VYCanis_Majoris

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  1. @Pornobarbie Es gibt unterschiedliche Ansichten, von dem wie jemand sein Leben gestalten möchte. Was du schreibst ist sicher deine Sicht und Lebensweise. Mir fehlt da eine gewisse Nachhaltigkeit in deiner Sicht, sorry das ist meine Ansicht. Für mich sind die Jahre des Leidens verlorene Jahre, die mir nur letztlich eines Zeigen, wenn man etwas erreichen möchte muss man es alleine durchziehen. Der „Mensch“/Partner wird zum potenziellen Risikofaktor. Wozu eine Familie gründen, wenn man irgendwann ausgetauscht wird und nur noch Unterhaltszahler ist? Wozu mit der Partnerin ein Haus bauen, wenn ihre Liebe doch vergänglich ist und man am Ende doch wieder alles verliert? Mit meinem Wissen jetzt, währe vieles anders gelaufen, dann hätte ich mich nur auf mich verlassen und dem was ich selber schaffen kann. Da würde es sicher auch keine Kinder in meinem Leben geben. Das ist es was ich meine mit Nachhaltigkeit, eben nicht nur für den Moment leben, sondern heute schon an morgen Denken. Unvergessliche schöne Momente kann ich mir auch selber verschaffen, in dem ich z.B. eine Reise mache. Wieso soll mein Leben trist sein/werden wenn ich letztlich zu diesem Schluss komme? Wieso soll mein Leben nur mit einer Partnerin schön sein? Es ist eine reine Risikoabwägung die ich betreibe, wie gesagt „verlorene Jahre“. Ist es mir das wert, nochmals verlassen zu werden und sein Leben von unten wieder aufzubauen……Nein! Was man in dem Moment vor seinem Tod denkt, wenn das Leben an einem vorbeizieht, kann keiner genau sagen. Nur stirbt jeder letztlich für sich alleine. Bei der Entscheidung verlassen zu werden, hat man selber keinen Einfluss darauf. Wenn man dann in ein Leben gedrängt wird, was man so überhaupt nicht wollte, ist das mehr als ärgerlich. In diesem Moment reagierst du nur noch, denn die „Fäden“ hast du da schon nicht mehr in der Hand, genau wie den weiteren Weg deines Lebens. Was 20 Jahre Ehe betreffen, so sind sie durchaus ein Fehler gewesen, diese Aussage stammt dabei nicht von mir, sondern von meiner Ex Partnerin. Bei solchen Worten würde, denke ich, jeder grundsätzlich an dieser Zeit zweifeln. In welcher Phase ich gerade stecke, ist dabei irrelevant, wenn die Fakten so sind wie sie sind. Da nimmt auch keiner Rücksicht darauf, man muss alles selber durchleben. Bei mir ist es schon das 2. Jahr in Folge, wie gesagt „verlorene Zeit“! @Herzdame Zitat „Also - für mich persönlich ist diese Anbahnung, die du rein als Aufwand betrachtest, schon Sinn genug. Ich finde die schön, angenehm, aufregend.“ Das ist die Position einer Frau……wenn man in der passiven Rolle ist, lässt sich so etwas leicht sagen. Zitat „Ich versteh halt gerade dein Beziehungskonzept nicht. Beziehung anbahnen ist anstrengend. Beziehung führen ist auch nix wert. Entscheidend ist nur, dass man nachher gemeinsam zeitgleich stirbt, damit keiner von beiden eine Trennungssituation hat? Und auf der Basis ist für dich dann eine Beziehung "lohnenswert"? Völlig unabhängig davon, wies vor diesem letzten Moment im Leben läuft?“ Ich bin mit meinem „Beziehungskonzept“ gescheitert, welches auf Augenhöhe basieren sollte. Ergo gibt es für mich kein Konzept mehr! Die Verarbeitung einer Trennung durch Tod des Partners ist zwar ähnlich, aber doch nicht gleich der Trennung durch verlassen werden. Zitat „Ich führe eine Beziehung, weil ich gerne eine Beziehung führe. Weil mir das mit dem passenden Partner ne Menge gibt. Jeden Tag wieder.