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Zeitaufwand während Studium / Prioritäten setzen
prest07 antwortete auf prest07's Thema in Karriere & Finanzen
Schau dir einen Parkplatz vor nem neuen Supermarkt an, das ist ne relativ gute Prognose. Aber bleib doch bitte beim Thema.- 39 Antworten
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Zeitaufwand während Studium / Prioritäten setzen
prest07 antwortete auf prest07's Thema in Karriere & Finanzen
Natürlich gibt es da kein richtig oder falsch. Bevor ich meine Entscheidung treffe, schaue ich mir andere Blickwinkel an und tausche mich mit Personen aus, wie hier gerade, die in einer ähnlichen Situation sind. Prognosen sind wichtiger als du denkst. Treffen sie immer ein? Natürlich nicht. Eine Prognose ist und bleibt eine "Vorausschau". Klar gibt dir da keine eine 100% Sicherheit. Dennoch wird einfach überall mit Prognosen gerechnet, einfach alles was du siehst, sind Prognosen. Wie viele Parkplätze baut ein Unternehmen für seine Mitarbeiter? Pro Mitarbeiter ein Parkplatz bestimmt nicht. Man geht von einer Schätzung aus und prognostiziert, wie viele etwa mit dem Auto kommen. Krieg ich deswegen jetzt immer einen Parkplatz? Natürlich nicht. Aber ich kriege wahrscheinlich einen. Naja so viel dazu, back to topic nun. Gibt es noch weitere Tipps und Ratschläge?- 39 Antworten
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Zeitaufwand während Studium / Prioritäten setzen
prest07 antwortete auf prest07's Thema in Karriere & Finanzen
Zum einen weiß ein Masterstudent in seiner Endphase mehr vom Arbeitsmarkt für Physiker als sonst jemand. Wenn du weißt, in einen halben Jahr bist du fertig uns hast deinen Master endlich, was machst du dann? Du schaust dir an, wie der Arbeitsmarkt für dich aussieht und wo du dich bewerben kannst. Wenn also die Person, die sich die Stellenauschreibungen durchliest und sich bewirbt absolut keine Ahnung vom Arbeitsmarkt hat, wer dann? Außerdem kann ich sehr wohl sagen, wie der Arbeitsmarkt in etwa aussehen wird. Kann ich sagen, dass im Jahr 2021 genau xy Stellen ausgeschrieben sind? Nein. Kann ich aber sagen, dass ich mit einem nur einem Master in Biologie krassen Arbeitsmarkt vor mir sehe und die Leute mit Headhuntern im Hörsaal stehen? Sicher nicht. Man kann grundsätzlich IMMER Prognosen treffen. Man sollte zur Studienwahl so ehrlich zu sich selbst sein und wissen, wie der Arbeitsmarkt in etwa aussehen wird. Das weiß ich auch und es ist auch nicht Teil meiner Frage. Es ist logisch, dass ich natürlich nicht mein Leben lang den selben Job machen werde. Da werden mehrere auf mich zukommen in verschiedenen Branchen, das steht fest. Mir geht es tatsächlich nur um den Zeitaufwand.- 39 Antworten
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Zeitaufwand während Studium / Prioritäten setzen
prest07 antwortete auf prest07's Thema in Karriere & Finanzen
Mit "massig" übertreibst du stark. Die Möglichkeit in die Wirtschaft zu gehen hat ein Physiker, das stimmt, aber wie viele Ausschreibungen gibt es jährlich? Ich habe genau über dieses Thema schon mit einigen maszersstudenten gesprochen und die Wahrscheinlichkeit wirklich einen Job in der Wirtschaft zu bekommen ist relativ gering.- 39 Antworten
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Zeitaufwand während Studium / Prioritäten setzen
prest07 antwortete auf prest07's Thema in Karriere & Finanzen
