Cycle

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  1. Den Knacks haben wohl eher Leute, die genussvolle, einvernehmliche Sexualerfahrungen pathologisieren wollen. Und christlich, nach der Bibel, mit dem Sündenfall und der Erbsünde. Dir ist aber schon klar, dass Ursache und Wirkung zeitlich aufeinanderfolgen müssen, damit eine Kausalität überhaupt gegeben sein kann? Als hätte es vor der weitreichenden Ausbreitung der Pornographie keine BDSM-Praktiken praktizierenden Menschen gegeben…
  2. Cycle

    Sag etwas nettes!

    Selbst auf der Tanzfläche.
  3. Halte dich an Mädels, die keinen Freund haben oder ohne diesen unterwegs sind.
  4. Dass dir nach sieben Monaten einfällt, dass du gerne den Kontakt zu ihr beibehalten würdest und nicht, als du sie in real getroffen hast. Warum hast du sie nicht gefragt, ob ihr Nummern austauschen wollt, als ihr noch Kontakt hattet? In der Antwort darauf ist deine ganze Misere zu finden.
  5. Habe heute morgen übrigens Tofu mit Schinken kombiniert – Wie soll ich das jetzt interpretieren?
  6. Inb4 Terrorwarnung…
  7. Noch mal zur Erinnerung, es ging um diese Fragestellung, nicht um die Unterscheidung zwischen Goldzertifikaten oder echtem Gold: Und in diesem Kontext ist das Kriterium „abstrakte“ vs. „reale“ Werte einfach blödsinnig.
  8. Die meisten Menschen essen, was ihnen schmeckt. Manche achten darauf, dass es auch halbwegs gesund ist. Daneben gibt es Menschen, darunter so gut wie alle Vegetarier und Veganer, die Kriterien aus anderen Bereichen für die Essensauswahl nehmen. Seien es ethische („Tiere sollten nicht für unsere Ernährung sterben“), ökologische („Nur mit pflanzlicher Nahrung können wir alle Menschen auf diesem Planeten ausreichen ernähren“) oder religiöse („Gott hat den Verzehr von Schweinefleisch verboten“). Auch das ist völlig okay. Deshalb wundert es mich, warum so viele Vegetarier/Veganer darüber hinaus noch meinen, vermeintliche gesundheitliche Vorteile anbringen zu müssen. Hingegen habe ich noch von keinem Muslim oder Juden gehört, dass koscheres Essen oder Essen, das halal ist, auch gesünder sei als andere Nahrung.
  9. Ändert nicht das geringste daran, dass es ein sinnloses Unterscheidungskriterium ist. Könntest auch danach fragen, ob der Trend eher in Produkte geht, die mit A–J anfangen oder in welche, die mit K–Z beginnen.
  10. Was soll man da analysieren?
  11. Du hast nichts verstanden. Wer es sich nicht leisten kann, Verletzlichkeit zu zeigen, beweist damit nur seine Schwäche. Wer wirklich stark ist, muss das nicht permanent unter beweis stellen. Bist du eine Frau?
  12. Schon leicht paradox, so eine Meldung ausgerechnet auf shortnews.de zu lesen.
  13. Genau, „die Frauen“ sind das Problem, man selber natürlich nicht. Klar gibt es Frauen mit Dachschaden. Aber wenn man den Eindruck hat, dass alle oder die meisten Frauen einen solchen hätten, dann ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass der in Wirklichkeit bei einem selber vorzufinden ist.
  14. Eben drum! Meinst du Pon Farr? Da gibt es mehrere Folgen mit.
  15. „Schwarz“ ist kein Kriterium, dass den mendelschen Regeln gemäß vererbt wird.
  16. Cycle

    Seid ihr Gläubig ?