“ Ich gehe gerne Eis essen, weil ich gerne ein Eis esse. Weil mir das in der passenden Eisbar ne Menge gibt. Jeden Tag wieder. Sorry das ist eine recht plakative Aussage, die sich auf alles anwenden lässt, selbst auf Donald Trump. Zitat „Und ich versuche zu verstehen, aus welcher Motivation du überhaupt eine Beziehung führen willst, wenns dir nur um "keine Trennung = Erfolg" geht?“ Was soll meine Motivation für eine Beziehung sein? Es gibt keine! Meine Wäsche kann ich alleine waschen, kochen kann ich alleine, wenn ich das möchte. Behördengänge mache ich auch alleine…..Wozu also eine Beziehung, eine Frau in meinem Leben? Wie oben schon geschrieben, ich Blicke auf 20 Jahre mit einer Frau zurück, die sich groß geschrieben hat, sich am gemeinsamen Konto bedient hat, von der man angezickt wurde, die ihr Ding gemacht hat, die am Ende einen „Haufen Scherben“ hinterlassen hat. Nein Danke so eine Erfahrung brauche ich nicht noch einmal! Ach so und da sind auch noch Kinder, auf die das mit Sicherheit keine Auswirkung hat. Es geht um Verlässlichkeit und die ist dann scheinbar in einer Beziehung zu einer Frau nicht gewährleistet. Zahlst du Rentenbeiträge? Wenn Morgen die Regierenden sagen würden, das die Rentenbeiträge futsch sind, sie dir also eine lange Nase drehen würden, es also keine Rente mehr geben wird. Was würdest du dazu sagen? Kommt natürlich auf dein Alter an. Das meine ich mit Verlässlichkeit, da steckt auch Verantwortung mit drin, gerade dann wenn man gemeinsam etwas aufgebaut hat und Kinder hat. Keine Ahnung, wie also eine glückliche Beziehung in der Neuzeit auszusehen hat. Wahrscheinlich macht jeder sein Ding und man trifft sich nur noch zum Poppen und Spaß haben. Diese Vorstellung vor 150000 Jahren und es gebe heute kein Problem mehr mit Überbevölkerung und Umweltverschmutzung.
  2. @botte, das hast du sehr gut rüber gebracht, muss ich sagen, damit kann ich wirklich etwas anfangen. Ich fürchte aber dass der Zeitraum von einigen Monaten sehr optimistisch angenommen ist. Das Problem liegt sehr viel tiefer bei mir, da hat sich nicht einfach „eine/meine“ Frau von mir getrennt……… Du brauchst dich nicht in Rage zu schreiben, ich schau mich aber mal weiter hier um, denn wann auch immer, das „laufen“ muss ich erst wieder erlernen. @Thalios, das mit der Tinte konntest du nicht wissen, kein Problem. Irgendwie strahlt man es aus das man sucht und die merken es und da haben die schon kein Interesse mehr. Das mit der Gelassenheit, oder dem dicken Fell muss ich erst mal hinbekommen, ist nicht so einfach. @MCBEAST, war mit Sicherheit eine interessante Tour und Erfahrung. Geht bei mir leider nicht so ohne weiteres, da sitzt mir eine Insolvenzanwältin im Rücken, die sich alle Kohle abgreift die mir über das Existenzminimum bleibt. Also Spaß in Thailand haben geht sowieso nicht. @Realgentleman, ja ich gehe arbeiten und ich habe auch ein Hobby und auch Kumpels die dieses Hobby teilen. Im Moment verplempere ich meine freie Zeit, bzw. verwende sie nicht optimal.
  3. @ botte, diese Erklärung mit dem Rotwein, ist sehr Bildhaft und auch sehr verständlich. Das Begehren wird zu einem Problem. Im Grunde darf man nicht Begehren. Aber wer sucht begehrt gleichzeitig, sonst würde er nicht begehren. Ich bin gerade am überlegen, warum man, wenn man Bedürftig ist und in Not ist, völlig uninteressant ist, für das andere Geschlecht. Es hat etwas von Rosinenpickerei, das hattest du ja schon mal in deinem oberen Post erwähnt. Ich kann mich schwer an diese Denkweise gewöhnen, weil sie um es mal auf die Spitze zu treiben, recht egoistisch ist. Du warst in deiner Lage ja kein anderer bzw. schlechterer