Da ich im 2. Semester bin, kann ich noch absolut gar nicht sagen, wo ich mich später mal sehe. Kann ich mich in einem Unternehmen sehen? Ja. In der Forschung? Ja. Ich lerne momentan das Fundament, auf dem später alles wichtigere aufbaut, wo es mich dann hintreibt, kann ich frühestens am Ende des Bachelors sagen/ Anfang Master. Außerdem ist die Membran in den Arbeitsmarkt für Physiker nur semi-permeabel. Richtig viele Physiker sieht man in der Wirtschaft nicht, das ist Fakt. Es wird immer ein paar Ausnahmen geben, die sich mal in die Wirtschaft verirrt haben, aber das ist nicht die Mehrheit. Ein Praktikum für einen angehenden Ingenieur ist sicherlich von Vorteil, ob es für einen Physiker genau so ist? Werde ich mal in Erfahrung bringen, wie viel mir dies bringt. Vorlesungen zu selektieren ist nicht wirklich möglich, ich habe nur 2, von denen eine noch mal unterteilt ist. Ja ich zweifel an der Sinnhaftigkeit des Studium gerade wegen dem hohen Zeitaufwand. Das Interesse ist da, es macht mir auch Spaß zu sehen, wie ich einfach alles mit Physik beschreiben kann (na gut, fast alles) und immer wieder neues lerne.- 39 Antworten
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Vorab zu der Beziehung: Ich:21 Sie:26 Beziehungsdauer: etwa 1 Jahr Hinter dem Titel verbirgt sich die Frage, ob ratsam ist, um meine eigene Entwicklung voran zu treiben, die Beziehung zu beenden oder ob eurer Erfahrung nach, es auch möglich oder besser ist, mich selbst weiter zu entwickeln und dabei zu sehen wie sich das auf die Beziehung auswirkt. Wo halte ich es denn für nötig mich selbst weiter zu entwickeln? Schwierige Frage, eigentlich überall. Generell ist persönliche Entwicklung nie abgeschlossen, aber meiner Meinung nach fehlt mir einfach ein wenig Erfahrung in Beziehungsdynamiken. Damit meine ich nicht einfach nur die Partnerbeziehung, sondern auch alle anderen Beziehungen, Freundschaften, Bekanntschaften etc. Da ich kürzlich zu Studienbeginn umgezogen bin, kenne ich bis auf einige Kommilitonen noch nicht so viele Personen in Hamburg. Mein Bekanntenkreis ist hier also eher klein. Um das zu ändern habe ich kurzer Hand begonnen meine Ernährung umzustellen (hat zwar nichts mit dem Bekanntenkreis zu tun, sondern ist einfach nur für mich) und mich im Fitnessstudio angemeldet. Da habe ich dann auch schon ein paar Leute kennengelernt. Habe außerdem auch mal ein paar neue Dinge wie Theater ausprobiert. Ist gar nicht mal so schlecht, hielt es immer nur für eine schlechtere Version eines Kinos. Warum halte ich es für nötig mich selbst weiter zu entwickeln? Hier steht nun der Grund, warum ich es in den Beziehungsthread gepostet habe. Mein erster Thread zu dieser Beziehung bezog sich über die geringe Häufigkeit des Sex mit meiner Partnerin. 1-2 Mal die Woche war das da. Das ganze hat sich mittlerweile positiv geändert. Ob das auf meine ersten Schritte in die richtige Richtung zurück zu führen ist, kann ich nicht sagen. Möglich, kann aber auch einfach nur eine Phase sein. Was mir derzeit aufgefallen ist, ist dass meine Partnerin eine Form von Kontrolle darüber hat, wann wir's machen. Damit meine ich sowas wie, wenn sie Bock hat, haben wir Sex. Wenn ich Bock habe, Sie nicht, haben wir keinen. Die Formulierung ist hier nicht gerade einfach, ich versuche daher mal eine Situation zu beschreiben, damit das irgendwie klarer wird: Bsp1. Wir kommen von irgendeiner Unternehmung zurück. Bummeln durch die Stadt, Spaziergang im Park oder sowas. In der Wohnung angekommen, erkenne ich, dass sie Lust hat. Sie selbst eskaliert jedoch nicht, sondern erwartet Eskalation meiner seits. Nehme ich mich mal raus, einfach um zu sehen, was sie machen wird, so beginnt sie zwar zu eskalieren(zB zieht mich aus und beginnt meinen Rücken zu massieren), erwartet jedoch, dass ich es ihr irgendwann abnehme und übernehme, verständlich, sie will verführt werden.