Cycle

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Alle erstellten Inhalte von Cycle

  1. Kann man nicht allgemein beantworten. Kommt drauf an, wie sie im Augenblick des Wiedersehens drauf ist und wie die Stimmung in der Situation dann konkret ist.
  2. Du hast es doch selbst als „Problem“ bezeichnet? Abgesehen davon ist Pick-Up ohne Nightgame wie Krafttraining ohne Gewichte. Geht im Prinzip auch, aber man macht es sich einfach unnötig kompliziert.
  3. Doppelpost – Mieses Handy-Internet!
  4. Solange du mich dafür bezahlst, ziehe ich mir für dich auch ohne Ende scheinbar unfassbare „Anekdoten“ aus den Fingern. Nicht unbedingt eine Referenz, die bei mir die Bereitschaft erhöht, ein Buch zu kaufen. Welcher Widerspruch?
  5. Einlesen! Social-Circle-Game funktioniert anders als Cold-Approach-Game. Deswegen erstmal ein bisschen Social Comfort aufbauen, nach einem Date nur dann fragen, wenn ausreichend Attraction vorhanden ist. Crash 'n Burn ist keine nachhaltige Strategie für den Social Circle, schon gar nicht für den Arbeitsplatz. Deine Einstellung zu ändern ist nicht wichtig, entscheiden ist, dass du dein Handeln änderst.
  6. Cycle

    Tinder

    „quote“ bedeutet Zitat. Die Quote ist „rate“ oder „ratio“.
  7. Niemand hier kann deine Lippen auf ihre pressen. Wenn es dir nicht an Informationen mangelt dann ist der einzige Ratschlag, den man dir geben kann, dich deiner „Angst“ zu stellen und dich trotzdem zu überwinden. Angst vor Körben ist übrigens ganz schlecht. Das solltest du dir als allererstes abgewöhnen. Körbe gehören zum Spiel dazu. Egal wie gut du irgendwann mal werden wirst, du wirst immer mehr Körbe als Erfolge einfahren. Also fang an und sammele Körbe, solange bis sie dir nicht mehr viel ausmachen. Wenn du dich das nächste mal nicht traust, etwas zu tun, weil du Angst davor hast, einen Korb zu bekommen, dann denke daran, dass auch jeder Korb für dich ein Gewinn ist.
  8. Habe mal einen Schauspielkurs an der VHS besucht. Die Übertragbarkeit aufs Frauenaufreißen lag bei null.
  9. Cycle

    Wie soll vorgehen?