Mensch….oder? Ist das auch im umgekehrten Fall so? Irgendwo hatte ich mal gelesen, das derjenige der in einer Beziehung, weniger Liebt immer in der Position der Stärke ist, also ganz klar einen Vorteil hat. Hier kommst du dem, was ich erfahren möchte etwas näher. Wie konkret hast du an dir gearbeitet und wie konkret hast du an deinen Umgang mit Frauen gearbeitet? Ich muss so naiv Fragen, weil es nicht genau greifbar ist für mich. Eine neue Hose, oder ein neuer Haarschnitt kannst du sicher damit nicht meinen. Das mag sein, das ich es nicht verstanden habe, was da alles in dem Buch steht. Ich denke dass ich es mehrere male durchlesen muss, um mich da hineinzudenken. Stell dir vor du tapst im absoluter Dunkelheit und findest den Faden nicht, der dir hilft da heraus zu finden. So sieht es bei mir aus, dann wird mir auch klar das ich Unsicherheit Ausstrahle, nur merke/sehe ich es selber nicht und das ist schon blöd. Ich bin im Bezug auf Frauen definitiv nicht souverän auf anderen Gebieten sicher schon. Ergo lass ich es erst mal mit der suche, weil bringt ja im Moment sowieso nichts und einen Korbhandel wollte ich nun nicht unbedingt aufmachen. Es ist auch nicht gut wenn man als Mensch ständig abgelehnt wird, das reißt das Selbstwertgefühl nur noch weiter runter. @Thalios, ähmm die Scheidung ist da noch nicht eingereicht, ergo gibt es auch noch keine nasse Tinte. Eine Scheidung an sich ist ein reiner Verwaltungsakt und hat keinen erzieherischen Effekt mehr. Da geht es um Verteilung von Rentenpunkten, juristische Feinheiten usw. , deshalb lass ich mir da etwas Zeit. Näher drauf eingehen würde aber den Thread hier auf den Kopf stellen. Misserfolge nerven, wenn sie mir nichts ausmachen würden, würde ich Lügen. Mal Hand aufs Herz, dich wurmen Misserfolge überhaupt nicht? @Realgentleman, wenn du niemals alleine warst, also aus dem Elternhaus raus bist und in eine Beziehung rein, dann Familie usw. Dann ist nach 20 Jahren Ehe bzw. 22 Jahre Beziehung Ende, da ist es nicht so einfach alleine zu sein, gerade an den Abenden bzw. Wochenenden, wenn die Decke immer näher kommt. Also so krass ist das nicht, wenn man die Hintergründe kennt. Nein eine/meine Frau war für mich nie ein Vorzeigeobjekt, das passt für mich jetzt nicht. Hatte die Frage schon mal gestellt, bitte bei diesen plakativen Aussagen „Du musst erst einmal lernen ein tolles und erfülltes Leben zu führen“ etwas konkreter werden. Das soll keine „Nerverei“ sein, doch ich würde es bitte etwas genauer wissen, was damit gemeint ist. Übrigens, in diesem Fall hat die Mutter es ihren Töchtern vor gemacht, eine Ehe/Familie kaputt zu machen. Die Töchter waren damals in der Pubertät. Sie hat durch ihr Verhalten damals, durchaus ihren Beitrag dazu geleistet. Man bezeichnet das auch als Midlife-Crisis, sie hat es vorgelebt. Und dafür kann der Partner nichts und er kann daran auch nichts ändern. Es ist immer leicht gesagt, das am Scheitern einer Beziehung beide Schuld sind, es ist quasi ein Todschlagargument. Das ist aber so nicht ganz korrekt, was du da schreibst, sorry. Um eine Beziehung anzubahnen braucht es zwei Menschen, um sie zu beenden reicht einer. So wie du das siehst, ist das getreu den Motto, geteiltes Leid ist halbes Leid und es erleichtert den der geht das Gewissen. Ich muss daher deine Argumentation ein wenig zurückweisen. Aber es ist absolut wichtig in die Analyse einzusteigen, um eventuelle Vorzeichen, beim nächsten Mal zu erkennen um dann rechtzeitig zu agieren, also souverän zu bleiben. Reagieren ist immer Mist und die Position der Schwäche.