(erst kürzlich so passiert). Bsp2. Wir liegen noch im Bett, bin gerade aufgewacht. Sie ist noch nicht ganz wach. Ich beginne sie ein wenig zu Streicheln, fahre mit den Fingerspitzen über den Rücken, hoch zum Nacken. Sie wird wach, ich will eskalieren, sie blockt. Lange Rede, kurzer Schwanz: Wir haben Sex, wenn sie will. Habe ich Lust, und beginne sie zu verführen, kommt ein Block. Tatsache ist, wir haben zwar nicht wenig Sex, finde die Häufigkeit sogar ganz gut, aber diese falsche Beziehungsdynamik, dass sie weiß, es gibt Sex, wenn sie will, aber nicht umgekehrt, stört mich. Führe das ganze mal auf mangelnde Attraction zurück, mir würde nicht einfallen was sonst. Die Frage ist nun, ob es sich noch lohnt, Energie in die Beziehung hinein zu stecken, und zu schauen, ob sich die Dynamik wieder richtig stellt, oder ob der Zug schon abgefahren ist. Würde es also meine persönliche Entwicklung eher behindern, die Beziehung weiter zu führen, oder wäre es eher positiv? Ich bitte da um eure Erfahrung mit vielleicht ähnlichen Situationen. Beste Grüße
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Du scheinst da einiges in der Situation falsch zu verstehen. Wenn mich eine Situation stört, wie diese im Moment, gibt es zwei Möglichkeiten: ändern oder hinnehmen. Was ist in diesem Fall wohl die pussy-Entscheidung? Richtig. Wieso dackel ich ihr brav hinterher? Wenn ich Sex mit meiner Freundin will, dann initiiere ich den. Darauf zu warten, dass sie meine Gedanken liest und mir meine Bedürfnisse erfüllt, ist genau das Falsche in diesem Fall. Da es ja sein kann, dass für sie was fehlt und sie unerfüllte Bedürfnisse hat, spreche ich mit ihr offen darüber, was ich möchte und frage sie was sie möchte. Das war Sinn und Zweck dieser Unterhaltung mit ihr. Das ich den Hauptanteil leiste, ist nur vollkommen normal. Frauen möchten tendenziell eher verführt werden. Keine Frau hat Lust ständig Sex selbst zu initiieren, sondern will viel eher vernascht werden. Wenn ich also öfter initiiere als sie, ist das vollkommen normal für mich. Also deinen Rat befolgen und nicht darüber miteinander sprechen, sondern knallhart sagen: So Schatz, täglicher Blowjob zum Aufstehen und Schlafengehen ist ein muss für mich, sonst kannste die Beziehung knicken! In einer Beziehung muss man auf einer Ebene offen über seine Bedürfnisse sprechen können. Ich kann weder erwarten, dass sie meine Gedanken liest, noch geht das umgekehrt. Also aus Frustration so eine lächerliche "knallharte" Ansage zu machen ist einfach unangebracht. Da du ja aus deiner Sicht sprichst und deinem Freund offensichtlich nicht sagen würdest, was dir fehlen könnte, haben wir unterschiedliche Auffassungen einer Beziehung. Den Ratschlag mich mal rauszunehmen, werde ich demnächst mal in die Tat umsetzen und schauen wie meine Partnerin darauf reagiert.
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Ganz ehrlich, wenn sie das so sieht ist die einzige Schlussfolgerung für sie: Entweder, ich spreche es an, natürlich ein wenig mit Taktgefühl, oder Ich will einen neuen Stecher. Ich würde nach so einer Ansage auch nicht heulend aus dem Raum rennen, weil ja jetzt mein Ego zerstört ist, sondern mal zurückblicken und darüber nachdenken, ob da was Wahres dran ist. Eine Frau die mir so offen sagen kann was sie will, das ist genau was ich will. Wenn sie mich für so eine Pussy hält, dass ich nach einer solchen Ansage gekränkt wäre, dann läuft was gewaltig falsch.
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Gut möglich, dass es mit anderen Frauen einfacher gehen würde. Ich will aber zumindest etwas aus dieser Situation jetzt lernen. Das was ich jetzt am aller meisten wissen möchte ist, was ich aus solchen Gesprächen mitnehmen kann. Ist die gängige Meinung tatsächlich, dass ich vollkommen ignorieren kann, was sie mir verbal signalisiert?
