze Arsch explodiert, wenn man sie mal so richtig deftig herfickt...
  7. Besser so, wenn man die an Orten mit wenig Publikumsverkehr platziert. In einem Laden würden die ja die ganze Kundschaft vergraulen. Von dem IQ, den eine Frau wohl hat, die für teuer Geld an sich herumsäbeln und sich dabei dermaßen verunstalten lässt, wollen wir mal lieber nicht reden. Und auch nicht von der Eierdenke der Penisträger, die das bezahlen... Naja. Okay. Soso. Wenn das der Fall ist, dann doch lieber ne gute 5 in meiner eigenen Altersklasse und Gesellschaftsschicht. Zum Bleistift die hier. So etwas stelle ich mir unter einer richtigen, auch nördliche derr 60 noch ansehbaren Frau vor: Damit kannste Dich wenigstens unter richtigen Menschen sehen lassen. Aber mal im Ernst: Was soll an solchen, künstlich auf maximale Hormonausschüttung bei thumben Eierdenkern optimierten "Frauen", wie Du sie da gepostet hast, attraktiv sein? Möchte jemand sich mit so einem Lebewesen bei einer Veranstaltung für richtige Leute - im Theater, bei einer Dichterlesung, in einem Literaturzirkel..., also nicht beim Posen vor dem Meckes mit dem zu viert geleasten AMG oder am Treffpunkt der bankeigenen Alteisenbrocken aus Milwaukee - sehen lassen?
  8. Die sehen ja furchterregend aus... Sarget man jetzt in der Geisterbahn? Im Ernst: Und das soll jetzt attraktiv sein? Die obere, der Arsch von der, ist das Lypohypertrophie oder ein Lipödem? So viel ich weiß, nannte man das früher "Reithosenkrankheit" oder "Steatopygie"... Und die untere hat ne Dicke Lippe, weil sie eine ebensolche gegenüber ihrem Mehmet mit dem 1/8 Audi-Leasingvertrag riskiert hat? BTW: Was für nen HB-Index haben die Deiner Ansicht nach?
  9. Da gibt*s zwei - nein, drei - Aspekte: 1) Sie ist leichtsinnig und/oder die Geilheit geht mit ihr durch 2) Sie weiß im Gegensatz zu Dir, dass sie die Pille gefressen bzw. die Spirale drin hat. Oder: 3) Sie will schwanger werden, z.B. um Dich mit dem Blag zu binden
  10. Sollte man immer machen, solange man Mullen fickt, die noch schwanger werden können. Sonst geht es nämlich schnell mal nach dem Motto: "Fünf Minuten Rittmeister - Achtzehn Jahre Zahlmeister" Und dann ist da auch noch der Aspekt deds Schutzes: Wenn Du den Eindruck hast, dass Du die betreffende Frau ohne Gummi ficken kannst: Nimm einen Gummi! Wenn Du den Eindruck hast, dass Du die betreffende Frau besser nicht ohne Gummi fickst: Fick sie gar nicht!
  11. Das ist mal klar. Aber was ist ein guter Style? Da gehen die Meinungen auseinander, es gibt Trends, es hängt auch vom Jagdrevier ab und ganz besonders vom persönlichen Frame. In den Days of Auld des PU wurde Peacocking empfohlen, hier wird immer über ganz bestimmte Jacken und so Zeuch geredet. Als ich ein Teenager war, sollten es Levis sein, dazu ne Zeitlang ne Bundeswehrjacke, Levis-Jacke oder Lederjacke ging immer auch. Ich hatte mit 16,17 so eine gefakete Pelzjacke, Kumpels aus der Mopedszene 50er Jahre Motorradjacken vom Vater oder Onkel - hätte ich heute noch um's Leben gerne. Anfangs 80er liefen die Prolls alle in so Kunstlederjacken rum, schwarz und rot, man sah genau, dass das Kunstleder war. Also, in den frühen Teenager-Jahren war in meiner Jugendzeit der "Uniformzwang" ziemlich stark. ist wohl noch heute so. Wenn Du etwas älter bist, geht da einiges. Bei mir kam vor dem Biker-Outfit, das Rustikal-Waidmännisch-Trachtige recht gut: Jeans oder Lederhose (Schnürjeans oder im normalen Hosenschnitt, ich hab beides), grober, dicker rohweißer Rollkragenpullover und Bergschuhe. Weiter im Norden dann statt dem Lodenjanker ein grobes Tweedjacket. Kombination oder Sakko zu Jeans geht bei entsprechendem beruflichen/gesellschaftlichen Hintergrund auch, bei einer entsprechende beruflichen Position auch Anzug. Ich denke mal so ab 30, 35 kannst Du solche Sachen allemal tragen, wenn Du im Alltag gamen willst. Da geht viel, außer den schlimmen Sachen wie königsblaue T-Shirts, bedruckte T-Shirts, Cargohose und Anglerweste, bei denen man genau sieht, dass sie zusammen gehören - besonders furchtbar in beige - und was es da sonst noch an Grausamkeiten gibt.
  12. Da nochmal drauf zurückzukommen: Das ist eine gute Idee. Welche Größe hast Du da genommen und hat die dann bei (fast) allen Mädels wenigstens so einigermaßen gepasst?