  4. @botte: Das mit dem schnellen Daten habe ich schon lange erkannt dass es so nicht geht, also von dieser Illusion bin ich frei. Stimmt, die Verbindung Frau-Leben gibt es bei mir, aber nicht in der Hinsicht dass sie sich für mein Leben verantwortlich fühlen muss. Das bekomme ich auch schon alleine hin. Wer zulange alleine ist wird „wunderlich“ , es fällt dann immer schwerer einen anderen Menschen in seinem alltäglichen Leben zu akzeptieren. Das sind meine Beobachtungen aus Kollegen und Bekanntenkreis und betrifft beide Geschlechter, ist also nicht nur typisch Mann. Sich auf sein eigenes Leben konzentrieren, sich um sich kümmern, mit sich selbst zufrieden/glücklich sein usw. höre/lese ich in den zusammenhängen sehr oft. Ok jetzt muss ich mal ganz blöd fragen, was genau und konkret damit gemeint ist. Das sind nämlich recht plakative Aussagen, die für mich aber nicht recht greifbar sind. Denn nähme ich die Aussagen so wie sie sind, kommt bei mir gleich eine entscheidende Frage auf. Wenn ich mit mir selber glücklich bin, warum brauche ich dann eine Frau in meinen Leben? Wenn ich mich um mein Leben kümmere, also Arbeit, Haushalt, Hobby usw. dann macht es keinen Sinn (für mich) mich um eine neue Partnerin zu bemühen. Also welchen „Mehrwert“ sollte dann eine Frau, für mich im Leben haben. Wie gesagt das sind Gedanken die automatisch im Zusammenhang mit diesen Begriffen im meinen Kopf entstehen. Das von dir empfohlene Buch habe ich, ist gut geschrieben und erklärt vieles. Aber auch beim Lesen dieses Buches kam recht schnell der Gedanke auf, das man ja quasi immer in Alarmstufe rot leben muss, weil Frau dich permanent Testen könnte. Kann übrigens auch noch ein interessantes Buch empfehlen „Ökonomie der Sexualität“, rundet deine Buch Empfehlung gut ab. Für mich ist Daten Stress pur, war aber schon immer so. Da fehlt mir die gewisse Lockerheit, bzw. Leichtigkeit. Was für einen Eindruck hinterlasse ich, wie ist die Gesprächsführung, über was soll ich überhaupt erzählen usw. Ein Schweigemarsch, oder sich anschweigend gegenübersitzen ist sicher nicht so Optimal. Es geht nicht darum wie ein Wasserfall zu quasseln. Wenn das „Eis“ gebrochen und Anknüpfungspunkte bestehen, das macht mir der Umgang Spaß und da habe ich auch keine Probleme mehr. Aber das ist ja der 2. Schritt Deine Vermutung mit dem Rosenkavalier ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Wobei ich nicht um eine Frau kämpfen würde, denn Reisende kann man sowieso nicht aufhalten, Habe ich ja bei „meiner Frau“ erlebt. Wie meinst du das mit der Rollenverteilung, Frau bindet? Wo ist da der Mann? Nahrung und Schutz, kann er ihr ja nicht mehr bieten. @Realgentelman, erst einmal noch nichts. Ich sehe erst einmal, das Schaffen von überhaupt Kontakten, als wichtiger an. Durch meinen Umzug, fange ich mit allem, quasi bei null an. Ja ich entnehme es zum Teil aus ihren Profilen, aber auch einer Studie die ich mal im Netz gefunden hatte und natürlich auch den Aussagen nach. Was meinst du mit deiner Frage, was ich für eine Vorstellung von einer Frau habe? Und ja macht sicher mal Sinn mal, so einen Chat zu posten, aber nicht mehr heute Abend. Ich denke dazu müsste ich mein eigenes Thema aufmachen.
  5. @Herzdame, was soll ich dir denn darauf Antworten? @Riddick76, häng dich bitte nicht zu sehr an den Begriff "Kraftakt" auf, ich hätte auch Aufwand oder Zeitvertreib schreiben können. Gemeint sind Zeit und Mittel, als Ressourcen und alles steht nur irgendwie begrenzt zur verfügung.
  6. Hallo botte und Tobias, woran es liegt kann ich nicht sagen, weil es in der Regel kein Feedback gibt. Es kann durchaus an meinen Anschreiben liegen, oder halt am falschen „Beuteschema“ keine Ahnung. Meine Mails sind immer individuell, auf das jeweilige Profil der Dame zugeschnitten. Meist versuche ich mir etwas aus den Finger zu ziehen, weil die Profile selbst meist nicht viel hergeben, an sinnvollen Anknüpfungspunkten. Aber ich muss auch zugeben, dass ich nicht jeden Tag Zeit, Lust und Muse habe um Frauen anzuschreiben, sonst würde dann nur Bockmist dabei hauskommen. Auch ist es mir früher immer Schwer gefallen einen Anfang zu finden, das ist heute nicht viel anders. Beim Laufen lernen fällt man auch immer wieder mal hin und so geht es mir halt. Die große Liebe….na so Illusorisch gehe ich da nicht mehr ran, dafür bin ich zu sehr Realist. Was meinst du damit, botte? „Wenn ich das so lese (und Deinen anderen Thread hinzunehme), dann habe ich so den Eindruck, dass Du viel zu wenig tust und viel zu viel erwartest. Und das wirkt in der Kombination extrem unattraktiv nicht nur auf Frauen, sondern auf Menschen allgemein.“ Verstehe ich nicht ganz…wie viel ist dabei genug? Ich habe mittlerweile keine Ahnung, was ich überhaupt noch erwarten kann. Aber vielleicht hast du recht, in deiner Annahme dass ich mich schwer tue (siehe oben). Ich habe aber keine Angst davor, mir Tipps anzunehmen, denn auf diesem Gebiet muss ich wieder bei Null anfangen.