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Und soll ich nun davon ausgehen, dass meine Freundin noch nicht an dem Punkt angelangt ist, mit mir klar zu kommunizieren? Das wird dann irgendwann absurd. Soll ich dann alles ignorieren, was sie sagt und mit dem Gedankengang "Sie meint nicht, was sie sagt, sie kann nicht klar ausdrücken, was sie möchte" rangehen? Dann kann ich ja von vornherein sagen: Jede verbale Kommunikation mit meiner Freundin ist zwecklos, schließlich kann sie sich nicht ausdrücken. Das ist doch lächerlich, das kann ich unmöglich als Erkenntnis mitnehmen. Den Punkt sie dazu zu bringen zu initiieren und zu eskalieren werde ich eventuell mal versuchen, die Logik dahinter macht Sinn.
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Dann frage ich dich direkt becar: Kann ich also aus dieser Unterhaltung rein gar nichts mitnehmen? Und obwohl wir beide absolute Ehrlichkeit voraussetzen in unserer Beziehung, soll ich davon ausgehen, dass sie mir nicht ehrlich sagen würde, wenn sie was stört? Antwort auf deine Frage: Ja.
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Habe mir den Post durchgelesen. Nun zur Deutung. So wie du es nun ausdrückst, kann ich also absolut vergessen was sie mir gesagt hat. Wie soll ich das interpretieren? Du stellst es so dar, als wäre ein Gespräch nutzlos. Wenn ich das so weiter führe, dann soll ich also einfach vollkommen ignorieren was sie gesagt hat, weil das stimmt ja eh nicht. Ich sehe einfach das Anzeichen weniger Sex und ziehe den Schluss Beta-Blocker anwenden daraus? Das bedeutet dann ja, dass ich aus einem Gespräch mit meiner Freundin über dieses Thema absolut keine Erkenntnis gewinnen kann. Ist das wirklich so?
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-Push Ich bitte noch um eine weitere Meinung zur Deutung von dem Gespräch zwischen mir und meiner Freundin.
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Was genau soll ich den aus der Unterhaltung von ihr mitnehmen? Aehnn und exOne, ihr zwei ratet mir dazu Variation rein zu bringen. Meine Freundin ist aber der Meinung, dass unser Sexleben genug Variation besitzt. -Was soll ich daraus jetzt schließen? Wenn sie mir explizit sagt, dass sie unseren Sex gut findet, verstehe ich nicht, warum ihr mir so einen Tipp gebt. Das impliziert, dass ihr davon ausgeht, Sie kann nicht sagen, was sie will/denkt. Ich sehe es nicht so, dass ich davon direkt ausgehen kann. Oder alles ist einfach unterbewusst, was ich auch nicht so sehe. Beta-Blocker macht Sinn. Aber wie geht es danach weiter? Jährlichen Zyklus oder wie? Ich selbst habe zwei Ansätze: Entweder sie kann benennen was sie will, findet unseren Sex absolut befriedigend und ist auch einfach befriedigt Oder sie kann nicht sagen was sie will und findet es zu langweilig. Da ich sie reif genug einschätze, mir mit zu teilen, was sie mag und was nicht, schließe ich zweiteres aus. Auch wenn ich mir sehr schwer vorstellen kann, dass eine Frau keinerlei Fantasien hat(ist das möglich?) Wenn sie also doch ganz einfach zufrieden mit unserem Sex ist, dann was? Next, weil sie einen niedrigeren Drive hat oder Betablocker. Aber was erreiche ich damit? Und woran genau erkenne ich, dass sie wirklich einen geringeren Drive hat, oder es nicht tatsächlich an der Verführung liegt?
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Also, ich will nicht extra einen neuen Thread aufmachen, daher schreibe ich hier mal ein paar Dinge aus dem Gespräch auf. Auf die Frage, was sie sich wünscht: keine Wünsche - entweder sie kann die nicht benennen oder hat wirklich keine Wie sie es sieht, von wegen Abwechslung bei Initiierung und generell Variation bei Sex: voll zufrieden Offen für meine Fantasien, als das wären Rollenspiele, ein paar Spielzeuge etc: ja Aus dem Gespräch kann ich entweder entnehmen, dass meine Freundin einen geringeren Drive hat oder einfach nicht benennen kann, was sie will. Da sie schon 26 ist, ist letzteres unwahrscheinlicher, aber nicht auszuschließen. Was meint ihr?