    Viele Menschen wenden sich einer Religion zu, weil sie halt in deren festen, unabänderlichen Wahrheiten und Lebensführungsregeln finden. Eine Religion der individuellen Beliebigkeit kann das niemals leisten. Kritisiert werden doch nicht die Bibel oder der Koran als Werke ihrer Zeit sondern diejenigen, die diese im 21. Jahrhundert als unverfälschtes, wortwörtlich zu nehmendes Wort Gottes sehen.
  17. Multipresse ist nichts. Wenn du ordentlich trainieren willst, dann bleibt dir wohl nur: Dein Studio dazu überreden, ordentliches Gerät (Rack) anzuschaffen, oder dir ein Homestudio anzulegen und das Geld für die Restlaufzeit des Vertrages abzuschreiben, oder umzuziehen (wenn es denn tatsächlich kein Studio mit vernünftiger Ausstattung gibt). Wenn du mit einer anderen Sportart gerade anfängst, dann trainierst du doch auch nicht, wie bereits erfolgreiche Leute heute trainieren, nachdem sie schon Jahre des Trainings hinter sich haben, sondern wie erfolgreiche Leute trainiert haben, als sie selber Anfänger waren. (Wobei man das nicht all zu wörtlich nehmen sollte. Schließlich hat nicht jeder Athlet den kürzesten Weg genommen. Der Punkt ist lediglich, dass es nichts bringt, den eigenen Trainingsplan mit dem von Leuten zu vergleichen, die auf einem ganz anderen Niveau sind.) Auch mit einem suboptimalen Training macht man natürlich im Laufe der Zeit gewisse Fortschritte. Wenn du Leute mit breitem Kreuz siehst, weißt du aber nicht, wie lange die schon dafür trainieren und vor allem nicht, ob sie die gleichen Ergebnisse mit einem wesentlich besseren Plan nicht wesentlich schneller erreicht haben. Nicht alle Menschen haben die gleichen natürlichen Voraussetzungen. Manch einer braucht die Eisen sprichwörtlich nur anzuschauen und legt Muskeln zu während ein anderen für die gleichen Ergebnisse, wesentlich zielgerichteter, länger und härter trainieren muss. Wobei „natürliche Voraussetzungen“ heutzutage auch nicht mehr der alleinige Faktor sind. Wenn dir ein gut trainierter Typ im Studio gegenüber steht, weißt du schließlich nicht, ob und mit welchen Mitteln der alles nachgeholfen hat. Wenn du Anabolika nimmst, baust du als Untrainierter sogar Muskeln auf, wenn du überhaupt nicht trainierst!
  18. Na, du bist halt neu. Die anderen dort haben wahrscheinlich schon ihren Social Circle. Heißt nicht, dass sie kein Interesse an dir haben, aber die Priorität neue Kontakte zu knüpfen wird für sie allgemein deutlich geringer sein als für dich. Folglich nur logisch, dass du zumindest anfangs deutlich mehr in die Beziehungen investieren musst und nicht erwarten kannst, dass das eine 50–50 Sache ist.
  19. Na ist doch logisch. Wenn es kein vernünftiges offizielles Geld gibt, dann findet sich eben eine inoffizielle Alternative. Ob Latinum-Barren oder Metro-Tickets als Ersatz herhalten müssen, ist da lediglich eine Frage der Zeit. Die menschliche Natur ist wie sie ist. Deshalb kann man Picards Aussagen wie „We have eliminated hunger, want, the need for possessions.“ oder „The acquisition of wealth is no longer the driving force in our lives. We work to better ourselves and the rest of Humanity.“ nur als ideologische Aussagen eines offiziellen Vertreter des Regimes interpretieren denn als realistische Beschreibung der menschlichen Gesellschaft im 24. Jahrhundert. Thema verfehlt. Hier geht es um Mikrogravitationstoilette. Brauch die Föderation, schließlich hat sie das Prinzip der künstlichen Schwerkrafterzeugung so gut im Griff, dass es das ausfallsicherste System jeden Raumschiffes ist. Spocks „Logik“ hat aber mit wirklicher Logik häufig rein gar nichts zu tun. Ist halt die Konsequenz davon, wenn Leute versuchen einen Charakter zu schaffen, der „klüger“ ist als sie selber. Wobei es hier nicht das Problem ist, dass