  7. Ich finde das Thema sehr interessant und es regt schon zum Nachdenken an. Ich würde da auch gerne einmal ein paar Gedanken ablassen. Es gab da einen Artikel im Spiegel, vor etwa 2 Jahren, der hat sich mit der Thematik beschäftigt, warum Beziehungen nach etwa 3 Jahren ausgebrannt sind. Es gibt da wirklich Studien darüber, die die These des einen oder anderen durchaus bestätigen. Das nur mal am Rande..... Mich stimmt es sehr nachdenklich, was hier so geschrieben steht, auch wenn es durchaus richtig ist. Wir Menschen sind nun mal nur eine begrenzte Zeit auf dieser Erde. Das zeitliche Fenster in den wir uns alle bewegen, sind etwa...ca.+/- 35 bis 40 Jahre, also auch innerhalb der Lebenszeit ein begrenzter Zeitraum. Wieso tut Frau oder Mann sich denn überhaupt noch so etwas an? Ich komme aus einer 20 jährigen Ehe, an deren Ende die Frau den Hasenfuß gemacht hat. In 5 Jahren kann ich wieder daran denken mein Leben neu aufzubauen, da bin ich etwa 50 Jahre alt. Wenn die Perspektive so aussieht, dass man als Mann nur ein austauschbares Objekt (Lebensabschnittspartner), im Leben einer Frau ist, verliere ich den Willen und Mut daran wieder eine möglichst Dauerhafte Beziehung einzugehen, oder überhaupt eine Beziehung. So schön auch Schmetterlinge im Bauch sein können, steht das nicht im Verhältnis zum Trennungsschmerz und dem Verlust. Auch der Aufwand eine Beziehung anzubahnen, ist ein nicht zu verachtender Kraftakt, der Ressourcen bindet und das am Ende für???? eine Frau die sowieso wieder abhaut. Wir sind alle Kinder des Wohlstandes, Krieg, Hunger, usw. haben wir nicht kennenglernt. Wir, ob Frau oder Mann haben vergessen worauf es im Leben ankommt, da werden Werte über Bord geschmissen um an ein altes modernes Denken anzuknüpfen. Jeder ob Frau oder Mann sollte mal überlegen, wie wertvoll die Lebenszeit ist, die einen der Partner gibt. Es ist Lebenszeit, keiner weiß wann es vorbei ist und wir gehen damit so leichtfertig um. Das ist es was mich nachdenklich macht. Und so gerne ich wieder eine Frau in den Armen halten möchte, zweifele ich daran ob ich mir das noch einmal antun werde!
  8. Ich versuche mich nun auch schon seit weit über einem Jahr im OG und das Ergebnis ist sehr ernüchternd. Ab Ü-40 ist nicht mehr viel los, mit den Frauen. Es ist zum Teil nur noch frustrierend. Die hängen sich ihre Hürde extrem hoch und maulen wenn sie keinen vernünftigen mehr finden. Ja klar hat jeder einen gewissen Anspruch, das ist schon klar. Aber wer ab 40 +/- sucht geht nicht mehr unvoreingenommen ran. Da existieren Vorstellungen, wie der neue Partner auszusehen hat, einfach nur grauselig. Das ist Legosteinmentalität! Mein „Projekt“ erstreckt sich über 3 grundsätzlich verschiedene Plattformen. Finja ist nur eine davon. Habe dort auch eine schon im realen Leben getroffen. Nun ja mehr Schein als Sein, kann ich da nur sagen. Sie tun immer erst recht taff und selbstsicher und dann nur heiße Luft, das ist das Ergebnis aus den 3 Plattformen. Also nix mit gerade mal schnell eine Daten und in ein neues Leben starten. Ich setze wenn dann mehr Hoffnung in das reale Leben, wenn ich denn mal in die Kontakte kommen würde.
  9. Hi, tja ich scheine ja einer der wenigen „Alten“ unter euch zu sein. Bin männlich 44 Jahre alt und versuche wieder Laufen zu lernen. Nach 20 Jahren Ehe hat meine Partnerin ihre große Liebe gefunden und sich durch die Büsche. Habe nach Antworten gesucht und bin auch auf das Buch „Lob des Sexismus“ gestoßen, sowie auf dieses Forum. Es steckt leider viel Wahrheit in dem Buch. Habe einen kompletten Reset gewagt und wohne jetzt in Minden. Nun möchte ich hier dazu lernen um aus der nice guy Rolle wieder raus zu kommen und um mich zu verändern, bzw. weiter zu entwickeln. Grüsse VYChanis_Majoris