    Ja, kommt blöd. Versuche einfach mal in der Schule Kontakt zu ihr aufzubauen. Und mache dir nicht zu viele Gedanken, wie du sie am besten "gamest". Die Wahrscheinlichkeit, dass du damit mehr kaputt machst als wenn du dich einfach ganz natürlich gibst ist bei deiner Vermutlich noch nicht besonders großen Erfahrung und in eurem Alter sehr hoch.
  10. Mehrere Menschen, die das gleiche (einen Mann, einen Arbeitsplatz, ein politisches Amt, etc.) wollen, von dem es nicht genug für alle gibt. Konkurrenz ist bereits da, wo die Frau weiß, dass auch andere Frauen an ihrem Mann Interesse haben und dass der Mann sich nicht aus Alternativlosigkeit für sie entschieden hat sondern weil sie für ihn die beste Alternative dargestellt hat.
  11. Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass es moralisch jedenfalls nicht vertretbar ist, das Pick-Up-Forum mit so einer Frage zu behelligen, nur weil man selbser nicht in der Lage ist, Entscheidungen in seinem Leben zu treffen. Was meinst du, bei einem Escor-Girl bekommen zu können, dass dir deine Freundin nicht geben kann?
  12. Falsche Frage. Richtige Frage wäre: Wen interessiert das? Wenn sie kein Handy hat, dann soll sie sich gefälligst darum kümmern, wie sie trotzdem mit dir in Kontakt bleiben kann. Sie hat sich entschieden, kein Handy zu haben, also muss sie auch die Konsequenzen davon tragen. Lässt du dir die Konsequenzen ihrer Entscheidung aufdrängen, bist du durch den Test durchgefallen. Und zwar völlig unabhängig davon, ob sie tatsächlich kein Handy hat oder das nur gesagt hat um dich zu testen.
  13. Dann finde es heraus indem du es ausprobierst. Zwei Wochen sind viel Zeit, es kann dir niemand garantieren, dass sie bis dahin überhaupt noch interessiert ist. Zuallererst, indem du dich entspannst. Das ist das erste Date von vielen, die du haben wirst. Die Wahrscheinlichkeit, dass du es in den Sand setzt ist nicht vernachlässigbar klein. Ja und? Nächste Woche hast du ein neues Date, die Woche darauf wieder eines, usw. Solltest du noch nicht so weit sein, dass du jede Woche mindestens ein Date hast, dann konzentriere dich erst mal darauf, das hinzubekommen. Wenn das Date dann noch erfolgreich verläuft, ist das ein schöner Bonus aber nichts, worauf du viele Gedanken verschwenden solltest.
  14. Okay, dann bist du also keine Ausnahme sondern hast den Begriff nur falsch verstanden. Die einzige, die hier davon redet, dass in Konkurrenz setzen bedeuten müsse, mit mehreren „HBs“ gleichzeitig was am Laufen zu haben, bist du. Wenn DU dir etwas nicht vorstellen kannst und es als Wunschdenken abtust, heisst es noch lange nicht, dass es nicht doch möglich ist. Das hat mit meiner Vorstellungskraft nichts zu tun. Es ist ausschließlich eine logische Folgerung aus den Tatsachen, dass a) niemand in den Kopf eines anderen Menschen hinein gucken kann und b) kein Mensch perfekt ist. Wer jemand anderen als „Besserwisser“ bezeichnet, gibt damit lediglich zu, selber ein „Schlechterwisser“ zu sein und damit nicht umgehen zu können.
  15. Gefühle sind nicht unbedingt rational. Dass wir Angst vor dem Tod haben, hat einen ganz banalen Grund: Es hat sich evolutionär ausgezahlt. Ein Toter kann sich nicht mehr reproduzieren. Jemand der Angst vor dem Tod hat, gibt sich vermutlich größere Mühe, nicht zu sterben, als jemand, dem es gleichgültig ist, ob er lebt oder nicht. Wer früher stirbt, der pflanzt sich meistens weniger erfolgreich fort als jemand der länger lebt. Hier würde ich als erstes einhaken. Rein rational gibt es keinen Grund dazu, anzunehmen, dass der Tod irgendetwas anderes sei als schlicht das Ende der Existenz. Das wir überhaupt über ein Leben nach dem Tod spekulieren liegt einzig daran, dass der Gedanke, für immer aufzuhören zu existieren, für viele Menschen zu schrecklich ist. Daraus folgt natürlich nicht, dass wir Gewissheit darüber haben, aber das gilt in verschiedenen Abstufungen für eigentlich alles, was wir meinen zu wissen. Nur neigen wir bei anderen Dingen nicht dazu, irgendwelche Alternativen zu der aufgrund unserer Beobachtungen offensichtlichsten Annahme überhaupt in Betracht zu ziehen. Wenn ich beispielsweise meine Garage komplett ausräume, dann ist die Annahme, dass sie komplett leer sei nicht logischer als die, dass mit dem Tod die Existenz zu Ende ist. Zu spekulieren, ob dies nicht eine Fehlannahme sein kann, weil es ja möglich ist, dass in meiner Garage noch ein großer unsichtbarer, unfühlbarer, geruchloser, lautloser, allgemein unwahrnehmbarer Drache haust, würde mir völlig zu Recht sehr verwunderte Blicke einbringen. Dabei kann ich natürlich niemals wirklich sicher wissen, dass dieser Drache nicht existiert, weil er sich jeglicher Methode entzieht, mit dem ich seine Existenz be- oder widerlegen könnte. Nehmen wir jetzt aber an, dass die Garage abgeschlossen und nicht einsehbar ist und dass ich davor stehend merkwürdige Geräusche (Brüllen, Schreien) aus der Garage höre. Die logische Annahme ist, dass irgendetwas in meiner Garage ist, dass diese Geräusche erzeugt, wobei ich natürlich nicht wissen kann, was das ist. Offensichtlich liegt hier eine größere Ungewissheit vor als bei der leeren (oder „leeren“) Garage. Denn