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Wenn ich den Blickwinkel mal ändere, und das wie Renee betrachte, macht das schon Sinn. Bleibt im Prinzip aber die selbe Sache. Ich bekomme Blocks in meiner LTR. Da sich gefühlt zumindest die Anzahl der Blocks reduziert hat, ist das zumindest schon mal ne positive Entwicklung.
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Ich definier mich keines Wegs darüber. Was mich nur stört ist das Verständnis, was sich leider so eingelebt(klar da bin ich auch Schuld dran): "Der will sowieso, wenn ich ihn ranlasse." Klar meine Partnerin spricht das nicht aus, aber das ist, was ich aus ihrem Verhalten erkenne. Das ist auch, was ich als Kern des Problems sehe. Die Ursache konnte ich selbst finden. Habe also begonnen an mir zu arbeiten. Die Frage ist nun eher, wie ich das Problem lösen kann bzw. ob ich das noch lösen kann und sich meine Partnerin diese Einstellung schon zu sehr verinnerlicht hat. Hat da jemand einen konkreten Vorschlag, wie man sowas zB anspricht? Oder ganz was anderes?
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@Ruffian Naja immer wenn sie pfeift Männchen zu machen, ist jetzt nicht ganz wie ich mir die perfekte Beziehung vorstelle. Also dieses Gefühl, dass ich ihr einfach ständig zur Verfügung stehe, sollte sie nicht haben. Wo beibt dann denn noch der Reiz für sie? Der will ja eh wenn ich will. Klar ein Block macht mir da nix. Aber einige Blocks in Folge lassen dann schon Fragen aufkommen wie, "hmm, was da los?". Klar wenn sie ein mal nein sagt, wie bei der guten-morgen-sex sache, dann kann das ne vielzahl von Gründen haben, über : "ich muss pipi" bis hin zu "mir steht ein Furz quer und der läuft Gefahr laut zu werden" kann da alles sein. Aber wenns öfter vorkommt und das ein Muster ergibt, dann wird sie sich mir, nehme ich zumindest an, einfach zu sicher sein. Allgemein ratet ihr mir hier wohl zu ansprechen. Dann wäre die nächste Frage auch gleich: Wie spreche ich das so an, dass es auf sie nicht druck-aufbauend wirkt?
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Der Captain hat es ziehmlich gut getroffen und auch prägnant auf den Punkt gebracht. Danke.
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Ich versuche mal das ganze näher zu schildern. Bei uns hat die Häufigkeit wie oft wir mit einander schlafen mit der Zeit abgenommen. Das heißt, zu Beginn der Beziehung hatten wir häufiger Sex. Ich betone das noch mal ganz deutlich, damit nicht ein Post in Richtung "Screening" kommt. Da es nun halt abgenommen hat, habe ich daraus gefolgert: Attraction ist gesunken. Hat klare Gründe, habe einfach meine eigenen Ziele außer Augen verloren. Meine Reaktion: -Ziele setzen, diese verfolgen. Als da wären, die oben genannten Dinge, wie auf die Ernährung achten, endlich mit Sport beginnen, Bekanntenkreis erweitern, neue Sachen auszuprobieren(wie zB mal ab ins Theater, war vorher noch nie in einem). Ich bin also gerade dabei alles ein wenig umzukrempeln. Was ich derzeit halt noch nicht einschätzen kann ist, ob die Zunahme was momentan die Häufigkeit des Sex angeht, darauf zurück zu führen ist, oder nicht. Ist möglich, kann aber auch gerade halt nur ne Phase sein. Das wir seltener Sex hatte, war für mich also der Indikator dafür, dass ich was ändern musste. War sozusagen der Trigger.