Drehbuchschreiber objektiv dumm sind, sie haben nur in ihrer Ausbildung andere Prioritäten gehabt als zu lernen, wie man streng logisch-rational denkt, analysiert und argumentiert. Spock als „Übermensch“ zu sehen halte ich da schon gewagt. Eine realistischer Charakter-Interpretation finde ich da eher in der Beschreibung einer Überkompensation, in der er die herrschende vulkanische (de-facto religiöse) Ideologie unreflektiert und radikal übernimmt in dem Versuch, von der rassistischen vulkanischen Gesellschaft als gleichwertig anerkannt zu werden. Für mich ist Spock eine tragische Figur, die die scheinbare moralische Überlegenheit der Vulkanier demaskiert.
  20. Gegen ein Sakko an sich ist nichts einzuwenden. Sehr wohl aber gegen die Kombination mit einem schwarzen T- oder Henley-Shirt.
  21. Eben. Wenn ich einen Replikator und für praktische Bedürfnisse unlimitiert Energie zur Verfügung habe, ist jegliche Art von Recycling die leichteste aller Übungen. Mit Transportern wird das übrigens noch schöner. Da kann man dann die Scheiße direkt aus dem Darm herausteleportieren und muss gar nicht mehr aufs Klo gehen :P
  22. Ja, ich verstehe was du meinst, teile aber deine Interpretation nicht. Sich nicht in die Angelegenheiten anderer einzumischen mag zwar nobel klingen, aber wie die Prime Directive ausgestaltet ist, ist sie zutiefst unethisch, da sie auch das Helfen und Retten von Zivilisationen in Not verbietet. Deswegen muss in der Serie auch permanent dagegen verstoßen werden. Eine strikte Einhaltung der Prime Directive wäre dem Zuschauer mit einem funktionierenden moralischen Kompass schließlich nicht zu vermitteln. Nun ist die Prime Directive angeblich das oberste Prinzip der Federation. Trotzdem erleben wir nicht einen Fall, wo ein Verstoß, egal wie klar und deutlich, irgendwie sanktioniert wird. Folglich ist es der Federation entweder egal, ob ein Starfleet-Kapitän sich an ihre Regeln hält oder nicht, oder sie erkennt selber, dass die Prime Directive Mist ist, kommt aber trotzdem nicht auf die Idee, sie zu ändern. So oder so, macht sich die Federation dadurch der Heuchelei schuldig. Na, mir geht es nicht um die Unterwanderung sondern um die zwangsläufigen Konsequenzen, die sich aus der in TNG dargestellten Gesellschaft ergeben. Ich würde die Federation eher als „ähnlich wie die Sowjetunion“ beschreiben. Nur eben dargestellt durch einen glühenden Anhänger des Kommunismus und ohne die menschenverachtendsten Auswüchse der von der Ideologie unabhängigen Machtgiert der Sowjetherrscher. Communism and Star Trek - Is The Federation the Ultimate Communist State?The Economics of Star Trek Ist halt eine amerikanische Serie. Wobei das Gehorsamsprinzip ja eh nur lasch umgesetzt wird. Wird ja permanent (mit der schlimmsten Konsequenz einer Verwarnung) dagegen verstoßen. Voyager hat schon in der ersten Staffel so viele Plotholes, dass die Voyager längst zehn mal wieder im Alpha Quadrant hätte gelandet sein können, wenn sie durch diese hätte durchfliegen können. Wenn es eine Serie gibt, die den Begriff Technobabble exemplarisch macht, dann Voyager. Die besten Start-Trek-Serien sind für mich sind (nach TOS natürlich) DS9 und Enterprise. Da haben wir es wenigstens mit glaubhaften Protagonisten zu tun, die realen Problemen gegenüber stehen und nicht mit welchen, die sich ihre Probleme in erster Linie selbst erzeugen, weil sie einem völlig untauglichen moralischen System anhängen. Wobei an Enterprise echt schwer zu ertragen war, dass die Verantwortlichen von United Earth es offensichtlich für eine kluge Idee hielten, einen auf dem emotionalen Niveau eines Kleinkindes gebliebenen zum Kapitän des ersten Warp-5-Schiffes zu machen, nur weil sein Vater zu den Konstrukteuren dieses Schiffes gehört hatte.