während ich bei der leeren Garage die Ungewissheit nur dadurch ins Spiel bringe, dass ich unbegründete Alternativannahmen hinzu bringe und ich ansonsten eine gute und umfassende Erklärung dessen, was ich beobachtet habe, habe („Die Garage ist leer“), die ohne ernstzunehmende Konkurrenz ist, ist es mir für die Garage, aus der Geräusche kommen, nicht möglich, eine solche Erklärung zu finden, die keine Ungewissheiten offen lässt. Hier habe ich das nächste Problem. Sicher müssen wir alle davon ausgehen, dass wir in wenigen Jahrzehnten, zumindest aber in einem guten Jahrhundert alle tot sind. Sterblichkeit ist aber kein Naturgesetz. Es gibt keinen physikalischen Grund, weshalb ein Mensch nicht ewig leben sollte. Dass die Entropie in einem geschlossenen System niemals abnimmt halte ich dafür für viel gewisser, als dass ich einmal sterben muss. Völlige Zustimmung! Das ist für mich ein völliger non sequitur. Natürlich ist es wichtig, sich über die Frage, was man mit seinem Leben anfangen will, Gedanken zu machen. Nur ist mir der Zusammenhang mit „sterben lernen“ nicht ersichtlich. Weder ist es eine Voraussetzung, entspannt in den Tod gehen zu können, um ein ausgefülltes und glückliches Leben zu haben noch ist ein ausgefülltes und glückliches Leben die Garantie dafür, dass man entspannt in den Tod gehen kann. Im Gegenteil, wenn das Leben so schön ausgefüllt und glücklich ist bzw. war, dass man nichts daran bereuen möchte, sollte es einem dann eigentlich nicht sogar schwerer fallen dieses Leben aufzugeben?
  16. Nein, das funktioniert deshalb nicht, weil es zu durchsichtig ist. Aber nicht, weil der Mann keine Nadine kennt oder die Frau zu HSE ist. Kein Widerspruch. Aber ob man so ein man tatsächlich ist oder einen solchen simuliert macht für die Wirkung auf Außenstehende keinen Unterschied. Die Vorstellung, wenn man selber nur gut genug sei, könne man ‚Blender‘ auf den ersten Blick erkennen oder man sei immun gegen jegliche Manipulation ist Wunschdenken. Okay, dann bist du vielleicht die berühmte Ausnahme. Wobei ich es mir aber nicht verkneifen kann, zu bemerken, dass ich es insgesamt ziemlich albern finde, seine Individualität darüber zu definieren, dass man Dinge deswegen nicht will, weil sie die Masse gut findet.
  17. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man sich so darüber aufregen kann, dass Frauen nach Bildungsgrad und normaler Ausdrucksfähigkeit selektieren. Getroffene Hunde bellen?
  18. Deine Schwarzweiß-Malerei wird von Tag zu Tag absurder. Vielleicht gibt es den weiblichen Jesus ja tatsächlich, aber realistischer ist es wohl, dass du hier ein Idealbild malst, dem kein realer Mensch genügend kann. In Konkurrenz setzen funktioniert. Das hat nichts mit „Furcht vor Konkurrenz“ zu tun. Sondern mit grundlegenden psychologischen Mechanismen. Was viele andere Menschen wollen, das erscheint auch uns begehrenswerter.
  19. Ist doch Quatsch. Das hat nichts mit Geschlechtern zu tun, sondern einfach damit, wer hier fragt.
  20. Ja, eben. Wie soll man dir Ratschläge geben, was du an deinem Style ändern könntest, wenn man deinen Style gar nicht sehen kann? Dazu sage ich jetzt mal besser nichts.
  21. Zumindest bestreitest du nicht, dass Rosa Luxemburgs Freiheit der Andersdenkenden" nur für politisch grundsätzlich gleich gesinnte galt.
  22. Zumindest bestreitest du nicht, dass Rosa Luxemburgs „Freiheit der Andersdenkenden" nur für politisch grundsätzlich gleich gesinnte galt.
  23. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der so viel unberechtigten Ruhm für scheinbare Toleranz gegenüber Andersdenkenden eingeheimst hat wie Rosa Luxemburg. Und alles nur wegen eines aus dem Kontext gerissenen Zitats, dass sich so weit verbreitet hat, dass es permanent von Leuten zitiert wird, die weder den Originaltext, aus dem es stammt, gelesen haben noch sich mit den Ideen und Schriften Rosa Luxemburgs allgemein sich befasst haben, und das dadurch ein aus dem ursprünglichen Zusammenhang völlig losgelöstes Eigenleben entwickelt hat. Die „Freiheit der Andersdenkenden“ verlangte sie nämlich gerade nicht unbeschränkt, sondern nur für andersdenkende Kommunisten, aber keineswegs etwa auch für „Klassenfeinde“ oder „Klassenverräter“. Dass Lenin diese „liquidieren“ ließ, damit hatte sie kein Problem. Deswegen hast du dir mit deiner Berufung auf ein Rosa-Luxemburg-Zitat in deiner Argumentation ein schönes Eigentor geschossen. Rosa Luxemburg hätte nämlich nicht nur überhaupt kein Problem damit gehabt, Julien Blanc die Einreise zu verweigern, sondern wäre wahrscheinlich auch damit d'accord gegangen, ihn ohne Gerichtsverfahren erschießen zu lassen.
  24. Wie soll man denn auf dem Foto was erkennen? Okay, die Jacke ist nicht wirklich schön, aber das war's dann schon. Zum Rest kann man nichts sagen, einfach weil das Foto erstens von der Qualität nicht besonders dolle ist und zweitens, weil nur ein kleiner Teil von dir drauf ist und du dazu noch eine Jacke trägst, man also von Passform, Kombination, etc. überhaupt nichts sieht. Frisur würde ich ändern, Brille eventuell durch Kontaktlinsen austauschen. Sieht in dieser Kombination zu sehr nach „Mamas Liebling“ aus.