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Vorab, ich weiß es gibt schon einige Threads die diesen Namen, oder einen ähnlichen haben. Habe mir auch schon ein paar von denen durchgelesen und einige Parallelitäten entdeckt. Eine Sache die mir auch aufgefallen ist, ist folgende: Jede Person hat als "Befund" bekommen, sie sei entweder nicht genug "alpha" (wobei ich mit diesem Begriff nicht den alpha meine, bei dem jeder applaudiert, wenn er den raum betritt), da er sich viel zu viele Gedanken macht und sich "den Kopf fickt", da er zu viel aus LdS und versucht die "Lehren des Propheten" umzusetzen gelesen hat ODER er gibt den mega-alpha (hier ist alpha bewusst gewählt mit Tendenz zu Höhlenmensch) und zieht nur sein eigenes Ding durch und meint er hätte ja auch keine Probleme zu nexten, da er ja alpha ist. Beides hat anscheinend seinen Ursprung in Unsicherheit und man versucht es anders zu kompensieren: Entweder auf super-alpha tun und nur gerade aus gehen, oder sich den kopf zerbrechen welchen super-verführungskniff man anwendet. Folgerung daraus: Authentizität. Lässt sich glaub ich nicht einfacher beschreiben. Nun zu mir: Bin 21 Jahre alt und in einer Beziehung (sie ist 26) seit etwa...6 Monaten vielleicht. Kannte sie vorher schon etwa gleichlange. Mittlerweile haben wir etwa 1-2 mal pro Woche Sex, was für mich schlicht zu wenig ist. Unser Sex ist wie ich finde, und sie auch, sehr gut. Daran liegst also nicht. Habe vor kurzem auch DIrty Talk mit aufgenommen und muss sagen es gefällt mir und bringt das ganze ja auf ein neues Level. Eine Beispielszene wäre folgende: Es ist manchmal so, dass wenn wir im Bett sind und ich anfange sie zu küssen und meine Hand an ihrem Körper herunterwandert in ihren Schritt, dass sie sie wegnimmt oder sogar das Küssen abblockt. Ist für mich kein gutes Zeichen. Dazu muss ich noch sagen, dass wenn wir uns zB eine Woche lang nicht sehen, wegen Uni/Arbeit, ich davon ausgehe, dass sie sich eigentlich vor sexuelle Begierde kaum zügeln könnte. Ist nicht der Fall. Liege ich da irgendwie in meiner Annahme falsch? Als kleiner Einschub sollte hier evtl rein, dass ich als ich sie kennengelernt hab und da schon was lief ich einen fake-alpha-frame hatte. Wie oben beschrieben, einfach um fehlendes Selbstbewusstsein zu "kaschieren", doof nur, dass ich ein guter Schauspieler bin, und es daher ne Zeit lang halbwegs seriös rübergebracht habe. Mittlerweile bin ich selbstbewusster geworden, stehe fester im Leben, habe meine Studium begonnen, bin von zu hause ausgezogen. Natürliche Reife würde ich sagen. Dumm ist nur, dass die Fehler, die ich damals gemacht habe bei der schlechten verführung, jetzt leider dafür sorgen, dass eben genau solche Situationen, wie die im oben beschrieben auftreten. Habe das auch schon mal angesprochen, sie meinte, dass sie einfach weniger Lust verspürt als ich. Soweit so gut. Ich hätte gerne von euch gewusst, wie ihr das ganze seht. Schon mal ein Danke im Voraus.
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Dirty Talk und Emotional Talk sind bei mir etwa in gleichem Verhältnis. Ich bezweifle stark, dass sie den Dirty Talk und mein Verhalten zu forsch findet, da sie es mir nicht nur während des Sex signalisiert hat sondern auch direkt gesagt hat, wie geil sie es findet, dass ich statt dem langweiligen 0815 Gestöhne jetzt auch mal Worte reinbringe. Evtl sollte ich auch mal wieder ein Rollenspiel einbauen. Es wird schon eher, wie das einige hier beschrieben haben, daran liegen, dass ich mich zu wenig auf mich selbst konzentriere.
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Wenn ich einen Beitrag geliket hätte, dann hätte ich davon gewusst. Ich sehe den Beta-Bocker auch nicht als einfach als "Allheilmittel" in solchen Situationen. Genauso wenig habe ich vor, einfach mal 4 Wochen irgendein Programm durchzuziehen und dann ein Wunder zu erwarten. Mir ist klar, dass mir die 4 Wochen da nix bringen, es sei denn ich hab Lust, jedes Quartal dieses Spielchen zu spielen. Logisch ist, dass ich dann nicht einfach wieder zurück in alte Verhaltensmuster fallen kann, sondern mich weiterhin auf mich selbst konzentrieren muss und einfach mehr in Zeit für mich investieren muss.
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Wenn ich die Dynamik nicht verstehe, kannst du mir dann, anstatt mir wieder zu sagen, dass ich sie nicht verstehe, mir erklären worauf du genau hinaus willst? So wie du das darstellst, kann ich eine Menge Zeit und Mühe sparen, wenn ich die Dynamik verstehe.